Wachstumsmarkt Singapur

Abseits von den großen Musikmärkten in Amerika, Groß-Britannien und Deutschland gibt es, wen wunderts, auch andernorts ein lebhaftes Musik-Business. Wir haben einmal den Blick in den fernen Osten gerichtet und mit United Records ein Unternehmen in Singapur entdeckt, das als Independent-Firma einen bemerkenswerten Werdegang verzeichnen kann. Geschäftsführer und Audio-Produzent Eric Wong stand uns Rede und Antwort.

Von Georg Berger

Flächenmäßig gerade einmal so groß wie Hamburg zählt der Stadtstaat Singapur – eingebettet zwischen der Halbinsel von Malaysia und Indonesien – mit zu den sogenannten Tigerstaaten, die in den letzten Jahrzehnten einen ungemeinen wirtschaftlichen Aufschwung erlebten. So hat sich Singapur als international bedeutender Finanzplatz etabliert, nicht zuletzt auch aufgrund seines politisch stabilen Systems. Die rund sechs Millionen Einwohner zählen dabei zu den wohlhabendsten weltweit und 2014 zählte Singapur zur teuersten Stadt der Welt. Die pulsierende Sechs-Millionen-Metropole hat aber nicht nur in Sachen Finanzen und Tourismus so einiges zu bieten. Abseits vom staatlichen Rundfunk formiert sich mittlerweile ein immer größer werdendes unabhängiges Musik-Business, das der Übermacht aus dem englisch-sprachigen Ausland Paroli bieten will. Eines dieser Unternehmen ist United Records, das sich als Full Service-Company versteht und Künstler in jeder nur erdenklichen Hinsicht unterstützt. Doch der Reihe nach, denn alles fängt wie immer klein an.

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Geschäftsführer von United Records ist der 38-jährige Eric Wong, der gleichzeitig auch als Komponist und Musikproduzent fungiert. Sein Werdegang hat einige Wendungen vollzogen, die – Stichwort: Quereinsteiger – zwar nicht gerade überraschend für viele Musikschaffende ausfällt, dennoch aber sehr interessant ist.
In seiner Schul-Zeit war Wong schon musikalisch aktiv, wenngleich zuerst nur in der klassischen Musik. Zunächst als Posaunist, später auf der High-School als Saxophonist tätig, erlernt er zusätzlich das Komponieren und Dirigieren. Erste eigene Kompositionen entstehen, die er in Personalunion als Dirgent in seiner Highschool-Zeit von lokalen Orchestern aufführen lässt. Am Ende steht ein ABRSM-Abschluss (Associated Board of the Royal Schools of Music), der zentral von London aus auch in Singapur erlangt und anerkannt wird. Denn Singapur als ehemalige britische Kolonie ist, so Wong, sehr westlich orientiert. Die klassische Musik hat Wong übrigens bis heute nicht an den Nagel gehangen. So ist er nach wie vor als Dirigent des Millennial Orchesters tätig, einem Zusammenschluss von Amateur-Musikern, die ihn vor einiger Zeit fragten, ob er nicht Lust hätte, das Orchester zu leiten. Schließlich kann er sich auch Verdienste als Filmmusik-Komponist auf die Fahne schreiben, eine Tätigkeit, die er liebend gerne ausbauen würde, aber mangels Budget der örtlichen TV-Anstalten eher spärlich gesät ist.

Von Klassik zu Pop

Schon zu Schulzeiten war für Wong klar, dass sein weiterer Berufsweg in der Pop-Musik liegen sollte. Während seine Mitschüler als Hardliner nur die klassische Musik verfolgten, interessierte sich Wong schon damals für Pop-Musik. Großes Vorbild für ihn: Michael Jackson. Das anschließende Psychologie-Studium kam nur deshalb in Frage, weil es damals keine dezidierten Bildungsgänge und Abschlüsse in Musikproduktion gab. Auf die Frage, wie er dann von der klassischen zur populären Musik gekommen ist, antwortet er lachend „indem man eine Popmusik-Sängerin heiratet. Ich hatte also keine andere Wahl, als in diesen Bereich zu gehen.“

Um seine Frau musikalisch zu unterstützen nahm er abermals Unterricht, dieses Mal im Schlagzeug-Spiel. Wenig später folgte die Gründung einer ersten eigenen Rockband, mit der Wong an diversen Wettbewerben teilnahm. Schließlich kam er mit seiner Band bei einem Wettbewerb im Fernsehen à la „Deutschland sucht den Superstar“ unter die Top 10. Von da an war klar, dass er fortan eigene Pop-Musik produzieren wollte. Zusammen mit seinem jüngeren Bruder Ryan, der sich in Musik-Technik und Produktion ausbilden ließ, entstanden die ersten Aufnahmen. Doch dabei blieb es nicht, denn beide – Eric und Ryan – merkten bald, dass in dem Maße wie sie an Know-how, Routine und Erfahrung gewannen, sie diese Kenntnisse auch anderen zukommen lassen könnten, um sie zu unterstützen. Zunächst war geplant, eine Musik-Schule zu gründen, um Interessierten das Pop-Musik-Handwerk beizubringen. Das dazu gehörige Tonstudio war in erster Linie für die Produktion eigenen Materials gedacht. Ihr Augenmerk wurde jedoch recht bald auf einen ganz anderen Umstand gelenkt, der letztlich zur Firmengründung von United Records im Jahr 2009 führte. Seinerzeit nahmen die singapurischen Major-Labels keine lokalen Künstler mehr unter Vertrag. Der örtliche Markt unterlag einer Stagnation, den Wong so nicht akzeptieren wollte und sich fortan auf die Betreuung und Vermarktung lokaler Künstler konzentrierte, nicht zuletzt auch aus Heimatverbundenheit. Allerdings gibt Wong im Rückblick zu, dass sie zum damaligen Zeitpunkt nur sehr wenig Ahnung vom Recording hatten, was in der Betreuungsarbeit unterschiedlicher Künstler schnell deutlich wurde. Was folgte, war das berühmte learning-by-doing und das stetige Wachsen an neuen Aufgaben und Herausforderungen. Dass Künstlerbetreuung nicht beim Songwriting, Mixing und Mastering stehen bleibt, wurde in Konsequenz ebenfalls rasch klar. Hinzu kamen Tätigkeitsfelder eines Musikverlags, also Promotion, Marketing, Distribution und auch eine eigene Video-Abteilung. Um das alles stemmen zu können, ist United Records als kleines Independent-Unternehmen auf Partner angewiesen, die mit ihrem Know-how die Firma unterstützen. So besitzt United Records einschlägige Verbindungen zu Teilen der dortigen Film- und Audio-Industrie, die dem Unternehmen nicht nur zur Seite stehen, sondern es auch ermutigen, den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen.

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Audio-Postproduction und Pop

Auf die Frage, wie viel Glück zum Gelingen seines Unternehmens eine Rolle gespielt hat, antwortet Wong nur zögerlich. Sein Erfolgsrezept sieht er mehr in der Wertschätzung und dem Unterhalten guter Beziehungen mit seinen Partnern. Trotzdem hat Wong in seiner bisherigen Firmen-Geschichte einiges an Glück gehabt, wie folgende Anekdote anschaulich darstellt. So war der erste große Job, den United Records übernahm nicht das Produzieren von Popmusik, sondern das Realisieren von Audio-Postproduction. Wong gibt freimütig zu: „Als Musiker hatte ich keine Ahnung von Audio-Post. Ich hatte nur eine Vorstellung, dass das etwas mit Film zu tun hatte. Und eines Tages kam eine Video-Company zu uns und fragte uns, ob wir denn auch Audio-Post Production machen.“ Wie selbstverständlich, fast schon naiv antwortete Wong „Ja, machen wir, was auch immer das ist.“ Was hierzulande mit einem sofortigen Abbruch des Geschäfts-Gespräches geendet hätte, wurde von den Video-Leuten stattdessen mit den Worten beschwichtigt: „Ihr macht Musik, habt Erfahrung darin und wenn ihr das drauf habt, dann ist Audio Post ein Klacks.“ Dergestalt beruhigt nahm Wong den Auftrag schließlich an. Es sollte um den Entwurf einer TV-Unterhaltungssendung für Sony Singapur gehen, die klanglich von United Records den nötigen Schliff erhalten sollte. Um nicht ganz zu Anfang zu scheitern, entschied sich Wong, vor Ort Kontakt mit dem Chef-Tonmeister von Sony aufzunehmen, um sich entsprechende Tipps abzuholen. Allerdings ging dies auch nicht ohne weitere Fettnäpfchen ab, in die Wong trat. Denn die Eingangsfrage des Tonmeisters, welche Rauschunterdrückungs-Software sie denn benutzen würden, beantwortete Wong mit den Worten, „Oh das brauchen wir nicht, denn wir nehmen immer alles clean auf.“ Trotz dieses Lapsus waren die Sony-Leute sehr geduldig und nett. Sie gaben United Records eine bereits produzierte Sendung, an denen sie üben konnten und am Ende erhielten sie einen Crash-Kurs in Audio-Postproduction, der sich bezahlt machte. Die geleistete Audio-Arbeit für den neuen Programm-Entwurf gefiel Sony und seitdem ist neben der Künstlerbetreuung die Tätigkeit im Audio-Post-Bereich das zweite Standbein von United Records. Wong sieht in dieser Vielseitigkeit einen großen Vorteil, gerade für ein kleines Unternehmen wie seines. Die Möglichkeit neue Sachen auszuprobieren stellt die Firma flexibel auf und ist letztlich eine Bereicherung. So wurde es etwa auch notwendig, sich Skills in Sachen Videographie, Video-Editing und Colour-Grading draufzuschaffen, als deutlich wurde, dass die ersten eigens produzierten Ergebnisse qualitativ nicht ausreichten. Seitdem fungiert Wong auch als Kameramann und seine Ehefrau erledigt die anschließende Bearbeitung.

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Full Service vom Songwriting bis zum Marketing

Abseits dieser glücklichen Umstände waren die Anfangs-Jahre auch für United Records hart und entbehrlich. Alles musste aus dem Nichts heraus aufgezogen werden, es galt ein Netzwerk an Geschäftsbeziehungen aufzubauen und sich einen einschlägigen Ruf zu erarbeiten. Viele Jobs waren gerade in dieser Zeit nur schlecht oder gar nicht bezahlt. Daraus erwuchs schließlich auch ein bis heute gültiges Firmen-Dogma: Jedem Kunden das Bestmögliche an Know-how und Unterstützung zukommen lassen, unabhängig davon, ob es gar nicht, schlecht oder gut bezahlt wird. Jeder erhält die gleiche Behandlung. Dieses Rezept scheint aufgegangen zu sein, denn mittlerweile gönnt sich United Records ein eigenes Marketing- und Publishing/Verlags-Department. Mit zurzeit sieben Mitarbeitern ist United Records immer noch ein kleines Independent-Unternehmen, aber ein Unternehmen, das sich im singapurischen Markt etabliert hat.

Dies ist umso bemerkenswerter, schaut man sich den Musikmarkt in Singapur einmal näher an. Dazu Wong: „ Singapur ist ein sehr kleiner Markt, der zudem noch einmal bedingt durch die unterschiedlichen Völker aufgesplittert ist. In Singapur setzen sich die drei größten Volksgruppen aus Chinesen, Malaysiern und Indern zusammen und jede Volksgruppe hat ihre eigene in sich geschlossene Musik-Szene, die primär durch die Sprache definiert ist.“ In Konsequenz teilt sich der singapurische Markt zumeist in englisch- und chinesisch-sprachige Musik auf und mit Abstand folgen auf gleichem Level die malaysisch- und indisch-sprachige Musik, wobei laut Aussage von Wong, gerade die letztgenannten Sub-Szenen die größte lokale Verbreitung besitzen. Allerdings, gibt Wong zu Protokoll, erfährt die englischsprachige Musik zurzeit einen bemerkenswerten Aufschwung, den er in den Möglichkeiten des Internets in Form von Social Media-Netzwerken und Video-Portalen begründet sieht. Die Singapurer teilen ihren Musikgeschmack dadurch weltweit mit und es folgen entsprechende Resonanzen darauf. Ein Umstand, der Wong gerade recht ist, denn laut seiner Aussage ist der lokale Musikmarkt einfach zu klein. So fährt er in Sachen Künstlerbetreuung auch mehrgleisig, um sich international breit aufzustellen. Außer chinesisch-sprachigen Künstlern, mit denen Wong primär in China, aber auch anderen Staaten wie Hong Kong oder Taiwan punkten will, setzt er auch stark auf englisch-sprachige Künstler, die allmählich auch in China immer mehr Anklang finden.

Musikmarkt Singapur: eigenwillig, klein, agil

Jüngstes Projekt seiner Künstler- und Talent-Schmiede ist das Singer-/Songwriter-Duo Scarlet Avenue, das sich aus den beiden Brüdern Adam und Amos Hong zusammensetzt und als englisch-sprachige Künstler zurzeit bemerkenswerte Erfolge in Singapur, aber auch beispielsweise auf den Philippinen verzeichnen kann. Ein gemeinsamer Freund stellte den Kontakt zwischen den Brüdern und Wong her, die er erstmals in einem Club hörte, wo sie ihre Songs mit akustischen Gitarren zum Besten gaben. Dies geschah aber auch nur durch Zufall, denn beide Brüder, die in Frankreich aufgewachsen sind und daher auch fließend Französisch, aber auch ein paar Brocken Deutsch können, leisteten zu dem Zeitpunkt gerade in Singapur ihren Militärdienst ab. Wong dazu: „Was mich an ihnen fasziniert hat, ist ihr Hintergrund, dass sie in Frankreich aufgewachsen sind, aber auch ihr durch und durch bescheidenes, fast schon naives Auftreten, weit abseits üblicher Rockstar-Attitüden.“
Was folgte, waren zunächst einige Musik-Videos, die erst einmal nur „just for fun“ produziert wurden, aus denen sich dann – wie vorhin erwähnt – die eigene Video-Abteilung und das Erlernen von Video-Techniken entwickelte und am Ende zu einer festen Zusammenarbeit zwischen United Records und Scarlet Avenue führte. Bislang sind zwei Singles und eine EP erschienen und vor kurzem das erste Album „2024“ (siehe Kasten auf Seite XX). Wong half dabei nicht nur beim Songwriting, sondern produzierte und mixte die Songs von Scarlet Avenue. Speziell in Singapur schickt United Records das Duo auf sogenannte Campus-Touren. Bei allwöchentlichen Zusammenkünften in Schul-Aulas, spielen Scarlet Avenue im Anschluss an die eigentliche Schulveranstaltung auf. Die Resonanz ist laut Wong überwältigend, gerade auch in Hinblick auf lokale Künstler, die ansonsten nicht in dem Maße Aufmerksamkeit erhielten wie Künstler aus dem Ausland. So bilden sich nicht selten lange Schlangen nach Ende des Auftritts, wo sich die Schüler Autogramme abholen und sich mit den Hong-Brüdern fotographieren lassen.

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Große Hoffnung Scarlet Avenue

Zugegebenermaßen kommt dieser Erfolg auch nicht von ungefähr, denn das Image von Scarlet Avenue ist auf das Bild von den netten Jungs von nebenan getrimmt, die kumpelhaft daherkommen, höflich, nett und ohne Fehl und Tadel sind, was nicht nur Jungmädchen-Herzen höher schlagen lässt. Gerade dieses propere Image, so Wong, hat es möglich gemacht Scarlet Avenue auf diesen Schulversammlungen auftreten zu lassen. Daneben hat United Records eine Vielzahl von Musik-Videos mit Songs von Scarlet Avenue, aber auch über Scarlet Avenue produziert, die in ihrer Qualität tatsächlich höchst professionell daherkommen und sich problemlos mit Videos großer Major-Labels messen können. Die bisherige Arbeit hat auch in anderen Bereichen Früchte getragen, die nicht minder verdienstvoll sind. So wurden vor zwei Jahren für einen TV-Spielfilm Songs gesucht, die über einen Wettbewerb gefunden werden sollten. Wong reichte drei Songs ein, von denen am Ende zwei für diesen Film genommen wurden, ein nicht selbstverständlicher Erfolg, der auch Beweis und Bestätigung für die beharrliche Arbeit und das musikalische Potenzial von Scarlet Avenue ist. Nächstes Highlight war im vergangenen Jahr ein Auftrag einer Immobilien-Firma, der einen Song aus Anlass des 50-jährigen Staats-Jubiläums haben wollte und der von Scarlet Avenue realisiert wurde. Das dazu gehörige Musik-Video, wie auch alle anderen Scarlet Avenue-Videos auf youtube zu sehen, kam selbstredend von United Records.
Bei all dem Erfolg stellt sich in Konsequenz die Frage nach der Marktposition von United Records in Singapur und nach potenziellen Konkurrenten. Eric Wong sieht dies aber gelassen: „Es gibt eine Menge weiterer talentierter Produzenten, Mix- und Mastering-Studios in Singapur, die natürlich in Konkurrenz zu uns stehen. Aber ich betrachte sie weniger als Konkurrenten, sondern mehr als Partner und Freunde, von denen man noch etwas lernen kann.“ Eric Wong kann dies auch gelassen sehen, denn schenkt man seinen Aussagen Glauben, befindet sich zumindest der Independent-Musikmarkt in Singapur, nicht zuletzt auch durch die rasante (musik)technische Entwicklung der letzten Jahre, in einer Aufbruchstimmung. Das dortige Business hat noch ungleich mehr Platz zum Wachsen als in den etablierten Märkten. Uns würde es jedenfalls nicht wundern, wenn Scarlet Avenue über kurz oder lang auch in Europa Fuß fassen würden.

Scarlet Avenue: 2024

Der Titel des ersten Fulltime-Albums von Scarlet Avenue verweist auf das Alter der beiden Brüder Amos und Adam. Enthalten sind zehn Stücke, die Gitarren-Pop auf hohem Niveau enthalten und sich dank der professionellen Produktion ohne Probleme mit Major-Acts aus Europa und den USA messen können. Uptempo-Nummern die ins Bein gehen und auch ruhige, balladeske Akzente machen aus 2024 ein abwechslungsreiches Album. Image und Gesang der Brüder schielen zwar eindeutig auf den Massenmarkt und lassen Parallelen zu Boygroups aufkommen. Doch dank der stringenten Ausrichtung auf Gitarrenmusik mit vielen abwechslungsreichen Sounds und teils filigranen Arrangements, besteht nicht die Gefahr ins Seichte und Belanglose abzurutschen. Scarlet Avenue 2024 ist Gute Laune Pop für ein Massenpublikum, das einfach nur unterhalten will.

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