Der (non plus) Ultrachannel

Das gibt’s auch nicht alle Tage: Mit dem Ultrachannel präsentiert Eventide einen virtuellen Channelstrip, der mit einem Harmonizer und einem Stereo Delay aufwartet und als besonderes Leckerli die Emulation eines Vintage-Prozessors aus eigener Produktion besitzt. Welcher das ist und was sich mit diesem markant ausgestatteten Kanalzug anstellen lässt, erfahren Sie im Test.

Von Georg Berger

Wer Eventide sagt, meint automatisch das Kernprodukt der amerikanischen Pro-Audio-Schmiede, den Harmonizer, der Mitte der 1970er Jahre das Licht der Welt erblickte und dessen Bezeichnung schon lange – ähnlich wie Tempo, Tesa oder Zewa – als Synonym und Oberbegriff für die Gattung Pitch-Shifter dient. Doch den Hersteller auf dieses einzige, wenngleich auch erfolgreichste Produkt zu reduzieren, wird ihm in keiner Weise gerecht. So besitzt das Unternehmen in seinem Portfolio mittlerweile eine Reihe von Bodeneffekten für Saiten-Artisten, Digital Delays und Modulations-Effekte sind über die Jahre hergestellt worden und vor einem Jahr stand mit dem Mixing Link ein Vorverstärker im Bodeneffekt-Format bei uns zum Test an (Siehe Heft 3/2014). Überdies ist der Harmonizer auch nicht das allererste Produkt des Unternehmens, wie wir gleich noch sehen werden. Mit unserem aktuellen Testkandidaten, dem virtuellen Kanalzug Ultrachannel offeriert der Hersteller seit kurzem auch Software für alle gängigen DAWs. Ein Neuling im Software-Sektor ist der ansonsten für Hardware bekannte Hersteller jedoch nicht, denn den Ultrachannel gab es seit Anfang der 2000er Jahre ausschließlich als TDM-Plug-in für die mittlerweile veraltete Pro Tools HD-Plattform. Jetzt ist das Plug-in endlich auch in nativer Form in allen üblichen Schnittstellen quasi auch für Jedermann erhältlich. Kostenpunkt: Rund 330 Euro. Ein stolzer Preis, sieht man sich einmal bei den Mitbewerbern um, die für Vergleichbares teils nur rund die Hälfte verlangen. Andererseits ist der Ultrachannel damit aber auch in guter Gesellschaft, schaut man etwa auf Produkte von Waves, Universal Audio oder Softube. Der Hör- und Praxistest wird zeigen, ob der geforderte Preis gerechtfertigt ist. Zumindest hinsichtlich Ausstattung gibt’s wahrlich nichts zu meckern.

Markante Ausstattung

Beim Aufruf des Plug-ins blicken wir auf eine Oberfläche mit grauer Grundfarbe, die nur so vor Drehreglern wimmelt und anfangs ein wenig unübersichtlich wirkt. Einzige Blickfänger sind zunächst das editierbare Graphik-Display zum Einstellen/Einzeichnen von Filterkurven sowie ein VU-Meter, das Auskunft über den Grad der Dynamik-Reduktion gibt. Die Dimension des GUI ist zwar verhältnismäßig groß. Doch es müssen auch jede Menge Regler untergebracht werden, weshalb die Drehgeber doch recht klein ausfallen. Doch einmal daran gewöhnt, ist das Bedienen mit der Maus ein Klacks. Insgesamt sechs einzelne Signalprozessoren versammeln sich auf der Oberfläche, als da wären: Ein Noise Gate, zwei Kompressoren, ein Fünf-Band-Equalizer mit wählbaren Filtercharakteristiken, eine „Micro Pitch Shift“ getaufte Sektion zur Tonhöhen-Manipulation, dessen dahinter werkelnder Algorithmus aus dem Harmonizer Flaggschiff H8000 stammt sowie ein Stereo-Delay-Effekt. 

Der Clou: Mit Ausnahme des Pitch-Shift- und Delay-Prozessors lassen sich alle anderen Studio-Effekte seriell in der Reihenfolge verändern. Einfach den unscheinbaren Anfasser der gewünschten Sektion oben links anklicken und den Prozessor per Drag-and-drop an die gewünschte Position ziehen. So soll es sein. Bemerkenswert: Pitch-Shift und Delay kommen erst danach und werden im Signalfluss parallel angeordnet, bevor das Signal wieder zusammengemischt an den Ausgang geleitet wird (siehe Graphik auf Seite XX).

Die nächste Besonderheit im Ultrachannel findet sich in der kryptisch bezeichneten „O-pressor“ Sektion mit dem augenfälligen VU-Meter. Dahinter werkelt die Emulation des mittlerweile zur Legende aufgestiegenen sogenannten Omnipressors, den Eventide Anfang der 1970er Jahre noch vor dem Harmonizer herausbrachte und den es von Eventide übrigens auch als eigenständiges Plug-in zu kaufen gibt. Oberflächlich betrachtet ist der Omnipressor ein Kompressor, allerdings mit einem doppelten Knie, über das sich die Lautstärke beugen lässt. So ist der Omnipressor mit dieser Auslegung in der Lage als Noise Gate, Expander, Kompressor, Limiter und sogar als Kompressor mit negativer Kennlinie zu arbeiten, so dass alles was leiser wird, vom Omnipressor lauter gemacht wird und umgekehrt. Diese Vielfalt an möglichen Dynamik-Bearbeitungen war seinerzeit einzigartig. Hinzu kommt ein charakteristisch färbender Klang, der aus dem Omnipressor ein Sounddesign-Werkzeug par exellence macht. Allerdings haben sich die Eventide-Entwickler im Ultrachannel darauf beschränkt, lediglich die klassische Kompression zu integrieren und die Expansion und negative Kompression außen vor zu lassen, was aber auch verständlich ist. Schließlich will man sich ja nicht selbst kannibalisieren. Schließlich fällt auch die Paramterisierung im Ultrachannel-Pendant ein wenig anders aus. So ist der mächtige Function-Knob zum Einstellen des Kompressions-Verhältnisses im Ultrachannel sachgemäß Ratio benannt worden, der Verhältnisse von 1:1 bis hinauf 1:100 realisiert. Ein Basscut-Regler sorgt zudem für das Ausklammern von Bass-Frequenzen aus dem Sidechain, um unbeabsichtigte Überkompressionen zu vermeiden.

Klingende Legende an Bord: Der Omnipressor

Der schlicht „Compressor“ bezeichnete zweite Dynamik-Effekt wartet außer mit den üblichen Parametern mit einer etwas anderen, gleichwohl flexiblen Ausstattung auf. Kompressionen bis lediglich 1:20 sind dort realisierbar. Dafür besitzt der Compressor eine aktivierbare Deesser-Funktion bei der sich via Drehregler die zu bearbeitende Frequenz im oberen Mittenbereich und den Höhen definieren lässt. Per Ausklappliste lässt sich überdies das Kompressions-Knie – ausgedrückt in Dezibel – in fünf Stufen von hart bis weich einstellen und ein per Button aktivierbarer Saturation-Effekt sorgt bei Bedarf am Output des Prozessors für analogen Klangcharme. Das Noise Gate ist im Gegensatz dazu sehr spartanisch, aber ausreichend ausgestattet. Lediglich zwei Parameter – Threshold und Release – sind vorhanden, um unerwünschte Nebengeräusche wirksam auszublenden. Ein Attack- und Range-Parameter zum Einstellen der Ansprechzeit und des Lautstärke-Abfalls hätte dem Ganzen die Krone aufgesetzt und diesen Prozessor zu einem flexiblen Werkzeug mit kreativen Möglichkeiten gemacht. Aber für den eigentlichen Job, Geräusche unterhalb eines Schwellenwerts blitzschnell auszublenden, reicht das allemal. Allen drei Dynamik-Effekten hat Eventide als zusätzliches Schmankerl eine Sidechain-Funktion spendiert, so dass diese sich auch über externe Signale triggern lassen und die Möglichkeiten entsprechend erweitern.

Der Fünf-Band-Equalizer ist mit den üblichen Parametern für Gain, Center-Frequenz und Güte ausgestattet. Per Ausklapp-Liste können verschiedene Charakteristiken auf die Bänder gelegt werden, wobei die Außenbänder neben Shelf- und Cut-Filtern auch zwei Peak-Filter – modern und classic – zur Auswahl bereitstellen, die mit unterschiedlichen Filter-Bandbreiten daherkommen. Die drei Bänder in der Mitte erlauben die ausschließliche Auswahl zwischen den beiden Peak-Filtern. Auffällig: die Bänder sind nicht über den gesamten Frequenzbereich positionierbar, sondern nehmen individuelle Bereiche ein, die allerdings zum benachbarten Band überlappen. Sehr schön: Beim Editieren der Bänder zeigt sich im Display für jedes Band eine eigene Filterkurve, die analog zu den Farben der Drehknöpfe eingefärbt ist. Eine Gesamt-Filterkurve in weiß zeigt das Endresultat.

Fett, fetter, Micro Pitch Shift

Die Parameter in der Micro Pitch Shift Sektion geben anfangs Rätsel auf, zumal ihre Skalierung lediglich Prozentwerte anzeigen. In Konsequenz will, nein muss dieser Prozessor nach Gehör eingestellt werden. Die Einstellmöglichkeiten sind aber binnen weniger Augenblicke erfasst. Size dient zur Verstimmung des anliegenden Signals, Width erweitert oder verengt die Stereobreite und Depth sorgt für eine Verzögerung des Effekt-Signals. Der Mix-Regler sorgt schließlich für ein Ausbalancieren zwischen bearbeitetem und bis zu diesem Punkt prozessiertem Signal. Wir erinnern uns: Pitch-Shifter und Delay laufen parallel, weshalb eine Misch-Funktion nicht nur vonnöten, sondern unabdingbar ist. Im Stereo-Delay sorgen dafür zwei separate Level-Regler, für jeden Kanal einen. Einzigartiges Highlight in dieser Sektion: Der Abgriff des Feedback-Punkts kann nicht nur intern im Delay selbst erfolgen, sondern wahlweise auch am Ausgang des Noise Gate, der beiden Kompressoren oder des Equalizers. Das gibt es auch nicht alle Tage und eröffnet weitere Gestaltungs-Optionen zum Ausformen des Delay-Signals. Dabei ist es sogar möglich für jeden Kanal individuell einen eigenen Signal-Abgriff festzulegen. Damit nicht genug der Besonderheiten: Der Feedback-Parameter besitzt eine Skalierung von -100 bis +100 Prozent. Werden negative Werte eingestellt, wird das verzögerte Signal in der Phase invertiert ausgegeben und sorgt für einen weiteren klanglichen Schub, der ebenfalls nicht zu den Selbstverständlichkeiten selbst bei reinrassigen Delay-Effekten zählt. Möglichkeiten zum Einstellen der Verzögerungszeit bis maximal 600 Millisekunden, ein Panpot sowie Funktionen zum Synchronisieren der Delays untereinander und zum Host-Tempo runden die Ausstattung der Delay-Sektion schließlich ab. Last but not Least sorgt eine schaltbare Transformer-Funktion am Ausgang für eine abschließende Abrundung des Klangs. Bemerkenswert: Die Funktion sitzt hinter dem Output-Regler und kann je nach eingestellter Lautstärke entsprechend hart oder weich angefahren werden. Eventide verhehlt im Handbuch nicht, dass es sich dabei um einen eher subtilen Effekt handelt, der sein volles Potenzial vor allem im Bassbereich entfaltet.

Einzigartig: Mehrere Delay-Feedback-Abgriffe im Plug-in

Mit dieser Ausstattung ist der Ultrachannel in der Lage sowohl als subtiles Werkzeug zum Verfeinern von Signalen, als auch als Kreativ-Effekt mit besonderer Ausstattung zum absichtlichen Färben und Verbiegen des Sounds zu agieren. Letzteres steht bei den Mitbewerbern, etwa dem VMR-Plug-in von Slate Digital (Test in Heft 3/2015), dem ChannelX von Lindell Audio (Test in Heft 1/2015) oder dem API Vision Channelstrip von Universal Audio (Test in Heft 1/2014) nur in bedingtem Maße zur Verfügung. Der Ultrachannel hingegen eifert mit Ausnahme des Omnipressors keinem bestimmten Hardware-Vorbild nach. Im Hörtest widmen wir uns zunächst jedem einzelnen Prozessor. Wie zu erwarten geht das Noise Gate kraftvoll und präzise ans Werk und schneidet rigoros und in Lichtgeschwindigkeit den Sound ab, sobald der Pegel unter den gewählten Threshold fällt. Mit Hilfe des Thresholds können wir die Geschwindigkeit des Abriegelns ein wenig abmildern. Die Compressor-Sektion besticht durch Transparenz im Grundsound sowie durch ein kraftvolles Regelverhalten, das bei entsprechender Einstellung rasch die Raumanteile eines Signals oder die Transienten deutlich in den Vordergrund rückt. Auffällig: Die integrierte Saturation-Funktion dient sozusagen als zweite Kompressionsstufe, respektive sogar als Limiter, was mit einem subtilen Anfetten des Klangs einhergeht. Behutsam eingesetzt sorgt er für ein angenehm hörbares Verdichten des Klangs. In Extrempositionen verwandelt er sich aber recht bald in einen Klangfärber, der mit den typischen Kompressions-Artefakten nicht geizt, perfekt für jede Spielart von Rock. Wem das jedoch nicht reichen sollte, greift zum Omnipressor, der deutlich mehr PS unter der Motorhaube hat und die Klangfärbung in Extrempositionen auf die Spitze treibt. Dabei quetscht er gnadenlos alles zusammen und rückt das Ganze brachial in den Vordergrund. Damit einher geht auch eine Änderung im Grundklang, wobei die unteren Mitten und der Bass ordentlich verstärkt, die oberen Mitten und Höhen auf eigentümliche Weise zurückgenommen und je nach Einstellung hörbar angeschärft werden. Eventide hat gut daran getan, dieser Sektion den Bass-Cut-Parameter zu spendieren. Denn gerade bei bassbetonten Instrumenten reagiert der Omnipressor äußerst sensibel und lässt ohne das Ausklammern der Bassfrequenzen aus dem Sidechain nicht mehr viel vom anliegenden Signal übrig. Somit entpuppt sich die Omnipressor-Sektion im Ultrachannel als astreines Kreativ-Werkzeug fürs Sound-Design.
Die Equalizer-Sektion gefällt hingegen durch einen sehr musikalischen, organischen Sound, der eingespeisten Signalen ohne Wenn und Aber schmeichelt. Verstärkungen und Dämpfungen liefern stets ein angenehm klingendes Ergebnis ohne das anliegende Signal auf unangenehme Weise zu färben. Mehr noch, ist der EQ dank der beiden Peak-Filter-Varianten in der Lage wie ein chirurgisches Instrument zu arbeiten, um schmalbandig Resonanzfrequenzen auf subtile Weise zu eliminieren. Doch einmal von der Leine gelassen, verwandelt sich auch der Equalizer in ein kraftvoll-brüllendes Monster. So können die Shelf- und Cut-Filter durch Aufdrehen des Güte-Reglers an der Center-Frequenz in Selbst-Oszillation versetzt werden, entsprechende Boosts und Cuts mit den Peak-Filtern liefern entsprechend fremdartig klingende Ergebnisse, die wir von diesem fein klingenden Prozessor anfangs so nicht erwartet hätten.

Waschechte Sounddesign-Qualitäten

Beim Durchhören der Micro-Pitch-Sektion stellen sich sehr rasch Sucht-Symptome ein. Wie die Bezeichnung schon sagt, wird der Klang nur um wenige Cent verstimmt, was zu einer angenehm hörbaren Schwebung führt und aus fetten Klängen, noch fettere macht und dünnbrüstige Sounds mit dem notwendigen Volumen versorgt. Anders als ein Chorus-Effekt ist keinerlei Tonhöhenschwankung hörbar, was den Micro-Pitch-Effekt zu einem subtil arbeitenden Prozessor mit nachhaltig klingender Durchschlagskraft macht. Im Test sind wir immer wieder versucht, diese Sektion zu aktivieren, was aber letztlich oft zuviel des Guten ist. Die Stereo-Delay-Sektion liefert erwartungsgemäß zusätzliche Möglichkeiten, um Klänge mit Räumlichkeit und/oder weiterem Volumen zu versorgen. Als digitaler Vertreter seiner Zunft, werden die Echos ohne nennenswerte Klangfärbungen wiedergegeben. Das Salz in der Suppe kommt erst, als wir die Feedback-Punkte vom Delay auf die anderen Prozessoren versetzen. Je nach Einstellung erhalten wir auf einmal eigentümlich gegatete Echos, die urplötzlich enden und die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Via EQ und Kompressor klingen die Echos mal frequenzbeschnitten à la Tape-Echo, das andere Mal eigentümlich angezerrt und wuchtig. Im Test braucht es schon eine Weile, um die Option des unterschiedlichen Feedback-Abgriffs zu erfassen und souverän einzusetzen. Die 250 mitgelieferten Presets geben dazu und natürlich auch zu den anderen Teil-Prozessoren eine eindrucksvolle Vorstellung dessen ab, was mit dem Ultrachannel alles möglich ist. Beim Durchhören wird rasch deutlich, dass die Domäne auf Sounddesign liegt. Durch gekonntes Zusammenspiel aller Prozessoren sind auf einmal Chorus- und Phaser-ähnliche Sounds zu hören, Slapback-Echos mischen sich mit Frequenzgängen, die an 50s Rock’n Roll erinnern und einige Presets scheuen sich auch nicht davor, die Gain-Regler in beiden Kompressoren bis zum Anschlag aufzureißen, was mit entsprechender Nachbearbeitung vom EQ zu durchaus reizvollen Distortion-Sounds führt. Anwender aller Arten von harter Musik, Soundfrickler mit experimentellem Anspruch und auch Sounddesigner im Game- und Film-Bereich dürften in jedem Falle ihre wahre Freude am Potenzial des Ultrachannel haben. Doch auch abseits dessen kann der Eventide-Channelstrip auch beim behutsamen Veredeln von Signalen durchaus bestehen, wenngleich er dafür nur wenig Muskeln spielen lassen muss.

Fazit

Eventide präsentiert mit dem Ultrachannel einen virtuellen Kanalzug nativer Provenienz, der zwar keinem dezidierten Hardware-Vorbild nacheifert und mit seiner markanten Ausstattung aus dem Channelstrip-Segment heraussticht. Mit den gegebenen Möglichkeiten ist der Ultrachannel ganz eindeutig auf kreatives Sounddesign gebürstet dank Omnipressor, Micro Pitch Shift- und Delay-Sektion. In herkömmlicher Weise eingesetzt zum Aufräumen und Verbessern anliegender Signale, besticht der Ultrachannel durch einen transparenten Sound, der fein und organisch klingt. Wer auf Vintage-Konsolen-Sound verzichten möchte und auf der Suche nach einem flexiblen Klangverbesserer mit kraftvollen Möglichkeiten ist, kann beim Ultrachannel beruhigt zugreifen. Insgesamt ist der geforderte Preis, gemessen an den Möglichkeiten und der Klangqualität durchaus angemessen.

 

Erschienen in Ausgabe 04/2015

Preisklasse: Spitzenklasse
Preis: 332 €
Bewertung: sehr gut
Preis/Leistung: gut – sehr gut

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