Klangoffensive

Was darf‘s sein: Lieber ein Röhren- oder ein Transistormikrofon? Hersteller Miktek hat in beiden Kategorien neue Schallwandler im Gepäck, die auch anspruchsvollste Ohren überzeugen sollen.

Von Sylvie Frei

Gute Mikrofone sind wie Instrumente, jedes hat eine individuelle Klangfarbe und kann der Aufnahme eine spezielle Anmutung verleihen. Grund genug, immer mal wieder neue Modelle akustisch zu sichten. Der US-amerikanische Hersteller Miktek ist gleich mit zwei neuen Studio-Großmembran-Mikrofonen am Start – dem C1, einem Transistormikrofon, und dem Röhrenmikrofon CV3. Beide versprechen beste Qualität und Klangeigenschaften und sollen sich als echte Allround-Mikrofone im Studio einsetzen lassen, sprich für Sprach- und Vocal-Aufnahmen gleichermaßen wie für akustische Instrumente aller Art sowie als Mikrofone zur Amp-Abnahme. Die in Nashville, Tennessee gefertigten Mics richten sich mit unverbindlichen Richtpreisen von 713 (C1) beziehungsweise 1.189 Euro (CV3) an ambitionierte Musiker und professionelle Recordisten.

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