Was für die Lunchbox

Auf der vergangenen NAMM präsentierte AMS Neve den AMS RMX16 Reverb im neuen Format der Öffentlichkeit. Das Original 19“-Gerät hat derweil einige Jahrzehnte auf dem Buckel, kostet auch gebraucht noch mehr als so manch neues Hallgerät und steht  schon deshalb nur einem eingeschränkten Kundenkreis zur Verfügung.  Im neuen Gewand als 500er Modul belegt der RMX16 jetzt gleich drei Slots in der bevorzugten Lunchbox. Das Design erinnert dabei eindeutig an den legendären Ahn der 500er Variante. So orientiert sich die Bedienung offenbar am RMX16 von damals, mit Nudge und alphanumerischen Tastern. Um der Zeit und moderneren Produktionsweisen Tribut zu zollen sind aber auch ein Endlosdrehgeber mit Push-Funktion und einen Dry-Wet-Poti an der Lunchbox-Version vorhanden. Auch klanglich möchte AMS Neve sich dicht am Vorfahren bewegen. Der Hersteller gibt für das 500er RMX16 eine Bandbreite von 18 kHz und 90dB Dynamikumfang an. Ob in Zukunft auch weitere Studiolegenden von damals in diesem Format neuaufgelegt werden, steht noch aus. Der Straßenpreis für das AMS Neve RMX16 liegt derzeit bei 1.499.- Euro.

www.ams-neve.com

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