Test: Software-Tool Re-Compose Liquid Notes for Live

So etwas gab es für Ableton Live bislang noch nicht: Das neue Software-Tool Liquid Notes for Live soll es den Nutzern der beliebten DAW erstmals ermöglichen, auch die harmonische Struktur von MIDI-Clip-Szenen zu verändern.

von Sylvie Frei

Nutzer von Ableton Live 9 aufgemerkt: Nun kommt etwas, das Eure Kreativität bei der Arbeit mit mehrstimmigen MIDI-Arrangements oder -Loops in Live nachhaltig bereichern könnte. Zwar bietet Live selbst bereits mannigfaltige Möglichkeiten, MIDI-Clips nach Wunsch zu verändern, doch ein Tool, das auf einfachen Wegen Eingriff in die harmonische Struktur eines mehrstimmigen MIDI-Arrangements gewährt, fehlte bislang. Für eben diesen Zweck hat das in Wien ansässige Software-Entwickler-Team von Re-Compose nun eine Lösung parat: Liquid Notes for Live. Das musikalisch intelligente Software-Tool basiert auf der Stand-alone-Re-Harmonizer-Software Liquid Notes und lässt sich ähnliche wie ein Plug-in über Max for Live einbinden. Das findige Werkzeug soll MIDI-Arrangements einer tiefen harmonischen Analyse unterziehen und es dem Nutzer mit einfachsten Mitteln ermöglichen, den harmonischen und melodischen Verlauf sowie die Akkorde des Arrangements zu verändern. So sollen sich zum Beispiel in Windeseile oft genutzte MIDI-Loops oder einfache MIDI-Songskizzen in ein interessantes, neues und harmonisch komplexeres Gewand kleiden lassen. Damit könnte die Software sowohl für DJs und Remixer als auch für Songwriter, Komponisten und Arrangeure interessant sein. Liquid Notes for Live ist für einen Preis von rund 80 Euro erhältlich und damit etwa 50 Euro günstiger als die mit MIDI-Datei-Im- und Export arbeitende Stand-alone-Version. Das Quasi-Plug-in lässt sich ausschließlich gemeinsam mit der neuesten Live-Version (Live 9) einsetzen.

Abgesehen von der Re-Harmonisierung von mehrstimmigen MIDI-Clips erlaubt es Liquid Notes for Live außerdem, fehlerfrei über dem harmonisch veränderten MIDI-Material zu improvisieren. Dies gelingt mit Hilfe einer im deutschen Sprachraum gängigen Computertastatur (QWERTZ-Tastenanordnung) oder jedem MIDI-Keyboard. Pfiffige Lösung: Falsche Töne innerhalb der Improvisation können ausgeschlossen werden, da die spielbaren Töne auf die gegenwärtige Skala des gerade erklingenden Akkords beschränkt sind. Damit könnte sich Liquid Notes for Live nicht allein als Kompositionsassistent sondern auch als Live-taugliches Performance-Tool sowie als Ideenfinder für neue melodische Variationen eignen – alles in allem Grund genug, Liquid Notes for Live einem gründlichen Rundum-Test zu unterziehen.

Installieren wir also zunächst Liquid Notes for Live und zwar wie im PDF-Handbuch verlangt im gleichen Verzeichnis, in dem sich auch Ableton Live 9 befindet. Dies ist notwendig, da Liquid Notes bei der Installation Dateien in einem Live-Unterordner speichern muss. Die Installation und Online-Registrierung verlaufen schnell und unkompliziert, sodass wir in wenigen Minuten
sowohl Liquid Notes als auch Live starten können. Für einen ersten Re-Harmonisierungs-Versuch dient uns ein kurzes, vierstimmiges Orchesterstück. Es eignet sich besonders gut für die Bearbeitung in Liquid Notes, da es bereits die Anforderungen der Software erfüllt. Laut Handbuch sollte das Arrangement nämlich wenigstens eine Spur besitzen, die ausschließlich aus mindestens dreistimmigen Akkorden besteht. Alle Melodie- und Bass-Linien sollten außerdem auf separaten Spuren vorliegen. Von Mischspuren aus Akkord- und Melodie-Stimmen wird hingegen abgeraten, da sie bei der Re-Harmonisierung zu keinem guten Ergebnis führen sollen – wir halten uns an diesen Rat.

Desweiteren sollte der Nutzer wissen, dass sich Liquid Notes ausschließlich mit der Session-Ansicht von Live nutzen lässt. Alle MIDI-Clips, die gleichzeitig mit Liquid Notes bearbeitet werden sollen, müssen sich außerdem in der gleichen Szene befinden. Wer ein Projekt in der Arrangement-Ansicht vorliegen hat, muss den zu re-harmonisierenden Teil des Stücks zuerst mit den Live-eigenen Mitteln zu einer neuen Szene konsolidieren. Ist dies geschehen, kann es auf der Session-Oberfläche mit dem Verbindungsaufbau zu Liquid Notes weitergehen.

Dieser gelingt tatsächlich ähnlich wie mit einem Plug-in: Zunächst ist es notwendig, jede Spur der Session-Ansicht mit dem Max for Live MIDI-Effekt LN_Bridge_Track.amxd zu versehen (im Live-Datei-Browser unter Max for Live > MIDI-Effekte zu finden), was je nach Spurenanzahl etwas Zeit in Anspruch nehmen kann. Außerdem müssen wir zusätzlich zu unseren mit Clips versehen Spuren eine leere MIDI-Spur kreieren und diese mit dem Max for Live MIDI-Effekt LN_Bridge_Global.amxd versehen (ebenfalls im Live-Datei-Browser unter Max for Live > MIDI-Effekte zu finden). Nachdem wir abschließend die ganze Szene in der Session-Ansicht markiert haben, können wir auf die Liquid Notes Oberfläche wechseln.

Dort betätigen wir den „Clips holen“-Button, worauf Liquid Notes schon nach wenigen Sekunden die Namen unserer Spuren anzeigt und automatisch erkennt, welche Art von Stimme die jeweilige Spur enthält – Melodie-, Akkord-, Bass- oder Drum-Stimme. Sollte die Software etwas falsch erkannt haben, hat der Nutzer an dieser Stelle die Möglichkeit, die Stimmen-Zuordnung zu korrigieren.

Die korrekte Unterscheidung ist für die Software sehr wichtig, da die verschiedenen Stimmen unterschiedlich behandelt werden: So bildet die Akkord-Stimme die Basis der Re-Harmonisierung, an der sich alle anderen Stimmen orientieren. Drum-Stimmen werden als nicht-tonale Elemente von der Bearbeitung ausgeschlossen. Bass-Stimmen bleiben hingegen stets die tiefste Stimme im Arrangement und werden anhand der neuen Akkorde melodisch angepasst. Melodiestimmen werden entweder anhand der Akkorde oder anhand der Skala – das kann der Nutzer im Menü der Software selbst festlegen – an die Re-Harmonisierung angeglichen.

Bei unserem Stück erkennt die Software automatisch alle Stimmen richtig, sodass wir auf „weiter“ klicken können. Daraufhin erfolgt die automatische harmonische Analyse und Zerlegung des Materials in Akkorde, was im Falle unserer vierstimmigen, sechzehntaktigen Orchesterskizze nur wenige Sekunden dauert.

Nach der Analyse gelangen wir auf die eigentliche Benutzeroberfläche von Liquid Notes. Das GUI ist angenehm aufgeräumt und übersichtlich aufgebaut und gliedert sich in drei untereinanderliegende Bereiche: Zuoberst finden sich das Menü und die Übersicht über das musikalische Material, darunter ist der Bearbeitungsbereich untergebracht und zuunterst liegt die Transportleiste (siehe Bild Seite XX).

Die schmale Übersicht zeigt alle Stimmen des musikalischen Materials gemeinsam entlang einer in Takte unterteilten Zeitleiste an. Die Übersicht kennt zwei Varianten, zwischen denen sich wechselseitig umschalten lässt: Track View und Piano Roll. Die Track View zeigt die Einsätze der jeweiligen Stimmen als graue übereinanderliegende Balken an, während die Piano Roll-Ansicht die MIDI-Töne aller Stimmen in einem in der Höhe zoomfähigen Raster darstellt. Jede Stimme erhält in der Piano Roll-Ansicht automatisch eine eigene Farbe, die sich vom Nutzer nach Wunsch anpassen lässt.

Allerdings ist die Piano Roll-Übersicht sehr niedrig. Das Arrangement ist in seinem ganzen Ambitus nur in der kleinsten Zoomstufe einsehbar – damit es seinen Zweck erfüllt, sollte es unbedingt größer gezogen werden können. Außerdem besitzt das Piano Roll-Raster keine Anzeige für die Tonhöhe der jeweiligen MIDI-Note. Damit taugt sie nur wenig dazu, tatsächlich visuell zu verfolgen, was auf Ton-Ebene bei der Re-Harmonisierung geschieht – mehr als einen relativen Überblick über die Schichtung der einzelnen Stimmen gewährt die Ansicht nicht. Für diese kleinen aber für uns entscheidenden Mängel gibt es einen ersten Punktabzug.

Auf der Transportleiste stehen hingegen alle Schaltflächen bereit, die wir zum Abspielen, Stoppen und Zurückspulen des musikalischen Materials benötigen. Außerdem ist es möglich, in der Zeitleiste markierte Abschnitte als Loop abzuspielen. Im Gegensatz zur Stand-alone-Version besitzt Liquid Notes for Live übrigens keinen eigenen Klangerzeuger, sondern nutzt ausschließlich die klanglichen Mittel von Live. Das ist für den Nutzer angenehm, da er so das re-harmonisierte Arrangement mit den gewohnten Sounds erarbeiten kann.

Außer den Transportfunktionen enthält die Transportleiste eine Anzeige, welche stets die gegenwärtige Skala benennt, in der sich das musikalische Material bewegt. Die Skala wird vom Programm automatisch erkannt – bei unserem Stück ist es F-Dur – und dient als Grundlage für die Töne, die für die fehlerfreie Improvisation über dem musikalischen Material zur Verfügung stehen. Über ein Drop-Down-Menü lässt sich außerdem die Skalenbelegung der Computer-Tastatur festlegen. Sie kann mit den drei Buchstabenreihen ab Q (tiefster Ton), ab A und ab Y drei Oktaven der jeweiligen Skala spielen.

Da wir der Improvisationsmöglichkeit im Rahmen des Tests nicht so viel Raum gewähren können, sei an dieser Stelle gesagt, dass sie ausgezeichnet funktioniert. Sogar das mehrstimmige Musizieren auf der Computertastatur ist möglich. Für das eine oder andere melodische Experiment oder gar eine Live-Performance ist sie durchaus zu empfehlen.

Doch kommen wir endlich zum Herzstück der Liquid Notes-Oberfläche: dem Bearbeitungsbereich. Darin finden sich Bearbeitungs-Felder für die einzelnen Akkorde des Arrangements, in welche das Stück von der Software untergliedert wurde. Liquid Notes hat die Akkorde außerdem bereits benannt und zeigt sie in international gebräuchlicher Akkord-Schreibweise im jeweiligen Feld an. Außerdem erscheinen die Akkorde bereits automatisch einer der drei Grundfunktionen beziehungsweise Grundstufen – Tonika (I), Subdominante (IV) und Dominante (V) – zugeordnet.

Nebenfunktionen/stufen kennt die Software hingegen nicht. Stattdessen werden Akkord-Varianten, Medianten (mit den Hauptfunktionen Terz-verwandte Akkorde) sowie deren Varianten ebenfalls der nächstverwandten Grundfunktion/stufe zugeordnet. Ein Akkord der zweiten Stufe würde also bei der Analyse als Subdominante erkannt werden. Das mag die musiktheoretisch bewanderten unter uns zunächst irritieren, zumal die dahinterstehende Logik mit keinem Wort im PDF-Handbuch erwähnt wird, ergibt allerdings prinzipiell Sinn. Schließlich erfüllen die Varianten und Terz-verwandten-Akkorde im harmonischen Zusammenhang ähnliche funktionelle Aufgaben wie die Grundfunktionen/stufen.

Als Stellglieder stehen in jedem Akkord-Bearbeitungsfeld zwei Drehregler – Chords und Tension – sowie der Schieberegler Function bereit. Der Chords-Drehregler erlaubt es, den Ausgangsakkord durch mehr oder weniger nah verwandte Akkorde zu substituieren. Der Tension-Regler ermöglicht es hingegen, dem Akkord mehr oder weniger dissonante Schärfung durch zusätzliche Töne hinzuzufügen. Über den Menü-Punkt „Einstellungen“ kann der Nutzer übrigens selbst bestimmen, welcher seiner Stimmen der zusätzliche Ton zugewiesen wird. Der Function-Schieberegler lässt den Akkord hingegen auf eine andere Grundfunktion/Stufe verschieben.

Jede Akkord-Veränderung wird übrigens sofort durch ein kurzes automatisches Abspielen des jeweiligen Akkords akustisch wahrnehmbar. Praktisch: Gefällt ein neuer Akkord nicht, lässt sich dieser mit einem Klick auf den Reset-Button (für jedes Akkord-Feld vorhanden) in seinen Ursprungszustand zurückversetzen. Entspricht hingegen die Stimmführung nicht unseren Vorstellungen, lässt sich die Lage der einzelnen Stimmen im Akkord mit Hilfe des Re-Calc-Buttons per Zufallsgenerator verändern.

Auskunft über die Gewöhnlichkeit oder den Schärfungsgrad eines Akkords gibt die farbige Umrandung des Chord- und des Tension-Drehreglers, die sich in einem Verlauf von grün, über gelb, nach rot verändert. Grün steht für gewöhnliche, rot hingegen für ungewöhnliche beziehungsweise deutlich geschärfte Akkorde. Dank dieses Farbcodes hat auch ein musiktheoretisch völlig unbewanderter Nutzer eine kleine Orientierungshilfe zur Hand.

Praktisch: Alternativ zu den beschriebenen Regelmöglichkeiten steht in jedem Akkord-Feld außerdem ein Drop-down-Menü bereit. Darin kann direkt aus einer Liste aller derzeit zur Verfügung stehenden Akkorde gezielt gewählt werden. Exakte Eingriffe in die Lage der Akkorde und bei der Gestaltung der einzelnen Stimmen erlaubt Liquid Notes allerdings nicht. Auch das gezielte Verändern einer Skala oder das Komponieren von Modulationen sieht die Software nicht vor. Für derartige Aufgaben haben mit Live arbeitende Komponisten und Arrangeure also weiterhin keine Hilfsmittel zu Hand. Für das intuitive und schnelle Variieren in Maßen bringt Liquid Notes jedoch schon alles mit, was sich besonders ein musiktheoretisch unbedarfter Nutzer wünschen kann.

Im Test gelingt es uns mit wenigen Handgriffen, unserem Orchesterarrangement ein paar gefällige Ecken und Kanten durch zusätzliche Nonen und das Substituieren von Dominantklängen durch Dominant-Parallelen subtil aber wirkungsvoll umzugestalten. Die veränderten Melodie- und Basslinien legen sich elegant an die neuen Akkorde an und orientieren sich deutlich an ihrer Grundgestalt, sodass die musikalische Ursprungsidee gut erkennbar bleibt. Größere Eingriffe machen sich im Test allerdings mitunter durch unschöne Sprünge bemerkbar und sollten daher – wie auch im Handbuch vermerkt – mit Vorsicht genossen werden.

Doch nun wollen wir in Erfahrung bringen, wie wir das in Liquid Notes bearbeitete Material zurück zur Weiterverarbeitung in unser Live-Projekt bekommen.

Bedauernswerterweise folgen nun einige Stolpersteine in Sachen Benutzerfreundlichkeit, die so gar nicht zu einem Quasi-Plug-in passen wollen. Denn Liquid Notes offeriert keine direkte Möglichkeit, das harmonisch veränderte Material direkt zurück in Lives Session-Ansicht zu transferieren. Stattdessen bleibt nur der MIDI-Export.

Dieser geht zwar vom Prinzip her in Ordnung und ist durchaus praktikabel, zumal Liquid Notes mehrspurige MIDI-Dateien exportiert und sich diese einfach per Drag and Drop wieder in die Live-Session-Ansicht ziehen lassen. Allerdings bleibt die ursprüngliche Spurreihenfolge des Arrangements nicht erhalten und auch die Benennung der Spuren wurde von Liquid Notes beim Export durch eine nichtssagende Nummerierung ersetzt. So bleibt dem Nutzer nichts anderes übrig, als Clip für Clip mit Hilfe von Lives MIDI-Editor festzustellen, zu welcher Spur und welchem Instrument der jeweilige Clip ursprünglich gehört haben könnte – das ist besonders bei vielspurigen Projekten lästig und zeitraubend.

Doch damit nicht genug. Durch die noch immer bestehende Verbindung zu Liquid Notes lassen sich in Live zunächst keine Clips mehr anhören – stattdessen erklingt noch immer das auf der Liquid Notes-Oberfläche veränderte Material. Nachdem wir Liquid Notes schließen, bleibt die DAW zunächst sogar völlig stumm.

Um dies zu ändern, müssen wir alle Liquid Notes-MIDI-Effekte in den Spuren einzeln deaktivieren oder löschen. Erst dann lässt sich die DAW wieder wie gewohnt zum Abspielen der Clips nutzen. Auch das geht uns auf die Nerven und sollte vom Hersteller künftig unbedingt anders gelöst werden – beispielsweise durch eine Bypass-Schaltung für das Liquid Notes-Tool. Außerdem wünschen wir uns künftig eine einfachere und unkompliziertere Lösung für den Rückimport der bearbeiteten Dateien in Live oder zumindest einen MIDI-Export, bei dem die ursprüngliche Spurenbenennung und Reihenfolge eingehalten wird.

Da Re-Compose ständig an einer kontinuierlichen Weiterentwicklung von Liquid Notes arbeitet, gehören derartige Unstimmigkeiten aber vermutlich schon im Rahmen des nächsten Updates der Vergangenheit an. Es wäre auf jeden Fall sehr wünschenswert – denn schließlich ist Liquid Notes for Live an sich ein wirklich kreativ nutzbares Tool.

Fazit
Insgesamt können wir das durchaus musikalisch intelligent programmierte Liquid Notes for Live besonders Live-Nutzern empfehlen, die mit wenigen einfachen Handgriffen intuitiv auf die harmonische Struktur von eher einfachen Arrangements einwirken wollen. Gute Ergebnisse lassen sich experimentell und auch ganz ohne musikalisches Know-how erzielen. Defizite sehen wir allerdings in dem noch unausgereiften Rückimport der bearbeiteten MIDI-Arrangements in Live, der die Benutzerfreundlichkeit merklich trübt – an dieser Stelle sollte der Hersteller unbedingt nachbessern.

Erschienen in Ausgabe 06/2014

Preisklasse: Mittelklasse
Preis: 79 €
Bewertung: gut
Preis/Leistung: gut – sehr gut

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