Test: Audio/Video-Recorder Zoom Q4

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Musiker, Bands und Video-Blogger aufgepasst: Mit dem neuen Q4 von Zoom könnte Euer nächstes Video nicht nur visuell sondern vor allem auch klanglich für Furore sorgen.

Von Sylvie Frei

Seitdem Online-Plattformen wie Youtube und Clipfish zum festen Bestandteil unserer Online-Welt gehören, wird es für Bands und Musiker immer wichtiger, sich mit selbstgedrehten Videos im Internet zu präsentieren. Videofunktionen bieten mittlerweile die meisten Handys, Mobilgeräte, Fotokameras und Camcorder in Full HD-Auflösung an, doch beim Hören der zumeist verrauschten und krachenden Tonspuren hat der Videogenuss oft ein jähes Ende.

Abhilfe könnte da die neueste Audio/Video-Lösung des japanischen Herstellers Zoom schaffen, der Zoom Q4 – seines Zeichens der erste Audio/Video-Recorder des Herstellers im Mini-Camcorder-Format. Während die beiden Vorgängermodelle Q2 HD (Test in Ausgabe 11/2012) und Q3 HD (Test in Ausgabe 5/2011) noch im Stand-alone-Recorder-typischen Handyformat mit statischem Display daherkamen, zeigt sich der Q4 als typischer Camcorder mit einem variabel justier- und umklappbaren Display und einem aufgesetzten X/Y-Stereo-Mikrofon. Derart ausgestattet bietet er Full HD-Videoauflösung gemeinsam mit einer maximalen PCM-Auflösung von bis zu 96 Kilohertz bei 24 Bit an. Dafür soll der geneigte Käufer einen Betrag von rund 350 Euro berappen, was auf den ersten Blick recht üppig anmutet – damit liegt er jedoch preislich im Mittelfeld. Direkte Konkurrenzprodukte wie der Sony HDR-MV1 oder der GoPro Hero3+ schlagen mit rund 300 beziehungsweise 450 Euro zu Buche.

Auf optischer Seite ist der handliche Camcorder mit einem Weitwinkel-Objektiv mit Festbrennweite ausgestattet, das auch bei nur wenigen Metern Abstand zur Kamera einen großen Raumausschnitt abbilden kann. So steht auch dem Filmen einer größeren Band-Besetzung im eher beengten Proberaum nichts im Wege. Für den guten Ton soll hingegen das interne Stereo-Mikrofon sorgen, das laut Hersteller sowohl einzelne Signalquellen als auch eine größere Besetzung mit hoher Klangqualität aufzeichnen kann. Zum Ausblenden von Wind- und Störgeräuschen ist der Q4 außerdem mit einem Hochpassfilter und einer Fellwindschutz-Kappe ausgestattet.

Das Handling des Camcorders soll sich dank intelligenter werksseitiger Presets übrigens besonders unkompliziert gestalten, sodass sich der Nutzer ganz auf das Geschehen vor der Kamera konzentrieren kann. Dank eines Stativgewindes auf der Unterseite des Camcorders lässt sich der Q4 auch mit Hilfe eines Kamera-Stativs fest im Raum positionieren.

Die Stromversorgung des Q4 erfolgt über einen im Lieferumfang enthaltenen Lithium-Ionen-Akku, der Aufzeichnungen von bis zu zwei Stunden am Stück im Full HD-Format ermöglicht. Natürlich stehen auch kleinere weniger Speicher-intensive und Akku-belastende Video- (HD ready, WVGA) und Audio-Formate (PCM und AAC1) zur Auswahl.

Außer als Camcorder kann der Q4 übrigens auch als Web-Cam, als USB-Mikrofon sowie als SD-Kartenlesegerät genutzt werden – ein insgesamt ansprechendes Rundumpaket, das wir im Detail auf den Prüfstand stellen wollen.

„Der ist ja winzig“, riefen die Kollegen, als wir den Q4 zum ersten Mal aus seiner Verpackung holten. Tatsächlich findet der kompakte Camcorder problemlos auf einer flach ausgestreckten Hand Platz und bringt nur rund 200 Gramm auf die Waage. Das Gehäuse des Q4 besteht zum Großteil aus leichtem Kunststoff und macht einen sauber verarbeiteten Eindruck – allzu robust erscheint der Leichtbau allerdings nicht, sodass sich ein pfleglicher Umgang mit dem Camcorder empfiehlt.

Das mit kleinen metallenen Schutzbügeln rückseitig umrahmte X/Y-Stereomikrofon ragt nach oben über den Camcorder hinaus und lässt sich zu Transportzwecken packgünstig nach unten einklappen. Seine beiden winzigen Kleinmembran-Kapseln sind auf einer gemeinsamen Achse im Winkel von 120 Grad fest ausgerichtet und versprechen rauscharmen und fein aufgelösten Stereo-Sound. Alternativ zum internen Mikrofon steht auch ein Plug-in-Power-fähiger Miniklinken-Eingang zum Anschluss von Kamera-Mikrofonen oder alternativ Line-Signalen am Q4 bereit. Es ist also auch möglich, eine Videoaufnahme direkt mit Hilfe eines angeschlossenen Players mit Musik zu unterlegen.

Für das Monitoring während der Aufnahme ist der Q4 außerdem mit einem separat in der Lautstärke justierbaren Miniklinken-Anschluss für das Anstecken eines Kopfhörers ausgestattet. Außerdem kann der Anschluss auch als Line-Ausgang genutzt werden. So ist es während der Aufnahme beispielsweise möglich, den eingehenden Ton noch einmal gesondert von der Video-Aufnahme mit einem Audio-Recorder aufzuzeichnen.

Der Q4 erlaubt ausschließlich die Aufnahme von Video und Ton gemeinsam – reine Audio-Aufzeichnungen sind im Gegensatz zum Q2 HD nicht vorgesehen. Alle Audio- und alle Videoformate (siehe Steckbrief S. 62) lassen sich jedoch nach Belieben kombinieren – so ist es beispielsweise möglich, Videos in der kleinsten WVGA-Auflösung mit der größten PCM-Auflösung aufzuzeichnen. Jede Kombination wird mit dem H.264-Codec in eine MOV-Container-Datei codiert. Doch Achtung: Trotz gleichem Container-Format werden nicht alle Video/Audio-Kombinationen auch von jeder Abspielsoftware unterstützt. Full HD in Kombination mit der größten PCM-Auflösung konnte im Test beispielsweise ausschließlich mit dem Apple QuickTime-Player fehlerlos abgespielt werden.

Das LC-Farbdisplay des Q4 ist auf einem frei dreh- und umklappbaren separaten Modul untergebracht und kann während der Aufnahme beispielsweise in Richtung der Objektivöffnung umgedreht werden, sodass der Nutzer auch bei filmischen Selbstportraits stets den Überblick behält. Das Display selbst misst ungefähr drei mal fünf Zentimeter, ist fein aufgelöst und gut lesbar. Außer als Live-View-Sucher während der Aufnahme fungiert es als Statusanzeige, die Überblick über Eingangspegel, Batteriestatus, Aufnahme-Presets und Aufnahmeformat bietet. Außerdem gewährt das Display Zugriff auf das Menü des Camcorders. Falls das Display-Modul einmal während der Aufnahme nicht gebraucht werden sollte, lässt es sich mit einem einfachen Handgriff abnehmen. So lässt sich der Akku etwas schonen und der kleine Camcorder wird noch einmal rund 50 Gramm leichter. Zu einer detaillierteren Kontrolle des Bildausschnitts unterstützt der Q4 auch den Anschluss eines Bildschirms oder Fernsehers. Zu diesem Zweck steht ein Mini-HDMI-Ausgang bereit, der Videosignale sowohl im NTSC- als auch PAL-Format ausgeben kann.

Beim Objektiv des Q4 handelt es sich um eine 22 Millimeter-Festbrennweite mit 130 Grad-Winkel und einem festen Focus, der alles im Bereich von 55 Zentimetern bis unendlich scharf darstellt – ein automatisches oder manuelles Scharfstellen ist also weder möglich noch notwendig. Das Einstellen der Blende erfolgt beim Q4 automatisch. Als maximale Blendenzahl wird f/2,8 angegeben, was einer nicht sehr hohen, aber ordentlichen Lichtstärke entspricht. Entscheidend für die Qualität einer Videoaufnahme bei eher mäßigen Lichtverhältnissen ist allerdings auch die Sensorgröße. Je größer dieser bei gleicher Auflösung ist, desto mehr Licht kann pro Pixel einfallen. Der 1/3 Zoll-CMOS-Sensor des Q4 ist allerdings vergleichsweise klein.

Dennoch kann der kleine Sensor immerhin mit einer Auflösung von drei Megapixeln aufwarten, was für einen Camcorder allemal in Ordnung geht. Für echte Full HD-Aufnahmen würden bereits 1920 mal 1080 Pixel, sprich rund 2,07 Megapixel, ausreichen. Die Konkurrenz – GoPro Hero3+ und Sony HDR-MV1 – kann allerdings mit stolzen 12 beziehungsweise 8,4 Megapixeln aufwarten. Doch wie wir wissen, muss eine kleinere Auflösung nicht zwangsweise ein schlechteres Bild liefern.

Über eine analoge Zoom-Funktion verfügt der Q4 aufgrund des Festbrennweiten-Objektivs natürlich nicht. Es besteht jedoch die Möglichkeit, anstatt des ganzen Weitwinkelbildes einen fest voreingestellten Ausschnitt zu filmen, der dem eines 35 Millimeter-Objektivs entspricht. Dies geht allerdings mit Auflösungsverlust einher, wie wir ihn von digitalen Zoom-Funktionen kennen. Einen richtigen Digital-Zoom besitzt der Q4 im Gegensatz zum Q2 HD allerdings nicht, da zwischen Vollbild und Ausschnitt lediglich gesprungen werden kann. Das finden wir ziemlich unflexibel und verteilen dafür einen ersten Minuspunkt.

Ebenfalls weniger erfreulich: Im Lieferumfang ist weder ein Objektiv-Schutz noch eine Transporttasche für den Q4 enthalten. Auch ein Speichermedium müssen wir uns selbst zulegen, da sich anders als bei den Vorgängermodellen keines im Lieferumfang befindet. Letztere hatten immerhin jeweils eine zwei Gigabyte-SD-Karte mit dabei, was unserer Meinung nach beim Q4 mit einem Preis von rund 350 Euro ebenfalls drin gewesen wäre. Der Q4 akzeptiert übrigens SD-, SDHC- oder SDXC-Karten mit bis zu 128 Gigabyte Speicherkapazität, was über 14 Stunden Videomaterial in Full HD entspricht.

 

Das Bedienkonzept des Q4 ist tatsächlich kinderleicht – Bedienelemente und Menüstruktur erklären sich weitestgehend von selbst. Zu den Bedienelementen zählen der Power- und Rec/Stop-Knopf auf der Oberseite des Camcorders sowie ein Wipp-Schalter für die Anpassung der Kopfhörer/Lineausgangs-Lautstärke, drei winzige Schiebeschalter zur Einstellung der Eingangsempfindlichkeit und zur Aktivierung des Hochpassfilters auf der rechten Flanke des Q4. Desweiteren ist auch das Display mit vier Bedientasten versehen, die im Menü des Camcorders navigieren lassen. Welche Aufgabe die jeweilige Taste übernimmt, zeigt das Display praktischerweise stets an. So gelingt es uns intuitiv und spielend, Menü und Funktionen des Camcorders zu erkunden. Das Menü lässt uns sämtliche Video- und Audio-Einstellungen vornehmen – wie etwa die Auswahl des Formats, eines Presets oder der Bildauflösung, gespeicherte Videos abspielen, das Displayverhalten festlegen sowie den Camcorder als Kartenlesegerät, Web-Cam oder USB-Mikrofon umfunktionieren.

Um den Q4 als Web-Cam zu nutzen, benötigt dieser übrigens einen Treiber, der unter www.zoom.co.jp zum Download bereitsteht. Dort findet sich auch das aktuellste Firmware-Update 1.10, das wir vor unserem Praxistest auf unser Q4-Testgerät aufspielen. Außerdem steht dort die praktische, kostenfreie Zoom HandyShare-Software bereit, die wir bereits aus dem Test der beiden Vorgängergeräte kennen. Sie ermöglicht es, Videoaufnahmen rudimentär zu schneiden, mit Audio-Effekten (Reverb, Kompression, Normalisierung) zu versehen und direkt auf Youtube zu teilen.

Zur Aussteuerung des Eingangssignals stehen beim Q4 übrigens zwei Optionen bereit: automatisch und manuell. Im automatischen Modus greift der Camcorder auf eines von drei Audio Gain Presets – Solo, Meeting oder Concert – zurück, die sich im Menü auswählen lassen. Meeting empfiehlt sich laut Hersteller für das Mitschneiden von Gesprächen und Außenaufnahmen, Solo für Solisten- oder leisere Akustikbesetzungen und Concert für verstärkte Konzerte oder sehr große und laute Besetzungen.

Im manuellen Modus lässt sich die Eingangsempfindlichkeit hingegen mit einem der Schiebeschalter auf der Flanke des Q4 einstellen. Dieser kennt allerdings ebenfalls nur drei Stufen: High, Middle und Low, die der Hersteller für die gleichen Zwecke wie die obig genannten Presets empfiehlt. Der einzige Unterschied: Im manuellen Modus kann der Nutzer während der Aufnahme auf Lautstärkeveränderungen reagieren und beispielsweise zwischen High und Middle umschalten, das ist bei einem Preset während der Aufnahme nicht möglich. Eine differenziertere manuelle Justierung der Eingangsempfindlichkeit ist hingegen nicht vorgesehen, wäre jedoch unbedingt wünschenswert. Schließlich ist auch eine exakte Aussteuerung entscheidend für eine optimale Tonqualität.

 

Für unseren Praxistest befestigen wir den Q4 auf einem Ministativ und fertigen in allen zur Verfügung stehenden Preset-Modi und in unterschiedlichen Qualitätsstufen Gesangsaufnahmen an. Außerdem filmen wir noch ein paar Szenen auf der Straße sowie bunte Reklame und einen farbig blinkenden Step-Sequenzer bei Dunkelheit, um eine Lightshow-ähnliche Atmosphäre zu simulieren.

Mit den beiden Modi zur Einstellung der Eingangsempfindlichkeit kommen wir überraschend gut zurecht. Das Solo-Preset und die Manuell-Stellung Middle eignen sich für unsere Gesangsaufnahmen zumeist am besten. Teilweise sind unsere Aufnahmen zwar leicht untersteuert, doch das können wir bei dem ziemlich rauscharmen Mikrofon des Q4 allemal verkraften. Auch das nachträgliche Anheben der Lautstärke mit Hilfe der HandyShare-Software führt zu keiner merklichen Verschlechterung der Tonqualität.

Optisch fällt zunächst auf, dass das kleine Weitwinkelobjektiv eine deutliche Tonnen-Verzeichnung aufweist. Dies ist bei einem größeren Abstand zum Camcorder von etwa zwei Metern nicht besonders störend, führt bei näheren Aufnahmen von Gesichtern allerdings zu merklichen Verzerrungen. Etwas mehr Abstand zum Camcorder ist also grundsätzlich zu empfehlen. Nutzen wir den Bildausschnitts-Modus, verringert sich die Verzeichnung naturgemäß ein wenig, allerdings verlieren wir dabei an Auflösung, was sich zumindest im Full HD-Format durch etwas mehr Körnigkeit und leichtes Bildrauschen bemerkbar macht. Bei den kleineren Bild-Formaten fällt der Unterschied jedoch kaum ins Gewicht.

Die Schärfe der Aufnahmen geht hingegen Format- und Preset-unabhängig in Ordnung. Wie rauscharm das Bild ist, hängt naturgemäß von der Beleuchtung ab. Während es im Auto-Preset bei Tageslicht ziemlich klar ist, zeigt sich bei den Aufnahmen in einem fensterlosen, eher spärlich künstlich beleuchteten Raum leichtes Bildrauschen. Das Night-Preset kann das erfreulicherweise etwas abmildern, dunkelt das Bild jedoch auch minimal ab und verpasst ihm je nach Farbe der künstlichen Beleuchtung einen mehr oder weniger starken Farbstich. Dieser hat jedoch mit unter durchaus künstlerische Qualität. Allerdings hat das Night-Preset seine Schwierigkeiten mit großen Kontrasten und schnellen Lichtwechseln – dabei treten vermehrt Rauschen und pixelige Artefakte auf. In diesem Fall bietet es sich an das Concert Light-Preset zu nutzen. Während dieses bei Tageslicht nur ein dunkles und wenig kontrastreiches Bild liefert, kann es bei Szenerien mit großen Kontrasten – beispielsweise bei sehr dunklen Schatten und sehr hellen Lichtern im Wechsel – seine Stärken ausspielen. Rauschen und Artefakte bei Beleuchtungswechseln werden im Vergleich zu den beiden anderen Presets überdeutlich verringert. Auch die Lichtfarben werden sehr naturgetreu abgebildet – perfekt für den Mitschnitt einer bunten Bühnenlightshow.

Die Tonspuren unserer Videos – sowohl im größten PCM-Format als auch in einem mittleren AAC-Format – klingen klar und stimmig. Rauschen ist bei mittlerer Aussteuerung überhaupt kein Thema, lediglich in der High-Stellung und im Meeting-Preset ist ein ganz leichtes, unaufdringliches Rauschen zu vernehmen, das aber nicht weiter stört und je nach Signal ohnehin übertönt wird. Unsere Außen-Aufnahmen zeigen ein breites und differenziertes Stereobild, in dem sich einzelne Signalquellen gut orten lassen. Die Gesangsstimme wird vom internen Stereomikrofon des Q4 ausgewogen, kraftvoll, klar, tendenziell transparent und in sich stimmig aufgezeichnet. Einzig die tiefen Frequenzen erscheinen vergleichsweise zurückhaltend, was allerdings auch bei vielen Stand-alone-Recordern mit ähnlicher Mikrofon-Ausstattung der Fall ist.

Insgesamt können wir den Zoom Q4 durchaus für die unkomplizierte Produktion von Musik-Videos empfehlen – denn alles gelingt tatsächlich kinderleicht und gänzlich ohne videotechnisches Know-how. Im Test kann besonders das interne Stereomikrofon überzeugen, das eine klare, professionelle Tonspur liefert. Aber auch in Sachen Bildqualität ist der kleine Camcorder insgesamt gut aufgestellt. Dank der praktischen Scene-Presets steht auch Aufnahmen im dunklen Proberaum und Bühnenmitschnitten nichts im Weg. Etwas unflexibel ist jedoch, dass der Q4 keine echte Zoom-Funktion anbietet. Desweiteren wäre eine feinere manuelle Justierung der Eingangsempfindlichkeit wünschenswert.

Fazit
Wer eine wirklich kinderleichte Möglichkeit zur Videoaufzeichnung mit professionellem Ton sucht, könnte mit dem Q4 durchaus glücklich werden. Insgesamt überwiegen trotz kleinerer Mängel die Vorzüge des Mini-Camcorders.

Erschienen in Ausgabe 06/2014

Preisklasse: Mittelklasse
Preis: 349 €
Bewertung: gut – sehr gut
Preis/Leistung: gut – sehr gut

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