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Über zwei Jahre ist es her, dass Arturia auf der NAMM 2015 sein erstes Audiointerface vorstellte. Nach einer gründlichen Test- und Optimierungsphase verkündet der Hersteller nun die Auslieferung des langerwarteten AudioFuse. Das vom Unternehmen als Next-Generation Audiointerface beworbene Produkt soll hohe Klangansprüche mit umfangreichen Anschluss- und Bedienungsmöglichkeiten in einem hochportablen Gehäuse samt fest zugehörigem Deckel vereinen. Im Vordergrund steht dabei die direkte physische Verfügbarkeit aller wichtigen Parameter. So besitzt beispielsweise jeder Ausgang oder jede Preamp-Funktion einen eigenen Regler oder Schalter. Damit möchte Arturia einen der Analog-Ära entlehnten „Hands-on“-Workflow ohne tiefe Menü-Ebenen ermöglichen. Gleichzeitig setzt der Hersteller auf eine immense Konnektivität. Neben vier Analogen Eingängen, doppelten Monitor-Ausgängen und unabhängigen Kopfhörer-Anschlüssen (jeweils in 3,5 mm und 6,3 mm Ausführung) bietet das Interface zwei Inserts zum Einschleifen externer Effekte mit zusätzlicher Re-Amping-Möglichkeit. Hinzu kommen Ein- und Ausgänge für Midi, ADAT, Word Clock und S/PDIF. Selbst ein RIAA Phono/Line-Eingang und ein USB-Hub mit drei Slots sind in das Interface integriert. Zur Mikrofonvorverstärkung dienen zwei eigens entwickelte sogenannte DiscretePRO Preamps, die laut Arturia professionellen Ansprüchen gewachsen sein sollen. Die Wandlung erfolgt mit bis zu 192 kHz bei 24 Bit Wortbreite. Das Arturia AudioFuse ist für einen Preis von 619 Euro verfügbar.

Weitere Informationen auf der Webseite des Vertriebs Tomeso.

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