Der lettische Hersteller Real Sound Lab hat sein Coneq Lautsprecher-Korrektur-System um eine mehrkanalige Hardware sowie weitere neue Features erweitert. Welche das sind, haben wir für Sie rausgefunden.
Dass sich Systeme und Verfahren zur Korrektur von Lautsprecherschall zwecks Optimierung der Abhör-Bedingungen als Alternative anbieten zu sündhaft teuren baulichen Maßnahmen, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. In unserer bisherigen Testpraxis konnten wir dabei entsprechenden Produkten von Herstellern wie IK Multimedia, KRK, Trinnov audio und Real Sound Lab auf den Zahn fühlen (Siehe Tests in den Heften 10/2007, 1/2008, 2/2009, 9/2009 und 7/2010). Das im lettischen Riga beheimatete Unternehmen Real Sound Lab hinterließ mit seinem CONEQ-Verfahren seinerzeit im Test (Heft 7/2010) einen bemerkenswerten Eindruck. Anders als die Mitbewerber verfolgt Real Sound Lab mit seinem Verfahren das Ziel, die Schallleistung des Lautsprechers über seinen gesamten Abstrahlbereich zu verbessern und nicht das Optimieren der Abhörsituation auf einen mehr oder weniger eingegrenzten Bereich – Stichwort: Sweet Spot. Konsequenz: Der abgegebene Lautsprecher-Schall soll an jedem Punkt im Abhörraum ein gleich gutes Klangerlebnis liefern. Dazu offeriert der Hersteller eine Vielzahl an Produkt-Varianten respektive Lizenz-Nutzungs-Zeiträume, die im Preis-Niveau sehr breit gefächert sind und bereits bei günstigen 120 Euro beginnen.
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