Test Event Opal

Nahfeld-Schmuckstein

Zwei Jahre Entwicklungszeit stecken im Modell Opal von Event Electronics. Der Monitor mit dem schmucken Namen will das gut besetzte Nahfeld aufmischen und sich an vorderster Stelle positionieren.     

Von Harald Wittig


Im Jahr 2007 hat Peter Freedmann, seines Zeichens Chef des australischen Mikrofonherstellers Røde, den amerikanischen Lautsprecher-Hersteller Event übernommen. Bis dahin hatte sich Event Electronics mit seinen Monitoren vor allem im semiprofessionellen Bereich einen sehr guten Ruf erarbeitet, denn die Amerikaner lieferten stets gute Qualität zu günstigen Preisen. Das haben in der Vergangenheit auch die Event-Tests von Professional audio, beispielsweise des in Ausgabe 6/2008 mit „Oberklasse gut“ bewerteten Event ASP8, bestätigt. Inzwischen sind die altbekannten Event-Monitore wie die Modelle TR6 und TR 8 sowie die ASPs  allerdings nur noch auf dem Gebrauchtmarkt oder im Fachhandel als Restposten zu bekommen. Denn Peter Freedmann hat direkt nach der Übernahme von Event Electronics einen großen Kehraus veranstaltet und das bisherige Produktsortiment durch einen vollständig neu entwickelten Monitor ersetzt: den Opal, unseren Testkandidaten.

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