Dass Edirol alles andere als ein Newcomer, sondern innovativer Vorreiter im Pro-Audio-Geschäft ist, zeigt einmal mehr das neue M-16DX. Professional audio Magazin nimmt die Fährte des flexiblen Digitalmischpultes auf und stellt es im Hör- und Praxistest auf die Probe.
Edirol Europe, Rolands spezialisierter Ableger für computerbasierte Audiorecording- und Videopräsentationsprodukte, überrascht immer wieder mit sowohl preisgünstigem wie auch praxisnahem Equipment. Zur derzeit vertriebenen Produktpalette gehören im Wesentlichen USB- und Firewire-Interfaces wie das FA-66 (Test in Heft 5/2006), mobile Recorder á la R-09 (Test in Heft 10/2006), aktive Monitore und neuerdings auch die amerikanische Sequenzer-Software Sonar von Cakewalk (Test des neusten Updates S. 36).
In der Tradition der UA-Serie – das UA-100 war eines der ersten USB-Audio/MIDI-Interfaces auf dem Markt mit eigenem DSP – offeriert der Hersteller mit dem M-16DX eine Kombination aus Audio-Interface und Digitalmischpult auf den Markt, wie sie in dieser Form noch von keinem anderen Anbieter vorgestellt wurde. Der besagte Zweiteiler besteht aus einem I/O-Modul und einem handlichen Mix-Controller. Das Andocken am Mac oder PC geschieht per USB-2.0-Schnittstelle, wobei Samplingfrequenzen von maximal 96 Kilohertz bei einer Wortbreite von 24 Bit unterstützt werden. Das M-16DX hat insgesamt 18 Eingangs- und zwei Ausgangskanäle ...
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