Test Stand-alone-Recorder Korg Sound on Sound

Touch me!

Korg schickt mit dem Sound on Sound einen viel versprechenden Handheldrecorder ins Rennen. Der kompakte Soundkeil mit Touchscreen-Funktion bleibt dabei preislich unter 300 Euro, ist in Wahrheit ein komplettes Produktionsstudio und hat es auch sonst faustdick hinter den Ohren. 

Von Michael Nötges

Im hart umkämpften Markt der Handheldrecorder und mobilen Taschenzwerge, müssen sich die Hersteller für ihre Neuheiten stets etwas Neues einfallen lassen, um sich gegen die starke Konkurrenz zu behaupten. Denn ein weiteres Me-too-Produkt verspricht keine großen Erfolgschancen. Profilschärfe und Einzigartigkeit werden immer entscheidender und ein unverwechselbares Kennzeichen kann im zunehmend unübersichtlich werdenden Markt sicher nicht schaden. Das haben sich die Entscheider des japanischen Herstellers Korg wohl auch gedacht und dem Sound on Sound mit einem bei Handheldrecorder bisher einzigartigen Touchscreen-Bereich sowie umfangreichen Effekten, Verstärker-Simulationen und sogar mit einem Drum-Computer ausgestattet. Aber das ist bei weitem nicht alles, was der Newcomer für knapp 300 Euro zu bieten hat.

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