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06.05.2011 08:46

Zwölfkanaliges USB-Interface Alva Nanoface vorgestellt

Kategorie: Hardware-News, Audio Interfaces

Einfachste Bedienung, echtes Direct-Monitoring plus Low-Latency-Treiber für Windows und Mac OS X verspricht das neue USB-Interface Nanoface von Alva. Zu den sechs Audio-Ein-und Ausgängen - genug für ein kleines Homestudio, ein DJ- oder Surround-Setup – gesellen sich ein MIDI-Eingang und zwei MIDI-Ausgänge. Vier analoge Eingänge, zwei mit hochwertigen Mikrofon-Vorverstärkern ausgestattet, erlauben die gleichzeitige Aufnahme von verschiedenen Quellen, beispielsweise einem Mikrofon, einer elektrischen Gitarre und einem Synthesizer. Vier analoge Ausgänge ermöglichen ein flexibles Setup, um beispielsweise neben dem Signal auf den Hauptmonitoren einen Kopfhörermix auszugeben. Das Signal der Ausgänge eins und zwei kann dabei mit dem Multicontroller auch auf den Kopfhörer geroutet und unabhängig ausgesteuert werden. Der optische TOS-Link-I/O arbeitet im Standard-S/PDIF-Format, ist also in der Lage, beispielsweise digitale Signale von CD-Playern oder Effektgeräten zu verarbeiten. Damit wird das Nanoface zum Partner für Surround-Receiver mit Digitaleingang und jeder handelsübliche Rechner mit USB-Anschluss kann zum Zentrum eines Home-Theaters oder zur Spielemaschine mit 5.1-Kinosound verwandelt werden. Das Alva Nanoface kostet knapp 250 Euro. 

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