Test: Steinberg CMC-Controller-Serie

Spezialisten-Sextett

Steinberg baut seine Palette an Hardware-Produkten weiter aus und präsentiert mit der CMC-Serie jetzt sechs kompakte, individuell ausgestattete DAW-Controller zum gezielten Ansteuern verschiedener Sektionen der hauseigenen Sequenzer Cubase und Nuendo. Die modular kombinierbaren Controller sehen dabei nicht nur schick aus.  

Von Georg Berger

Mit dem Modell CC121 hat das Unternehmen Steinberg bereits vor knapp vier Jahren seinen Einstand ins Marktsegment der DAW-Controller gefeiert. Der Controller ist dabei gezielt auf das Ansteuern des Kanal-Editors von Cubase und Nuendo ausgelegt, inklusive Editieren des dort integrierten EQs. Zusätzlich ist die Ausstattung um Transporttasten und den von Yamaha und Steinberg ersonnenen AI-Knob erweitert. Damit ist der CC121-Controller zwar kein voll ausgebauter DAW-Controller wie etwa das Control-Modell von Mackie oder die Artist-Geräte von Avid (ehemals Euphonix). Dennoch nimmt der Steinberg-Zwerg dem Anwender eine Menge Klickarbeit mit der Maus ab. Dieses Konzept hat Steinberg jetzt nicht nur fortgesetzt, sondern auch weiter ausgebaut und Ende 2011 in Form der CMC-Serie, bestehend aus sechs kompakten Controllern, präsentiert. Jedes Controller-Modul ist zielgerichtet auf das Ansteuern und Editieren spezieller Teilbereiche innerhalb der Steinberg-Sequenzer ausgelegt. Der QC-Controller deckt primär sämtliche Bedienaspekte rund um den Quick-Controller innerhalb des Cubase/Nuendo-Inspektors ab und offeriert darüber hinaus weitere flexible Eingriffsmöglichkeiten. Das PD-Modul ist ein klassischer Pad-Controller im Stile der Akai MPC-Geräte. Weiter geht es mit der Faderbank CMC-FD, mit der sich die Lautstärken und Pegel von vier Kanalzügen einstellen und ablesen lassen.

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