Durch einfaches Drag-and-drop soll Toontracks neue Beatstation das Erstellen und Arrangieren von Drum-, Bass- und Lead-Instrumenten ermöglichen. Darüber hinaus wurde die Software mit uneingeschränkter MIDI- und REX-File-Unterstützung ausgestattet. Beatstation beinhaltet eine vorinstallierte, 1,5 Gigabyte große Content Library mit Sample-Instrument-Patches, loopfähigen REX-Files und frei gestaltbaren MIDI-Arrangements. Der mitgelieferte Sound-Content ist in die drei Kategorien Lowbit, Synthetix und Organic unterteilt. Jede einzelne Kategorie enthält eine Auswahl an Kit Presets mit vielfältigen MIDI-Variationen und -Arrangements, zusammengesetzt aus Drum, Bass, Lead Grooves und Melodien. Das riesige Repertoire von mehreren tausend Loops und Presets wurde aus insgesamt 148 der populärsten Sounds und Klangtexturen aus dem Toontrack-Sample-Repertoire zusammengestellt. Für den erfahrenen Anwender hält Beatstation zudem zahlreiche Tools für MIDI-Bearbeitung, Sound-Design, Mixing und das Erstellen von Instrumenten bereit. Diese umfassen ADSR-Hüllkurvenkontrolle, Pitching, Reverse, Sample Off-Set, Note On/Off, Mono/Poly, fünffaches Layering von Samples/REX-Loops oder REX-Parts auf einem Pad mit individueller Kontrolle aller Parameter, variabler Swing, Transposition, Halftime, Doubletime sowie einer praktischen Möglichkeit, einen beliebigen Teil eines MIDI-Files zu exportieren. Beatstation ist für eine unverbindliche Preisempfehlung von knapp 90 Euro bereits erhältlich.