Test CD-Laufwerk und Digital-Analog-Wandler B.M.C. BDCD 1 und DAC 1

Besonderlinge

Wer heutzutage bei der Herstellung von Audio-Geräten seinen eigenen Weg hin zum Ideal des audiophilen Klangs beschreitet, wird oft leichthin als Sonderling abgeschrieben. Im Falle der Produkte des jungen Unternehmens B.M.C. passt allerdings die Bezeichnung „Besonderling“, denn konstruktiv und vor allem klanglich ragen sie aus der Masse heraus.

Von Harald Wittig


B.M.C. ist nicht etwa die Abkürzung für drei Begriffe aus der Welt der Elektrotechnik, fantasievoll erweitert um eigenes Ingenieurskauderwelsch der jeweiligen Macher hinter den eigenen Produkten. Es handelt sich vielmehr um die Vornamen jener drei Männer, die hinter B.M.C. stehen: Da wären zunächst Bernd Hugo und Manfred Penning zu nennen, beide vormals mit dem traditionsreichen HiFi-Hersteller Resteck verbunden – Hugo ist sogar der Restek-Gründer – sowie der Chefdenker Carlos Candeias, der gewissermaßen das gewichtige „Doppel-C“ nicht nur im Firmennamen selbst, sondern auch und gerade bei der Entwicklung der noch überschaubaren, aber in jedem Fall bemerkenswerten Produktpalette darstellt.

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