Die externe Festplatte Portagig 800 von Glyph leistet in erster Linie hervorragende Dienste zur Archivierung von Daten. Dass sie noch weitaus mehr kann, zeigt der Test.
Das seit 1993 existierende amerikanische Unternehmen Glyph hat sich vor allem in der Musikszene mit der Herstellung besonders zuverlässiger und langlebiger externer Festplattensysteme einen Namen gemacht. Im Vergleich zu den Elektronikmarkt-Mitbewerbern sind Glyph-Produkte zwar deutlich teurer. Doch will der Hersteller dafür außerordentlich hohe Qualität liefern und bietet außerdem einen zusätzlichen Service an: Nach Kauf räumt Glyph für seine Produkte eine Garantie von drei Jahren ein und bietet für zwei Jahre eine kostenlose Datenrettung an, falls doch einmal eine Festplatte ihren Geist aufgibt. Gerade dieser Datenrettungs-Service ist im Falle eines Falles von unschätzbarem Wert und relativiert die Verkaufspreise der Glyph-Platten, wenn man sich einmal anschaut, dass eine professionelle Daten-Wiederherstellung leicht hunderte von Euro kosten kann. Vor kurzem erreichte uns mit dem rund 280 Euro teuren Modell Portagig 800 die jüngste Neuschöpfung des amerikanischen Herstellers zum Test. Unser Testkandidat ist mit einer 200-Gigabyte-SATA-II-Festplatte von Seagate ausgestattet, die mit 7.200 Umdrehungen pro Minute läuft...
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