Sound auf See

Bohren & der Club of Gore auf der MS Stubnitz, Hamburg

Eine Metal-Band verlegt sich auf Ambient-Jazz, will als musikalische Einheit wahrgenommen werden und dunkelt die Bühne auf Schummerlicht ab. Dazu ein „mobiler“ Club – ein früheres Kühlschiff der DDR-Fischereiflotte, das als „Kulturkahn“ im Hamburger Hafen liegt. Skurril!

Von Nicolay Ketterer (Fotos: N. Ketterer, F. Rugies, B. Janeck)

 

Bereits der bewegliche, unstete Aufgang vermittelt raue Atmosphäre, samt teilweise schiefer Ebenen im altgedienten Schiff – die MS Stubnitz lässt gleich zu Beginn keinen Zweifel daran, dass Konzertveranstaltungen sich hier dem herkömmlichen Club-Flair entziehen. Der stählerne Rumpf unter Deck, einer der Laderäume, vermittelt mit Stahlrohren und Pfeilern ein Steam-Punk-Flair.

Am Abend sind Bohren & der Club of Gore zu Gast, die eine dunkle Mischung aus Ambient und Jazz versprechen. Die Truppe aus Mülheim an der Ruhr wurde Ende der 1980er Jahre gegründet, ursprünglich als Hardcore-Band. Irgendwann haben die Musiker begonnen, die Arrangements zu reduzieren, alle „überflüssigen Noten“ zu entfernen, bis vom Hardcore nur noch getragene Instrumentalmusik mit tendenziell düsterer Atmosphäre übrig blieb, in der Konzertbeschreibung wortreich Doom Ridden Jazz Music und meditative Zeitlupenmusik getauft. Das Ergebnis liefert Projektionsflächen, was mitunter auch ungewöhnliche Stilblüten – etwa die Bezeichnung Horror Jazz – hervorgebracht hat. Während des Konzerts wechseln die Musiker Instrumente, insgesamt werden Saxofon, Vibrafon, Kontrabass, Schlagzeug, Keyboards und Bariton-Gitarre geboten. Die Bühne ist dabei minimalistisch gehalten und schummrig beleuchtet. Die Reduktion hat die Band mit jedem Album weiter ausgelotet. Die letzte Studio-Veröffentlichung „Piano Nights“ stellt das Klavier als Klangbaustein in den Vordergrund, die atmosphärische Idee ist geblieben.

Zurück zum Veranstaltungsort: Die MS Stubnitz, ein ehemaliges DDR-Kühlschiff, liegt im Hamburger Hafen. Ein Künstlerkollektiv hat das Schiff 1992 gekauft, als Plattform für Veranstaltungen. Sie pendelt auf See zwischen Hamburg, Bremen und dem Rostocker Heimathafen, dazu gelegentliche Fahrten Richtung Nordeuropa, wo in Großstadthäfen Veranstaltungen ausgetragen werden. Der Trägerverein ist auf Unterstützer und ehrenamtliche Helfer angewiesen. Kürzlich mussten sie einen Werftaufenthalt finanzieren, für die Erneuerung der Zulassung. Die MS Stubnitz erfreut sich als Kulturvermittler großer Beliebtheit: Eine geliehene Anzahlung von 50.000 Euro konnte per Crowdfunding reingeholt werden.

Drei Laderäume dienen als Veranstaltungsorte für Konzerte, Ausstellungen, Performances und Installationen, das Schiff liegt dabei im Hafen. Die Veranstaltungen werden multimedial bedient – Konzerte mitgeschnitten und mit Kameras festgehalten, die Videobilder bei Bedarf live in den „Lounge-Bereich“ übertragen – dazu später mehr.

Bohren & der Club of Gore, MS Stubnitz

Vom ehemaligen DDR-Kühlschiff zum „Kulturschiff“: die „MS Stubnitz“ (hier im Hamburger Hafen)

Die Webseite des Schiffs zeigt Bilder der partiellen Sonnenfinsternis, in bleichem Licht vermittelt die MS Stubnitz die Anmutung eines Geisterschiffs, irgendwie passend zum anstehenden „Bohren“-Abend. Ein Vorteil des Schiffsrumpfs samt Metallakustik? „Es sind keine parallelen Wände vorhanden.“ erzählt „Stubnitz“-Initiator und FoH-Mann Urs „Blo“ Blaser. „Dazu kommt, dass die Registerrohre im Raum den Schall brechen; der Raum ist akustisch überhaupt nicht behandelt, aber durch diese Brechungen reflexionsarm. Wenn alles stimmt, kann man über das gesamte Frequenzspektrum einen wirklich guten Klang hinbekommen, muss aber sehr präzise arbeiten – alles, was zu laut ist, wird hart zurückgeworfen.“

Die beiden Behringer DDX-3216-Digitalpulte für FoH- und Monitor-Sound entstammen der technischen „Pionierzeit“, es handelt sich um das erste digitale Modell des Herstellers, gekauft vor 14 Jahren.

Bohren & der Club of Gore

Die Band verwendelt gleich zwei alte digitale Behringer DDX-3216, eines als FoH-, dieses hier wird als direkt vor der Bühne positioniertes Monitorpult verwendet

 

Die Instrumenten-Mikrofonierung? Zur Snare-Abnahme dient ein Shure SM-57, das Stand-Tom ist mit einem Beta 56, die HiHat mit einem AKG SB-300 mikrofoniert. Die Overheads – zwei Shure BG 4.0-Modelle – werden auf der kompakten Bühne von Deckenrohren gehängt. Ein Mikrofon vor der Bass Drum sucht man vergebens – die optische Attrappe triggert ein kleines Yamaha Drum-Modul. Am Saxofon verwendet Blo ein Electro-Voice RE-20, die „Luxus-Variante“, wie er sagt: „Wir setzen es sonst an der Bass Drum ein.“ Unter dem Vibrafon nutzt er zwei Shure Beta 57, gegeneinander gerichtet, um die gesamte Fläche des Instruments abzudecken.

Bohren & der Club of Gore

Optische Bass Drum-Attrappe, die Samples antriggert: Neben den reduzierten Ausmaßen ermöglicht die Attrappe auch spezialisierte Frontbeleuchtung

Eine ungewöhnliche Umgebung, so ein Gig auf dem Schiff. Das Leben an sich sei ungewöhnlich, entgegnet Christoph Clöser, der Saxofonist und Vibrafonist der Band, lakonisch wie philosophisch. Die Band hat ihren eigenen musikalischen Kosmos aufgebaut, statt als klassische Heavy-Metal-Band zu stagnieren. Keyboarder und Gitarrist Morten Gass: „Das haben wir all die Jahre davor gemacht, daher kam die Idee, etwas Eigenes zu probieren.“ Die entstandene Musik sei auch der Inspiration durch die Instrumente geschuldet, erzählt Clöser: „Wenn man ein Fender Rhodes statt statischer Synth-Klänge einsetzt, verändert sich die Musik.“

Die Reduktion auf die minimalistisch notwendigen Töne? „Von Christoph abgesehen, war der Rest von uns nicht in der Lage, ein klassisches Heavy-Metal-Solo zu spielen“, meint Gass. Das sei zudem uninteressant, weil es bereits andere gemacht hätten und besser könnten. Die Sache mit Soli und Ego-Darstellung auf der Bühne, die bei ihrer Musik wegfällt? Clöser: „Gerade bei Amateuren – ob Musiker oder Tänzer – muss man Verständnis haben, weil das ein Ausgleich ist. Wenn Al DiMeola ein zwölfminütiges Solo spielt, müsste man ihm sagen, dass er eigentlich beknackt ist – aber wenn ein Elektriker in seiner Red-Hot-Chili-Peppers-Cover-Band ein Solo spielt – soll er ruhig machen!“ Die Definition ihrer eigenen Situation? Das, was sie unter dem Label Bohren veranstalten, sei absolut professionell, so Clöser. „Professionell heißt in dem Zusammenhang, dass wir das ernsthaft und kompromisslos machen, obwohl manche von uns normale Jobs haben.“

Bohren & der Club of Gore

Minimalistisches „Bohren“-Setting statt üblicher Bühnenbeleuchtung: Über jedem Musiker thront ein farblich wechselndes „Stimmungslicht“, befestigt an einem Mikrofonstativ

Die Idee mit der abgedunkelten Bühne und der atmosphärischen Beleuchtung der einzelnen Musiker sei bereits zu Beginn entstanden, sie haben die Lampen selbst gebaut, meint Gass. Früher wurden sie von der Bühnendecke gehängt, mit Kordeln an der vorhandenen Bühnenbeleuchtung oder einem Fleischerhaken befestigt, erzählt er. Das wurde in einer großen Kirche mit hoher Decke zum Problem, ergänzt Clöser, ein Messdiener schlug kurzerhand Mikrofonstative als Halterung vor, die Lösung haben sie beibehalten. In Folge der schummrigen Beleuchtungen hat die Band einen Hazer angeschafft. „Uns fiel auf, dass man die Lampen nicht so atmosphärisch im Publikum wahrnimmt, wenn kein Nebel vorhanden ist.“ Das Problem mit lokalen Nebelmaschinen? „Die machen Krach“ – bei der stellenweise leise spielenden Band ein Problem. Zudem bräuchten sie lediglich leichten Dunst, wofür sich ein Hazer im Vergleich zur klassischen Nebelmaschine besser eigne.

„Transit“-Beschränkungen

„Unser Backline-Nadelöhr ist der Ford Transit“, meint Clöser. Das Fahrzeug mietet die Band für Gigs an. Dem Umstand ist auch die künstliche, schmale Bass Drum geschuldet: „Wir haben unsere Bassdrum abgesampelt, um uns den Transport zu ersparen und auch, um eine beleuchtete Bass Drum für die Bühnenshow zu haben.“ Der Ford Transit wurde mittlerweile relaunched, erklärt er: „Das neue Modell bietet den hinteren Passagieren 10 cm mehr Fußraum, der allerdings im Laderaum fehlt.“ Für das aktuelle Setup sei deshalb kein Spielraum mehr vorhanden. „Wir würden gerne mal zwei Wochen touren, aber die Koffer passen nicht mehr in den Transit.“ Deshalb spielten sie immer nur drei, vier Tage am Stück.

Eine größere Fahrzeugklasse? „Mit einem größeren Bus wird alles eine Nummer größer – das, was in den Transit passt, entspricht unserer aktuellen Verhältnismäßigkeit. Wir wollen Geld verdienen. Ein Sprinter mit Hochdach ist auf der Fähre teurer. Damit möchte man ebenso wenig in engen Großstädten unterwegs sein und einen Parkplatz suchen.“ Auch die Orgel sei nicht echt, zu Hause stehe eine Hammond, die sie für die Studio-Aufnahmen einsetzen. Im Gepäck haben sie zudem ein digitales Mellotron M-4000D, die Emulation, die auf den Bandschnipseln des Originalherstellers basiert. „Ich spiele mit dem Gedanken, ein iPad zu kaufen, um einen besseren Piano-Sound zu bekommen, weil mein Modul furchtbar klingt“, meint Keyboarder Morten Gass. Das sei gerade an der Grenze. Er habe es minimal eingestellt: „Egal, wie hart ich die Tastatur anschlage, es wird immer nur der leiseste Anschlag ausgegeben.“ Im Bühnen-Setup verwendet Gass auch einen alten Roland VS-880 Harddisk-Rekorder, mit dem er aufgenommene Flächen zuspielt. Das Gerät dient zudem als Effekt- und Keyboard-Mixer. „Den bekommt man für kleines Geld auf dem Gebrauchtmarkt, damit haben wir früher unsere Platten aufgenommen.“ Das interne Effektgerät, besonders den Hall, findet er klasse. Das digitale Mellotron und die Klavierklänge laufen über die Effekte, er nutzt das Gerät wie ein digitales Pult, hat für jedes Stück eine Einstellung abgespeichert. Dass die Geräte gebraucht für 150 Euro verschleudert würden, kann er nicht nachvollziehen, er hat sich mittlerweile drei Stück gekauft – als Reserve.

Auf Gitarren- und Bassverstärker verzichtet die Band, aus Rücksicht auf die Platzverhältnisse. Stattdessen dient ein Line 6 Pod als Ersatz-Setup, wie Morten Gass erzählt. „Zum Glück spielen wir keine verzerrte Musik – dadurch kommen wir noch ganz gut damit weg.“ Bassist Robin Rodenberg spielt im Studio einen Kontrabass, live einen kompakten Electric Upright, die elektrische Variante samt Flightcase musste er erst anschaffen. Beim Vibrafon seien sie bislang nicht umhin gekommen, das Original zu verwenden. Aus Platzgründen hätten sie lange gezögert, das Instrument mitzunehmen. „Wir hatten früher schon einzelne Vibrafon-Stücke auf den Alben – aber ein großes Instrument auf der Bühne vermittelt dem Zuschauer Bühnenpräsenz. Das funktioniert nicht, wenn man es nur bei zwei Songs einsetzt“, erklärt Clöser. Je nach Bühne müssen sie aus Platzgründen das Vibrafon ins Zentrum rücken – wie heute auch. Er fügt hinzu, sie hätten kein klangliches Zentrum. „Alles ist gleichberechtigt.“

Illegale Download-Verkäufe

Noch einen Blick auf das Thema „Geld verdienen“: Auf ihrer Webseite warnt die Band vor einer illegalen Bandcamp-Repräsentation. Der Hintergrund? „Die Seite war so professionell aufgebaut, dass Besucher glauben mussten, sie wäre offiziell.“ Der Betreiber wollte mit Download-Verkäufen Geld verdienen. Sie haben Kontakt aufgenommen, momentan ist die Seite vom Netz, was aber mitunter nicht von Dauer sei. Warum ausgerechnet eine selbständige Band, die ohnehin keine großen Umsätze generiert, zur Zielscheibe wird? Vermutlich sei die Wahrscheinlichkeit größer, damit durchzukommen, schätzt Clöser. Weitere Problemfelder? Auch mit den beiden Vinyl-Veröffentlichungen ihrer alten Alben „Gore Motel“ und „Midnight Radio“ hätten sie nichts zu tun: Sie seien ohne ihre Einwilligung veröffentlicht worden und die Band profitiere nicht von den Verkäufen, lässt die Webseite verlauten.

Saxofonist Clöser: „Wenn ich mich schlecht höre, spiele ich lauter und schlechter.“

Ungewohnte Umgebung

Zurück zur Gig-Vorbereitung: Der Monitor-Soundcheck in der ungewöhnlichen Umgebung samt Sidefills – an den Bühnenseiten angebrachte zusätzliche Monitore, die den Bühnenkorridor beschallen – nimmt Zeit in Anspruch. Clöser wünscht sich möglichst lautes Monitoring, damit er selbst leise spielen kann. „Wenn ich mich schlecht höre, spiele ich lauter und schlechter.“ Das gelte auch für die klanglichen Qualitäten der Instrumente: „Wenn man ein Saxofon leise spielt, ein Klavier leise anschlägt, dann klingt das Instrument besser als bei lautem Spiel.“ 

„Wenn man ein Saxofon leise spielt, ein Klavier leise anschlägt, klingt das Instrument besser.“

 

Ein unerwartetes Problem liegt im Saxofon-Hall begründet, der dem betagten Behringer-Pult entstammt und einige Anpassungen erfordert – die Ästhetik klingt der Band zu synthetisch. Nachdem die Höhenanteile im Hall reduziert wurden, funktioniert das Ergebnis. Auf dem letzten Album kommt beim Saxofon auch ein Roland Space Echo-Tape-Delay zum Einsatz. Clöser hat ein eigenes Effekt-Board dabei, samt digitaler Boss RE-20 Space Echo-Pedal-Emulation. „Der Endverbraucher möchte womöglich den Klang der Platte hören“, so der Saxofonist. Um einen kurzen, fünfstimmigen Saxofon-Satz zu reproduzieren, verwendet er eine Boss Loop Station. Das live gespielte Saxofon soll dabei inmitten des Satzes verschwimmen. Die Hauptmelodie spielt statt seinem Tenor- ein Sopransaxofon, das wollte er nicht wegen einem Stück mitschleppen. Lediglich ein Fehler mit der Sampling-Rate macht ihm beim Soundcheck kurz zu schaffen, die gespeicherten Klänge werden eine Oktave tiefer und entsprechend verlangsamt ausgegeben – ein gelegentlicher Bug der Loop Station, meint Clöser.

Bohren & der Club of Gore

Beschallung unter Deck: Einer der Apogee 3×3-„Fronttürme“

Probleme im Live-Betrieb? „Der FoH-Mann denkt vielleicht, unsere Songs seien Kammermusik und macht es draußen leise. So ist es allerdings nicht gedacht – es soll die Leute zwar nicht erschlagen, aber kräftig und pathetisch wirken.“ Beim Schlagzeug-Soundcheck fragt FoH-Mann Blaser nach dem lautesten Snare-Schlag. Schlagzeuger Thorsten Benning antwortet mit einem verhaltenen Besenschlag. Dass ein FoH-Mann nachfragt, sei indes eine Seltenheit bei ihren Konzerten, erzählt die Band. „Die denken oft, später beim Konzert haut der Schlagzeuger drauf, das regle ich lieber mal runter.“

Die Akustik im kompakten, leeren Raum kommt dem Saxofon entgegen, liefert leicht resonantes, kontrolliertes Jazzkeller-Flair. Saxofonist Clöser steht während des Soundchecks beim Spielen von Zeit zu Zeit am FoH-Platz, gibt Anweisungen, später beurteilen die anderen Bandmitglieder von dort das Ergebnis der restlichen Besetzung.

Einhüllung

Bohren & der Club of Gore

Live-Impression: Einhüllung von Band und Publikum

Am Abend sind 330 Besucher auf dem Schiff, der Laderaum unter Deck ist gut gefüllt, samt bestuhltem Zentrum und den Stehplätzen auf verschiedenen Ebenen und in verwinkelten Ecken. Musikalisch liefern Bohren & der Club of Gore instrumentale Klanglandschaften aus Saxofon, leisem Minimal-Schlagzeug und Keyboard- wie Pianoklängen. Das Ergebnis erinnert an mitternächtlichen Bar-Jazz statt an finsteres Doom-Ambiente. Auch im durch das Publikum gefüllten Laderaum bleibt das Flair erhalten, mit reduziertem Nachhall – die Metallästhetik klingt rau, polternd, leicht trashig, aber ohne auffällige akustische Problemherde. Lediglich tiefe, hart gespielte Bassnoten dringen im Mix mit unangenehmen Attack-Impulsen durch.

Bohren & der Club of Gore

Panoramablick im Laderaum bei „herkömmlicher“ Konzert-Atmosphäre (Archivbild: Falk Rugies)

Eine Alternative zur erzwungenen Gemeinschaft bietet der darüber liegende Laderaum, ein Lounge-Bereich samt Bar und Tischen und separater Beschallungsanlage. Dort wird das Konzert auf fünf Bildschirmen übertragen, in atmosphärisch verschwommenen Bildern. Eine große, offene Schiebetür am Boden gibt den Blick auf die Bühne im eigentlichen Veranstaltungsraum frei. Die Musik von Bohren & der Club of Gore vermittelt jenseits aller düsteren Klischees eine meditative Atmosphäre – in Moll.

www.bohrenundderclubofgore.de
www.ms.stubnitz.com

Erschienen in Professional audio 08/2017

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