Test Großmembranmikrofone Peluso P12 und Telefunken M 16 MkII

Spiritistisches Duell

Das Peluso P12 und das Telefunken/USA M 16 MkII treffen sich zur spiritistischen Sitzung und treten zu einem spannenden Duell an, denn beide Testkandidaten umweht der Geist des legendären AKG C 12.

Von Harald Wittig

John Peluso, der Gründer und Chef der amerikanischen Mikrofon-Manufaktur Peluso Microphon Lab ist den Stammlesern von Professional audio Magazin bereits bekannt. Peluso-Mikrofone – allesamt Remakes großer Vorbilder – testeten wir schon häufiger: Genannt seien die Bändchenmikrofone R 14 und TR 14 (Test in Ausgabe 2/2007 und 12/2007), bei denen sich Peluso beim Klangdesign am altehrwürdigen Vorbild RCA 44 orientiert und das Peluso 22 251, welches ein Remake des Telefunken Ela M251 darstellt (Test in Ausgabe 8/2007). Das 22 251 verdiente sich im damaligen Test einen sicheren Platz in der Spitzenklasse und hätte auch gut zum heutigen Test gepasst: Sein Vorbild, Das Telefunken Ela M251, übrigens eines der teuersten Vintage-Mikrofone überhaupt, basierte seinerseits ebenfalls auf dem AKG C 12.

 

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