Mächtige Aussichten

Waldorf Music kündigt die Vorstellung des Virtual Analogue Synthesizers Kyra für die NAMM Show im Frühjahr 2019 an. In dem Instrument wird aktuelle FPGA-Technologie anstelle von digitalen Signalprozessoren (DSP) zum Einsatz kommen und soll dem Synthesizer zu einer hohen Klangqualität verhelfen. Die Abkürzung steht für „Field Programmable Gate Array“ und bezeichnet einen integrierten Schaltkreis in der Digitaltechnik, der eine logische Schaltung nachbilden kann. Die inneren Werte des Synthesizers setzen sich über 32-faches Oversampling und dualen Wavetables mit mehr als 4.000 Wellenformen fort. Weiter stehen zehn Oszillatoren bereit, die bei der Benutzung zweier Stimmen auf 20 verdoppelt werden können und zudem jeweils eine Reihe an Funktionen wie Stereo-Operation, Hard Sync, Frequenzmodulation oder Ring-Modulation bieten werden. Hinzu kommen Emulationen klassischer Filter, drei Hüllkurven-Generatoren, drei Stereo LFOs mit 64 Formen, MIDI-Synchronisierung und eine 18-Kanal Modulationsmatrix. Darüber hinaus besitzt der Synthesizer eine umfangreiche Effektsektion inklusive Equalizer. Ein Arpeggiator, Keyboard-Microtuning und polyphonisches Portamento runden das Instrument ab. Die Produktion des VA-Synthesizers Kyra setzt Waldorf für den Zeitraum der nächsten NAMM Show im Januar 2019 an. Die Desktop-Version soll voraussichtlich 1.899 Euro kosten.

Weitere Informationen auf der Website von Waldorf Music

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