Nicht die Bohne …

… sondern ein Stageboard voll Gitarrenverstärker- und Effekt-Emulationen schickt Line 6 neuerdings ins Rennen. Die vierte Inkarnation des berühmten PODs verspricht neues HD-Modeling sowie umfassende Signalrouting-, Anschluss- und Editiermöglichkeiten.  

Von Michael Nötges 

Seit dem Welterfolg des roten nierenförmigen Ur-PODs zur Jahrtausendwende zeigt das Emulations-Trendbarometer – sei es bei Effekten, Verstärkern, Lautsprechern oder Mikrofonen – steil nach oben. Die Flut an digitalen Klonen jedweder Couleur nimmt seither nicht ab. Viele Hersteller – so auch Line 6 – haben natürlich den Ehrgeiz, immer bessere, sprich realistischere, Nachbildungen anzubieten. Nicht zuletzt natürlich auch, weil die Konkurrenz auf dem vielversprechenden Wachstumsmarkt nicht schläft. Es gibt mittlerweile eine Fülle von Amp-Modeling- und Effekt-Pedalboards von Behringers Preisbrecher X-V-Amp (91 Euro) über das Tonelab ST Vox (237 bis hin zu üppig bestückten „Fußtretern“ wie dem Zoom G p.2tt (439 Euro). Den Konkurrenten hält Line 6 aber jetzt triumphierend die neue POD HD-Serie entgegen, die – laut Hersteller – durch das überarbeitete Modeling-Verfahren, noch realistischere Sound-Klone und einen insgesamt detailreicheren Klang bieten soll. Die neuen PODs gibt es in drei Ausführungen: Angefangen beim abgespeckten 300er-Modell für 329 Euro, über den 400er-Midprice-Kandidaten (429 Euro), bis hin zum üppig ausgestatteten Profi-Gerät und Testkandidaten POD HD500 für 519 Euro. Die wesentlichen Unterschiede liegen in der Anzahl der Anschlüsse und der zur Verfügung stehenden Fußtaster sowie der Eingriffsmöglichkeiten in einzelne Parameter der Sounds und die Anzahl an Factory-Presets. Die insgesamt 16 Verstärker- und Cabinet-Emulationen, die außer Klassikern wie dem Fender Twin Reverb oder dem Mesa Boogie Rectifier auch Boutique-Besteck á la Bogner Uberschall oder Divided by 13 9/15 bieten, sind bei allen Modellen mit an Bord. An Effekten hat lediglich das HD-Einsteigermodell etwas weniger, nämlich 80, die beiden großen Brüder aber jeweils über 100 Effekte zu bieten.  Die USB-2.0-Schnittstellen sorgen bei allen HD-PODs für die Möglichkeit, das Pedalboard auch als Audio-Interface zu benutzen und somit Aufnahmen mit bis zu 96 Kilohertz und 24 Bit anzufertigen. Die kostenlose Editor-Software bietet, wie wir noch sehen werden, dabei komfortable Bearbeitungsmöglichkeiten für individuelle Sounds und Set-Listen.  

Der POD HD500 macht zunächst einen sehr roadtauglichen Eindruck: Dafür sorgen das robuste, matt-schwarze Stahlblechgehäuse mit 12 metallenen Tastern und das ebenso zuverlässig und widerstandfähig wirkenden Expression-Pedal. Außerdem sind das Display sowie die darunter liegenden vier Endlosdrehregler durch eine rund zehn Zentimeter lange Metallbügelreling vor Fußtritten geschützt. Etwas schutzloser, aber dafür sehr gut zugänglich, sind die sieben vintage-mäßigen Tone- und Volumen-Drehregler, die auf der Gehäuseoberfläche installiert sind.   Alle Anschlüsse finden sich auf der Rückseite des POD HD500. Neben dem obligatorischen Instrumenteneingang – einen PAD-Schalter für Pickups mit hohem Ausgangspegel gibt es übrigens auf der Oberseite – bietet der HD-POD sowohl einen regelbaren Mikrofoneingang im XLR-Format, als auch einen alternativen Aux-Eingang, um beispielsweise eine zweite Gitarre anzuschließen. Der Mikrofoneingang hat keine Phantomspeisung, weshalb ausschließlich dynamische Mikrofone oder solche mit eigener Stromversorgung verwendbar sind. Neben dieser multiplen Anschlussmöglichkeit für Instrumente aber auch Gesang, bietet der POD HD500 aber noch weitere hilfreiche und funktionserweiternde Eingänge wie den MP3/CD-Input als 3,5-mm-Klinke, um beispielsweise Backingtracks zum Üben oder den letzten Mitschnitt aus dem Proberaum abspielen zu können. Last not least ermöglicht die Variax-Buchse, die gleichnamigen Modeling-Gitarren von Line 6 anzuschließen.   Auch bei den Ausgängen hat sich Line 6 nicht lumpen lassen. Neben den beiden symmetrischen XLR-Outputs – ein Ground-Lift-Schalter gegen Brummschleifen befindet sich auf der Oberseite – und einem Kopfhöreranschluss, gibt es ein alternatives unsymmetrisches Ausgangspärchen. Ein Line-/Amp-Umschalter passt das Ausgangssignal an, je nachdem, ob ein Verstärker- oder ein Line-Eingang folgt. Somit kann ein Stereo-Output (XLR-Buchsen) beispielsweise direkt mit dem FOH-Mixer, der andere (Klinken-Buchsen) mit Monitor-Mixer, Gitarrenamp oder auch Aufnahmegerät verbunden werden. Soweit so praxisgerecht, allerdings gibt es bei den Ausgängen – so schön die Flexibilität auf den ersten Blick scheint – einen Haken: Die Lautstärkeregelung (Master-Regler) beider Ausgangspaare ist nicht unabhängig möglich. Genau das wäre aber eine sinnvolle Sache, um das Signal, was an den FOH-Mixer geht zumindest pegeltechnisch unabhängig vom Monitoring (Phones, Unbalanced Outputs) auf der Bühne zu machen. Wer auf seinen externen Lieblingseffekt nicht verzichten will, freut sich über den Insert-Weg: Der Send ist als Stereo-Klinkenbuchse ausgeführt. Für den Return stehen zwei 6,35-mm-Klinkenbuchsen zur Verfügung, die zwischen Line-Pegel (19-Zoll-Effekte) und einer praxisgerechten Anpassung für Bodeneffekte umschaltbar sind.  

 

Um sich auch in digitalen Studioumgebungen zurechtzufinden gibt es eine MIDI-Schnittstelle (Ein- und Ausgang) und einen S/PDIF-Ausgang sowie die die USB-2.0-Schnittstelle, um den POD HD500 an Mac oder PC anzuschließen. Auf diesem Weg ist zum einen die Bearbeitung und Verwaltung der Presets über die kostenlose Edit-Software möglich. Zum anderen lässt sich das Pedalboard als USB-Audio-Interface verwenden, um Aufnahmen mit bis zu 96 Kilohertz und 24 Bit anzufertigen. Beim Recorden stehen dann zwei Eingänge (Dual Tone Processing) in der jeweiligen DAW zur Verfügung.   Nachdem nun klar ist, was dran ist am neuen POD HD500, interessiert uns natürlich brennend, was in ihm steckt: Hilfreich sind zunächst die beiden Betriebsmodi der Fußtasterfunktionen: Entweder sind alle acht FS-Taster zur freien Belegung durch Effekte und Amps freigegeben, oder aber aufgesplittet. Dann dienen die Taster FS5-8 zum Aufrufen der Speicher A-D einer Bank. Mit dem Fuß lässt sich zusätzlich das Stimmgerät (Tuner-Taster gedrückt halten) aufrufen oder aber durch rhythmisches Tappen das Tempo für etwaige synchronisierte Effekte (Delay, Modulationen) bestimmen.  Ebenso unmittelbar per Fußsteuerung (Looper-Taster) aufrufbar und deshalb sehr praxisgerecht, ist der Looper-Effekt. Nach der Aktivierung sind die FS-Taster den alternativen Beschriftungen entsprechend umfunktioniert. Bis zu 48 Sekunden können jetzt in den internen Speicher aufgenommen werden, um sie dann als Schleife (loop) – einmal oder fortwährend (Play Once-Taster) – abzuspielen. Durch die praktische Overdub-Funktion können vielschichtige Klangschleifen eingespielt werden, die sich zunehmend an Komplexität und Dichte steigern lassen. Die Reverse-Funktion spielt den Loop als wirkungsvollen Effekt rückwärts ab, mit dem ½-Speed-Taster lässt sich das Tempo halbieren. Aber auch verdoppeln, wenn die Funktion bei der Aufnahme aktiviert ist und beim Abspielen deaktiviert wird. Auch an eine Undo-Funktion hat der Hersteller gedacht, um die Overdubs bei Bedarf wieder zu löschen und nach Lust und Laune mit einer neuen Klangpyramide beginnen zu können. Das scheckkartengroße Display mit den dazugehörigen Bedienelementen ist in Anbetracht der weitreichenden Einstellmöglichkeiten dringend notwendig. Von gut lesbar und übersichtlich kann aber nur in Ansätzen die Rede sein. Sobald detaillierte Parameter-Einstellungen vorgenommen werden müssen, kommt das Mäusekino doch arg an seine Grenzen. Die Bedienung mit den vier Tastern (Save, View, Move und Enter), der 1-Eurostück-großen Navigationswippe aus Kunststoff, dem Endlosdrehregler mit Push-Funktion und den vier Mehrzweckreglern gelingt zwar nach etwas Eingewöhnung ganz gut. Wer aber nicht mit Adleraugen gesegnet ist und viel Wert auf individuell eingestellte Sounds legt, wünscht sich spätestens nach dem zehnten Kniefall eine komfortablere Alternative. Glücklicherweise hat Line 6 mit der Editor-Software den Bedürfnissen eines Gitarristen entsprechend vorgesorgt, auch wenn natürlich grundsätzlich alle Einstellungen ohne PC oder Mac vorgenommen werden können, der POD HD500 also grundsätzlich im Proberaum oder auf der Bühne völlig autark ist. 

Die Edit-Software beschränkt sich auf eine übersichtliche Seite mit einer Edit-Sektion, die sich je nach Themenkomplex (Amps, FX, Set-Lists, Mixer) ändert. Das Send/Receive-Bedienfeld ist dagegen immer sichtbar und bietet dem Datentransfer zwischen Hard- und Software auch ein flexibles Input-Routing an. Zur Auswahl stehen die reellen Eingänge (Guitar, Mic, Aux, Variax, Variax Ch1 und Variax Ch2) sowie Kombinationen aus ihnen (Guitar+Aux, Guitar+Variax Ch1, Guitar+Aux+Variax Ch1). Für das Dual-Tone-Processing kann der zweite Eingang mit einer anderen Quelle bestückt werden als der erste. Immer aktiv ist auch die Signalketten-Darstellung. Das hilft, die Auswahl an Amps und Effekten unkompliziert überblicken zu können. Alle Elemente der zehnteiligen Signalkette können frei verschoben werden. Außerdem gibt es die Möglichkeit, zwei Verstärker parallel – als unabhängige Signalketten – zu schalten. Der Set-List-Editor hat insgesamt acht Soundsammlungen zu je 16 Bänken, die ihrerseits vier Presets enthalten zu bieten. Vier Set-Listen sind ab Werk mit den Factory-Presets bestückt, der Rest steht zur freien Belegung zur Verfügung. Per Drag-and-Drop lassen sich die Presets in eine personalisierte Liste ziehen, um sie dann en Detail den eigenen Vorstellungen anzupassen und unter neuem Namen abzuspeichern. Steht die personalisierte Set-Liste, überträgt die Send/Receive-Funktion alle Änderungen an die Hardware. Der letzte Feinschliff kann dann im Proberaum über die Hardwaresteuerung realisiert werden.  Um den ultimativen Sound zu kreieren, finden sich im Amp-Fenster 16 Verstärker-Emulationen vom 1964er Fender Deluxe Reverb-Combo bis hin zu einschlägigem Boutique-Geräte wie einem Bogner Uberschall-Stack. Alle Amps und Cabinets können natürlich frei miteinander kombiniert werden. Nichts spricht also gegen, den 1939er Gibson EH-185 über eine 4x12er Marshall-Box zu spielen. Außerdem gibt es insgesamt acht Mikrofon-Klone zur Cabinet-Abnahme. Vom Shure SM57-Standard (on- oder off-axis), über Bändchen-Varianten wie einem Royer R-121 bis hin zu Röhren-Legenden wie dem Neumann U67 steht genügend Abwechslung zur Verfügung. Die Positionierung der Schallwandler oder eine Stereoabnahme, wie man es beispielsweise von IK Multimedias Amplitube 3 (Test in Ausgabe 5/2010) oder Native Instruments Guitar Rig 4 Pro (Test in Ausgabe 2/2010) kennt, ist allerdings nicht möglich. Auch das Einstellen des Bias, der Röhrenbestückung oder die so genannte „Pappenzerre“, wie es manche Plug-ins – Amplitube3, Magix Vandal oder Peavey Revalver (Test in Ausgabe 10/2008) – anbieten, ist nicht drin. Möglich ist aber in Bezug auf den Amp-Sound  – neben den Tone-Reglern natürlich – noch das Einstellen der Early Reflections (E.R.-Regler).  

  

Der FX-Editor bietet dann die Möglichkeit, insgesamt acht – das entspricht den FS-Tastern des Floorboards – der über 100 Effekte auszuwählen und sie durch Veränderung der zahlreiche Parameter den eigenen Vorstellungen anzupassen. Vom Teletronix LA-2A-Klon über den Ibanez Tubescreamer bis hin zum legendären U-Vibe sowie unterschiedlichen Wah-Modellen, Phasern, Reverbs, Tape-Dalays und einem röhrengetriebenen Leslie 145-Klon, ist für jeden Sound-Fetischisten etwas dabei.  Schlussendlich bietet die Editor-Software im Mixer-Fenster, die Möglichkeit, beide Signalwege – wenn ein Split-Setup gewählt ist – anzupassen. Dafür stehen jeweils ein Volume-Fader (Path A und Path B) sowie zwei Pan-Pots zur Verfügung. Über die Controller-Sektion findet jeder Effekt der Signalkette seinen angestammten Platz auf dem Floorboard, indem ihm einer der FS-Taster zugewiesen wird. Die Belegung ist im Footswitches-Bereich erkennbar. Zusätzlich können einzelne Parameter eines Effekts auf die Expression-Pedale geroutet werden. Ist beispielsweise der Drive-Parameter ausgewählt und mit dem Expressionpedal verknüpft, steigt der Zerrgrad des Sounds durch das Heruntertreten des Pedals. Die Minimum- und Maximum-Einstellungen bestimmen die Range der Parameteränderung.   Bevor wir uns dem viel versprechenden HD-Sound etwas näher widmen, werfen wir noch einen kurzen Blick auf die Messwerte. Das sieht alles sehr sauber aus: Geräusch- und Fremdspannungsabstand liegen bei ausgezeichneten 105,6 und 100,7 Dezibel (Instrumenteneingang) und 87,1 und 85,2 Dezibel über den Mikrofoneingang gemessen. Die Verstärkungsreserven des Mikrofoneingangs sind mit 39,7 allerdings sehr gering, was bei ausgangsschwachen Mikrofonen zu suboptimalen Pegeln führen kann. Überzeugen können dafür aber wieder die THD+N-Werte die ein Maximum von 0,01 Prozent nicht übersteigen. Wobei der höchste Peak auch noch die angenehm klingende harmonische Verzerrung k2 ist, was im Bereich unterhalb -100 Dezibel aber keinerlei klangliche Auswirkung haben dürfte. Die über den S/PDIF-Ausgang gemessene Wandlerlinearität weist erst unterhalb -130 Dezibel nennenswerte Abweichungen vom Linearkurs auf. Auch hier haben die Entwickler ihre Hausaufgaben gemacht.

m Hör- und Praxistest von Professional audio erweist sich die Installation der relevanten Treiber und des Editors per Line 6-Monkey (Service-Software) als unkompliziert und komfortabel. Allerdings muss der Mac oder PC über einen Internetzugang verfügen. Dann werden aber alle wichtigen Updates und Treiber automatisch installiert. Beim Antesten der Presets wird schnell klar: Das wohl durchdachte Marketing-Etikett „HD“ trifft den Nagel tatsächlich auf den Kopf. Die Ansprache ist sehr naturgetreu und die Sounds kommen reichhaltig, plastisch, sehr griffig und lassen keinen Zweifel aufkommen, dass sich die Emulationen verdammt nah am jeweiligen Original befinden. Die virtuellen Amps reagieren – nicht zuletzt wegen der geringen Latenz – sehr direkt, natürlich und vor allem herrlich dynamisch auf die jeweilige Spielweise. Heftiges Anschlagen der Saiten führt je nach Einstellung eines Vox AC30-Klons elegant zu leichter Verzerrung, während sanftere Gangarten bei gleichem Sound perlende Zerlegungen herbeizaubern. Zielsicher treffen die Emulationen die stereotypen Klangbilder der geklonten Originale und vom AC/DC-Brett bis hin zum dreckigen Hendrix-Style, einem klirrend bluesigen Mark Knopfler-Sound oder moderner Metal-Fräse ist alles möglich. Dabei liefern die zahlreichen Effekte, allen voran der Teletronix LA-2A, Ibanez Tubescreamer, Uni-Vibe oder der sogenannte `63 Spring Reverb authentisch klingende und fein aufgelöste Ergänzungen zu den Basis-Sounds.  Apropos Basis-Sound: Wir nehmen natürlich auch mit dem POD HD500 als Audio-Interface eine Akustikgitarre (DI und Mikrofon) und Gesang auf. Der HD POD schlägt sich bei dieser Sonderaufgabe sehr gut. Die Ergebnisse sind transparent mit einem leichten Hang zu kräftigen unteren Mitten, was zu einem satten Grundklang führt. Wir vermissen ein wenig Offenheit in den Höhen, können ansonsten aber besten Gewissens ein studiotaugliches Klangniveau attestieren.  

Fazit 

Der POD HD500 liefert ein breites Spektrum an detailreichen und originalgetreuen Verstärker- und Effektsimulationen, deren plastische Sounds dem High Definition-Gedanken des Herstellers alle Ehre machen. Die komfortable Edit-Software ergänzt die etwas kniffelige und unübersichtliche Hardware-Bedienung, die zusammen mit der nicht vorhandenen Entkopplungsmöglichkeit der symmetrischen Ausgänge vom Master-Volume-Regler die einzigen wirklichen Schwachstellen sind. Ansonsten machen nicht zuletzt die üppigen Anschlussmöglichkeiten den POD HD500 zu einem professionellen Studio- und Bühnen-Tausendsassa.

Erschienen in Ausgabe 01/2011

Preisklasse: Oberklasse
Preis: 519 €
Bewertung: gut – sehr gut
Preis/Leistung: sehr gut

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