Pushing Live

Mit Push hat der Berliner Hersteller Ableton seinem Software-Sequenzer Live erstmals ein eigenes Controller-Instrument zur Seite gestellt. Ob uns das bunt beleuchtete Vielzweck-Teilchen zu musikalisch-kreativen Schöpfungsakten animieren kann, verrät der Test.

Von Sylvie Frei  

Als neues Kreativ-Werkzeug zum Aufbau eigener Musikstücke stellte Ableton jüngst seinen ersten eigenen DAW-Controller vor. Push nennt sich das Gerät und soll – so der Hersteller – als Teil des neunten Major-Updates der Sequenzer-Software Live (Test in Ausgabe 05/2013) verstanden werden. Push funktioniert mit allen Versionen von Live 9 und ist für einen Preis von rund 500 Euro erhältlich. Für die Herstellung zeichnet übrigens das japanische Unternehmen Akai Professional verantwortlich, das bereits gemeinsam mit Ableton die Hardware-Controller Akai APC20 und APC40 (Test in Aufgabe 01/2010) für Live kreiert hat. Für Push hat Ableton erstmals alleinig die Entwicklung übernommen und strebte zwischen Live 9 und Push eine noch engere Verknüpfung von Software und Hardware an. So bietet Push zunächst einen Großteil der Funktionen, über die auch der Controller Akai APC40 verfügt. Das Neue an Push ist die vollständige Einbettung der Live 9-Instrumente. Hinzu kommt eine ganze Reihe dafür ausgelegter MIDI-Editing und Artikulations-Funktionen. Über Push lassen die Instrumente nicht nur auswählen und editieren, sondern über 64 drucksensitive Taster – als Alternative zu MIDI-Keyboard oder Drum-Pad – bespielen. Aufgrund dieser neuen musikalischen Features bezeichnet Ableton Push nicht als Controller, sondern als Instrument. Push ist über ein USB-Kabel mit dem Computer zu verbinden und funktioniert solange die Live 9-Software geöffnet ist. Anders als bei den Akai Controllern kann die Stromversorgung auch praktischerweise allein über USB-Bus-Power erfolgen. Das im Lieferumfang enthaltene Netzteil dient lediglicht dazu, die Hinterleuchtung der Tasten zu intensivieren. Nur minimal größer als ein durchschnittlicher Laptop und etwa drei Kilogramm schwer passt Push noch bequem zusätzlich zu Laptop und Interface in einen größeren Rucksack. Insgesamt macht das Gerät einen wertigen und robusten Eindruck, sodass beim Transport keine Schäden zu befürchten sind. Das matt-schwarze, angenehm griffige Gehäuse ist auf der Oberseite und an den Seitenflächen aus Kunststoff gefertigt, während der Boden mit einer Metallplatte verstärkt ist. Für einen festen Stand und wirkungsvollen Rutschschutz sorgen fünf auf der Unterseite angebrachte Gummifüße. Alle Bedienelemente fassen sich angenehm und stabil an. Die Anschlussbuchsen wurden sorgfältig ins Gehäuse eingepasst. Pushs Oberseite wird von der farbig hinterleuchteten Matrix aus acht mal acht rechteckigen, milchig-weißen Hartgummi-Tastern bestimmt. Diese sind mit druckempfindlichen Sensoren ausgestattet und lassen sich so anschlagdynamisch spielen. Hinzu kommen 16 schmalere, in zwei Reihen direkt unterhalb des Displays angeordnete und ebenfalls hinterleuchtete Navigations- und Auswahltasten. Anstelle eines Pitch-Rads findet sich bei Push ein berührungsempfindlicher mit LEDs versehener Touch-Strip. Dieser übernimmt beim Spielen eines Instrumenten-Racks Pitchbending-Funktion, bei einem Drumracks dient er zur Auswahl des auf der Matrix zugänglichen Drum-Bank-Ausschnitts. Dies ist notwendig, wenn das gewählte Drum-Rack über mehr als 16 gleichzeitig spielbare Drum-Sounds verfügt. So lässt sich während dem Spielen auf die gesamte Sound-Palette des Racks zugreifen. Zum Anwählen unterschiedlicher Controller-Funktionen dient eine stolze Anzahl von 48 schwarzen, mit Symbolen oder Schrift versehenen Tasten, die sich links und rechts neben der Taster-Matrix aufreihen. Sie gliedern sich in unterschiedliche funktionsspezifische Gruppen. So finden sich Tastengruppen für die Transportfunktionen, das MIDI-Editing, die Tempoeinstellungen, die Geräte- und Mischpultparameter, die Eigenschaften und Funktionen der Taster-Matrix und die Navigation im Projekt.

Aktive Tasten werden farbig hinterleuchtet und stechen trotz kleiner Beschriftung deutlich hervor, inaktive Tasten sind aufgrund der schwachen Hinterleuchtung bei dunklen wie hellen Lichtverhältnissen – auch im Netzbetrieb – deutlich schlechter zu identifizieren. Da hätte eine etwas größere Tastenbeschriftung vielleicht Abhilfe leisten können. Fader besitzt Push keine. Insgesamt elf platzsparende Endlos-Drehregler übernehmen stattdessen gleich mehrere Funktionen, wie etwa das Regeln der Mischpult-, Instrumenten- und Effekt-Einstellungen. Als Anzeige dient ein breites, vierzeiliges und orange hinterleuchtetes LC-Display, das sich im Test mühelos unabhängig von den Lichtbedingungen ablesen lässt. Auf der oberen Schmalseite des Geräts sind Netzschalter, Netzanschluss, USB-Port sowie zwei nummerierte 6,3 mm-Klinken-Eingänge zu finden. Diese dienen wie bei einem Keyboard oder Stagepiano zum Anschluss von Dämpfer- oder Haltepedalen – ein Feature das besonders Keyboardern und Pianisten entgegen kommt. Bevor wir auf Pushs Controller-Features eingehen, wollen wir zunächst herausfinden, wie sich die Integration der Instrumenten-Racks gestaltet und wie sich diese über die Taster-Matrix bespielen lassen. Dazu verbinden wir Push mit dem Computer, starten Live und aktivieren Pushs Netzschalter. Sofort fordert uns das Controller-Display dazu auf, über die Browse-Taste das Menü für Instrumenten- oder Drumracks zu durchforsten und ein Instrument auszuwählen. Das „Blättern“ im Menü des Controller-Displays erfolgt über die orange hinterleuchteten Navigationstasten direkt unterhalb der jeweiligen Browserspalte, das Anwählen eines Instruments über die grün hinterleuchteten Tasten. Auch größere Preset-Listen lassen sich durch Gedrückthalten der Navigationstasten schnell und unkompliziert erschließen. Das gewählte Instrument wird anschließend geladen und – wir werfen einen kurzen Blick auf den Laptopbildschirm – der ersten MIDI-Spur auf der Software-Oberfläche zugewiesen. Wie sich Pushs Tasten-Matrix bespielen lässt, hängt davon ab, ob ein Instrumenten- oder Drum-Rack ausgewählt wurde. Bei einem Instrumenten-Rack dient die gesamte Matrix als Spielfläche und jede Zeile wird zunächst automatisch in der Tonart C-Dur ohne leiterfremde Töne belegt. Der Grundton befindet sich in jeder Zeile an einer anderen Stelle und wird blau hinterleuchtet. Alle anderen Tasten leuchten weiß. Die C-Dur-Skala lässt sich nun auf der obersten und untersten Matrix-Reihe von links nach rechts oder ausgehend von einem der Grundtöne in Dreierreihen nach oben spielen. Dreiklänge in Grundstellung können auf ergonomische Weise mit drei Fingern in Dreiecksstellung gegriffen werden. Das gelingt so spielend einfach, dass keinerlei instrumentale Vorkenntnisse vonnöten sind, um das Spielen von Push zu erlernen. Der farbliche Unterschied der Tasten macht es in der Spielpraxis leicht, sich in der Skalenstruktur der Matrix zurechtzufinden. Außerdem werden gerade angespielte Tasten durch grüne oder – während einer Aufnahme – rote Hinterleuchtung hervorgehoben. Auffällig: Anders als auf einem Keyboard ist ein Ton, beispielsweise d’, nicht nur an einer einzigen Stelle auf der Tastatur zu finden, sondern gleich mehrfach an anderen Stellen. Konsequenz: Beim Spielen werden nicht nur die unmittelbar angespielten Tasten farblich hervorgehoben, sondern auch gleichzeitig die Tasten, die mit dem exakt gleichen, nicht oktavierten Ton belegt sind. So lassen sich auf intuitive Weise rasch ökonomischere Fingersätze ermitteln. Das Wechseln einer Tonart oder Transponieren auf einen anderen Grundton erfolgt über die Scales-Taste. Diese öffnet den Skalenbrowser auf dem Controller-Display, aus dem sich Tonleiter samt gewünschtem Grundton auswählen lassen. Neben sämtlichen Dur- und Mollskalen, kann Push mit den Kirchentonarten, unterschiedlichen Jazzskalen, japanischen Pentaton-Skalen und anderen exotischen Tonleitern aufwarten. Diese können auf der Matrix entweder leiterrein oder in chromatischer Darstellung angezeigt werden. Bei chromatischer Tastenbelegung bleiben die Tasten für leiterfremde Töne unbeleuchtet. Außerdem kann der User bestimmten, ob der Ausgangston der Skala im linken unteren Eck der Matrix ein C oder der gewählte Grundton sein soll.

Durch die ungewöhnliche Tastaturbelegung können auf der Matrix etwa drei Oktaven auf einen Schlag gespielt werden. Für die allermeisten Instrumente ist das vollkommen ausreichend und entspricht mehr oder weniger dem natürlichen Ambitus. Je nachdem, welche Lage das gewählte virtuelle Instrument hat, ist es jedoch vonnöten, die Oktavlage der Matrix anzupassen. Zudem lohnt es sich vor dem Instrumentenspiel zu testen, welche Tasten tatsächlich mit Tönen unterlegt sind und welche nicht. Denn darüber kann Push bisher nicht selbstständig – etwa durch Ausblenden der Tastenhinterleuchtung der nicht belegten Tasten – Auskunft geben. Abgesehen von dieser kleinen Unwegsamkeit, gefällt uns das innovative Konzept von Pushs Instrumenten-Oberfläche sehr gut. Werfen wir als nächstes einen intensiveren Blick auf die Alternativ-Belegung der Spiel-Matrix. Wird anstatt eines Instrumenten-Racks ein Drumrack geladen, gliedert sich die Matrix in drei Abschnitte: Step-Sequenzer, Drum-Pad und Loop-Einstellung. Die oberen vier Achterreihen gehören zum Step-Sequenzer, der es erlaubt auf intuitive Weise Drum-Grooves durch das Festlegen von Beats im Takt zu programmieren. Da der Step-Sequenzer mit Ebenen arbeitet, lassen sich alle vier Reihen für jeweils ein Drum-Pad nutzen. Unterschiedliche Patterns können so Ebene für Ebene übereinander gelegt werden, indem das jeweils nächste Drum-Pad durch Tastendruck aktiviert wird und anschließend die Schritte auf dem Step-Sequenzer-Bereich gedrückt werden. Als Grundraster stehen Viertel- bis 32stel-Schläge zur Auswahl, die je nach Einstellung gerade oder triolisch abgespielt werden. Wie viele Takte mit dem Step-Sequenzer programmiert werden können, hängt davon ab, welcher Notenwert gerade ausgewählt ist. Die vier Tasten-Reihen unterhalb des Step-Sequenzer-Bereichs sind vertikal in zwei gleich große Matritzen mit je vier mal vier Tasten unterteilt. Die linke fungiert als manuell spielbares Drum-Pad, die rechte zur Einstellung für Länge und Ausschnitt des Step-Sequenzer-Loops. Jede Taste steht dabei für einen Takt. Werden also mehrere unterschiedliche Takte programmiert, können sie einzeln und in unterschiedlichen Kombinationen abgespielt werden. Beim Abspielen des Step-Sequenzers wird durch eine wandernde grüne Taste stets angezeigt, an welcher Stelle des Taktes/der Takte sich Push derzeit befindet. Alle drei Bereiche der Tasten-Matrix lassen sich praktischerweise gleichzeitig benutzen. So steht auch dem manuellen Improvisieren über einem bestehenden Step-Sequenzer-Groove nichts im Wege. Push erlaubt es außerdem das Abspieltempo zu variieren und den Groove um einen Swingfaktor zu bereichern – beides gelingt über die dafür vorgesehenen Drehregler spielend leicht. Außerdem ist es dank der Repeat-Funktion möglich, durch das Gedrückthalten eines Pads eine Folge gleicher Notenwerte zu spielen. Die Accent-Funktion ermöglicht es außerdem, jedes Pad automatisch mit voller Anschlagdynamik zu triggern. So viel Flexibilität bei der Groove-Kreation gefällt uns. Als Controller kann Push auf eine ganze Reihe von praktischen Funktionen zugreifen, die ein weitgehend autarkes Arbeiten ohne Maus und Tastatur ermöglichen. Abgesehen von den bereits im Bezug auf die Instrumente beschriebenen Features, besitzt Push Tasten und Regler für die üblichen Transportfunktionen samt Automationsoption, Bearbeiten-Befehle wie „Löschen“ oder „Rückgängig“, die Möglichkeit neue MIDI-, Audio- oder Return-Spuren zu erzeugen und mit Instrumenten und Effekten zu füllen sowie auf deren Parameter einzuwirken. Außerdem erlaubt Push das Ausführen von MIDI-Editor-Funktionen wie beispielsweise das Verdoppeln und das Quantisieren eines MIDI-Clips an einem auswählbaren Raster. Hinzu kommen diverse einstellbare Timing- und Tempo-Funktion sowie der Zugang zu allen üblichen Mischfunktionen wie Lautstärke, Panning und Send-Einstellungen. Auch auf die Parameter von Instrumenten und Effekte kann jederzeit zugegriffen werden. Über die Drehregler lassen sie sich deutlich komfortabler und schneller als mit der Maus am Bildschirm editieren. Grundsätzlich arbeitet Push in zwei unter-schiedlichen Modi, zwischen denen sich nach Belieben umschalten lässt. Im sogenannten Note-Modus unterstützt Push die Gesamtheit der oben beschriebenen Instrumentenfunktionen und erlaubt es so, Spur für Spur ein Musikstück aufzubauen.

Im Session-Modus repräsentieren die Matrix-Tasten kein Instrument, sondern die Software-Oberfläche von Lives Session-Ansicht. Jede Taste auf der Matrix steht erwartungsgemäß für einen Clip und wird in der Farbe hinterleuchtet, die diesem über die Software-Oberfläche zugewiesen wurde. So lässt sich stets die Übersicht über das Projekt wahren. Alle in der Session-Ansicht verfügbaren Funktionen können nun mit einfachen Handgriffen über Push vorgenommen werden. Um einen Clip abzuspielen, genügt es, die entsprechende Taste auf der Matrix zu drücken. Spielende Clips machen farblich auf sich aufmerksam, indem sie rhythmisch grün pulsieren. Wird ein Clip getriggert bevor der Loopzyklus des Master-Clips vollendet ist, blinkt der gestartete Clip bis zu seinem Einsatz Takt grün auf.Der Spuren-Bereich, der momentan auf der Matrix-Oberfläche repräsentiert wird, lässt sich auf der Softwareoberfläche durch einen roten Rahmen erkennen. Besitzt ein Projekt mehr als acht Spuren und/oder mehr als acht Clips pro Spur, lässt sich der Rahmen mit Pushs Navigations-Tastenkreuz schnell auf beiden Achsen verschieben. Die Spielmatrix zeigt daraufhin den neu gewählten Projektausschnitt an. Beide Push-Modi arbeiten übrigens mit Lives Session-Ansicht im Hintergrund – ein direktes Interagieren mit der Arrangement-Ansicht wird nicht unterstützt. Allerdings kann über die Software jederzeit eine Session in die Arrangementansicht übertragen und dort nachträglich weiter verfeinert werden. Im Test gelingt es uns schon nach kurzer Eingewöhnungszeit, Instrumente auf Pushs Oberfläche beidhändig akkordisch und melodisch zu spielen. Dabei treten schon nach kurzer Zeit erste Suchtsymptome auf, da die äußerst musikalisch und ausdruckvoll spielbare Tastenmatrix regelrecht zum stundenlangen Improvisieren einlädt. Pushs große Skalenvielfalt und die riesige Instrumentenauswahl der Live 9 Suite verstärken die Suchtsymptome. In Windeseile lassen sich aus einer gelungenen Kombination von Skala und Instrument beispielsweise sakral, orientalisch oder bluesartig anmutende musikalische Motive erschaffen. Für unseren Test kreieren wir mit Push in weniger als einer Stunde eine kleine Songskizze bestehend aus mehreren eingespielten Instrumentenspuren und einer mit dem Step-Sequenzer programmierten Drum-Spur. Anschließend fügen wir noch einen Reverb-Effekt hinzu und automatisieren das Panning unserer Hauptstimme. Ein Kontroll-Blick auf den Bildschirm war dabei die ganze Zeit nicht nötig, sodass wir Push platzsparend auf dem zugeklappten Laptop platzieren konnten. Auch die Bedienung über die Funktionstasten gestaltet sich im Test zumeist sehr intuitiv und führt nur anfänglich zu Irritationen, wenn es darum geht, von einer Funktion zur anderen zu wechseln. In manchen Fällen genügt ein Druck auf die nächste Taste, in anderen Fällen ist zuerst erneut auf die zuvor gewählte Taste zu drücken. Eine feste Escape-Taste hätte uns die Navigation etwas erleichtert, wird aber – sobald sich etwas Routine in der Bedienung einstellt – nicht mehr vermisst. Um die ganze Dimension an Funktionen kennenzulernen, die Push unterstützt, ist es hilfreich, sich sowohl die Video-Tutorials auf der Ableton Homepage (www.ableton.com) anzusehen als auch das Kapitel „Push“ im Live 9 PDF-Handbuch zu lesen.

Fazit

Insgesamt kann Push in Kombination mit der Live 9 Suite als intuitiv und äußerst musikalisch spielbares Kreativinstrument, zuverlässiger DAW-Controller und inspirierender Kompositions-Assistent auf ganzer Linie punkten. Die Integration der Live-Instrumenten- und –Drum-Racks ist ausgesprochen gut gelungen und stellt das musikalische Highlight der Push-Funktionen dar. Wer eine neue, kreative und inspirierende Herangehensweise zum Schöpfen von Musik und zur Steuerung von Live sucht, ist mit Push für Live 9 an der richtigen Adresse.

Erschienen in Ausgabe 08/2013

Preisklasse: Oberklasse
Preis: 499 €
Bewertung: überragend
Preis/Leistung: sehr gut

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