Die blaue Eminenz

Bei herausragenden Produktionen wirkt oft edles Equipment unerkannt im Hintergrund. Professional audio Magazin richtet das Spotlight auf den Tegeler Vari Tube Compressor und zeigt, welchen klanglichen Einfluss dieser wirklich hat. 

Von Michael Nötges 

Michael Krusch, Chefentwickler der 2005 im gleichnamigen Berliner Stadtteil gegründeten Tegeler Audio Manufaktur, hat einen Faible für analoges Studioequipment. Dabei faszinieren ihn besonders Röhren-Schaltungen und deren klangliche Eigenschaften. Die Firmengeschichte begann 2002 zunächst mit dem nicht kommerziellen Nachbau analoger Klassiker und dem Ehrgeiz, seine Repliken immer weiter zu optimieren. Der besondere Sound seiner Entwicklungen sprach sich unter Kollegen und Bekannten schnell herum, die ihn ermutigten seine eigene Firma ins Leben zu rufen. Die Zeichen der Zeit standen gut. Viele Produzenten und Musiker freuten sich zwar über die komfortablen Aufnahme- und Bearbeitungsmöglichkeiten der Digitaltechnik, vermissten aber den Vintage-Sound vergangener Tage. Man suchte also Equipment, das den als harsch oder kalt empfundenen digitalen Klang wieder rund und harmonisch macht – und da kamen die Geräte von Kusch gerade recht. Der Tüftler erweiterte folglich Zug um Zug seine Produktpalette. Mit dem Tube Recording Channel (Test Heft 8/2006) und dem Classic Tube Equalizer (Test Heft 9/2006) haben sich zwei Soundmachines aus dem Hause Tegeler der Testroutine von Professional audio Magazin bereits gestellt. Der zweikanalige Vari Tube Compressor ist Nummer drei und sol,l wie seine Geschwister, Musikern und Tontechnikern zur Verwirklichung der eigenen Klangvorstellungen verhelfen.  Der Vari Tube Compressor orientiert sich mit seiner ausschließlich auf Röhrentechnik basierenden Konstruktion und speziellen Röhrenschaltung für die Kompression am legendären Fairchild 670. Er ist vom Grundprinzip ein Variable-Mµ-Kompressor (siehe Kasten), jedoch werden keine Regelröhren eingesetzt. Es handelt sich um lineare Doppeltrioden, die durch eine zusätzliche Schaltung geregelt werden. Diese so genannte Vari-Tube-Schaltung arbeitet mit unterschiedlichen Arbeitspunkteinstellungen zur Veränderung der Verstärkung.

Aus dem eingehenden Audiosignal wird eine Steuerspannung gewonnen, die sich proportional zur Lautstärke des Audiosignals verhält. Diese Steuerspannung verschiebt nun den Arbeitspunkt der Röhre, regelt damit bei zunehmenden Pegeln die Verstärkung herunter und führt damit zur gewünschten Kompression. „Damit die Steuerspannung nicht im Audiosignal als Störgeräusch auftaucht“ erklärt Krusch „muss die Regelstufe streng symmetrisch aufgebaut sein, wobei beide Seiten gegenphasig zueinander arbeiten. Dadurch hebt sich das Regelsignal am Ausgang wieder auf, ähnlich der Stördämpfung in einem symmetrischen Kabel.“ Dann betont er zusätzlich: „Wichtig ist insbesondere, dass beide Trioden gleiche Kennlinien haben. Deshalb muss die Röhre entsprechend ausgemessen und selektiert werden.“ Bei den verwendeten Doppeltrioden 5814A, so Krusch, handele es sich übrigens um so genannten New Old Stock von Phillips ECG USA, also ECC82 mit sehr engen Toleranzgrenzen, den Kern der Ausgangsstufen bilde je eine E88CC. Nicht zuletzt der Aufwand des Selektierens und pingeligen Einmessens schlägt sich im Verkaufspreis von rund 2.900 Euro nieder.   Der Vari Tube Compressor, kommt in den typischen Tegeler-Hausfarben daher: stahlblaue Frontplatte und schwarzes Gehäuse. Für den gewünschten altehrwürdigen Look sorgen auch hier die großen griffigen Drehregler, die beiden hinterleuchteten, umschaltbaren analogen VU-Meter und nicht zuletzt die hell klickenden Kippschalter im Stile alter Messgeräte. Der drei Höheneinheiten messende Outboard-Koloss wiegt 4,4 Kilogramm und bietet eine übersichtliche und weitläufige Front, die zur intuitiven Bedienung einlädt. Jedem Kanal sind drei Kippschalter zugewiesen. Der Erste schaltet die Anzeige des VU-Meters zwischen dem Ausgangspegel und der Kompressionsanzeige um.   Vintage-Koloss mit Röhren-Charisma  Der Zweite stellt den Kompressor auf Bypass. Es ist allerdings kein Hard-Bypass, der alle Schaltkreise aus dem Signalweg ausklinkt. Die Ausgangsstufe mit Röhre und Übertrager bleibt aktiv und prägt immer den Gesamtklang mit. Wie alle Tegeler-Geräte ist eben auch der Vari Tube Compressor eine echte Soundmachine und will es auch sein. Wirkliche A/B-Vergleiche gelingen nur, wenn der Kompressor als externer Effekt eingeschleift ist und der komplette Insert-Weg deaktiviert wird. Der dritte Kippschalter hebt die Verlinkung der beiden Kanäle auf. Somit kann der Vari Tube Kompressor wahlweise als Stereokompressor für ein Summensignal zum Mastern, oder aber zur Kompression zweier unabhängiger Mono-Signale verwendet werden. Sind die Kanäle verlinkt, wird die Attack- und Release-Zeit des linken auf den rechten Kanals übertragen. Ein- und Ausgangspegel-Regler bleiben immer autark. Subgruppen oder einzelne Stereo-Aufnahmen lassen sich im Mix kanalunabhängig bearbeiten und damit für den Gesamtklang optimieren. Der Nachteil: Es muss immer pingelig genau auf die identische Stellung von Ein- und Ausgangspegel-Regler geachtet werden. Das gelingt aufgrund der feinen Rasterung grundsätzlich sehr gut.  Jeder Kanal ist neben den Kippschaltern mit vier praktischen Drehreglern bestückt: Der Eingangsregler bestimmt dabei nicht nur die Gain des hereinkommenden Signals, sondern auch den Grad der Kompression, da aus dem Eingangssignal, über einen internen Sidechain, ein Steuersignal gewonnen wird, dass die Bias [[g]] und damit die Verstärkung der Eingangs-Röhrenschaltung bestimmt. Der Output-Regler sorgt für den richtigen Ausgangspegel, um die Gain-Reduktion der Kompression auszugleichen und die angeschlossenen Geräte optimal anzusteuern. Die XLR-Anschlüsse für je zwei Ein- und Ausgangsbuchsen mit Impedanzen von zehn Kilo-Ohm (Input) beziehungsweise 600 Ohm (Output) befinden sich auf Rückseite. Probleme mit langen Leitungen oder Potentialunterschieden sind mit diesem relativ niedrigen Ausgangswiderstand so gut wie ausgeschlossen.

Der Attack-Regler bestimmt die Zeitspanne bis der Kompressor anfängt zu arbeiten. Diese ist fein rastend zwischen sechs und 100 Millisekunden einstellbar. Kurze Zeiten führen zu einer zunehmenden Komprimierung der Signalanfänge, respektive Transienten und Signalspitzen, eine lang eingestellte Attack-Zeit lässt die Spitzen durch und hebt Impulse hervor. Die Release-Zeit – zum Einstellen dient der vierte Drehregler pro Kanal – bestimmt die Zeitspanne, die benötigt wird, bis die Verstärkung wieder das Verhältnis von 1:1 erreicht hat. Auf Linksanschlag beträgt sie 100 Millisekunden, auf Rechtsanschlag zwei Sekunden.   Ein Blick auf die Werte aus unserem Messlabor liefert ein ambivalentes Ergebnis. Die Geräuschspannungsabstände betragen gute 85 Dezibel. Die Werte des Fremdspannungsabstands für Kanal eins und zwei differieren um zirka vier Dezibel. Schuld daran sind die Einstreuungen des Netzteils (siehe FFT-Analyse). Der Wert für den Kanal zwei, der räumlich sehr nahe am Netzteil liegt, beträgt demnach 76 Dezibel, der für Kanal eins dagegen zirka 80 Dezibel. Auch wenn der Wert für Kanal zwei immer noch als gut zu bezeichnen ist, so bleibt denoch ein Wehrmutstropfen. Bei der Messung der Geräuschspannung wirken sich die Einstreuungen durch das im Messgerät eingeschaltete Filter (A-Weighting) nicht so stark aus. Deswegen weichen die Werte (85,0 und 84,1 Dezibel) auch kaum voneinander ab. Der Frequenzgang fällt unterhalb von einem Kilohertz bei deaktivierter Kompression langsam ab. Bei 30 Hertz beträgt die Dämpfung 1,5 Dezibel, bei 20 Hertz dann schon 3,5 Dezibel. Allerdings ändert sich der Frequenzgang bei zunehmender Kompression erheblich und steigt gerade den Bass-Bereich unterhalb von 100 Hertz um fünf Dezibel an (siehe Kurve). Damit ändert der Vari Tube Compressor gewollt seine Klangcharakteristik.   Auf den Spuren analoger Klassiker  Der Klirr ist mit durchschnittlich 0,4 Prozent relativ hoch und schnellt bei voller Kompression sogar bis auf zehn Prozent (bei sieben Kilohertz) hinauf. Ohne Kompression verläuft die Kurve zu den Bässen hin (unterhalb von einem Kilohertz) – stetig steigend und erreicht die Drei-Prozent-Marke bei 20 Hertz. Die FFT-Analyse zeigt die Verteilung der stark ausgeprägten Obertöne, die dem Vari Tube Compressor seinen eigenen Sound verleihen (siehe Kurve). Die Priorität der Partialtöne und damit auch der Klang wechseln je nach Einstellung der Attack- und Release-Zeit. Wie gesagt, er ist eine Soundmachine. Die Gleichtaktunterdrückung könnte besser sein. Sie liegt streckenweise (oberhalb von zwei Kilohertz) deutlich über der -50-Dezibel-Marke.   Wie schon die beiden anderen Tegeler-Geräte (Tube Recording Channel und Classic Tube Equalizer) überzeugt der Vari Tube Compressor bei unseren intensiven Abhör-Sessions durch intuitive und unkomplizierte Handhabung und durch seinen typischen Röhren-Sound. Die Einstellungen werden sozusagen mit den Ohren vorgenommen und richtig ist, was am Ende gefällt und gut klingt. Zunächst schicken wir einige Einzelsignale wie E-Bass, Akustikgitarre und Gesang durch den Kompressor, indem wir das Gerät als externen Effekt in Cubase 4 einschleifen.   Der Bass klingt sofort erwachsener mit mehr Punch und Energie, ohne dass wir die Kompression bereits stark bemüht hätten. Nachdem wir das richtige Verhältnis von Eingangsverstärkung, respektive Kompression und Ausgangsverstärkung gewählt haben, experimentieren wir mit Attack- und Release-Zeit. Gerade bei heftigerem Anschlag oder beim Slappen empfiehlt sich ein schnellerer Zugriff, um die Transienten besser zu kontrollieren. Das Ergebnis ist ein elegant komprimierter, runder Sound, der mit steigender Attack-Zeit – wir drehen den Regler langsam nach rechts – zunehmend perkussiver gerät. Durch variieren der Release-Zeit kann ein angenehmes Pumpen hervorgerufen werden, das dezent eingesetzt, gerade bei straighten Achtel-Grooves geschmackvolle Ergebnisse liefert. Für Steelstring-Gitarren gefällt uns eine minimale Kompression am besten. Das Signal klingt etwas offener und die Höhen bekommen den typisch seidigen Röhrenschimmer, der den Klang geschmackvoll aufgehen lässt und die Anschlagsgeräusche dezent in den Vordergrund rückt – aber Vorsicht vor zu starkem Einsatz, denn dann klingt das Signal schnell etwas unnatürlich. Ähnliches gilt auch für Gesangsaufnahmen. Der Kompressor muss auch hier sehr bedächtig eingesetzt werden, bringt dann aber eine kraftvolle Präsenz in die Stimme und rückt sie damit dezent in den Vordergrund.   Ohren-Justage  Das Timbre der Stimme gewinnt an Charakter, wirkt etwas körniger und druckvoller in den Mitten. Der Gesang kommt insgesamt lebendiger. Über die Variation der Attack- und Release-Zeit lässt sich der letzte Feinschliff vornehmen, um den Kompressor optimal auf das Signal anzupassen. Klanglich sehr interessant wird es, als wir den Vari Tube Compressor auf eine Schlagzeug-Subgruppe anwenden. Das Stereosignal klingt aufgeräumter und druckvoller, wobei die Bass-Drum und Snare deutlich kräftiger und Hi-Hat und Overheads sanft entschärft erscheinen. Für interessantes Sounddesign können hier die beiden Kanäle entkoppelt und separat und vor allem unterschiedlich komprimiert werden. Schließlich testen wir den Vari Tube Compressor noch in seiner Funktion als Mastering-Tool. Einmal mehr zeigt sich die wirkungsvolle Kompression und die geschmackvolle Verdichtung des Signals auch bei extremen Einstellungen. Der Vari Tube Compressor bleibt stets souverän und veredelt das Summen-Signal, rückt es in den Vordergrund und lässt es im neuen Tegeler-Anstrich frisch und lebendig erscheinen.   

Fazit

Unterm Strich ist der Vari Tube Compressor ein elegant wirkender Signalverdichter, der sich gleichermaßen für die Mono- als auch Stereo-Kompression eignet. Er wirkt je nach Einstellung zurückhaltend bis intensiv und fährt die Signale bei vorsichtiger Gain-Reduktion geschmackvoll in die Röhrensättigung. Für stolze 2.900 Euro bekommen die bearbeiteten Signale klanglich einen eigenen, edlen Charakter.

Mµ-Kompressoren

Die Bezeichnung Mµ- oder Variable- Mµ-Kompressor weist auf die Verwendung von Regelröhren zur Pegelreduktion hin. Dabei steht der griechische Buchstabe µ zunächst für den Leerlaufverstärkungsfaktor einer Röhre. Dieser Wert ist lediglich berechenbar und dient als Angabe der theoretisch möglichen Verstärkung, die bei Regelröhren variierbar ist.  Der wohl bekannteste und aufgrund seiner limitierten Auflage von rund 1.000 Exemplaren weltweit auch wertvollste Stereo-Kompressor/Limiter ist der Fairchild 670. In den 1950er-Jahren entwickelt, gilt er als der Urvater der Variable-Mµ-Kompressoren. Die Verwendeten Regelröhren des Typs 6386 gelten heute als Rarität und es werden horrende Preise für Originale aufgerufen. Wir wollen es genau wissen und fragen Wayne Gunn von der amerikanischen Firma Audio Village Equipment Brokerage (www.audiovillage.org) nach dem aktuellen Wert seiner zwei originalen Exemplare: „Der eine kostet rund 30.000 Dollar“ bestätigt Gunn „der andere liegt noch einmal deutlich drüber.“  Die Besonderheit von Variable-Mµ-Kompressoren ist die Art der Signalreduktion, die ausschließlich mit Hilfe der Röhren – insbesondere durch spezielle Regelröhren – und nicht durch zusätzliche Verstärkerschaltungen erreicht wird. Im Fairchild wurden Regeltrioden des Typs 6386 verwendet, die heute nicht mehr hergestellt werden. Weitere Variable-Mµ-Kompressoren sind beispielsweise der Variable-Mµ von Manley, der 6386 von Pendulum Audio – bei diesem limitierten Kompressor werden Restbestände von Regelröhren des Typs 6386 von General Electric verwendet – oder der Urei 175-B. Aber was unterscheidet Variable-Mµ-Tubes (Regelröhren) von herkömmlichen? Im Heft 8/2007 sind wir kurz auf die grundlegenden Eigenschaften einer Elektronenröhre eingegangen. Hierbei wurde die Ia–Ug–Kennlinie angegeben, aus der direkt ersichtlich ist, welche Spannungen angelegt werden müssen, um der Röhre den bestmöglichen Wirkungsgrad bei möglichst geringen Verzerrungen abzuverlangen. Aus dieser Kennlinie läst sich leicht auch die sogenannte Steilheit ersehen. Diese ist das Verhältnis von Anodenstrom zur Gitterspannung. Stark vereinfacht gesagt geht aus dieser technischen Eigenschaft zur Klassifizierung der Röhren hervor, was man vorne am Gitter einspeisen muss, um hinten an der Anode etwas bestimmtes herauszubekommen. Angegeben wird diese Steilheit in mA/V (Anodenstromänderung/Gitterspannungsänderung). Ändert sich die Steilheit, nimmt das direkten Einfluss auf die Verstärkung der Röhre. Die Steigung der Gitterwendel einer Röhre – diese wird vom Röhrenkonstrukteur bestimmt – legt die jeweilige Steilheit fest. Je kleiner diese ist, desto empfindlicher ist die Röhre. Das heißt: für eine große Anodenstromänderung ist lediglich eine kleine Gitterspannungsänderung nötig.  Bei Regelröhren ist die Steilheit – im Gegensatz zu linearen Röhren – von außen durch die Gittervorspannung beeinflussbar, um letztendlich die Verstärkung zu regeln. Die Gitterwendel weisen, wie bei einem Kamm dem einige Zacken in der Mitte heraus gebrochen sind – eine Lücke auf. Insgesamt hat die Röhre dann einen sehr weiten Verstärkungsbereich. Bei den engen Maschen ist dieser hoch, bei den weiteren niedrig (siehe Bild). Um diesen Verstärkungsbereich in der Regelröhre einzustellen, wird das Gitter mit unterschiedlicher Vorspannung, der so genannten Bias betrieben. Bei einem Kompressor wird diese Regel-Spannung aus der Eingangs- oder Ausgangsspannung, also dem Audio-Pegel gewonnen. Das bedeutet: Bei hoher Ansteuerung entsteht eine hohe negative Vorspannung des Gitters. Dadurch wird die Steilheit in den weitmaschigeren Bereich des Gitters verlegt und die Verstärkung nimmt ab. Mit den richtigen Röhren lassen sich auf diesem Weg ohne weiteres Verstärkungs-Verhältnisse von 1:100 erzielen. 

 

Erschienen in Ausgabe 10/2007

Preisklasse: Spitzenklasse
Preis: 2909 €
Bewertung: gut
Preis/Leistung: befriedigend – gut

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