Praxistest RME Fireface UFX

Mobile Feuerprobe

Seit Frühjahr dieses Jahres erlaubt das Fireface UFX von RME die Stand-Alone-Aufnahme auf USB-Datenträger ohne Rechner. Tonmeister Dirk Paschelke testet für Sie die Mobile-Recording-Fähigkeiten des RME-Flaggschiffs.    

Von Dirk Paschelke (Bearbeitung und Fotos von Harald Wittig)


Dirk Paschelke  ist Tonmeister (VDT) und als solcher spezialisiert auf mobile Aufnahmen von akustischer Musik, vorzugsweise aus den Bereichen Klassik und Jazz. Er lebt in Köln und betreibt dort sein eigenes Mastering-Studio. Für Paschelke als Mobilisten ist das DURec (Direct USB Recording)-Feature des RME Audiointerfaces Fireface UFX (siehe den ausführlichen Test in Ausgabe 12/2010) besonders ansprechend, ist doch damit dank eines in das Gerät integrierten Digital-Recorders die Direkt-Aufnahme auf USB-Sticks oder USB-Festplatten bis zwei Terabyte möglich – und das sogar ohne Rechner. Den praktischen  Nutzwert dieser spektakulären Funktion hat Dirk Paschelke exklusiv  für Professional audio und seine Leser bei einer Vorort-Ensemble-Aufnahme. Wir übergeben an Dirk Paschelke:           

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