Nimm 5

Guitar Rig 5 Pro, die nunmehr fünfte Version von Native Instruments beliebter Gitarristen-Software ist da und lässt nicht nur Zupferherzen höher schlagen.     

Von Harald Wittig 

Guitar Rig gehört zu den erfolgreichsten Produkten der Berliner Softwareschmiede Native Instruments und hat längst bei der gemeinhin als stockkonservativ bekannten Stromgitarristen-Fraktion breite Akzeptanz gefunden. Im Laufe der Jahre wurde Guitar Rig immer besser – sowohl in puncto Ausstattung und Flexibilität als auch und vor allem in klanglicher Hinsicht. Die letzte Version 4 erschien 2010 und erwies nicht zuletzt wegen des genialen, in enger Zusammenarbeit mit der deutschen Studio-Gitarristenlegende Peter Weihe entwickelten Control Room-Moduls als noch professioneller im Hinblick auf den Studio-Einsatz als die ohnehin schon ausgezeichneten Vorversionen (als siehe Test in Ausgabe 2/2010). Ehrlich gesagt, hatten wir nach der sehr überzeugenden Vorstellung, die Guitar Rig 4 Pro hinlegte, für eine mögliche Version 5 kaum mit wesentlichen Innovationen gerechnet. Andererseits war Native Instruments schon immer für die eine oder andere fastdicke Überraschung gut.

Tatsächlich, das sei schon  mal vorweggenommen, bietet Guitar Rig 5 Pro einige Leckerbissen und damit einige starke Argumente für den Kauf oder ein Upgrade. Anwenderfreundlich ist zunächst schon mal der Preis geblieben: Guitar Rig 5 Pro kostet  wie schon die Vierer-Version günstige 179 Euro in der Vollversion. Wer die seit Version 3 unveränderte Rig Control dazu möchte – gerade für den Live-Einsatz ist die grundsolide Controller/Interface-Kombination sehr empfehlenswert – zahlt 399 Euro. Der Sprung von der Vorversion auf die neue schlägt schließlich mit schlappen 69 Euro zu Buche. Dafür gibt erwirbt der Vielspieler gerade mal ein paar Saiten-Sätze und Plektren, gegebenenfalls einen oder zwei Bodentreter der Budget-Klasse. Guitar Rig 5 Pro läuft auf PC und Mac, unter Windows läuft die Software ab XP SP3 bis zum aktuellen Windows 7, Mac-User sind ab OS X 10.5 dabei, ist die aktuelle Version des Apple-Betriebssystems ab Snow Leopard installiert, läuft Guitar Rig 5 Pro auch im 64 Bit-Modus. Selbstverständlich lässt sich  auch die neue Version sowohl Stand-alone als auch als Plug-in betreiben, unterstützt werden die gängigsten Schnittstellen VST, AU und RTAS. Die Installation ist dank guter, wenngleich englischsprachiger Benutzerführung eine leichte Sache, die Registrierung/Freischaltung erfolgt via Challenge/Response dem Softwaretool Service Center, das auch dazu dient, Guitar Rig 5 immer auf dem neuesten Stand zu halten. Schließlich sind die Berliner umtriebige Entwickler aus Leidenschaft und manche Software erfährt nach der Erstvorstellung einige bedeutende Erweiterungen: So bekam auch Guitar Rig 4 Pro beispielsweise kurz nach seinem  offiziellen Release und Verkauf mit dem Cool Plex einen weiteren Amp spendiert. Teil des Software-Pakets sind die Treiber für die dezidierten NI Gitarristen-Interfaces, also Session I/O, Mobile I/O und die bereits erwähnte Rig Control 3. Mit allen Interfaces lässt sich dank flinker Treiber gut arbeiten, wobei für ein gutes Spielgefühl – Stichwort Latenzen – die Abtastrate 44,1 Kilohertz nicht überschreiten sollte. Auch sollte live und beim Einspielen im Studio der „HI“-Button im Interface nicht aktiviert sein. Trotz des ohrenfälligen klanglichen Mehrgewinns bedarf es schon eines sehr leistungsfähigen Rechners, um Musikerfreundliche Latenzen zwischen 5 und 8 Millisekunden beizubehalten. Das wollen wir Guitar Rig 5 Pro jetzt aber nicht zum Vorwurf machen: Denn auch die prominenten Mitbewerber sind heute alle vergleichsweise leistungshungrig. Sogar Overlouds TH2 (siehe Test in Ausgabe 7/2011) verlangt einen 2 GHz Dual Core-Prozessor sowie mindestens 2 Gigabyte RAM. Für den Test von Guitar Rig 5 Pro verwenden wir ein MacBook Pro mit 2,53 Gigahertz Dual Core-Prozessor und vier Gigabyte RAM und dürfen verkünden: Mit 44,1 Kilohertz-Auflösung spielt sich die Gitarristen-Software, auch wenn komplexe und komponentenreiche Rigs zusammengestellt sind, sehr angenehm. Stichwort Rigs: Native Instruments hat die neue Version um einige brandneue Leckerchen erweitert, angefangen bei den Amps. Mit dem Van 51 wird das Arsenal an Heavy-Amps, bisher durchaus kompetent mit dem Gratifier (Mesa Rectifier) und dem tollen Hypersonic (Bogner Überschall) besetzt, erweitert. Gitarristen ahnen es bereits: Es handelt sich um die Emulation des Peavey 5150, auch als Eddie Van Halen-Amp bekannt und als solcher längst in die Rock ´n´ Roll-Ruhmeshalle aufgenommen. Nach Auskunft der Berliner war das Feedback der User-Community für den Software-Nachbau dieses modernen Heavy-Klassikers ausschlaggebend, die „mit großer Ausdauer nach mehr High Gain verlangte“. Reale existierende Vorbilder für den Van 51 waren übrigens die Peaveys des Rammstein-Gitarristen Richard Z. Kruspe. Die Softwaretüftler suchten sich den bestklingenden 5150 aus und das Ergebnis kann sich hören lassen. Wie das berühmte Vorbild auch, eignet sich dieser Amp für das angechrunchte Old-School-Hardrockbrett und moderne High Gain-Brachialsounds gleichermaßen, klingt dabei aber moderner als ein Marshall und Eddies „Brown-Sound“ ist gewissermaßen ab Werk eingebaut.

Uns gefällt der Van 51 am Besten bei moderaten Gain-Stufen, im Einzelfall lässt sich der Sound mit dem „Skreamer“ – das ist die Emulation des Ibanez Tubescreamers – feintunen. Steht der Pre Gain-Regler im heißen Lead-Kanal auf Rechtsanschlag, ist der Verzerrungsgrad schon extrem und gerade im Band-Kontext problematisch. Außerdem ist das Signal dann sehr stark komprimiert, sodass dynamisches Spiel kaum mehr möglich ist. Rein vorsorglich sei klargestellt, dass es sich hierbei um das typische Klangverhalten eines Röhren-Verstärkers handelt und arrivierte Gitarristen wissen ganz genau, dass extreme Gain-Einstellungen wenig praxistauglich sind. Der zweite Neuzugang im Amp-Fuhrpark nennt sich Hot Solo+ und ist die virtuelle Version des Soldano Hot Rod 50+ Topteils. Das Hardware-Vorbild dieses Röhrenverstärkers kostet neu günstigstenfalls rund 2.500 Euro, ein Preis, der auch Profis zittern lässt. Im Unterschied zum noch teureren SL 100, der in den 1990er-Jahren den Sound von so unterschiedlichen Stargitarristen wie Eric Clapton, Mark Knopfler, Gary Moore und Steve Vai prägte, geht der Hot Rod  50+ klanglich etwas raubeiniger und rotziger zur Sache. Allerdings ist auch ihm in High Gain-Settings etwas von dem berühmt gewordenen Soldano-Sustain zu Eigen, das in Kombination mit einer Les Paul Solos schön singen lässt. Wie der Van 51 auch, verträgt sich der Hot Solo+ sehr gut mit Verzerrern, beispielsweise mit dem „Distortion“, der Nachbildung eines bekannten Verzerrerpedals aus dem Hause Boss. In dieser Kombination als Ausgangsbasis lassen sich sehr überzeugende Leadsounds im Stile der 1990er-Jahre erzielen. Unterm Strich ist der Hot Solo+ klanglich zwischen dem Lead 800 (Marshall JCM 800) und dem Van 51 einzuordnen. Er klingt moderner als der Marshall-Klon, aber weniger aggressiv-bissig als der Van Halen-Amp. Beide Amps gefallen uns mithin sehr gut und auch die Werkspresets sind richtig gut gelungen und größtenteils – das gilt generell für alle Voreinstellungen – aufnahmetauglich. Auch insoweit ist Guitar Rig im Laufe der Jahre immer besser, genauer gesagt professioneller geworden: Waren in den Anfängen viele der Presets eher für die Autistenfraktion zum einsamen Üben geeignet, aber für Aufnahmen oft mit Vorsicht zu genießen, findet der Gitarrist in der umfangreichen Preset-Datenbank massenhaft sehr gut klingende, durchsetzungsfähige Sounds. Effektseitig hat Guitar Rig 5 Pro immerhin sechs Neuzugänge anzubieten, die das bisherige Arsenal um eine Palette neuer Klangfarben ergänzen. Der Kompressor Fast Comp ist ein klassischer Feedback-Kompressor, der zwar keinem konkreten Vintage-Vorbild nachempfunden ist, aber klanglich einem UREI  1176 nahekommt. Er ist wesentlich einfacher, soll heißen: logischer, zu bedienen und vielseitig einsetzbar. Dank seiner sehr schnellen Ansprache ist er nicht nur erste Wahl für knallharte Funk-Licks, sondern dient auch Solisten als gut, also musikalisch klingende Sustainstütze.

Vintage Verb ist ein Halleffekt, der klassische Halleffekte wie Feder- und Plattenhall anbietet. Es handelt sich nicht etwa um algorithmische Halleffekte, sondern um Faltungshall. Einstellmöglichkeiten gibt es vergleichsweise wenige, aber wir vermissen trotzdem nichts. Denn die gewissermaßen statischen Voreinstellungen können klanglich absolut überzeugen. Little Reflektor ist ein echter Faltungshall, gewissermaßen der kleine Bruder des REFLEKTOR Plug-ins von Nativ Instruments. Auch im Falle dieses Halleffekts gilt die Devise „Beschränkung aufs Wesentliche“: Little Reflektor bietet acht Impulsantworten von kleinen Räumen bis zu großen Hallen, Eingriffe seitens des Anwenders sind nur über den Decay- und den LoCut-Regler möglich. Mehr braucht es auch nicht zu Spielen, denn der Little Reflektor ist klanglich – aus Gitarristen-Perspektive – ein Großer. Folgerichtig sind auch die Presets gezielt von den Gitarristen-Sounddesignern bei Native Instruments gezielt ausgewählt worden. Während Vintage Verb und Little Reflektor eher zur Parfümierung des Grundsounds gedacht sind und trotz klanglichen Eigencharakters keine Klangverbieger sind, ist das im Falle der Filterbank ganz anders: Es handelt sich hierbei um ein analog aussehendes und klingendes Acht-Band-Filter, mit dem sich der Gitarrenklang, so es denn gewollt ist, auch richtig kaputt machen lässt. Filterbank ist ein Wolf im Schafspelz, denn obwohl der Effekt wie ein graphischer Equalizer aussieht, verbiegt er den Klang n den einzelnen Frequenzbändern je nach Einstellung bis ins Unkenntliche. Sicherlich kein Effekt für puristische Zupfer, Klangschrauber, die nicht notwendig Gitarristen sein müssen, werden mit Filterbank viel Spaß haben. Eher gitarristenkompatibel ist Stereo Tune, der dazu dient, via Pitchshifting Monosignale zu Verbreitern, indem diese  – Nomen est Omen – in Stereosignale verwandelt werden. Subtil angewendet lässt sich beispielsweise der Leadsound andicken, ohne allzu künstlich zu klingen. Allerdings lässt sich das neu generierte Signal im Verhältnis zum Originalsignal mittels „Drift“-Regler gezielt verstimmen, was den Eindruck von gedoppelten Gitarren – Randy Rhoads-Fans jubilieren – erzeugt. Resochord ist ein besonderer Effekt, der dem Grundsignal harmonische Teiltöne hinzufügt. Der Effekt erinnert uns grundsätzlich an Softtubes Acoustic Feedback Plug-in (siehe Test in Ausgabe 1/2009), dem Resochord näher steht als einem Harmonizer. Je nach Einstellung sind beispielsweise die Einzeltöne eines Arpeggios um Akkordtöne erweiterbar, die dann mehr oder weniger prominent mitschwingen. Resochord sorgt damit eher für eine gewisse harmonische Tiefenwirkung vor allem beim Ausschwingen von Einzeltönen. Dagegen arbeitet das ältere Pitch Pedal eher wie ein Old School-Harmonizer indem dem Ton maximal zwei zusätzliche Intervalle hinzugefügt werden. Allerdings kreissägt das Pitch Pedal, ganz anders als Resochord heftig. Das Effekte-Angebot lässt sich übrigens noch zusätzlich durch Klangmacher der Komplete Serie von Nativ Instruments, was Guitar Rig noch stärker in die vorhandene Produktpalette integriert und fast zur offenen Plattform macht. Erwähnenswert ist schließlich auch noch, dass die Kompressoren und die Modifier eine Sidechain-Funktion spendiert bekamen: Damit lassen sich ein zu komprimierendes Signal mittels eines zweiten Steuersignal, das von der Host-Anwendung, also dem Sequenzer-Programm kommt, regeln. Mit den neuen Amps sind selbstverständlich auch neue „Matched Cabinets“, also die passenden Originalboxen zum Van 51 und dem Hot Solo+ hinzugekommen, was seit Guitar Rig 3 Standard ist.

Mit dem Control Room Pro feiert dazu passend ein neues Modul in Version 5 sein Debüt. Im Unterschied zu dem bereits erwähnten, nach wie vor herausragenden Control Room-Modul, das eine penible Nachbildung des aufwendigen Setups von Peter Weihe darstellt (siehe hierzu den Test von Guitar Rig 4 in Ausgabe 2/2010), ist dieses Modul nach Aussage der Berliner workflow-seitig stärker an das inzwischen doch schon recht betagte Cabinets & Mics-Modul angelehnt. Native Instruments plant, das alte Modul der allerersten Guitar Rig-Stunde mittelfristig durch den Control Room Pro zu ersetzen. Dem Anwender bietet der Control Room Pro jede Menge Komfort, kann er doch weitaus einfacher und schneller als mit Cabinets & Mics ein persönliches Setup aus beliebigen Kombinationen von Box, Abnahmemikrofon, Position einschließlich gut klingenden Raumanteils und Phase erstellen. Das Interface ist sehr übersichtlich und mixing-fähig, dabei sind selbstverständlich die  Mikrofone des Control Room, beispielsweise Earthworks QTC30, Royer Labs R-121 und Beyerdynamic M160, die sich jeweils in drei Punkten positionieren lassen: Mittig und zweimal unterschiedlich weit zum Membranrand hin. Über einen Schieberegler lässt sich der Anteil des virtuellen Aufnahmeraums dosieren, maximal acht Boxen/Mikrofon-Kombinationen sind möglich, der jeweilige Anteil am Summensignal lässt sich über den Mix-Schieberegler einstellen. Das Boxen-Angebot haben die Berliner nach eigener Aussage um ihre persönlichen Lieblingsmodelle  der Cabinet-Library von RedWirez (www.redwirez.com), die in der Szene hochgeschätzt wird, ergänzt. Das Control Room Pro-Modul schlägt in puncto Benutzerfreundlichkeit das alte Cabinet & Mic-Modul um Längen, hinzu kommt, dass auch umfangreiche Setups wegen des praxisgerechten Interfaces sehr viel überschaubarer bleiben. Echte  Klangfreaks finden damit ein vor allem auch klanglich rundum überzeugendes Werkzeug vor, das komplexe Aufnahme-Setups à la Stevie Ray Vaughan oder Eric Johnson ohne übergroßen Zeitaufwand erstellbar macht. Wir haben jedenfalls am Ende des Tests von Guitar Rig 5 Pro nur noch mit dem Control Room und dem Control Room Pro gearbeitet. Auch klanglich sind beide Module dem alterwürdigen Cabinets & Mic-Modul überlegen. Wer sich in einem solchen Schlaraffenland an Gerätschaften nach Lust und Laune bedienen kann, stellt sich gerne mal ein komplexes Rig zusammen – und kann schon mal die Herrschaft über die vielen Regler verlieren, was besonders bei Auftritten schon mal zur allgemeinen Konfusion bei den Mitmusikern oder beim Publikum führen kann. Dafür hält Guitar Rig 5 Pro jetzt ein wirksames Heilmittel parat, das Container-Modul. Dabei handelt es sich um eine praxisgerechte Steuerzentrale, in das ganz nach Belieben Amps und Effekte ladbar sind – also letztlich komplette Rigs –, wobei die Einzelkomponenten über die 16 zur Verfügung stehenden virtuellen Drehregler des Containers gesteuert werden. Das Besonderer dabei: Jeder Container-Regler kann gleichzeitig verschiedene Parameter völlig unterschiedlicher Effekte steuern. Wer über die Rig Control verfügt, kann ohne großen Aufwand dann tatsächlich die Effekte in Echtzeit steuern. So ist es ohne Weiteres möglich, den Gainregler des virtuellen Amps fürs Solo weiter aufzudrehen oder das für die Rhythmus-Arbeit deaktivierte Twin Delay hinzuzuschalten und zu dosieren. Der Container ist folglich ein kaum zu unterschätzendes Werkzeug für alle, die längst auf Guitar Rig vertrauen und ihre Roadies in den Vorruhestand geschickt haben. Wenn sie bis hier durchgehalten haben, wissen Sie: Guitar Rig 5 Pro ist die bisher beste Version dieser dezidierten Gitarristen-Software, die keinen Vergleich mit den namhaften Mitbewerbern zu scheuen braucht. Damit Sie eine Anmutung bekommen, was Guitar Rig 5 Pro leistet, haben wir eine Sammlung von kurzen Klangbeispielen zusammengestellt, die Sie hier kostenlos herunterladen können. Da die Geschmäcker bekanntlich oft sehr verschieden sind, empfehlen wir aber nachdrücklich, sich selbst mit der Demo-Version, die Sie auf der Seite von Nativ Instruments finden, zu beschäftigen. Es lohnt sich.

Fazit

Guitar Rig 5 Pro ist – und das will was heißen – noch besser ausgestattet als die ausgezeichnete Vorversion. Die neuen Amps und Effekte sind insgesamt hervorragend, das neue Control Room Pro-Modul stellt eine sinnvolle und klangstarke Erweiterung dar, dank des ausgefuchsten Container-Moduls ist Guitar Rig jetzt noch live-tauglicher. Was will die Stromgitarren-Fraktion noch mehr?

Erschienen in Ausgabe 01/2012

Preisklasse: Spitzenklasse
Preis: 179 €
Bewertung: sehr gut
Preis/Leistung: sehr gut

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