Erstaunlich aber wahr

Behringer macht’s möglich: Zwölf Kanäle, acht Mikrofonvorverstärker und ein integrierter 24-Bit-Effektprozessor auf drei Höheneinheiten für unter 250 Euro. Das können Sie nicht glauben? Dann lesen Sie den folgenden Test.

Von Michael Nötges

Die Firma Behringer hat sich als Discounter unter den Pro-Audio-Herstellern seit 1989 Ruf und Namen gemacht und trifft mit ihrer Philosophie – möglichst viel für kleines Geld – die Lebensrealität vieler Musiker, Veranstalter und Studiobesitzer, die mit einen beschränkten Budget auskommen müssen. Der Eurorack Pro RX1202FX steht nicht nur in Hinblick auf die nicht gerade einprägsame Produktbezeichnung, seinen Artgenossen aus der Equipment-Schmiede bei Krefeld in nichts nach. Es gibt für unschlagbare 231 Euro aber nicht nur eine komplizierte Buchstabe-Zahlen-Kombination, sondern auch einen 12-kanaligen Rack-Mixer im 19-Zoll-Format, der neben acht Mikrofonvorverstärkern und Insert-Wegen auch noch über einen digitalen Effektprozessor mit 100 Presets verfügt. Das ist aber noch lange nicht alles, was der Preiszwerg zu bieten hat.

Die erste Frage: „Was kostet der denn?“ wird schnell von der zweiten abgelöst: „Ist da überhaupt was drin?“. Das liegt zum einem am preiswerten Ruf und zum anderen daran, dass der Mixer gerade einmal 2,9 Kilogramm wiegt, aber insgesamt drei Höheneinheiten misst. Unsere Neugier lässt und kurzer Hand die schwarze Blechabdeckung lüften, um einen Blick in das Innere zu wagen und nachzuschauen, was tatsächlich technisch drin ist. Die Platinen mit den ICs und den SMDs (Surface Mounted Devices) [[g]] sind durch die Auswahl der kleinen Bauelemente Platz und Gewicht sparend konzipiert. Eine liegt in Richtung Frontseite, so dass Regler- und Fader-Potis in direktem Kontakt zu ihr stehen, die andere befindet sich auf der gegenüberliegenden Innenwand und ist an die Rückseite der Steckverbinder gelötet. Verbunden sind beide durch Flachkabel, wie sie aus dem innern eines PC bekannt sind. Das Schaltnetzteil (siehe Glossar, Heft Weihnachten 2006) führt zusätzlich, durch die trafolose Konzeption, zu einer erheblichen Reduzierung des Gewichts und des benötigten Platzes. Als Massenware erhältlich ist es letztlich aber auch ein preislicher Vorteil. In der Summe führen dann die 30 Prozent Bauteile und 70 Prozent Luft zu dem zunächst überraschenden Gewicht. Auffällig sind außerdem zwei Dinge: Zum einen die vergoldeten Pins der Main-Ausgänge, die zu einer optimierten Signalübertragung beitragen und der Gebrauch von Heißkleber zur Fixierung von Verbindungen und Bauteilen. Als schnellste und einfachste Lösung sind sowohl die Netzsteckerbuchse oder der Powerschalter, als auch einige entscheidende Kabelverbindungen gesichert. Das sieht nicht schön aus, erfüllt aber den Zweck einer fast untrennbaren Verbindung. Von außen betrachtet verfügt der Rack-Mixer über zehn identisch aufgebaute Kanalzüge, wobei die letzten beiden ausschließlich für Stereo-Line-Signale vorgesehen sind. Sechs gekapselte und ihrer Funktion nach farblich unterschiedlich markierte Drehregler, befinden sich jeweils links neben dem Fader. Dieser ist wie seine zehn Zwillingsbrüder ein haptisches Vergnügen. Die gerillte und nach innen gewölbte Grifffläche ermöglicht eine exakte Justierung des Pegels über eine Länge von 60 mm. Außerdem von Vorteil ist der zähe Widerstand beim Verschieben der Fader, welcher punktgenaue Einstellungen begünstigt und versehentliches Verstellen verhindert. Dem Signalfluss folgend befindet sich zu oberst der Trim-Regler, durch den sich das Eingangssignal für den Mikrofoneingang zwischen +10 dB und +60 dB anheben lässt. Liegt ein Line-Signal an – Mikrofon- und Line-Eingang können nicht gleichzeitig genutzt werden – wird die Empfindlichkeit des Line-Eingangs geregelt uns zwar wie die Skalierung richtig anzeigt zwischen +10 dBu und -40 dBu. Darunter folgt der 2-bandige Equalizer. Das Höhenfilter wirkt ab einer Frequenz von 12 Kilohertz, das Bassfilter unterhalb von 100 Hertz. Beide heben oder senken den jeweiligen Bereich um 15 Dezibel an oder ab. Um Monitor-Mixe erstellen zu können, ist jeder Kanalzug mit einem Mon-Regler ausgestattet, mit dessen Hilfe die Lautstärke des jeweiligen Signals auf dem Monitorweg justiert werden kann. Der nächste Regler bestimmt die Intensität, sowohl der internen als auch extern eingeschleiften Effekte. Der Drehregler für den Effektanteil ist doppelt belegt, da er den Effektanteil sowohl für den internen Effektprozessor, als auch für ein angeschlossenes Effektgerät beeinflusst. Um die Möglichkeit zu haben, nur in den Genuss des externen zu kommen, kann der zurückgeführte interne Effektanteil über den Regler FX-To-Main zugedreht werden. In diesem Fall ist nur der externe Effekt hörbar, dessen Intensität dann am Gerät selbst festgelegt werden muss. Der Panorama-Regler entscheidet über die Links-Rechts-Position des Signals im Mix, bei den beiden Stereokanälen das Verhältnis von rechtem und linkem Kanal zueinander. Über den Fadern schlägt eine rote LED-Anzeige Alarm, sobald das Eingangssignal zu hoch ausgesteuert ist. Dies ist erst bei +15 Dezibel der Fall. Dieser Headroom bietet enorme Reserven beim Einpegeln, was sich in Bezug auf mögliche Übersteuerung eines Kanals bei überraschend auftretende Peaks, positiv bemerkbar macht. Auch sehr dynamische Schlagzeug-Signale sind so ohne Kompressor gut in den Griff zu bekommen.

Auf der Rückseite befinden sich die Anschlüsse des Rack-Mixers. Acht Kanäle sind mit symmetrischen XLR-Buchsen als Mikrofon-Eingänge, symmetrischen Line-Eingängen im Klinkenformat (6,35 mm) und jeweils einer Insert-Buchse bestückt. Damit lassen sich bis zu acht Mikrofone anschließen oder alternativ Line-Signale einspeisen. Handelt es sich um Kondensatormikrofon muss zusätzlich der Kippschalter für die Phantomspannung, der sich neben dem Power-Schalter auch auf der Rückseite befindet, aktiviert werden. Bei 19-Zoll-Geräten keine so gute Idee, da sowohl zum Ein- und Ausschalten, als auch für die Aktivierung der Phantomspeisung immer wieder hinter das Rack gekrochen werden muss.

Die symmetrischen Stereo-Kanäle neun bis zwölf können auch als Mono-Eingang verwendet werden, besitzen aber nicht die Möglichkeit über einen Insert-Weg zusätzlich Effekte einzuschleifen. Für die beiden Aux-Wege (Mon/FX) liegen zwei Klinkenbuchsen als Aux-Send und zwei weitere als Aux-Returns vor. Über die zugehörigen Regler lässt sich das Signal des Kanals auskoppeln uns auf den jeweiligen Aux-Send routen. Der Monitor-Weg ist für Kopfhörer- oder für Monitor-Mixe vorgesehen. Das Signal wird hier im Gegensatz zum FX-Weg (Post-Fader) vor dem Fader abgezweigt (Pre-Fader), so dass Lautstärkeanpassungen für das Hauptsignal unabhängig vom Monitorweg sind. Ist ein externes Effektgerät angeschlossen, wird es sinnvoll, dass die Stellung des Faders auch den eingeschleiften Effekt betrifft, da dieser sonst auch zu hören wäre, wenn alle Fader herunter gezogen sind.

Neben dem auf der Vorderseite angebrachten Kopfhörerausgang sind auf der Rückseite zwei symmetrische XLR-Main-Ausgänge und zwei weitere CTRL-Ausgänge (Control Room) als 6,35 mm-Klinkenbuchsen eingebaut. Vier zusätzliche unsymmetrische Cinch-Buchsen (CD/Tape In/Out) ermöglichen das Anschließen externer Geräte wie einem CD-Player, dessen Lautstärke aber nur über den Masterfader zu kontrollieren ist. Angeschlossene Geräte sollten deswegen im Idealfall über einen regelbaren Ausgang verfügen. Über die CD/Tape-Ausgänge, die parallel zu den Main-Ausgängen liegen, ist das Mitschneiden und Aufnehmen der abgemischten Signale auf einen Aufnahmegerät oder über eine geeignete Soundkarte auf den Computer möglich. Die unsymmetrischen Cinch-Verbindungen sind bei großen Kabellängen anfällig für Einstreuungen, was zu unangenehmen Störgeräuschen auf der Aufnahme führen kann. Außerdem ist eine Cinch-Verbindung schnell versehendlich unterbrochen, da die Stecker leicht aus der Buchse rutschen. Es muss also auf kurze Verbindungswege und eine sichere Positionierung der Geräte geachtet werden um bösen Überraschungen vorzubeugen.

Die Mastersektion befindet sich zusammen mit den Bedienelementen des 24 Bit Effektprozessors am rechten Rand der Frontplatte. Eine 4-Segment-LED-Anzeige ermöglicht eine gute verzerrungsfreie Kontrolle über den Ausgangspegel. Die zusätzliche rote LED leuchtet bei aktiver Phantomspeisung. Ein separater Drehregler dient zur Pegelanpassung des Kopfhörer- und CTRL-Ausgangs. Zudem bestimmen zwei Tastschalter die Zuweisung des CD/Tape-Signals. Entweder wird es dem Hauptsignal oder dem CTRL-Ausgang zugefügt. Das kann sehr hilfreich sein, wenn beispielsweise während eines Konzertes Musik von CD eingespielt werden soll, aber vorher die richtige Stelle gesucht werden muss. Da Kopfhörer- und CTRL-Ausgänge parallel geschaltet sind, kann die richtige Stelle auf der CD erst bequem gesucht werden, bevor sie durch Drücken des Tastschalters CD/Tape-To-Mix der Öffentlichkeit preisgegeben wird.

Der interne Effektprozessor ist mit 100 verschiedenen Algorithmen ausgestattet. Damit lassen sich unterschiedliche Hall-, Delay-, Chorus-, Flanger und Pitch-Shift-Effekte auswählen und in den Signalweg einschleifen. Einige kombinierte Effekte stehen zusätzlich zur Verfügung. Zur Auswahl dient ein Drehregler mit Druckfunktion. Das kleine zweistellige Display zeigt die Zahl des Effektes an, der gerade ausgewählt ist. Durch Drehen des Reglers kann die Zahl von Null bis 99 verändert werden. Zur Auswahl des gewünschten Effekts muss der Regler gedrückt werden. Eine detaillierte Liste der 100 Effekte steht auf der Seite von Behringer (www.behringer.com) zum Download bereit. Ohne diese ist man allerdings auf die groben Einordnungen der Presets (00-09 Hall, 10-19 Room oder 80-99 Multi), die auf einer Liste neben dem Display stehen, angewiesen. Die Bedienungsanleitung erwähnt zwar einen Anhang mit den genauen Beschreibungen der Presets, diese ist aber im Lieferumfang nicht enthalten. Daher lohnt sich der Besuch der Homepage (www.behringer.com), da hier die komplette Liste zum Download bereit steht. Gerade für Delays, die mit Tempoangaben versehen sind, ist diese aber wichtig und das Ausprobieren und Hören nimmt doch erheblich mehr Zeit in Anspruch als die gezielte Wahl. Zwei im Display integrierte LEDs zeigen an, ob ein Signal den Prozessor erreicht – eine grüne LED leuchtet durchgängig auf – und ob dieses möglicherweise zu stark ist und den Eingang des Effektprozessors übersteuert. In diesem Fall leuchtet eine rote LED auf und informiert damit darüber, dass der Effekt-Send etwas zurück gedreht werden muss.

Die Messwerte zeigen klar die Stärken und Schwächen des Rack-Mixers. Der Frequenzgang verläuft linear – er sinkt nur unterhalb von 30 Hertz und oberhalb von 30 Kilohertz um etwa zwei Dezibel ab. Der Klirrfaktor liegt bei guten 0,03 Prozent. Mit Hinblick auf den Preis ist das mehr als zufrieden stellend.

Der Geräuschspannungsabstand liegt bei 79,9 dBu und der Fremdspannungsabstand bei 76,2 dBu, was nicht gerade der Vorstellung des propagierten Ultra Low Noise entspricht aber trotzdem gute Werte sind. Ein Problem wird bei der Messung der Phasengleichheit der Kanäle deutlich. Die Phasen der Kanäle zeigen Abweichungen von -4 beziehungsweise +3 Grad. Am stärksten tritt dieser Effekt im Bereich von zwei Kilohertz auf, dort, wo er auch gehörmäßig besonders stark in Erscheinung tritt. Erfreulich und alltagstauglich ist die Empfindlichkeit der Mikrofon- und Line-Eingänge (-62, dBu/-12,2 dBu und -42 dBu/+8 dBu).

Im Hör- und Praxistest von Professional-Audio Magazin haben wir uns intensiv dem Klang der Mikrofonverstärker und der internen Effekte gewidmet. Für die Gitarrenaufnahme benutzen wir das Shoeps CMC 6Ug (siehe Test, Heft 12/2006) für die Schalloch- und das M296 von Microtech Gefell. Die Wahl der teuren und äußerst präzisen Mikrofone rührt daher, dass wir sicher gehen wollen, dass unsere aufgenommenen Signale möglicht gering durch die jeweiligen Mikrofoncharakteristika beeinflusst werden. Da gehören das Messmikrofon von Microtech Gefell und das sehr neutrale Shoeps zur ersten Wahl. Im Vergleich mit unserem Referenz-Vorverstärker, dem F335 von Lake People, lassen sich Stärken und Schwächen am deutlichsten ausmachen. Aufgezeichnet wird auf den Fostex CR-500 mit 96 Kilohertz und 24 Bit Wortbreite. Für den Effekt-Test haben wir verschiedene Algorithmen auf Instrumente und Gesang angewendet und mit dem externen Lexikon Hall MX400L (siehe Test, Heft Weihnachten 2006) verglichen. Die Mikrofonverstärker des Eurorack Pro RX1202 liefern ein Ergebnis mit dem klanglich zunächst gut gearbeitet werden kann. Allerdings lohnt es sich den leicht überbetonten Mittenbereich mit Hilfe des Equalizers etwas zu entschärfen, um gerade bei hohen Pegeln Dröhnen zu vermeiden. Zur weiteren Optimierung des Aufnahmeergebnisses lässt sich durch das Anheben der Höhen noch ein wenig mehr Frische hinzufügen, die sonst ein wenig fehlt. Durch die Stereomikrofonierung wird das gemessene Problem der Phasenabweichungen zwischen den Kanälen auch tatsächlich hörbar. Es fällt einigermaßen schwer die genaue Positionierung – in unserem Fall ganz rechts und links – der beiden Kanäle auszumachen. Die Auflösung der Vorverstärker geht in Ordnung, lässt allerdings etwas an Auflösungsvermögen vermissen und insgesamt die unterschiedlichen Charakteristika der Mikrofone nicht sehr deutlich erkennen. Die Mono-Signale, die wir um die Effekte zu testen über die Line-Eingänge einspeisen, machen eine grundsätzlich gute Figur und festigen mehr und mehr unsere Auffassung, dass der Rack-Mixer für den Live-Einsatz wesentlich besser geeignet ist als für den Recording-Bereich. Der interne 24-Bit-Effektprozessor liefert gute Aufwertungen der Signale. Die zahlreichen Hall-Effekte eignen sich sehr gut für Gesang oder Gitarre, wobei besonders positiv für Gesang das Preset 04 (Mid Hall 2) und Nummer 25 (Gold Plate 2) auffallen. Mit dem richtigen Effektanteil versehen, lassen sich überzeugende Ergebnisse erzielen. Für Gitarre erweist dich der Kombinationseffekt aus Chorus und Hall (Preset 80) als geschmackvolle Veredelung und je nach Tempo die Delays 53 bis 59. Im Vergleich zum Lexikon MX400L schlägt sich der interne Effektprozessor sehr wacker und überzeugt durch soliden Klang und unkomplizierte Handhabung. Den Effekten fehlt es etwas an Charakter und einzelne Parameter sind nicht wie beim MX400L verstellbar, ansonsten klingen die Algorithmen aber sehr gut. Allein durch die Auswahl eines Presets und der richtigen Wahl der Effekts-Intensität lassen sich durch kurzes ausprobieren gut funktionierende Ergebnisse erzielen. Gerade für Gesang, Bass und Akustikgitarren vermissen wir allerdings einen Kompressoralgorithmus, der unserer Auffassung nach sinnvoller wäre, als die klanglich nicht so überzeugenden Pitch-Shift-Effekte. Aufgrund seiner unkomplizierten Handhabung und seines soliden Klangs ist der Rack-Mixer prädestiniert für den Einsatz als Sub-Mixer für Keyboarder, als Mischpult bei Konferenzen oder in kleineren Clubs. Durch die Filter und die praktische Effektsektion können die Signale optimiert und für den Mix vorbereitet werden. Abmischungen sind durch die begrenzten Einstellungsmöglichkeiten im Nu erstellt und klanglich für viele Situationen völlig ausreichend.

Fazit

Der Eurorack Pro RX1202FX kann wie erwartet durch sein Preis-Leistungs-Verhältnis punkten auch wenn die Phasenabweichungen der Kanäle die Funktionalität etwas einschränkt. Für rund 230 Euro bietet er 12 Kanäle, acht Mikrofoneingänge, zwei Aux-Wege, einen zweibandigen Equalizer und einen Multieffektprozessor mit 100 funktionstüchtigen Presets. Als 19-Zoll-Gerät konzipiert, ist er Platz sparend und bietet zunächst alle wichtigen Features, die von einem Mischpult erwartet werden. Qualitative Abstriche in Bezug auf den Klang müssen allerdings in Kauf genommen werden und für den professionellen Recording-Bereich ist er weniger zu empfehlen. Aber wie bereits anfangs erwähnt, kann der Eurorack Pro RX1202FX nur als Gewinner aus diesem Test hervorgehen, da er als Low-Budget-Lösung seinen Zweck erfüllt und preislich kaum zu unterbieten ist.

Erschienen in Ausgabe 01/2007

Preisklasse: Economyklasse
Preis: 231 €
Bewertung: befriedigend
Preis/Leistung: gut

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