Leistung trifft Tradition

Mit dem „1235A Smart Active“ stellt Genelec einen Studiomonitor vor, der den Klang und die Tradition des Genelec 1035 Hauptmonitors mit moderner 96 kHz Signalverarbeitung und der Möglichkeit zur präzisen Raumanpassung mit Genelecs GLM Einmess-Software verbindet.

Genelec sieht den neuen 1235A prädestiniert als Hauptmonitor für große Musik-, Filmton- und Postproduktions-Studios, die hohen SPL und gleichzeitig eine neutrale und stabile Abbildung benötigen. Vorgestellt 1989, verrichtet der Vorgänger 1035, als Full-Range-Abhörsystem zum Wandeinbau in professionellen Tonstudios auf der ganzen Welt seinen Dienst und bietet Tonschaffenden dabei Referenz-Wiedergabeeigenschaften bei hohem Schalldruck und großen Hörabständen. Der neue 1235A besitzt laut Genelec alle Eigenschaften seines Vorgängers, wie einen ausgewogenen Frequenzgang sowohl in der Hauptachse wie auch Off-Axis, kombiniert mit einer exzellenten Richtwirkung. Dies führt laut Hersteller zu einem sehr breiten und stabilen Sweet-Spot, so dass auch eine größere Zuhörerschaft im Studio einen verlässlichen Höreindruck bekommen kann. Der 1235A leistet einen maximalen Schalldruck von 130dB bei einer unteren Grenzfrequenz von 29Hz, wobei eine transparente, unverfärbte Wiedergabe dafür sorgt, dass das Gehör auch bei längeren Sessions möglichst ermüdungsfrei arbeiten kann. Das 350 Liter Gehäuse des 1235A hat exakt die Abmessungen des 1035. Es enthält zwei 15“ Hochleistungs-Basstreiber, zwei 5“ Mitteltöner und einen verzerrungsarmen 1“ Kompressionshochtöner. Mitteltöner und Hochtöner profitieren von Genelecs bewährter DCW-Schallführung. Das RAM XL-Modul kann separat verbaut werden und enthält die Verstärker, Frequenzweichen und die Processing-Elektronik.

Die Class-D Verstärker liefern 2000W, 800 W und 250 W für die Tieftöner, Mitteltöner und den Hochtöner. Sowohl analoge Input-Signale wie auch digitale Formate über AES / EBU werden verarbeitet. Ein AES / EBU Ausgang ist ebenso vorhanden. Das überarbeitete Design des 1235 ermöglicht laut Genelec einen noch lineareren Frequenzgang (On-Axis) und einen verbesserten Rauschpegel als beim Vorgänger 1035. Der 1235A ist ein „SAM-Monitor“ und kann über die GLM-Software konfiguriert, gesteuert und an die entsprechende akustische Umgebung angepasst werden. Der Nutzer kann Frequenzgang, Pegel & Laufzeitkorrekturen beeinflussen sowie weitere Einstellungen vornehmen, um eine optimierte Wiedergabe zu erreichen. GLM erlaubt zudem die flexible Einrichtung von Systemen mit anderen SAM-Monitoren und Subwoofern, die Anforderungen von Stereo über Mehrkanal, bis hin zu 3D-Immersive-Audio abdecken. Die Technologie des 1235A ist auch als nachrüstbares Vor-Ort-Upgrade für Besitzer der Vorgänger-Modelle 1035A und B erhältlich. Das Upgrade umfasst die Installation des neuen RAM XL-Moduls, neue Treiber und die vollständige Kalibrierung des Systems und kann – so Genelec – ohne grundlegende bauliche Änderungen und mit einer kurzen Ausfallzeit des Systems umgesetzt werden. 1035-Nutzer können so von der verbesserten Performance und der größeren Flexibilität des 1235A gegenüber dem 1035 profitieren. Der 1235A ist ab sofort verfügbar. Preise lagen bei Redaktionsschluss leider noch nicht vor.

www.genelec.com

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