Visionärer Charakterzug

Universal Audio setzt das Emulieren klangstarker, legendärer Hardware weiter fort und hat sich dieses Mal gleich eines kompletten Kanalzugs der Flaggschiff-Misch-Konsole von API angenommen. Was das Plug-in leistet und ob sich die virtuellen Pendants à la SSL, Neve und Co. warm anziehen müssen, steht im Test. 

Von Georg Berger 

Tontechnik-Neulinge werden beim Aufzählen der Buchstaben-Kombination „API“ automatisch an die Lunchbox und das damit verbundene 500er-Modulformat denken. Doch der amerikanische Pro-Audio-Hersteller API (Automated Processes Incorporated), gegründet 1968, war und ist bis heute auch als Mischpult-Hersteller tätig und offeriert aktuell diverse Misch-Konsolen mit unterschiedlicher Ausstattung. Populär im Recording-Bereich ist die 1608-Konsole und erst jüngst stellte das Unternehmen mit dem Modell „The Box“ eine kleinformatige Konsole für Projektstudios vor (siehe Newsteil in Heft 12/2013). Das Flaggschiff in der Angebots-Palette markiert jedoch die Vision-Konsole, die mit der umfangreichsten Ausstattung, einer 5.1-Surround-Matrix aufwartet und gezielt für Filmmusik-/sound-Anwendungen entwickelt wurde. Die virtuelle Reproduktion eines Kanalzugs aus diesem Konsolen-Boliden stellte vor kurzem Universal Audio für seine UAD-Plattform vor, also die verschiedenen DSP-Karten sowie die Apollo-Interfaces (Test in Heft 6/2012 und 9/2013). Ebenso wie bei der API 500 Equalizer Collection (Test in Heft 4/2013) geschah dies wiederum in Zusammenarbeit mit API, der das Plug-in gleich auch noch offiziell lizenziert hat. Kostenpunkt: Rund 300 Dollar, was zwar gemessen am Umfang der Ausstattung und dem Aufwand der Programmierung – der Programm-Code muss gezielt auf die Sharc-DSPs der UAD-Karten/Apollo-Interfaces angepasst und optimiert werden – durchaus zu rechtfertigen ist. Dennoch hätte der Preis etwas attraktiver ausfallen können, sind vergleichbare Plug-ins, zumal auf nativer Ebene, mittlerweile ungleich günstiger erhältlich. Verglichen jedoch mit der rund 650 Dollar kostenden API Collection von Waves, die einen ähnlichen Funktionsumfang wie der API Vision Channelstrip von Universal Audio aufweist, ist der Preis jedoch überaus günstig. Besonderheit: Die im Universal Audio Plug-in emulierten Prozessoren sind unseres Wissens nach bislang noch von keinem anderen Hersteller in Nullen und Einsen übersetzt worden. An Bord ist der 212L-Preamp (das „L“ steht für „Long Format Module“), das 215L-Passfilter-Modul, der 225L-Kompressor, das 235L-Noise Gate/Expander-Modul sowie mit dem Equalizer 550L eine Version mit vier einstellbaren Bändern, die übrigens im 550B-Modul ebenfalls erhältlich ist. Somit erhält der Anwender ein bislang einzigartiges Paket an API-Studio-Prozessoren, um eingehende Signale nach allen Regeln der Kunst mit dem typischen API-Klang zu versehen, der einst als LA-Sound umschrieben wurde. API, das von Kennern als das amerikanische Äquivalent zu Neve ausgerufen wurde, charakterisiert diesen Sound selbst als glasklar und detailliert im Höhenbereich, aber dennoch warm und angenehm klingend im unteren Frequenzbereich. Wichtige Bausteine, die maßgeblich für dieses Klangbild verantwortlich sind, wurden selbstverständlich von den Universal Audio Programmierern analysiert und emuliert. Darunter fallen die zentralen, diskret konstruierten 2510- und 2520-Operations-Verstärker sowie sämtliche Ein- und Ausgangs-Übertrager wie etwa die Modelle RE 115 K (Eingang) und AP-2623 (Ausgang) im Vorverstärker-Modul. Der Hörtest wird zeigen, ob sich diese  Arbeit gelohnt hat und die Universal Audio-Emulation dieses Klangbild akkurat wiedergibt.

Das GUI des API Vision Channelstrips zeigt naturgetreue Reproduktionen der einzelnen Module, die logischerweise anders als in der Konsole in vier Spalten angeordnet sind, dabei aber den Signalfluss von links oben nach rechts unten nachbilden. Los geht’s links oben mit dem Vorverstärker-Modul, danach geht’s direkt in die Passfilter-Sektion, die direkt unterhalb des Preamps eingelassen ist. Von dort aus geht das Signal weiter in die zweite Spalte von links nach oben in die Noise Gate/Expander-Sektion und von dort aus direkt darunter in den Kompressor. Die zweite Spalte von rechts ist dem Vierband-Equalizer vorbehalten und ganz rechts findet sich die Ausgangs-Sektion mitsamt Lautstärke-Regler, LED-Meter-Kette, Bypass-Button und einer schaltbaren Sidechain-Link-Funktion, mit der die Dynamik-Effekte im Stereo-Betrieb auf beiden Kanälen das gleiche Regelverhalten erzeugen. Die Ausstattung und Bedienmöglichkeiten der Module sind im Großen und Ganzen schnell erfasst, wenngleich sich darin eine Menge interessanter, erwähnenswerter Details und Funktionen finden, die aber erst nach Studium des knappen, aber sehr informativen Handbuchs zum Vorschein kommen. Mit Ausnahme des Vorverstärkers lässt sich jedes Modul per Button auf Bypass schalten, was übrigens mit einer dazu korrespondierenden Verminderung der CPU-Last einhergeht. Kein Wunder, denn bei der Signalverarbeitung findet intern ein Upsampling statt, was entsprechend hohe Rechenleistung erfordert, aber dem resultierenden Klangbild zu Gute kommt. 
Bemerkenswert ist auch die passive Bauweise der Passfilter, wobei das Tiefpass-Filter einpolig und das Hochpass-Filter zweipolig ausgelegt ist. Das Abschneiden unerwünschter Frequenzen dürfte aufgrund der Musikalität passiver Filter somit sehr organisch über die Bühne gehen. Später dazu mehr. Der Vierband-Equalizer ist erwartungsgemäß mit den typischen Zwei-Ebenen-Drehschaltern ausgestattet über die sich je sieben Fest-Frequenzen in einem Bereich von plus/minus zwölf Dezibel einstellen lassen. Die Nachbar-Bänder überlappen einander, so dass bei Bedarf entsprechend dramatische Eingriffe ins Material möglich sind. Ebenfalls zum Markenzeichen der API-Equalizer zählt auch die Umschaltmöglichkeit zwischen Shelf- und Peak-Charakteristik an den Außenbändern und selbstverständlich auch die automatisch regulierte, proportionale Filter-Güte. Dabei gilt: Je höher das Gain, desto schmalbandiger die Güte und umgekehrt. Beide Filter-Module können separat per Button in den Sidechain der Dynamik-Module geroutet werden. Überdies kann der Equalizer über den Predyn-Button auch vor die Dynamik-Effekte geschaltet werden. Wichtig: Sind die Filter nicht im Sidechain eingesetzt, wird dieser parallel geführt, also separat für Gate/Expander und Kompressor. Sobald ein Filter jedoch eingesetzt ist, wird das Routing seriell geschaltet, was logisch ist. Kommen beide Filter im Sidechain zum Einsatz stehen die Passfilter stets vor dem Equalizer.  Weiter geht’s mit den Dynamik-Effekten, die mit einem Funktionsumfang aufwarten, der teils noch nicht einmal in reinrassigen 19-Zoll-Prozessoren anzutreffen ist. So kann der Kompressor zwischen einer Feed Forward und Feedback-Arbeitsweise umgeschaltet werden – im GUI über den New-/Old-Kippschalter realisierbar, wobei in Stellung New der Feed Forward-Modus aktiv ist – was nur höchst selten anzutreffen ist. Da mutet die Umschalt-Möglichkeit zwischen Soft- und Hardknee-Charakteristik schon eher banal an. Der Clou: Anders als in der Hardware, ist der Betrieb der Filter im Sidechain bei aktiviertem Feedback-Modus dennoch möglich. Auffällig: Zum Einstellen des Attack steht lediglich ein Kippschalter mit drei Festwerten zur Verfügung. In der Hardware steht dafür übrigens eine zweite Ebene im Release-Drehregler bereit. Ansonsten finden sich lediglich Regler zum Einstellen von Threshold, Ratio und Release. Ein Makeup-Gain-Regler ist hingegen nicht vorhanden, aber auch nicht nötig. Der Kompressor sorgt automatisch für die erforderliche Aufholverstärkung.

Auch das Noise Gate-Modul, per Kippschalter auch als Expander mit einer festen Ratio von 1:2 einsetzbar, wartet ebenfalls mit weiteren bemerkenswerten Features auf. Dabei erhält der Release-Regler eine Doppelrolle zugeteilt. Zum einen fungiert er im Gate-Modus erwartungsgemäß zum Einstellen der Abklingzeit auf das Level, das per Depth-Regler definiert wurde. Im Hold-Modus wird damit jedoch die Zeitspanne definiert, die das Signal noch auf Normal-Level gehalten werden soll, bevor es anschließend abgesenkt wird. Das Absenken wird in dem Fall mit einem Festwert von 100 Millisekunden realisiert. Ansonsten sorgt der Threshold-Parameter zum Einstellen des Schwellenwerts und auch im Gate-Modul ist die Attackzeit per Kippschalter auf zwei Festwerte einstellbar. Somit offeriert der API Vision Channelstrip sämtliche wichtigen Studio-Prozessoren zum Formen, Säubern und Anpassen eingespeister Signale, wobei er – siehe oben – mit einigen Spezial-Features aufwartet und die Gestaltungsmöglichkeiten entsprechend erweitert. 
Im Hörtest widmen wir uns zunächst jedem einzelnen Modul, erst danach lassen wir den Vision Channelstrip in Gänze auf die Signale los. Den Anfang macht die Preamp-Sektion, die zwar für ein Plug-in eher sinnlos erscheint, aber trotzdem einen tiefen Eindruck hinterlässt. Denn noch ohne Zutun der anderen Module erzeugt diese Sektion ein markantes Klangbild. Eingespeiste Signale klingen tatsächlich merkbar präsenter im Höhenbereich, der Klang wirkt dabei auch noch offener, luftiger nach oben hin. Gleichzeitig klingts im Bass- und Tiefmitten-Bereich auch voller, voluminöser, ohne aber dabei an Präzision zu verlieren. Insgesamt wirken die eingespeisten Signale dadurch plastischer, aber auch vordergründiger, so als ob eine ganz leichte Kompression stattfindet. Im Test weiß dieses Klangbild mit seiner angenehmen Wuchtigkeit und Präsenz ästhetisch voll zu überzeugen. Vorsicht ist jedoch beim Einstellen des Preamp-Gain geboten. Zwar sollte der Regler in  jedem Fall betätigt werden, um die anliegenden Signale entsprechend „heiß“ ins Plug-in einzuspeisen. Dabei gilt: Je höher das Gain, desto stärker der Preamp-/API-Sound. Allerdings sollte das Signal am Eingangs-Level-Meter nie über die Acht-Dezibel-LED hinausgehen. Andernfalls setzen hörbare Verzerrungen ein. Bei Drumspuren kann das zwar, gezielt eingesetzt, zu ansprechenden Ergebnissen führen in Sachen Punch und Bissigkeit. Alle anderen Signalarten sollten jedoch moderat angefahren werden. Im Test reicht es, das Preamp-Gain im Bereich zwischen der zwölf- und zwei-Uhr-Position einzustellen. Eine nicht minder beeindruckende Vorstellung geben auch die beiden Passfilter, die sich zwar merkbar, aber dennoch subtil um das Beschneiden von Frequenzen kümmern. Selbst bei sehr starken Eingriffen ins Frequenzspektrum klingen die Ergebnisse immer noch ansprechend, was für die Musikalität der passiven Filter spricht und auch das Verdienst der eingestellten Flankensteilheit. Unangenehm hörbare Klangfärbungen sind jedenfalls nicht bemerkbar. In die gleiche Kerbe haut auch der Equalizer, der, wen wunderts, mit den gleichen klanglichen Vorzügen aufwartet wie sein dreibandiger Bruder seinerzeit im Test. Einziger Unterschied: Dank des vierten Bandes sind flexiblere Eingriffe ins Material möglich. Ansonsten überzeugt auch dieser Equalizer mit seinen musikalischen Qualitäten und schafft es, eingespeisten Signalen einen edel wirkenden Sound-Schleier zu verpassen, der gleichzeitig auch wie von Zauberhand die Räumlichkeit der Aufnahme aufräumt. Einmal mehr erleben wir den Effekt, dass alles irgendwie falsch klingt, sobald wir den Equalizer auf Bypass stellen. Nicht minder beeindruckend geht auch das Noise Gate ans Werk. Tatsächlich – insoweit hat Universal Audio wirklich nicht zuviel versprochen – schneidet das Modul dermaßen schnell und gnadenlos Signalanteile ab wie sonst kein anderes, uns bekanntes Channelstrip-Gate. Das Ganze geschieht auf transparente Art, also ohne jedwede Klangfärbung. Resonanz-Anteile von Toms, Snares oder Bassdrums lassen sich haarfein von den Transienten separieren und eliminieren, so dass recht bald ein Akustik-Drumset irgendwie fremdartig künstlich klingt. Doch das Gate und der Expander können auch sanft und behutsam die Lautstärke reduzieren, wenn das Attack von 100 Microsekunden auf 25 Millisekunden gestellt und das Release nach Bedarf justiert wird. Sehr schön macht sich im Test auch die Hold-Funktion, mit der wir Echoanteile gezielt noch im Signalweg lassen und das Zuviel an Information nach Bedarf ausblenden.

Der Kompressor gibt sich im Hörtest hingegen als wandlungsreicher, gutmütiger Dynamik-Effekt zu erkennen, der selbst absichtliche Fehlstellungen der Parameter immer noch mit einem ästhetisch ansprechenden Ergebnis quittiert. Uns ist es jedenfalls nicht gelungen, ihn zum Pumpen zu bringen. Dank der Schaltfunktionen ist es möglich, vier verschiedene Regelverhalten abzurufen, mit denen sich zielgerichtet die passende Charakteristik an das Signal anpassen lässt. Die Eckpositionen markieren dabei die Stellungen Soft-Knee und Old (=Feedback-Modus) für ein besonders weiches, unauffälliges Verdichten und Hard-Knee sowie New (=Feed Forward-Modus), um Signale kraftvoll, präzise und hörbar in der Dynamik einzuschränken. Durch das Routen der Filter in den Sidechain, erweitern sich die Gestaltungsmöglichkeiten noch einmal. Im Test Verdichten wir eine Gesangsspur mit moderaten Einstellungen auf sehr musikalische, fast schon unhörbare Art und Weise. Lediglich das Level-Meter am DAW-Mixer zeigt uns, dass der Pegel gleich, die Lautheit aber spürbar vergrößert wurde, wobei die Binnendynamik nicht wesentlich eingeschränkt wurde. Das Komprimieren von Schlaginstrumenten liefert naturgemäß die größten klanglichen Veränderungen. Wie gehabt lassen sich Transienten gehörig herauskitzeln und der Raumanteil, respektive das Nachresonieren der Instrumente nachhaltig bedämpfen, was selbstverständlich auch in umgekehrter Weise geht. Einen Make-up-Gain-Regler vermissen wir dabei zu keiner Zeit. Der Vision-Kompressor sorgt stets auf intelligente Art für ein Ausgleichen der Lautstärke. Jedes Modul für sich genommen, kann also schon einmal ohne Wenn und Aber durch feinen, analogen Klang und/oder markante Gestaltungsmöglichkeiten überzeugen. Zur Hochform läuft der API Vision Channelstrip auf, wenn fast alle Module simultan im Einsatz sind. Die über 70 mitgelieferten Presets, die allesamt von Toningenieurs-Größen wie etwa Joe Chiccarelli, Nathaniel Kunkel oder Neil Dorfsman programmiert wurden, geben einen beeindruckenden Einblick in die klangliche Vielfalt und die Gestaltungsmöglichkeiten des Plug-ins. Noch besser: Sämtliche Presets überzeugen durch Musikalität und sind ohne Wenn und Aber praxisgerecht, wobei Presets, die im Namen auf eine bestimmte Anwendung hindeuten, etwa Snare, sich auch auf anderen Signalarten bestens machen. Im Test ist nach dem Finden eines ansprechenden Presets lediglich ein wenig Feinarbeit nötig und schon strahlt die Aufnahme in neuem Glanz. Abschließend schicken wir den API Vision Channelstrip noch in einen Vergleich und zwar mit dem Duende Channelstrip von SSL, der mit einer vergleichbaren Ausstattung aufwartet. Nachdem wir in etwa die gleichen Settings an den einzelnen Sektionen vorgenommen haben, lässt das Ergebnis aufhorchen. Während sich der SSL Channelstrip im direkten Vergleich durch eine glasklare Transparenz bemerkbar macht, treten die eingangs erwähnten klanglichen Charakteristika umso stärker hervor. Einmal mehr überzeugt der API Vision Channelstrip durch vergleichsweise wuchtige Bässe, offene Höhen und ein insgesamt wohlig-angenehm wirkendes Klangbild. Der SSL Channelstrip klingt dagegen schon richtig unterkühlt, um nicht zu sagen nüchtern. Auffällig: Um im SSL Plug-in die gleiche Wirkung im Equalizer wie im API Plug-in zu erzielen, sind doppelt so große Gain-Werte erforderlich. Beim Vergleich der Noise Gates verweist der API Vision Channelstrip das SSL-Äquivalent in Sachen Geschwindigkeit schließlich in die Schranken und geht als klarer Sieger hervor. 

Fazit

Um überkritischen Zeitgenossen mit Verschwörungs-Gen den Wind aus den Segeln zu nehmen: Nein, dieser Test wurde nicht vom Hersteller in Auftrag gegeben oder gar gekauft. Universal Audio macht nun einmal Spitzenklassen-Plug-ins und beweist dies mit dem API Vision Channelstrip erneut auf eindrucksvolle Weise. Der Anwender erhält ein markant klingendes, akkurat emuliertes Stück Tontechnik, das mit Musikalität und flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten punktet und dabei auch noch exzellent klingt. Flach klingenden Mixen haucht der Channelstrip nachhaltig neues Leben ein und verleiht Signalen sowohl Wucht, als auch Glanz.

Erschienen in Ausgabe 01/2014

Preisklasse: Spitzenklasse
Preis: 299$
Bewertung: sehr gut
Preis/Leistung: gut – sehr gut

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