Kraftprotz

Brauchbare analoge Kompressoren gibt es zu Hauf, bei den Topmodellen wird die Luft schon dünner. Der französiche Hersteller Alternate Soundings will mit seinem brandneuen Dynax² in der Spitzenklasse neue Maßstäbe setzen.    

Von Michael Nötges 

Es ist 1:00 Uhr nachts. Oliver Bolling starrt auf das blinkende VU-Meter seines Prototypen, der beißende Geruch von Lötzinn liegt in der Luft. Durch das Hotelzimmerfenster des französischen Entwicklers blinken die Lichter des Riesenrads im Wiener Prater. Es ist die Nacht vor dem Beginn der AES Convention 2007. „Es war wie verhext“, erklärt uns Entwickler und Firmengründer Bolling bei seinem Besuch in der Redaktion, um den mittlerweile fertiggestellten analogen Stereo-Kompressor Dynax² vorzustellen. „Ich wollte den Prototypen dem Fachpublikum präsentieren, aber irgendetwas stimmte mit dem VU-Meter nicht.“ Unter Hochdruck bastelte der Ingenieur bis zum Morgengrauen an seiner Schaltung herum, um den Fehler zu beheben. Zeit für einen letzten Klang-Test blieb nicht. „Ich wusste“, erklärt Bolling „das viele Interessierte kommen würden, um den Dynax² auszuprobieren und hoffte, dass alles gut gehen würde.“ Aber die Reaktionen der Messebesucher übertrafen seine Erwartungen bei weitem. Der Andrang war groß, die Nachricht über seinen neuen Kompressor verbreitete sich auf der Messe wie ein Lauffeuer. „Plötzlich stand ein bärtiger Amerikaner vor mir“, erzählt uns Bolling stolz. „Ich erklärte ihm die Funktionen und führte die unterschiedlichen Kompressionsarten vor. Es war kein geringerer als George Massenburg, der interessiert zuhörte und vom Klang sowie der Schnelligkeit des Dynax² begeistert war.“ Vor der Messe blieb die Suche nach passenden Vertriebsgesellschaften erfolglos, nach der AES Convention war das kein Problem mehr. Für Deutschland hatte Bolling mit Akzent Audio einen Partner gefunden.

Der Dynax² ist, oberflächlich betrachtet, ein Stereo-Kompressor in Transistor-Bauweise. Das Ziel der Entwicklung war es jedoch, einen reinen Sound-Shaper ohne Klangverfärbungen zu kreieren, der extreme Eingriffe in die Dynamik eines Klangs erlaubt. Für diesen Zweck seien Transistoren, so der Entwickler, besser geeignet als Röhren. Allerdings folge die Konzeption des Dynax² dem Vorbild alter Röhren-Schaltungen in Bezug auf die Verbindung und Anordnung der verwendeten Bauteile. Über Details schweigt sich Bolling allerdings aus. Soviel verrät er jedoch: Beim Dynax² steuern Opto-Koppler die Kompression. Außerdem habe er spezielle Servo-Eingangsstufen und diskret aufgebaute Ausgangs-OP-Verstärker von Jensen (990C) verbaut. Die Ausgangsübertrager sind von der Firma Sowter, und sind so dimensioniert, dass sie bei tiefen Frequenzen kontrolliert in die Sättigung gehen. Mehr bekommen wir aus dem Franzosen auch hier nicht heraus, außer, dass der Dynax² cirka 4.000 Euro kosten soll. Dafür liefert der Dynax² zunächst eine kleine Materialschlacht. Die Frontplatte des 19-Zoll-Boliden besteht aus fein gebürstetem Aluminium, ist so dick wie ein kleiner Finger und wirkt hochwertig und äußerst robust. Das Spielkarten-große, hinterleuchtete VU-Meter wirkt ebenfalls sehr massiv und wird von einer zentimeterdicken Frontplatte vor äußerem Unbill geschützt. Trotz der Panzerschrank-Bauweise auf zwei Höheneinheiten ist der Dynax² verhältnismäßig leicht und wiegt lediglich vier Kilogramm. Grund: Das Netzteil wurde ausgelagert, bringt solo weitere zwei Kilo auf die Waagschale und wird über einen Fünf-Pol-Stecker angeschlossen. Unterschiedlich geformte, sehr griffige Knebelknöpfe und Kippschalter, wie sie vor 80 Jahren schon an Messgeräten zu finden waren, prägen das Design, wobei besonders der überdimensionierte Threshold-Regler – circa vier Zentimeter im Durchmesser – zum Anpacken und Ausprobieren einlädt. Bei genauerem Hinsehen fällt allerdings auf, die Wellen der Potentiometer und Stufenschalter sind nicht exakt gleich lang, so dass der Abstand der Knöpfe zur Frontplatte variiert. Ein Schönheitsfehler, der, wenn die Serie erst mal richtig angelaufen ist, sicher behoben wird. Außerdem ändert das nichts an der Funktionalität, denn Bolling ist ein Mann der Praxis, außerdem Musiker und Toningenieur von ganzem Herzen. Das spiegelt sich auch in Details wieder. Bewusst verzichtet er auf beschriftete Skalen und weist darauf hin, dass es darum ginge, den Dynax² mit den Ohren zu bedienen und akustisch nach dem besten Klang zu suchen – frei nach dem Motto: Probieren geht über Studieren.   Die symmetrischen Anschlüsse finden sich auf der Rückseite: Die Ein- und Ausgänge für den rechten und linken Kanal liegen im XLR-Format vor. Die Qualität der Buchsen ist sehr überzeugend und erinnern an die aus dem Vollen gearbeiteten Anschlüsse des Audio Precisision-Mess-Systems im Labor von Professional audio Magazin. Der Side-Chain-Eingang liegt in Form einer symmetrischen 6,35-mm-Klinkenbuchse vor, eignet sich nur für Mono-Signale und wirkt neben den massiven XLR-Buchsen etwas unterbelichtet. Eine Besonderheit ist der, wie Bolling ihn nennt, Anfänger-Schalter. „Der Dynax² ist grundsätzlich für hohe Studiopegel ausgelegt“ erklärt der Entwickler und fügt an: „Die Praxis aber zeigt, dass manche Toningenieure bei den Aufnahmen sehr geringe Pegel fahren, um keine Übersteuerungen zu riskieren. Die lernen an den Schulen einfach nicht mehr, wie man richtig aufnimmt. Damit der Dynax² auch in solchen Fällen optimal arbeitet, kann die Eingangsempfindlichkeit um zehn Dezibel angehoben werden.“

Für das fette VU-Meter auf der Front hat sich Bolling spezielle Aufgaben einfallen lassen. Zunächst lässt sich die Anzeige mit Hilfe eines dreistufigen Kippschalters umschalten, um entweder den Ausgangspegel des rechten und linken Kanals oder aber die Gain-Reduktion zu kontrollieren. Sobald der Dynax² aktiviert ist, leuchtet die Anzeige blau. Bei Übersteuerungsgefahr der Eingänge angeschlossener Geräte, wie beispielsweise A/D-Wandler, wechselt die Beleuchtung auf rot – es liegen +19 dBu am Ausgang an. Das VU-Meter kann durch ein Trim-Poti kalibriert werden. Dafür muss man sich die Gain-Reduction anzeigen lassen, während der Threshold-Regler auf Linksanschlag steht, der Kompressor also nicht greift. Steht die Nadel der Anzeige auf der Null-Position ist alles in Ordnung, ansonsten muss mit Hilfe des Trim-Poti nachgebessert werden. Ein satt klackender Taster schaltet den Kompressor aus dem Signalweg. Die Beleuchtung erlischt. Trotzdem zeigt der Dynax² weiterhin die Gain-Reduction an, was für den Live-Betrieb sehr hilfreich ist. Während eines Konzerts kann der Kompressor zunächst nach Erfahrungswerten eingestellt und dann quasi on the fly in den Signalweg geschaltet werden. Wir probieren dieses Feature selbstverständliche aus und stellen fest, dass beim Hinzuschalten keine Knackser oder sonstige Störgeräusche hörbar werden. Der Dynax² bietet zunächst die Standard-Einstellungen für Kompressoren an: Threshold, Attack- und Release-Zeit. Alle drei Einstellungen wirken gleichermaßen auf beide Kanäle. Der üppige Threshold-Regler bietet 24 Positionen an, um den Threshold sukzessive abzusenken und damit den Kompressionsgrad zu erhöhen. „Eigentlich wollte ich gar keine Beschriftung der Regler“, erklärt Bolling überzeugt und fügt hinzu: „Man soll den Dynax² musikalisch benutzen und die Einstellung nach dem besten klanglichen Ergebnissen vornehmen. Allerdings bin ich mit den Skalierungs-Punkten einen Kompromiss eingegangen, da viele Kollegen die Reproduzierbarkeit bestimmter Einstellungen brauchen.“ Aus gleichem Grund ist auch der Regler für die Rückstellzeit gerastet. Hingegen ermöglicht der Attack-Zeit-Regler fließende und damit sehr feinfühlige Einstellungen. Auf unsere Frage hin, wie schnell denn der Dynax² reagiere, kommt die prompte Antwort: „Schnell.“ Näheres will uns der Entwickler nicht verraten und sagt nur: „Probiert es aus.“ Die Aufholverstärkung ist für beide Kanäle getrennt regelbar, womit beim Mastering unausgewogener Stereo-Mischungen, Pegelunterschiede ausgeglichen werden können. Die Ratio der Kompression kann nicht eingestellt werden. Allerdings bietet der Dynax² mit den drei Kompressions-Modi Limiter, Brick Wall und Antidyna unterschiedliche Kompressions-Charakteristiken (siehe Kompressionskennlinien auf S. XX) an: Der Limiter arbeitet mit einem Kompressionsverhältnis von zehn zu eins, geht also schon ziemlich forsch zur Sache. Im Brick-Wall-Modus ändert sich die Ratio auf unendlich zu eins – der Dynax² limitiert gnadenlos. Der Antidyna-Modus ist eine Besonderheit des Dynax². Diese Art der Überkompression, wie sie beispielsweise auch beim Mpressor von Elysia (Test in Ausgabe 11/2007) verwendet wird, erzeugt heftige Effekt-Kompressionen, da Pegelspitzen bis zu 40 Dezibel bedämpft werden können, sobald sie den Threshold überschreiten. Um diesen extremen Pegelverlust auszugleichen, ist die Ausgangsverstärkung in diesem Modus generell um zehn Dezibel angehoben. Aus gutem Grund warnt der Hersteller: „Passt in diesem Modus auf eure Ohren und Monitore auf!“   Auch der Side-Chain-Weg verfügt über drei Modi: Im ersten triggert das Signal des linken Kanals die Kompression und ermöglicht beispielsweise die Kompression eines E-Basses (rechter Kanal) durch ein Bass-Drum-Signal auf dem linken Kanal. Der zweite Modus bedient sich einer Mono-Summe aus linkem und rechtem Kanal, um die Kompression zu steuern und bietet sich für Stereo-Signale an. Im dritten Modus ist der externe Side-Chain-Weg aktiv. Jetzt können alle erdenklichen Mono-Signale zur externen Modulation der Kompression herangezogen werden. Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Reizvoll sind rhythmische Delays oder wabernde Synth-Flächen, um beispielsweise einen stehenden Ton oder Akkord einer Gitarre zum Leben zu erwecken. Außerdem ist auch eine frequenzabhängige Kompression möglich, wenn ein externer Equalizer eingeschleift wird – besonders hilfreich zum de-essen der Vocals.   Zur Optimierung des Bassbereichs hat Bolling ein dreistufiges Filter in den Side-Chain-Weg integriert. Die Ziffern 100, 200 und 300 deuten auf die Frequenzen-Bereiche hin, die im Sidechain-Signal angehoben werden, um damit die Kompression frequenzabhängig stärker anzutriggern. Über die genauen Spezifikationen schweigt sich der Franzose wiederum aus und lässt sich nicht tiefer in die Karten gucken.

Doch im Messlabor von Professional audio Magazin kommt auch für den AL.SO Dynax² die Stunde der Wahrheit. Beim Geräuschs- und Fremdspannungsabstand hat der Hersteller nicht zu viel versprochen. Die Werte liegen bei sehr guten 91,4 und 88,5 Dezibel und damit noch einmal deutlich über den Messwerten des Mpressors von Elysia (Test in Ausgabe 11/2007), der seinerzeit Höchstnoten bekam. Das FFT-Spektrum zeigt relativ stark ausgeprägte k2- (-75 Dezibel) und k3-Anteile (-80 Dezibel), wobei sich sonstige Einstreuungen, etwas die des Netzgerätes bei 50 Hertz (siehe FFT-Spektrum), weit unterhalb von -100 Dezibel bewegen. Der Klirrfaktor liegt oberhalb von einem Kilohertz bei sehr guten 0,003 Prozent, steigt dann aber zu tiefen Frequenzen hin stark an. Bei 20 Hertz liegt er bei fast einem Prozent – sicherlich verursacht durch die in die Sättigung gefahrenen Ausgangsübertrager. Auffällig ist allerdings, dass die Kanäle leicht unterschiedliches Klirr-Verhalten zeigen (siehe Kurve), was aber in der Praxis keine Rolle spielt. Die Übersprechdämpfung liegt bis zu zwei Kilohertz unterhalb von -60 Dezibel, dann steigt sie bis auf -42 Dezibel bei 20 Kilohertz an, was besser sein könnte. Auch die Gleichtaktunterdrückung zeigt keine Topwerte, liegen die Maximalwerte bei hohen Frequenzen doch über -45 Dezibel. Das bedeutet in der Praxis, dass der Kompressor nicht über allzu lange Kabel ins Setup eingeschleift werden sollte – mehr als fünf Meter sind zu vermeiden. Erfreulich und interessant zugleich wird es beim Frequenzgang. Dieser ist von 20 Hertz bis 20 Kilohertz absolut linear und steigt dann jenseits von 30 Kilohertz bis zu 100 Kilohertz exponentiell um drei Dezibel an. Hier zeigt sich wiederum ein allerdings völlig unhörbarer Einfluss der Übertrager.  Apropos Klang: Für den Hör- und Praxistest schleifen wir den Dynax² als externen Effekt in Cubase 4 ein und bearbeiten mit ihm unterschiedliche Einzelsignale wie Gesang, E-Bass, Akustikgitarre, und Schlagzeug. Dann verwenden wir ihn außerdem als Mastering-Tool für unterschiedliche Mixe bereits bestehender Produktionen aus dem reichhaltigen Redaktionsfundus. Schnell ist klar, wir haben es mit einem wirkungsvollen Kraftpaket zu tun. Der Dynax² färbt auch bei heftiger Kompression nicht, sondern schärft die zu bearbeitenden Signale und wird damit seiner Bezeichnung Sound Shaper mehr als gerecht. Der Gesamtklang ist transparent und selbst bei hoher Aufholverstärkung, um die mitunter heftige Gain-Reduction zu kompensieren, bleibt er absolut rauscharm. Der Dynax² packt blitzartig zu. Besonders bei sehr dynamischen Signalen (Snare oder Bass-Drum) greift er kraftvoll zu und lässt keine Transienten-Anteile entwischen. Es sei denn, der Attack-Regler wird im Uhrzeigersinn gedreht, dann reagiert der Dynax² zunehmend entspannter auf die Pegelspitzen.

Bei der Kompression des E-Basses kommt seine Affinität zu tiefen Frequenzen deutlich zum Vorschein. Der Klang bleibt zwar natürlich, erscheint aber unten herum voller Energie und sehr lebendig.   Das Experimentieren mit der Rückstellzeit führt zu einem angenehm pumpenden Bass-Signal, was durch das Antriggern des Kompressors über ein Bass-Drum-Signal am externen Side-Chain-Eingang noch einmal deutlich intensiviert werden kann. Die Bass-Drive-Funktion bietet uns drei unterschiedlich intensive Ergebnisse an, da sich der Kompressor durch das Filter im Sidechain auf die einzelnen Frequenzbereiche (100, 200 und 300 Hertz) konzentriert (siehe Kompressor-Kennlinien). Für Gesang und Akustikgitarre empfiehlt sich die Limiter-Einstellung mit einer Ratio von zehn zu eins. Allerdings ist der Dynax² mit Bedacht einzusetzen, da er erbarmungslos zupackt und relativ heftig komprimiert. Eine weitere Einstellung mit einer sanften Soft-Knee-Charakteristik und einer Ratio von drei zu eins wäre für diesen Zweck sicherlich hilfreich. Andererseits bleibt der Dynax² bei vorsichtig eingestellter Kompression klanglich fast unsichtbar, erhöht aber deutlich die Lautheit und dafür ist ein Kompressor ja schließlich da. Glänzen kann der Dynax² im Antidyna-Modus. Durch die Überkompression entstehen extreme Effekte, die uns am besten für die Bearbeitung von Schlagzeug-Signalen gefallen. Snare-Schläge können blitzartig abgesenkt und durch eine langsame Release-Zeit aufatmend, wie ein Reverse-Effekt wieder auftauchen. Ein ganzes Schlagzeug-Set kann im Raum verschwinden. Will heißen, die Pegelspitzen werden heftig abgesenkt und die leisen Raumanteile kommen deutlich zum Vorschein. Legt man dann noch einen Phaser oder Verzerrer auf das Signal, können schräge Effekt-Passagen kreiert werden. Durch die Schnelligkeit und die Präzision des Dynax² gibt es kaum Grenzen, höchstens die eigene Schmerzgrenze bei hohen Pegeln. Beim Testen sorgten wir uns das ein oder andere Mal um die Membranen der Abhör-Monitore.  Beim Mastering-Test ist der Brick-Wall-Modus besonders überzeugend. Der Dynax² limitiert kompromisslos das Gesamtsignal, ohne etwas am Klang zu verändern. Die Lautheit kann sehr hoch gefahren werden, ohne dass Verzerrungen oder Verfärbungen auftreten. Außerdem bringt der Dynax² auf seine Art eine energetische Klarheit in das Signal, die ihn zu einem überzeugenden Master- und Recording-Tool macht.  In seiner Preisklasse hat der Dynax² mit dem Mpressor von Eylsia (Test in 11/2007) einen gleichteuren Konkurrenten. Wer soviel Geld für einen exzellenten Kompressor ausgeben will, hat also mal wieder die Qual der Wahl. Konzeption, Ausstattung und letztendlich auch die Klangeigenschaften sind so unterschiedlich, dass man um ein intensives Ausprobieren nicht herum kommt.

Fazit 

Der Dynax² von Alternate Soundings ist ein kraftvoller Stereo-Kompressor, der besonders durch seine Schnelligkeit und den transparenten Klang auffällt. Der Antidyna-Modus eignet sich besonders für extreme Effekt-Kompressionen, Limiter- und Brick-Wall-Modus stilisieren ihn zu einem effektiven Recording- und Mastering-Tool. Der Dynax² bringt im Handumdrehen alle anliegenden Signale in Form und sorgt durch seine Bass-Drive-Funktion vor allem für satte Bässe. Leider aber auch für leere Kriegskassen, da er mit gut 4.000 Euro zu Buche schlägt.

Erschienen in Ausgabe 07/2008

Preisklasse: Spitzenklasse
Preis: 4046 €
Bewertung: gut
Preis/Leistung: gut

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