Drawmer mit Abhör-Kontrolle im Kompaktformat

Mit den Modellen CMC3 und CMC7 erweitert Drawmer seine CMC-Serie für Heim- und Projektstudios um zwei neue Produkte für Stereo- und Surround-Anwendungen. Der CMC3 fasst die Funktionen der drei beliebtesten Controller von Drawmer in einem neuen, kompakten Paket zusammen. Er verfügt über das gleiche flache Gehäuse wie der Drawmer CMC2 (Test in Professional audio 02/2018) und bietet zwei Stereo-Eingänge und drei Stereo-Lautsprecherausgänge. Hinzu kommen ein Aux-Eingang mit variabler Pegel-Regelung und ein SPDIF-Digitaleingang, der auf den gleichen Chipsatz wie der MC3.1 Monitor-Controller (Test in Ausgabe 02/2017) zurückgreift. Ein separater Mono-/Subwoofer-Ausgang, zwei Kopfhöreranschlüsse mit jeweils eigenem Pegelregler, sowie Talkback- und Mix-Check-Funktionen führen die Feature-Liste fort.

Der Drawmer CMC7 präsentiert sich als kostengünstige Alternative zum Flaggschiff-Controller MC7.1 und richtet sich an Anwender, die bei ihren 5.1- und 7.1-Surround-Projekten keine umfangreichen Monitoring-Funktionen benötigen. Mit seinem aktiven Schaltungsdesign fungiert der CMC7 gleichermaßen als Monitor-Controller und Vorverstärker. Der Anschluss der Ein- und Ausgänge erfolgt über 25-polige D-Sub-Buchsen.

Verfügbarkeit

Drawmer stellt die Serienproduktion der Monitoring-Controller CMC3 und CMC7 für das zweite Quartal 2018 in Aussicht.

Weitere Informationen auf der Website des S.E.A. Vertriebs.

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