Diskretion bitte

DPA stellt mit seiner 4000er Serie seit geraumer Zeit beliebte Lösungen für die Aufnahme von Klang und Sprache im Filmtonbereich her. Gefragt ist hierbei eine hohe Aufnahmequalität am Set, bei möglichst diskretem, bestenfalls unsichtbarem Auftritt der dazu notwendigen Technik. Filmtonmeister Lutz Pape hat auch deswegen sein Arsenal um das DPA Lavaliermikrofon „d:screet 6061 CORE“ mit 3mm (~0,12‘‘) Kapselqueschnitt aus der 6060er Serie von DPA ergänzt. Laut DPA und Lutz Pape ermöglicht die 6060er Reihe ein Arbeiten am Set, dessen klangliches Ergebnis die parallel einfangbaren Signale mit Aufsteckmikrofon und Tonangel, welche als Grundgerüst für den Klang dienen, beinahe obsolet macht. Insbesondere -so DPA- können bei Dreharbeiten im öffentlichen Raum mit dem Ansteckmikrofon unerwünschte Umgebungsgeräusche zuverlässig unterdrückt werden, was wiederrum die Postproduktion erleichtert, indem das eigentliche Nutzsignal von Anfang an so trocken wie möglich aufgezeichnet wird. Weiterer Vorteil des neuen DPA-Modells, sei die weitestgehend uneingeschränkte Bewegungsfreiheit für die Akteure vor der Kamera, die sich aus den geringen Größendimensionen ergibt.

Das DPA Mikrofone der 6060er Serie haben eine Kugelcharakteristik und sind für mittleren (6060) und hohen Schalldruckpegel (6061) erhältlich. Die Preise variieren je nach Konfiguration des Mikrofonsystems das im Konfigurator auf der DPA-Website nach Belieben zusammengestellt werden kann.

www.dpamicrophones.de

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