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26.01.2012 07:52

Universal Audio präsentiert High-Resolution-Interface Apollo mit UAD-Echtzeit-Processing

Kategorie: Audio Interfaces, Hardware-News

NAMM-Premiere von Universal Audio: Apollo heißt das neue, hochauflösende Audio-Interface, dass sich durch die internen UAD-2-Prozessoren von allen anderen Interfaces auf dem Markt unterscheidet. Die Firewire- und Intel-Thunderbolt-fähige Schnittstelle ermöglicht Aufnahmen in 24Bit/192kHz-Qualität. Hochwertige Mikrofonvorverstärker und Wandler sollen für geringste Verzerrungen sorgen und dem Apollo laut Universal Audio den höchsten Dynamikbereich in seiner Klasse bescheren. Die interne Signalverarbeitung ermöglicht das Aufnehmen durch die UAD-2-Powered-Plug-ins mit einer Latenz von weniger als zwei Millisekunden. Musikproduzenten erhalten dadurch die Möglichkeit, Audiomaterial unter Einsatz einer großen Bandbreite von beliebten Plug-in-Emulationen analoger Klassiker von Ampex, Lexicon, Manley, Neve, Roland, SSL, Studer und weiteren Herstellern abzuhören, vorzuspielen und zu veröffentlichen. Die internen UAD-2-Prozessoren stehen außerdem für das Mischen und Mastern zur Verfügung und entlasten damit die CPU des Host-Computers zugunsten anderer Mischprozesse und des Einsatzes zusätzlicher virtueller Instrumente. Vier digital gesteuerte analoge Mikrofonvorverstärker, acht symmetrische Line-Ein- und Ausgänge, zwei frontseitige JFET-DI-Eingänge, digital gesteuerte analoge Monitor-Ausgänge, acht ADAT-Kanäle, zwei S/PDIF-Kanäle, Wordclock-Ein- und Ausgänge, Firewire 800 und ein Thunderbolt-Erweiterungsschacht machen Apollo zum Herzstück für moderne Projektstudios.  „Apollo bildet die Krönung von 10 Jahren in der Entwicklung analoger und digitaler Audiotechnik bei Universal Audio“, erklärt Universal-Audio-Gründer Bill Putnam Jr. stolz. Zur Veröffentlichung wird das Apollo High-Resolution Interface als Duo-Core- und Quad-Core-Version mit zwei beziehungsweise vier SHARC-Prozessoren von Analog Devices erhältlich sein. Die Auslieferung ist noch für das erste Quartal 2012 geplant. Die Duo-Version soll cirka 2.450 Euro kosten, die Quad-Version knapp 3.050 Euro.
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