Test Softwaretool Algorithmix K-Stereo

Breiter, tiefer und schöner… 

…sollen Aufnahmen nach erfolgreicher Behandlung mit dem K-Stereo-Plug-in von Algorithmix klingen. Dabei kommt ein patentiertes Verfahren zum Einsatz, das bislang nur in Top-Highend-Geräten zu finden ist.  

Von Georg Berger 

Das Lied ist altbekannt: Klingen Mixdowns trotz sorgfältiger Arbeit am Ende immer noch zu flach und matschig, kommt meist ein Plug-in zur Verbreiterung der Stereobasis zum Einsatz. Das Ende vom Lied: Der Mixdown klingt zwar jetzt schön plastisch, aber dafür hat das Plug-in auch den Gesamtsound verfärbt, was wiederum ein Nacharbeiten erfordert und unter Umständen mehr Nachteile als Vorteile zur Folge hat. Schön wäre also, ein Stereobearbeitungs-Werkzeug zu haben, das den Grundsound des Mixes unangetastet lässt. Das gibt’s nicht? Doch das gibt es. Die jüngste Entwicklung des Unternehmens Algorithmix, das K-Stereo-Plug-in, schafft diesen Spagat. Darüber hinaus sorgt es nicht nur für eine Verbreiterung des Panoramas, es vermag auch die Tiefenstaffelung von Instrumenten im Mix zu verbessern. Die bisherige Lösung, dafür ein Hallgerät zu nutzen, kann man ab sofort getrost vergessen. Bemerkenswert: Das ausschließlich für die VST-Schnittstelle erhältliche und rund 800 Euro teure Plug-in nutzt ein patentiertes Verfahren des weltweit bekannten Mastering-Gurus Bob Katz...

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