Ein Bühnenmikrofon für die Instrumenten-Abnahme muss vor allem robust sein und sollte auch hohe Schallpegel locker verkraften. Das neue AKG D40 vereint beide Eigenschaften und bietet noch überaus nützliche Zusatzfeatures.
Derzeit tut sich einiges beim Traditionshersteller AKG, weltbekannt für seine Mikrofone und Kopfhörer. Neben den grundlegend überarbeiteten Mikrofonen der Perception-Serie (Test in dieser Ausgabe, Seite 62), sowie der MKII-Auflage der Studio-Kopfhörer, stellten die Österreicher dieses Jahr zur Musikmesse auch das dynamische Mikrofon D40 vor. Es handelt sich dabei um einen Druckgradientempfänger mit Nierencharakteristik, die Wandlung der elektrischen Signale geschieht nach dem Tauchspulemikrofon-Prinzip. Mit anderen Worten: Das D40 ist ein dynamisches Mikrofon. AKG hat es speziell als Instrumentalmikrofon für den harten Bühneneinsatz entwickelt. Die Fertigung des Mikrofons erfolgt in Polen und damit kann es zu einem vergleichsweise günstigen Preis von rund 120 Euro angeboten werden. Angesichts des recht hohen konstruktiven Aufwands, den AKG beim D40 getrieben haben, wäre dieser Preis vermutlich mit einer Fertigung im Hochlohnland Österreich nicht zu verwirklichen gewesen.
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