Ultimatives EQing

Ganz frisch serviert uns Fabfilter eine neue Version Ihres bereits erfolgreichen Equalizer-Plug-ins Pro-Q und kündigt einige spannende Neurungen an. Neben verbessertem Klang und brandneuem Natural Phase Processing Modus, kommt der Pro-Q 2 mit Realtime Spectrum Analyser im Full Screen Mode, Pianorolle, Gain-Q Interaktion, Match-Funktion, einstellbaren Flanken für alle Filter bis zu 96dB und noch einigen weiteren Schmankerln daher. Ob er auch in der Praxis hält, was er verspricht, verraten wir in folgendem Test.

Von Stefan Feuerhake

Der Equalizer ist zweifelsohne das wichtigste Tool in Ihrer DAW, wenn es um Mischen oder Mastern geht. Eine kaum zu überblickende Auswahl an Plug-Ins auf dem Markt bestätigt das Ganze. Da fällt es einem nicht leicht sich zu entscheiden, da ja auch jede DAW mittlerweile mit einem soliden Vertreter daher kommt. Was muss denn der „Ultimative“ EQ so alles mitbringen? Er sollte hervorragend klingen, dabei wenig CPU verbrauchen, so dass wir Ihn am besten auf jeder Spur einsetzen können. Er sollte leicht zu bedienen sein und auch graphisch ansprechend und am besten mit Analyser daher kommen. Alle diese Attribute hat der niederländische Software-Hersteller Fabfilter bereits berücksichtigt und im Jahre 2010 mit dem Release von Pro Q einen modernen Klassiker geschaffen, der mittlerweile seinen festen Platz in den Inserts vieler DAWs gefunden hat. Kein Wunder also, dass die Erwartungshaltung besonders groß ist, wenn ein Nachfolger angekündigt wird. Ob der Pro-Q 2 die hohe Bürde trägt und ein Upgrade oder die Neuanschaffung sinnvoll ist, haben wir einmal intensiv getestet.

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