Oho-Abhöre

Das redensartliche „Klein, aber oho!“ gilt mitunter auch für Lautsprecher. Nuberts neuentwickelte nuPro-Reihe bietet jede Menge Oho-Klang, den auch das Ohr des professionellen Anwenders mag.

Von Harald Wittig 

Günther Nubert und sein gleichnamiges, im  schönen Schwabenländle ansässiges Unternehmen entwickeln, fertigen und verkaufen seit 35 Jahren Lautsprecher. In der HiFi-Szene genießen die Nubert-Entwicklungen durch die Bank einen erstklassigen Ruf, den wir seit dem Test des kompakten Aktiv-Lautsprechers nuPro A-20 in Ausgabe 3/2012 bestätigen können. Denn der nuPro A-20 belegte mit seiner Klang-Kompetenz, dass der Nubert Slogan „Ehrliche Lautsprecher“ anscheinend wortwörtlich zu nehmen ist. Obwohl nicht direkt als Studio-Abhöre konzipiert, verdiente sich der Aktivlautsprecher das Prädikat „Studio-Monitor“. Anstatt sich auf dem wohlverdienten Lorbeer auszuruhen, hat das Team um Günther Nubert ganz so, wie es sich für fleißige Schwaben gehört, vor kurzem die Serie nuPro „Next Generation“ herausgebracht. Immerhin zwei Jahre Entwicklungszeit brauchte es, bis die neue Serie, bestehend aus drei Aktivlautsprechern und einem Subwoofer, zur Serienreife gelangte. Schon jetzt kommt Nubert nach Aussage von Marketing- und VertriebsChef Roland Spiegler kaum damit nach, die Vorbestellungen zu erledigen – da scheint den Schwaben ein künftiger Bestseller gelungen zu sein. Wie dem auch sei: Auch wir wollten die neuen nuPros selbstverständlich zum Test begrüßen und endlich durften wir den A-200, den mittelgroßen nuPro-Aktivlautsprecher der nächsten Generation, sowie den ebenfalls neuen Bassisten, sprich Aktiv-Subwoofer AW-350 im Studio von Professional audio willkommen heißen.

Ein A-200 kostet 345 Euro, für den AW-350 ruft Nubert 445 Euro auf. Preislich rangieren die Testkandidaten damit im Mittelfeld, was jedoch niemanden zu entsprechenden Rückschlüsse auf den Klang verführen sollte. Denn Nuberts Lautsprecher sind bekannt für ihr außergewöhnlich gutes Preis-Leistungsverhältnis. Da wirkt sich sicherlich der Direktverkauf ohne zwischengeschalteten Vertrieb kalkulatorisch günstig und zur Freude des Verbrauchers aus.Aber nähern wir uns doch sogleich den Prüflingen, um uns Grundkonzeption und –konstruktion der Lautsprecher zu widmen. Die Einsatzbereiche aller neuen nuPros sollen laut Nubert Multimediaanwendungen, die HiFi-Wiedergabe – klar – sowie das Musikstudio sein. Es handelt sich bei den Modellen A-100, A-200 und A-300 um Digital-Lautsprecher, die dank konsequenter digitaler Steuerung und Signalverarbeitung echte Systemlautsprecher sind. Obwohl einzeln verkauft, arbeiten zwei gleiche nuPros, wenn diese über ein stets mitgeliefertes Link-Kabel miteinander verbunden sind, im Master-Slave-Betrieb. Die Konfiguration erfolgt dank im Hause Nubert von Entwicklungsleiter Markus Pedal programmierten DSPs automatisch, sodass ein nuPro-Paar ausweislich unserer Erfahrungen mit dem A-200-Testpaar schnell spielbereit ist. Das freut den Anwender, der sich ohne Umschweife aufs Wesentliche, das Hören konzentrieren kann. 
Der A-200 akzeptiert wie seine beiden Brüder A-100 und A-300 analoge und digitale Signale: Für analoge Signale verfügt der Lautsprecher über unsymmetrische Cinch/RCA-Eingänge, symmetrische XLR-Eingänge wird es nach Hersteller-Auskunft auch künftig nicht geben. Nach wie vor würden diese nur von professionellen Anwendern, die nur eine verschwindend geringe Gruppe der nuPro-Gesamtkundschaft darstellen, verlangt. Rechnet sich nicht, heißt das im Klartext. Das ist bedauerlich, denn XLR-Aus- und Eingänge sind nun mal Studio-Standard.
Für die AD-Wandlung vertraut Nubert auf den Cirrus Logic CS 5364, der als Vier-Kanal Analog-Digitalwandler 24 Bit-Wandlung bietet und das erste T(ime) D(vision) M(ultiplexing)-Interface war, das für alle vier Kanäle ausgangsseitig eine maximale Abtastrate von 216 Kilohertz aus einem einzigen Daten-Stream bot. Wen derlei nicht beeindruckt, dem sei gesagt, dass dieser Chip in einigen hochwertigen HiFi- und Studiogeräten werkelt und nach Meinung von Nubert-Ingenieur Christoph Meiler „in seiner Preisklasse einer der Besten, wenn nicht gar der Beste ist.“Nach der Digitalisierung der Analog-Signale werden diese dem digitalen Signalprozessor/DSP zugeführt, der für eine präzise Trennung und Linearisierung der Signale sorgt. Die interne Signalverarbeitung erfolgt mit 32 Bit, der DSP leitet die immer noch digitalen Signale an  die  – ebenfalls digitalen – Endverstärker und erst bei der Wiedergabe durch die Chassis haben wir es wieder mit Analog-Signalen zu tun. Die Chassis fungieren, so Günther Nubert höchstselbst und mit einem Augenzwinkern als „eigentliche DA-Wandler“ der neuen Aktiv-Serie. Dann sehen wir uns doch mal die „eigentlichen“ DA-Wandler, sprich Lautsprecher-Chassis näher an: Der Tief-Mitteltöner hatte eine Polypropylenmembran mit einem Durchmesser von 15 Zentimetern und inversiver Staubschutzkalotte, der strömungsoptimierte Korb besteht aus Aluminium-Druckguss und hat eine überdurchschnittliche große hinterlüftete Zentrierspinne, was Verzerrungen und Hitzestau vermeiden hilft. Die Kenner von Nubert-Lautsprechern wissen selbstverständlich, dass die Schwaben damit auf Altbewährtes setzen, denn dieses Chassis sorgte schon im nuPro A-20 für den guten Tief-Mittelton.Eine Neuentwicklung stellt hingegen der Hochtöner dar. Dieser findet sich auch im großen A-300, er hat eine Seidenkalotte und einen Schwingspulendurchmesser von 25 Millimetern. Eine speziell bedämpfte Rückkammer mit Ferrofluid soll eine hohe Belastbarkeit garantieren, die  Frontplatte mit der „nu“-Gravur, in deren Mitte der sichtbare Teil des Hochton-Chassis sitzt, ist auf ein möglichst gleichmäßiges Rundstrahlverhalten optimiert. Das Schutzgitter vor der empfindlichen Seidenkalotte beeinträchtige die Wiedergabe nicht.
Das Gehäuse hat dieselben Abmessungen wie das des A-20, es besteht aus mitteldichter Faserplatte, die abgerundeten Längskanten dienen der Verhinderung von Kantendispersionen, welchen den Frequenzgang und die Ortungs-Genauigkeit verschlechtern. Da der Nubert-Hochtöner anders als die vieler Studio-Monitore nicht stark gerichtet abstrahlt, bedarf es dieser Gehäuse-Form besonders. Die Entwickler-Kunst im Falle der nuPros besteht darin, den gesunden Mittelweg zwischen höchster Signaltreue und bestmöglicher Ortbarkeit und einer – subjektiv empfundenen – besseren Räumlichkeit zu finden. Nun, wir werden sehen, was der A-200 so zu bieten hat.Zu Verbesserung der Basswiedergabe ist der A-200 in Bassreflex-Bauweise ausgeführt, die Bassreflex-Öffnung findet sich auf der Rückseite des übrigens vorbildlich weiß  – im Angebot ist alternativ auch tristes Profi-Schwarz – lackierten Gehäuses. Wer den A-200 bei der Basswiedergabe lieber entlasten möchte, findet seit Neuesten eine passende  tieftönende Ergänzung im Nubert-Programm: Den  nuPro AW-350, der speziell für die neue nuPro-Serie entwickelt wurde. Es handelt sich um einen aktiven Subwoofer mit 150 Watt-starker Class D-Endstufe  oder Digitalverstärker in Bassreflex-Bauweise. Das Chassis besitzt mit 18 Zentimetern einen – für einen Subwoofer-Lautsprecher – vergleichsweise geringen Korbdurchmesser. Der wird aber durch einen im Vergleich zu anderen Tiefton-Chassis schon als extrem zu bezeichnenden Hub von bis zu drei Zentimetern mehr ausgeglichen. Es handelt sich also um ein sogenanntes Langhub-Chassis, eine Konstruktion, auf die Nubert übrigens schwört. Der Subwoofer wird wie auch der A-200 und seine Brüder komplett über das Frontseitige Einstellkreuz konfiguriert, das elegant in zartem Blau leuchtende LED-Display unterstützt den Anwender. Das Konfigurieren ist einfach, im Zweifel helfen die guten Bedienungsanleitungen. Die einzelnen Menü-Punkte haben wir in der ausführlichen Tabelle auf Seite 40 zusammengefasst, weswegen wir uns an dieser Stelle eine Wiederholung sparen. Neben der Einstellmöglichkeit für die obere Grenzfrequenz und die Phase – elementar zur Optimierung des Übergangs zu den Hauptlautsprechern – lässt sich auch die untere Grenzfrequenz dank eines schaltbaren Subsonic-Filters auswählen. Je nach dem, ob ein sehr tiefer Bass bei reduzierter Lautstärke oder maximale Lautstärke bei geringerem Tiefbass verlangt ist.

Selbstverständlich bieten auch die nuPro-Hauptlautsprecher  – DSP sei dank – umfangreiche Einstelloptionen  zur Ansteuerung des AW-350. So ist beispielsweise die untere Grenzfrequenz in einem Bereich von 70 bis 150 Hertz in 10-Hertz-Schritten einstellbar. Auch im Falle des A-200 gilt, dass die Wahl einer eher tiefen oder höheren Grenzfrequenz die Gesamtlautstärke des Systems beeinflusst. Es gilt: Je höher, desto lauter.Ebenfalls praktisch ist die Autogain-Funktion, die nach dem Einschalten die Eingangsempfindlichkeit der Analog-Eingänge an die Signalstärke des eingehenden Signals anpasst. Das funktioniert in der Praxis sehr überzeugend, auch leise Signale steuern die Lautsprecher damit sinnvoll aus, der individuelle Wiedergabepegel kann selbstverständlich frei gewühlt werden. Das kann am Master selbst geschehen oder über die allen Lautsprechern, also auch dem Subwoofer beigegebene Fernbedienung. Diese dient der Einstellung der Funktionen, die am Häufigsten umgestellt werden, die Grundkonfiguration erfolgt sinnvollerweise an den Lautsprechern selbst, konkret am Master eines Stereo-Paares.Auch die Mittelhochton-Anpassung nach Art der Nubert-typischen „Klangwaage“ kann über die Fernbedienung geschehen. Diese bewirkt einen linearen Anstieg beziehungsweise Absenkung des Frequenzgangs vom Tief- bis in den Hochtonbereich, unterscheidet sich mithin grundlegend von den üblichen Shelving- und Glockenfiltern. Die Klangwaage, welche nach hörphysiologischen Gesichtspunkten entwickelt wurde, geht nach unserer Erfahrung angenehmer ins Ohr als die gängigeren Filterlösungen. Gleichwohl bedarf es ihr in akustisch optimierter Abhörumgebung nicht – ebenso wenig wie des Bassreglers, dessen Wirkungsweise dem Grunde nach der altmodischen „Loudness“-Funktion entspricht.Wie schon der A-20 ist auch der A-200 mit einem eingebauten USB-Interface ausgestattet, was für das sofortige Musikhören bestens geeignet ist, wir aus klanglichen Gründen aber nicht empfehlen. Die Auflösung ist auf maximal 16Bit/48kHz beschränkt, es kommt folglich immer zu einer Beschneidung des Datenwortes und damit zu einer Dynamikreduktion. Wer zwischendurch eine CD über den Rechner hören möchte und keine Lust auf Strippenzieherei hat, kann den USB-Anschluss schon verwenden.

Alle Audiophilen sollten sich einen guten DAC leisten, beispielsweise einen Violectric/Lake People DAC V800 (Test in Ausgabe 12/2010) oder den Mytek Digital Stereo192-DSD DAC. Beide DA-Wandler gehören zu unseren Referenzgeräten, wenn es ums Abhören eigener Mischungen geht oder einfach nur zum Musikhören. Der Mytek hat allerdings den unbestreitbaren Vorteil, dass er dank proprietärer ASIO-Treiber problemlos mit Windows DAW-Anwendungen zusammenarbeitet. Mit diesen Wandlern, die nämlich die Signale schon bestens aufbereitet an den Lautsprecher ausgeben, empfehlen wir den direkten Digital-Weg über die S/PDIF-Schnittstelle. Der A-200 bietet sowohl einen optischen als auch einen elektrischen S/PDIF-Eingang, die Maximal-Auflösung beträgt jeweils 24Bit/96 kHz.                                    Beide Wandler kommen dann auch zum Einsatz bei der Klangprüfung des A-200, den wir sowohl ohne als auch mit AW-350 hören. Zunächst hat Gitarrenvirtuose Al Di Meola mit seinem wunderbaren Beatles-Tribut „All Your Life“ seinen Auftritt: Um das Impulsverhalten, speziell im Mittel- und Hochtonbereich zu testen, ist diese CD wegen der knackig-perkussiven Akustikgitarren bestens geeignet. Der A-200 erweist sich als vorbildlich impulstreu und bleibt den Anschlags-Transienten des Meisters hartnäckig auf der Spur – sehr gut. „All Your Life“ ist aber auch ein Album, das den besonderen Abbey Road-Sound – in den berühmten Studios wurde das Album eingespielt und in der Hauptsache produziert – anno 2013 bestens wiedergibt. Alles besitzt eine modernisierte Wärme, die an Analog-Produktionen erinnert, beeindruckend ist die Räumlichkeit der Aufnahmen, die – vermutlich – größtenteils von den Naturräumen des Studios kommt. Um es direkt auf den Punkt zu bringen: Die Raumdarstellung des A-200 ist spitze, denn die Musik löst sich von den Lautsprechern, wir können mühelos Vorne-Hinten sowie Oben-Unten unterscheiden, dabei beeindruckt die Tiefe und Weitläufigkeit, mit der das nuPro-Paar die Musik serviert.Das können wir wunderbar auch beim Abhören einer eigenen Mischung eines Arrangements, das im Rahmen des Universal Audio Apollo 16-Tests (siehe näher Ausgabe 9/2013), entstanden ist, erleben. Bei diesem Stück kommt dem Hall der UAD 2-Version des legendären Lexicon 224-Systems eine wichtige  Bedeutung zu, sorgt er doch für den gewünschten sphärischen Klang und moduliert die Hallfahne den Sound der Gitarren auf Lexicon-typische Art und Weise. Diese Effekte sind auch über weniger gute Lautsprecher hörbar, in ihrer ganzen Pracht bedarf es allerdings richtig guter, möglichst verfärbungsfreier Schallwandler. Der A-200 erfüllt dieses Kriterium mit bewundernswerter Nonchalance, denn schon der erste clean gespielte, in den virtuellen Lexicon-Raum geworfene Akkord entfaltet, verteilt und verändert sich  wie wir es von unserer Referenz-Abhöre, dem ADAM S3X-H-Paar gewohnt sind. Dass dabei auch die insgesamt sehr detaillierte, erfreulich ausgewogene Wiedergabe des Nubert ein gewichtiges Wörtchen mitredet, versteht sich von selbst.Überhaupt: Schon die Basswiedergabe gefällt mit sehr klaren, trockenen Bässen, die trotz des vergleichsweise kleinen Tief-Mitteltöners recht tief sind. Sofern ein Bass entsprechend aufgenommen und gemischt ist, hat ihn der A-200 sicher im Griff. Aber auch ein weich gespielter Kontrabass, der bei weniger präzisen Lautsprechern zum überdominanten Dröhner werden kann, bringt den Nubert nicht aus der Ruhe. Deswegen bleiben die starken, keinesfalls überbetonten Mitten durchhörbar und auch leise Signale werden nicht zurückgedrängt. Richtig klasse ist, wenn ein Overdub-Solo, dass sich vorzugsweise im Mittenbereich ergießt, auch bei einem dichten, gleichwohl aufgeräumten Arrangement unangestrengt Note für Note nachhörbar ist. Dabei muss der A-200 nicht mal besonders laut spielen, um diese große Informationsfülle ans Hörer-Ohr zu bringen. Wer es gerne laut hat, dürfte, sofern der A-200 auch wirklich im echten Nahfeld zum Einsatz kommt, ob des hohen Maximal-Pegels bei nur gering eingeschränkter Dynamik positiv überrascht sein und wohl eher herunterregeln. Der Nubert ist also definitiv laut genug – nach unserer Meinung.Der Subwoofer AW-350 ist der passende Tiefton-Fachmann für das A-200-Paar, obschon angesichts der Bassqualitäten des Hauptlautsprechers nicht unbedingt erforderlich. Allerdings wollen wir ihn bereits nach kurzer Zeit nicht mehr missen: So macht es einen Riesenspaß, den kellertiefen Kontrabass der Streichergruppe unseres Stücks „Soulman“, seinerzeit angelegentlich des Sonar X2-Tests (siehe Ausgabe 4/2013) entstanden, abzuhören. Da dröhnt und mulmt nichts, das hat Tiefgang in Präzision. So muss das sein. Deswegen: Wenn es das Budget erlaubt, dann gönnen Sie sich zum A-200 Paar den AW-350 und Sie bekommen eine sehr leistungsfähige 2.1-Abhör-Anlage fürs Nahfeld,  die auch beim allerbösesten Willen keine echten Schwächen hat. 

Fazit

Der Nubert nuPro A-200 hat uns voll überzeugt: Dieser digitale Aktiv-Lautsprecher ist vorbildlich neutral abgestimmt, spielt impulsfest auf und gibt dem Hörer stets  detaillierte Informationen zu allen Schallereignissen einer Aufnahme. Schon alleine spitze, ergibt sich mit dem Subwoofer AW-350 eine 2.1-Abhöranlage fürs Nahfeld, die auch den anspruchvollen Tonschaffenden beigeistert.

Erschienen in Ausgabe 12/2013

Preisklasse: Spitzenklasse
Preis: 345 €
Bewertung: gut – sehr gut
Preis/Leistung: sehr gut – überragend

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