Wackerer Wandler-Winzling

M-Audio hat die Blaupausen seines Erfolgsmodells Fast Track hervorgekramt und seiner Einsteigerlösung nicht nur ein neues Aussehen verpasst. Was die kompakte Einsteigerlösung darüber hinaus zu bieten hat, erläutert der Test. 

Von Georg Berger 

Sie sind einfach nicht totzukriegen, die kleinen kompakten Audio-Interface-Kistchen, die ausschließlich per USB mit dem Rechner in Kontakt treten und in den Augen des Profis aufgrund ihrer Ausstattung sofort abqualifiziert werden. Doch das Marktsegment der Audio-Interfaces wäre um einiges ärmer, würden sie fehlen. Schließlich hängt alles vom Blickwinkel ab, aus dem man solche vermeintlich unzulänglichen Produkte betrachtet. Denn gerade durch die Beschränkung auf das Wesentliche bietet sich für Einsteiger ein sanfter und unkomplizierter Einstieg ins Recording. Durch die kompakten Dimensionen sind sie überdies eine willkommene Alternative als Zweit-Interface für diejenigen, die viel unterwegs sind und über den Klapprechner ihre musikalischen Ideen jederzeit festhalten wollen. Gerade so wenig wie möglich, aber soviel wie nötig lautet hierbei das Motto. Die Nachfrage nach solchen Geräten scheint dabei ungebrochen. Denn die Industrie entwickelt und produziert kontinuierlich weiter für dieses spezielle Marktsegment, wobei jeder Hersteller ein Wörtchen mitreden und den Kunden mit jeweils individuellen Lösungen für sich gewinnen will. Auch der zum Audio- und Video-Konzern Avid gehörende Hersteller M-Audio mischt kräftig mit und hat vor kurzem seinen Verkaufsschlager Fast Track neu aufgelegt. Die Entwickler sind beim Hardware-Update gezielt auf Kundenwünsche eingegangen. Größte Unterschiede zum Vorgänger: Ein neu designtes Gehäuse und eine laut Hersteller verbesserte Audioqualität. Überdies findet sich am zweikanaligen Winzling jetzt ein vereinfachtes Direct-Monitoring, ein deutlich erweiterter Verstärkungsbereich für den Kopfhörer-Ausgang sowie den Instrumenten-Eingang und erstmals eine schaltbare Phantomspeisung. Geadelt wird die Hardware durch die mitgelieferte Software Pro Tools M-Powered essential, eine abgespeckte Version des Digidesign Profi-Sequenzers, die ebenfalls eine Premiere feiert und bislang noch in keinem anderen M-Audio-Produkt zu finden ist. Für einen Verkaufspreis von knapp 140 Euro bietet sich damit der kostengünstigste Einstieg in den weltweit wohl am häufigsten eingesetzten Profi-Sequenzer. Digidesigns kostengünstigste Lösung, die MBox 2 Micro, ist mit knapp 235 Euro übrigens immer noch teurer. Doch genug der Vorrede, schauen wir uns das Fast Track etwas genauer an.

Das redesignte Fast Track gibt sich wie sein Vorgänger kompakt und schnörkellos. Das stabil wirkende Kunststoffgehäuse nimmt in etwa die Dimensionen eines 400-Seiten-Reclam-Taschenbuchs ein und passt somit in jede Jackentasche. Das neue Fast Track sieht dabei richtig schick aus. Sehr schön: Ebenfalls auf Kundenwunsch sind die Drehregler zum Einstellen der Ein- und Ausgangspegel jetzt auf die Oberseite gewandert, sie sind mit ihren großen griffigen Knöpfen bequem und komfortabel bedienbar sind. Die separate Positionierung der Eingänge und des Kopfhörer-Ausgangs auf die Fußseite und der Ausgänge sowie der USB-Schnittstelle auf die Stirnseite des Winzlings ist zudem ebenfalls deutlich besser gelöst als im Vorgänger-Modell. Die Stromversorgung erfolgt ausschließlich über die USB-Buchse. An Abtastraten stehen maximal 24 Bit und 48 Kilohertz zur Verfügung, was für ein Gerät dieser Klasse standesgemäß ausfällt. In Sachen analoger Ein- und Ausgänge geht das Fast Track einen individuellen Weg. Anders als die Mitbewerber, die mit Combo-Buchsen oder separaten Mikrofon- und Instrumentenanschlüssen für jeden Eingangskanal aufwarten, findet sich im Fast Track für den ersten Kanal ein XLR-Anschluss und für den zweiten eine Klinkenbuchse mit fest eingestellter Hi-Z-Empfindlichkeit. Oberflächlich betrachtet mag das ein Minuspunkt sein, der die Einsatzmöglichkeiten des Fast Track eingrenzt – Stereo-Mikrofonierungen sind folglich nicht möglich. Doch das ist konzeptionell so gewollt, denn mit dieser Ausstattung wendet sich das Fast Track gezielt an den alleine arbeitenden Saiten-Instrumentalisten und/oder Vokalisten, für den diese Ausstattung in jedem Falle ausreicht. Jede weitere Anschluss-Option ist für diese Klientel überflüssig und nutzlos. Dazu zählen auch digitale Ein- und Ausgänge, ebenso wie MIDI-Buchsen. M-Audio baut voll und ganz auf die USB-Schnittstelle als Ersatz für die in Ehren ergrauten Fünfpol-MIDI-Buchsen. Einzig die noch im Vorgängermodell enthaltene Möglichkeit, im zweiten Eingang zwischen Line- und Instrumenten-Empfindlichkeit umzuschalten, haben wir vermisst. Ausgangsseitig finden sich zwei Cinch-Buchsen, die geradezu einladen, das Fast Track an die heimische Stereoanlage anzuschließen. Wichtig: Der Kopfhörer-Ausgang und die Line-Outs werden gemeinsam über den Output-Regler in der Lautstärke reguliert. Sehr schön: Bei Anschluss eines Kopfhörers werden die Line-Outs automatisch stumm geschaltet.

Eine weitere bemerkenswerte Neuheit ist der Direct-Monitoring-Button, der den Blenden-Regler des Vorgänger-Modells ablöst. Dahinter verbirgt sich eine Funktion, die das anliegende Eingangssignal direkt auf den Ausgang routet und dort mit dem Ausgangssignal des Sequenzers mischt, um hörbare Latenzen beim Aufnehmen zu vermeiden. Wichtig: Im Sequenzer muss logischerweise das Direct-Monitoring des Aufnahmekanals deaktiviert sein, sonst treten doch wieder Phasen- und Slapback-Effekte auf.    Wie üblich steht vor dem Einsatz eines Audio-Interfaces mit Windows-Rechnern die obligatorische Treiber-Installation an. Bei Windows-Rechnern installiert sich dabei gleichzeitig ein ASIO- und WDM-Treiber. Bemerkenswert: Nach Abschluss der Installation hat sich das Fast Track automatisch als Betriebssystem-eigenes Audiogerät in den Rechner integriert und die zuvor dort zugewiesenen Audio-Treiber komplett weggefegt. Wer den Sound von Computerspielen und Videos über das Fast Track abhören möchte, wird sich über diesen Service sicherlich freuen. Wer jedoch für Mediaplayer-Anwendungen gezielt den Audio-Chip des Mainboards verwenden will, erlebt spätestens beim Abspielen einer CD oder DVD eine Überraschung und muss die automatisch erfolgte Neueinstellung wieder rückgängig machen. Dies sollte zumindest Erwähnung in der zwar knappen, aber ansonsten informativen Bedienungsanleitung finden. Außer den Treibern installiert sich auf unserem Windows XP-Rechner auch ein Control Panel über das sich die Latenz in einem Bereich zwischen 128 bis 4096 Samples einstellen lässt. Besonderheit: Je nach verwendetem Betriebssystemen zeigen sich im Control Panel zusätzliche Einstelloptionen. So offeriert das Panel in Windows Vista und Windows 7 die Möglichkeit, die Samplingrate zwischen 44,1 und 48 Kilohertz umzuschalten, was primär für MME-Anwendungen gedacht ist. Mac-User erhalten die Möglichkeit, die Wortbreite zwischen 16 und 24 Bit umzuschalten.

XP-Anwender brauchen sich über das Fehlen dieser zusätzlichen Einstell-Optionen keine Gedanken zu machen, da sie sich bequem innerhalb des verwendeten Sequenzers einstellen lassen. Im Praxistest gestaltet sich der Umgang mit dem Fast Track kinderleicht. Ein großes Lob ist den Entwicklern für die Entscheidung auszusprechen, die Regler auf die Oberseite des Gerätes zu integrieren und mit riesigen Knöpfen auszustatten. Sie erlauben gleichzeitig ein präzises Einpegeln und Ablesen der Einstellung in jeder Situation. Lobenswert ist auch der erhöhte Verstärkungsbereich für den Kopfhörer-Ausgang, der bei 600 Kilo-Ohm-Modellen fast schon überdimensioniert ist. Etwas mehr Verstärkungsreserven hätten wir uns allerdings am Instrumenten-Eingang gewünscht. Bei Aufnahme einer Fender Stratocaster müssen wir den Gain-Regler sehr weit bis auf die Vier-Uhr-Position aufdrehen, um einen ausreichenden Aufnahmepegel zu erhalten. In Sachen Latenz hinterlässt das Fast Track eine sehr gute Visitenkarte. Der Betrieb mit 128 Samples führt bei unserem Quadcore-Rechner zwar zu Knistern im Audioweg. Doch bei 256 Samples ist die Welt in Ordnung. Zwar zeigt der Gerätemanager von Cubase 5 in dieser Einstellung eine Latenz von acht Millisekunden jeweils für den Ein- und Ausgang, was sich klanglich durch einen leichten Pseudohall-Effekt bemerkbar macht und voll in Ordnung geht. Intolerable Slapback-Effekte sind erst bei 512 Samples hörbar, die sich dank des Monitoring-Buttons bei Aufnahmen erfolgreich kompensieren lassen. Den obligatorischen Messtest absolviert das Fast Track mit Bravour. Das FFT-Spektrum für Mikrofon zeigt einen Noisefloor unterhalb der -100 Dezibel-Marke. Die gleiche Messung beim Instrumenten-Eingang zeigt Peaks bei den harmonischen Oberwellen – am stärksten bei k2 und k3 – , die jedoch unterhalb -70 Dezibel liegen, dennoch unhörbar sind und von daher in Ordnung gehen. Geräusch- und Fremdspannungsabstände sind mit gemessenen 84,1 und 81,7 Dezibel am Mikrofon-Eingang sehr gut. Dieselben Messungen am Instrumenten-Anschluss liefern standesgemäße Werte von 65,1 und 64,9 Dezibel. Beim Messen des Klirrfaktors für den Mikrofonkanal zeigt sich ein schnurgerader Kurvenverlauf bei hervorragenden 0,02 Prozent. Der Instrumenten-Anschluss ist mit gemessenen 0,04 Prozent nur wesentlich schlechter. Den Vogel schießt das Fast Track allerdings beim Messen der Gleichtaktunterdrückung ab: Die Messkurve verläuft fast linear unterhalb -80 Dezibel, was schlicht hervorragend ist und selbst Geräte höherer Klassen noch in den Schatten stellt. Last but not Least sei auch auf die aktivierbare Phantomspannung hingewiesen, die vorbildliche 48 Volt bereitstellt.

Im Hörtest lassen wir das Fast Track gegen zwei weitere Mitbewerber derselben Klasse antreten, die ebenfalls vor kurzem auf den Markt gekommen sind: das Steinberg CI 2 (Test in Heft 01/2010) und das Tascam US-144MKII (Test in Heft 12/2009). Noch ohne einen Vergleich gezogen zu haben, überzeugen die mit dem Fast Track angefertigten Aufnahmen durch ein sehr gutes Auflösungsverhalten und durch Luftigkeit. Gleichzeitig klingen sie präsent und vordergründig. Sprach- und Vokalaufnahmen klingen frisch und lebendig. Fingergeräusche beim Gitarrenspiel werden detailliert eingefangen, ohne allzu unangenehm in den Vordergrund zu rücken. Der klangliche Ersteindruck kann schon einmal überzeugen. Bei der Nagelprobe im Vergleich mit den oben erwähnten Konkurrenten schälen sich recht schnell Auffälligkeiten heraus, die den Grundklang des Fast Track markant erscheinen lassen. Denn im Unterschied zu den beiden Vergleichs-Geräten besitzt der Grundklang des Fast Track eine deutliche Anhebung in den oberen Mitten und Höhen, was den Aufnahmen einen gewissen audiophilen Glanz verleiht. Durch die Anhebung im oberen Frequenzbereich klingen Aufnahmen sehr vordergründig und direkt, aber auch zweidimensionaler. Signale klingen frischer, aber auch schlanker, wobei die Anhebung keineswegs unangenehm ausfällt. Im direkten Vergleich klingt das Tascam-Interface dagegen zunächst recht dumpf und eher so, als ob der Höhenbereich beschnitten ist. Tatsächlich entpuppt sich das Tascam US144-Interface, nicht zuletzt durch den Vergleich mit dem CI 2, das seinerseits eine leichte Anhebung in den unteren Mitten besitzt, als das neutralste Interface des Testfelds. Doch zurück zum Fast Track: Durch die Höhenpräsenz gehen die unteren Frequenzbereiche hingegen ein wenig unter. Zwar schälen sich in den Aufnahmen einer Fender Stratocaster wunderschön die typisch perkussiven Merkmale der Gitarre heraus. Doch die Bass-Saiten klingen im Vergleich zu den Aufnahmen mit den beiden anderen Interfaces ein klein wenig zurückgenommen, weshalb es der Gitarre ein wenig an Körper und Volumen fehlt, was wir mithilfe von Equalizer und Kompressor kompensieren können. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch bei E-Bass-Aufnahmen. Die Fast Track Spuren klingen herrlich knackig, perkussiv und drahtig, perfekt für Funk-Musik. Druckvolle Rock-Bässe fängt hingegen auf Anhieb das CI 2 ein. Einen Preis in Sachen Authentizität gewinnt das Fast Track im Hörvergleich zwar nicht. Auf der Haben-Seite steht jedoch, dass sich Aufnahmen durch diese Charakteristika ohne viel Zutun in den Vordergrund selbst dichter Arrangements platzieren ohne dabei die übrigen Instrumente und Spuren gnadenlos platt zu bügeln. Es wäre daher nicht zuletzt aufgrund des Verkaufspreises unfair, das Fast Track aufgrund dieser klanglichen Eigenheiten einen Makel anhaften zu wollen. Vielmehr handelt es sich um Charakteristika, die eher in den Bereich des persönlichen Geschmacks ragen. Im Hörtest hinterlässt das Fast Track daher einen überzeugenden guten bis sehr guten Eindruck. 

Fazit 

Die M-Audio-Entwickler haben ihr neu aufgelegtes Erfolgsmodell Fast Track mit einer Reihe sinnvoller Modifikationen gekonnt aufgepeppt und bieten nicht nur Einsteigern jetzt ein noch komfortabler zu bedienendes Kompakt-Interface ohne überflüssigen Schnickschnack. Das gezielt auf Saiten-Artisten und Vokalisten ausgerichtete Audio-Interface setzt sich überdies klanglich eindrucksvoll in Szene und gewinnt durch die im Lieferumfang enthaltene Light-Version von Pro Tools zusätzlich an Attraktivität. Das kostengünstige Gesamtpaket empfiehlt sich daher auch für alle, die schon immer mal mit Pro Tools arbeiten wollen, sich aber bislang vor den hohen Anschaffungskosten gescheut haben. Als Zweit-Interface dürfte es auch für viele Anwender mit hohen Ansprüchen sehr gute Dienste leisten, sei es zum Festhalten musikalischer Ideen unterwegs oder gar, um gezielt Vorproduktionen auf Basis von Pro Tools zu erstellen. Daumen hoch für das neue Fast Track von M-Audio.

 

Pro Tools M-Powered essential im Überblick 

Im Lieferumfang des Fast Track Interfaces findet sich eine spezielle Version von Digidesigns Sequenzer-Software Pro Tools 8 (siehe Test in Heft 3/2009), die im Vergleich zu den LE- und M-Powered-Versionen mit einer eingeschränkten Funktionalität und Ausstattung aufwartet. Pro Tools M-Powered essential, so die Bezeichnung, erlaubt die Aufnahme und Wiedergabe von maximal 16 Audiospuren sowie von jeweils acht Instrumenten- und MIDI-Spuren. Maximal zwei Audio-Spuren lassen sich simultan aufnehmen. Der Noten-Editor inklusive Export-Option nach Sibelius ist nicht vorhanden, ebenso wie eine Reihe von Experten-Einstelloptionen, der MIDI-Editor ist lediglich als skalierbarer Teildialog im Arrangementfenster integriert und der virtuelle Mixer zeigt sich ebenfalls deutlich verschlankt. Pro Kanal sind drei Insert-Effekte und fünf Sends einsetzbar. Gleiches gilt auch für das Arsenal an Effekten und Instrumenten. So findet sich als einziges virtuelles Instrument die Player-Variante des Digidesign-eigenen Samplers Structure (Test in Heft 10/2007), die mit einem Standard-Repertoire von 60 Brot-und-Butter-Sounds aufwartet. An Effekten findet sich ein überschaubares Repertoire an Equalizern, Dynamik-, Modulations-, Hall- und Echo-Effekten. Klassiker wie etwa das Hall-Plug-in D-Verb sind an Bord und werden von Highlights wie den exzellent klingenden AIR-Modulationseffekten (Chorus, Flanger, Phaser) begleitet, die mit Version 8 neu hinzugekommenen sind. Gitarristen dürfen sich über die Verstärkeremulation Sans Amp PSA-1 freuen. Eine Rewire-Schnittstelle ist per Plug-in ebenfalls mit an Bord. Zusätzliche Attraktivität erhält der Sequenzer durch die knapp drei Gigabyte an Audio-Loops, die eine breite Palette durch verschiedene Musikstile und Instrumente feil bietet und dem Anwender ausreichend Material bietet, seine musikalischen Ideen im Baukastenprinzip zu realisieren. Zum Festhalten musikalischer Skizzen und Entwerfen erster Basis-Arrangements reicht die Ausstattung der essential-Version in jedem Falle voll und ganz aus. Einsteiger werden durch die reduzierten Funktionen behutsam und spielerisch quasi wie von selbst in den Umgang mit Pro Tools eingeführt. Das Handling und Bedienkonzept der Pro Tools Light-Version ist dabei identisch zu seinen großen Brüdern. Das Beste: Wer Appetit auf mehr bekommen hat, kann für schon unverschämt günstige 95 Euro auf die M-Powered-Vollversion mit allen Schikanen upgraden.

Erschienen in Ausgabe 03/2010

Preisklasse: Economyklasse
Preis: 142 €
Bewertung: sehr gut
Preis/Leistung: sehr gut

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