Erneut begeisternd

Das Beat Production System Geist von FXpansion ist in einer neuen Auflage erschienen. Während dem Nutzer die Bedienoberfläche trotz Retina/4K-Optimierung zunächst vertraut und wenig verändert erscheint, hat sich unter der Haube im Hinblick auf leichtere Sample-Bearbeitung, Arrangement-Erstellung, neue Modulationsvarianten und einen insgesamt beschleunigten Workflow eine Menge getan. So ist Geist2 als Sample Player, Loop Machine und Liveperformance Beatbox flexibler denn je zuvor. Jede der acht Geist-Engines verfügt über einen 64-Track-Sequenzer. Durch die individuelle Track-Länge ist auch das Kreieren polyrhythmischer Patterns kein Problem. Der verbesserte Slicer kann jetzt auch aus längeren Loops automatisiert Beats extrahieren und das TransMod-System ermöglicht kreative Interaktionen der diversen Modulatoren sowie das Morphing neuer Sounds. Die Effektsektion wurde um die FXpansion-Algorithmen Bloom mit Delay- und Diffusor-Prozessoren sowie Maul mit Distortion- und Tone-Shaper-Effekten ergänzt. Hinzu kommen die Features LoFi-DAC-Modelling, HQ-Reverb, Frequenz-Shifting, Granular Freezing, Analogue Modelling Compression, diverse Filter und vieles mehr. Geist2 kann direkt bei FXpansion für knapp 180 Euro bezogen. Nutzer der vorherigen Geist-Version können für rund 90 Euro upgraden.

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