Praxis Mikrofonierung, Teil 2: Sprach- und Gesangsaufnahmen

Stimmenfang


Sprach- und Gesangsaufnahmen erfordern besondere Sorgfalt, denn die Stimme ist das natürlichste Instrument des Menschen, das auch der Laie überkritisch beurteilt. Dieses Kompendium liefert Ihnen die Arbeitsgrundlage zur Erstellung professioneller Aufnahmen.

Von Harald Wittig


Im Laufe der Evolution hat das menschliche Gehör eine besondere Sensibilität für die Stimme entwickelt. Schon kleinste Abweichungen und Unregelmäßigkeiten im Klangbild fallen sogar ungeschulten Hörern auf. Nicht selten entsteht beim Hören eines Sprechers in unserem Kopf ein detailgenaues Bild des Sprechenden. In gewisser Weise ist die Sprechstimme der akustische Fingerabdruck eines Menschen. Im Gegensatz zu Gesangsaufnahmen, wo künstlerisch-ästhetische Aspekte ein starkes Gewicht haben, ist bei Sprachaufnahmen oberstes Gebot, die Stimme so natürlich wie möglich aufzuzeichnen. Beginnen wir daher mit Sprachaufnahmen und den Grundregeln, die Sie beachten sollten und widmen uns danach der Gesangsaufnahme und ihren Besonderheiten.

Abonnenten können ab hier weiterlesen - alle Artikel sind für sie freigeschaltet.

 

Für registrierte Extended-User sind MyPaM- HTML-Web-Artikel immer bis zur jeweils vorletzten Ausgabe freigeschaltet.
Noch keine Extended-User? Registrieren Sie sich kostenlos und unverbindlich hier. Und viel Spaß beim Lesen.

Zum Einloggen geben Sie in der MyPaM-Box im Header-Bereich unter "Name" Ihren Benutzernamen ein und unter "Passwort" das Passwort aus der Bestätigungsemail Ihres Abonnements/ Ihrer Extended User Anmeldung ein.