Test Stand-alone-Recorder Sony PCM-D50

Wertsache 

Der neue PCM-D50 von Sony tritt in die tiefen Fußstapfen des großen Bruders PCM-D1 aus gleichem Hause. In Sachen Preis-Gegenwert will er es der Konkurrenz gehörig zeigen.  

Von Michael Nötges 

Bereits Ende Januar dieses Jahres stellte Sony auf der NAMM-Show in Anaheim den neuen PCM-D50 vor: Da stand der schmucke Handheld-Rekorder nun neben dem deutlich größeren PCM-D1 (Test in Ausgabe 12/2007) und sah dem Meister zunächst verblüffend ähnlich – nur eben um einen Kopf, beziehungsweise zwei analoge VU-Meter kürzer gemacht. Was seiner Eleganz aber keinen Abbruch tat, auch wenn der Hersteller für die Gehäusekonstruktion diesmal anstatt wieder zum teuren Titan, zum kostengünstigeren Aluminium gegriffen hat. Sony hat keine wesentlichen Abstriche bei der Ausstattung gemacht, drückt den Preis jedoch ganz erheblich. Die UVP des deutschen Vertriebs HL Audio liegt bei rund 590 Euro – der PCM-D1 kostet circa vier Mal so viel. Preislich rangiert der PCM-D50 folglich im Mittelfeld der von Professional audio Magazin getesteten mobilen Rekorder zwischen 360 und 2.990 Euro. Der PCM-D50 hat ein eingebautes Stereo-Mikrofon und zeichnet auf einen internen vier Gigabyte großen Flashspeicher mit maximal 96 Kilohertz und 24 Bit Wortbreite auf...

Abonnenten können ab hier weiterlesen - alle Artikel sind für sie freigeschaltet.

 

Für registrierte Extended-User sind MyPaM- HTML-Web-Artikel immer bis zur jeweils vorletzten Ausgabe freigeschaltet.
Noch keine Extended-User? Registrieren Sie sich kostenlos und unverbindlich hier. Und viel Spaß beim Lesen.

Zum Einloggen geben Sie in der MyPaM-Box im Header-Bereich unter "Name" Ihren Benutzernamen ein und unter "Passwort" das Passwort aus der Bestätigungsemail Ihres Abonnements/ Ihrer Extended User Anmeldung ein.