Ein Fall für drei

Zwei neue Studio-Kondensatormikrofone zieren das Produktportfolio von Beyerdynamic. Dem bereits seit einigen Jahren erhältlichen MC 930 stehen nun auch die Kleinmembranen MC 910 und MC 950 in Kugel-, und Supernierencharakteristik klangstark zur Seite.  

Von Carina Schlage 

Traditionshersteller Beyerdynamic kann mittlerweile auf acht Jahrzehnte Unternehmensgeschichte zurückblicken. Widmete man sich in den Gründerjahren Mitte der 1920er noch der Entwicklung und Produktion von Kinolautsprechern, so weist sich das Heilbronner Unternehmen heute als Spezialist für Kopfhörer, Mikrofone und Drahtlossysteme aus. Meilensteine wie die dynamischen Kopfhörer DT 48 (der seit 72 Jahren hergestellt wird), DT 770 und DT 990 (Test in Ausgabe 6/2006) oder die ausgezeichnet klingenden Bändchenmikrofone M 130 und M 160 (Test in Ausgabe 2/2007) genießen seit vielen Jahren einen exzellenten Ruf und gehören in zahlreichen Tonstudios der Welt zum Standard-Inventar. 
1996 präsentierte Beyerdynamic zudem das erste digitale Studiomikrofon der Welt, das MCD 100 – ein Innovationszug, auf den der ebenso traditionsbehaftete Mikrofon-Hersteller Neumann beispielsweise erst vier Jahre später aufsprang.

Doch zurück in die Gegenwart: Neueste Streiche des süddeutschen Pro-Audio-Herstellers sind das MC 910 und das MC 950, die sich in professionellem Gewand zu dem bereits seit 2002 erhältlichen MC 930 gesellen und sich in die Riege der Beyer’schen Kleinmembran-Kondensatormikrofone einreihen. Das MC 930, ein Druckgradientenempfänger mit Nierencharakteristik, musste sich bereits in der ersten Ausgabe von Professional audio (5/2006) einem Vergleichstest mit anderen hochrangigen Vertretern seiner Zunft stellen und konnte dank seines angenehmen Klangs und der guten Auflösung einen Platz in der Oberklasse der Mikrofon-Bestenliste ergattern. Sozusagen als hausinterne Referenz haben wir es erneut zu einem ausführlichen Hörtest herangezogen – der Vergleich mit seinen neuen Verwandten MC 910 und MC 950 bietet sich hier förmlich an. 

Die drei Schallwandler sind optisch bis auf die Modellbezeichnung und die druckgradiententypischen Schalleinlässe beim MC 930 und MC 950 identisch. Alle drei haben dieselben Abmessungen, liegen – gerade einmal so lang wie ein herkömmlicher Kugelschreiber – angenehm schwer in der Hand und machen mit ihrem mattschwarzen Messinggehäuse einen sehr wertigen Eindruck. Jedes der drei Mikrofone besitzt einen Vordämpfungsschalter, der den maximal verträglichen Schalldruckpegel um 15 dB anhebt. Mit den von Beyerdynamic angegebenen 127 (MC 910), 125 (MC 930) beziehungsweise 123 Dezibel SPL (MC 950) gehören die drei zu den durchschnittlich pegelfesten Schallwandlern. Für die meisten Signale sind sie damit über jede Verzerrung erhaben. Sollten die Drei doch einmal einen lautstarken Blechbläser oder einen vorbeifahrenden Rettungswagen mit Martinshorn vor die Membran bekommen, so empfiehlt sich der Einsatz des besagten Dämpfungsschalters. Frequenzen unterhalb 250 Hertz können mit dem ebenfalls aktivierbaren Hochpassfilter 6 Dezibel pro Oktave abgesenkt werden. Wie ein  knallharter Tieffrequenz-Eliminierer arbeitet dieser nicht, sondern besitzt mit seiner sanften Flanke eher die Charakteristik eines kräftigen „Kuhschwanzentzerrers“ – neudeutsch: Shelving-Filter – der den Nahbesprechungseffekt kompensieren hilft. Bei einem Bühnen- oder Außeneinsatz ist dann eventuell ein zusätzlicher Lowcut-Filter am Mischpult oder Rekorder notwendig. Letztere müssen für die Inbetriebnahme der extern polarisierten Kleinmembranen auch die allgemein übliche 48V-Phantomspannung zur Verfügung stellen.  Die beiden Schalter sind nebenbei erwähnt ohne Werkzeug mit einem gepflegten Fingernagel verstellbar. Insoweit hat sich Beyerdynamic schon mal ein Lob verdient, quälen doch andere renommierte Mikrofon-Hersteller Tontechniker seit Jahren mit Verunsicherung und abgebrochenen Bleistiftminen auf Grund  schlecht bedienbarer Mikrofonschalter.

Der Kopf der Kapsel sieht ungewöhnlich aus. Er erinnert zumindest rein optisch an typischen Sportplatz-Gummibodenbelag. Tatsächlich handelt es sich dabei um einen „Deckel“ aus gesinterter  Bronze, der zum einen völlig schalldurchlässig ist und zum anderem gleichzeitig die goldbedampfte Mylar-Membran schützt und eine aufwendige Stützkonstruktion im Inneren der Kapsel verzichtbar macht.  
Zum Lieferumfang gehört jeweils eine Mikrofonklammer, die das Einspannen der Mikrofone zum Kraftakt macht, ihren Dienst aber sehr zuverlässig verrichtet. Einen Windschutz sucht man vergebens in der Pappschachtelverpackung – dieser ist nur optional erhältlich. Es sei denn, man entscheidet sich gleich für ein Stereo-Set des MC 930: Dieses enthält nicht nur zwei Windschütze und elastische Aufhängungen, sondern wird auch im schmucken Kunststoffkoffer geliefert. Für die Einzelexemplare muss ein einfaches, aber gut gepolstertes Pencil-Case zur Aufbewahrung reichen. 
Der fehlende Windschutz ist durchaus zu verschmerzen – zumal im Studio kaum eingesetzt – besonders wenn man einen Blick auf den Preis der Mikrofone wirft: Dieser fällt mit knapp 400 Euro pro Exemplar erstaunlich gering aus. Ob Beyerdynamic mit seinem Dreiergespann auch klanglich höchsten Studio-Ansprüchen gerecht wird, wollen wir im intensiven Hörtest herausfinden.  

Das MC 910 ist ein Druckempfänger, es wandelt also als echtes Kugelmikrofon eintreffende Schallwellen aus allen Richtungen gleichermaßen. Dies gilt jedoch kraft der physikalischen Gesetze nur für Frequenzen unterhalb von einem Kilohertz. Bei höheren Frequenzen büßen auch Druckempfänger ihre omnidirektionale Charakteristik stark ein, weswegen sie ebenso sorgfältig zur Schallquelle positioniert werden müssen wie gerichtete Mikrofone.  
Der Frequenzgang-Beipackzettel verdient ein weiteres Lob: Beyerdynamic misst jedes die Manufaktur verlassende Mikrofon einzeln und gibt noch dazu den Messabstand an, ohne den das Übertragungsspektrum von Druckgradientenempfängern – Stichwort: Nahbesprechungseffekt – nicht aussagekräftig ist. 
Der Frequenzgang des MC 910 offenbart eine nicht unwesentliche Höhenanhebung, die bei drei Kilohertz einsetzt und im Gipfel bei zehn Kilohertz immerhin 6 Dezibel beträgt. Käufer können sich getrost auf diese Hersteller-Angaben verlassen, decken sich doch die Frequenzkurven weitestgehend mit denen unserer Messungen. Beyerdynamic-Produktspezialist Klaus Kirchhöfer erklärt allerdings zu dieser auffälligen Höhenanhebung, dass das MC 910 nicht etwa ein quasi lehrbuchhaft diffusfeldentzerrter Druckempfänger sei. Die Anhebung des oberen Frequenzspektrums sei vielmehr eine geschmackliche Entscheidung gewesen. Das MC 910 eignet sich damit auch für größere Abstände, etwa als Hauptschallwandler einer Stereomikrofonierung, da der konstruktionsbedingte Höhenabfall außerhalb der 0°-Achse zumindest teilweise sehr gut kompensiert wird. 
Insoweit zeigt sich eine klare Linie in der MC-Kleinmembranserie, denn auch die Geschwister MC 930 und MC 950 weisen eine – von unserem Messlabor bestätigte – dezente Höhenanhebung auf.

Während das klassische Nierenmikrofon MC 930 mit seiner hervorragenden rückwärtigen Dämpfung für viele Zwecke im Live- und Studiobereich sehr gut geeignet ist, prädestiniert sich das MC 950 in Supernierencharakteristik für speziellere Aufgaben: Mikrofone mit einer ausgewiesenen Richtcharakteristik reagieren wesentlicher stärker auf den vorn einfallenden Direktschall als auf den raumreflektierten Diffusschall. Je größer diese Richtwirkung (in der Rangfolge: Niere, Superniere, Hyperniere, Interferenzempfänger), desto stärker wird Schall, der außerhalb der 0°-Achse eintrifft, ausgeblendet. Zudem vergrößert sich mit zunehmender Richtwirkung auch der Hallradius: Mit einer Superniere kann man einen fast doppelt so großen Abstand zur Schallquelle wählen als mit einem Kugelmikrofon – ohne Verlust von Direktschall-Anteilen und Präsenz. Im Umkehrschluss erfordert der Umgang mit stark gerichteten Mikrofonen hohe Präzision bei der Positionierung und einen guten Schuss Erfahrung. Das MC 950 dürfte mit diesen Eigenschaften – in Profihänden – besonders für den Einsatz auf der Bühne und im Broadcast- oder Filmtonbereich interessant sein. 

Wie alle unsere Testkandidaten müssen auch die drei Beyerdynamics die obligatorische Messroutine durchlaufen und machen dabei eine durchweg gute Figur. Auffallend ist ihre überdurchschnittlich hohe Empfindlichkeit. Mit den ermittelten 20,3 (MC 910), 26,8 (MC 930) mV/Pa und 35,3 mV/Pa (MC 950) übertreffen die drei Mikrofone nicht nur unsere Referenz, das Schoeps MK 2 H/CMC 6Ug (15 mV/Pa), aus dem Stand, sondern beeindruckenderweise sogar die als sehr laut geltenden Kleinmembran-Pendants der Sennheiser MKH-Serie.  Unter Berücksichtigung unserer Messbedingungen – Professional Audio ermittelt die Frequenzgänge unter normalen Studiobedingungen und nicht wie Mikrofonhersteller im reflektionsarmen Raum – und der feineren Skalierung unserer Diagramme entsprechen die Übertragungsspektren weitestgehend den Herstellerangaben: Der Frequenzgang des MC 910 verläuft bis fünf Kilohertz sehr linear. Die Höhenanhebung ab fünf Kilohertz beträgt im Gipfel bei sieben Kilohertz (laut Beyerdynamic bei zehn Kilohertz) vier Dezibel und fällt bis zehn Kilohertz wieder sanft ab. Die minimale Senke ab 100 Hertz abwärts und zwischen zwei und vier Kilohertz ist völlig vernachlässigbar. 
Im Frequenzgang des MC 930 ist eine Absenkung der Frequenzen unterhalb von 200 Hz von knapp fünf Dezibel zu erkennen, ebenso zwischen zwei und sieben Kilohertz. Diese Eigenschaften wirken sich zwar hörbar, jedoch nicht unangenehm auf den Klang aus. Ab fünf Kilohertz folgt wie beim MC 910 eine Höhenanhebung von vier Dezibel. 
Sehr ähnlich zeigt sich das Übertragungsspektrum der Superniere. Die Tiefen-, und Präsenzabsenkung verläuft jedoch minimal sanfter als beim MC 930. Auch die Höhenanhebung fällt mit knapp zwei Dezibel bei zehn Kilohertz dezenter aus. Die leichten Welligkeiten um 300 Hertz bei MC 930 und MC 950 sind auf Kabelreflektionen während der Messung zurückzuführen und vernachlässigbar. 

Wir sind sehr gespannt, wie die drei deutschen Kleinmembranen klingen und fertigen einige Aufnahmen an. Natürlich bleibt es den drei Geschwistern nicht erspart, sich mit unserer Referenz messen lassen zu müssen. Hierfür dienen als Druckempfänger das Schoeps MK 2 H/CMC 6Ug sowie das Neumann KM 184 aus der Zunft der Nieren-Kleinmembranen. Als Vorverstärker und A/D-Wandler kommt die bewährte äußerst neutrale Kombination aus Lake People Mic-Amp F355 und Lynx Aurora 8 zum Einsatz. 
In der Soundbank auf unserer Webseite können Sie sich unsere Aufnahmen im Wave-und MP3-Format herunterladen und selbst einen Vergleich anstellen. Sie benötigen dafür lediglich den Freischalt-Code rsm2846dh.

Eines lässt sich vorneweg feststellen: Die drei Schallwandler klingen deutlich teurer als sie tatsächlich sind. Unsere Eindrücke im Einzelnen: 

MC 910: Der von uns gemessene Frequenzgang ist der kleinen Kugel durchaus „anzuhören“. Ingesamt erscheint sie dadurch etwas unausgewogen. Stimmen erklingen bei Nahbesprechung beziehungsweise -besingung fast schon zu hell. Den sehr vollmundigen Klang der Flamenco-Gitarre – eine Ricardo Sanchis Carpio 1-AF – gibt das Mikrofon mit deutlich erschlankten Tiefmitten wieder. Auch der Bassbereich, den die Referenz beeindruckend scharf einfängt, zeigt sich sowohl bei der Gitarre als auch bei männlichen und weiblichen Stimmen sehr zurückhaltend. Weniger ausgewogenen Saiteninstrumenten kann dies wiederum gut zu Gesicht stehen. In größeren Abständen positioniert, spielt die Beyerdynamic-Kugel die Vorteile ihres hellen Klanges aus. Im Overhead-Einsatz verleiht sie dem Schlagzeugset einen Schuss angenehme Silbrigkeit. In punkto Impulsverhalten muss sich das kleine Schwarze in keinster Weise vor der Schoeps-Referenz verstecken. Den hart perkussiv angeschlagenen Akkorden der Akustik-Gitarre folgt es mühelos, zeichnet dabei aber immer noch deutlich weicher als die gnadenlose Schoeps-Kugel. Ebenso gut wie beim Impulsverhalten verhält sich das MC 910 bei der Auflösung der Schallereignisse, auch wenn das Schoeps hier gleichfalls die Nase vorn hat und besonders den Stimmen einen Hauch mehr Kernigkeit verleiht. Nichtsdestotrotz sei das MC 910 allen ans Herz gelegt, die auf der Suche nach einem günstigen und ehrlichen Kugelmikrofon besonders für Raummikrofonierungen sind. 

MC 930: Bei den Aufnahmen fällt zuallererst die überdurchschnittlich hohe Empfindlichkeit des MC 930 auf, da wir bei Verwendung des Neumann-Pendants mit seinen immerhin 15 mV/Pa den Vorverstärker für den gleichen Pegel wesentlich stärker bemühen müssen. Ansonsten bestätigen sich die Eindrücke des Tests aus der ersten Ausgabe: Das MC 930 löst fein auf – Fingerpickings auf der Flamenco-Gitarre erscheinen fast ebenso plastisch wie sie das KM 184 wiedergibt. Dem schwer zu beschreibenden, ausgewogen präsenten „Rundfunkklang“ der Neumann-Niere steht das MC 930 mit einem ganz eigenen Sound gegenüber: Der Nahbesprechungseffekt ist minimal stärker ausgeprägt als beim KM 184 und verleiht sowohl der Flamenco-Gitarre als auch den Stimmen einen wohligen, warmen Klang. Den Präsenzbereich um vier Kilohertz gibt die Beyerdynamic Niere etwas bedeckter wieder als ihre Neumann-Kollegin und kommt damit nicht ganz an deren hochaufgelösten knackigen Sound heran. Dafür glänzt sie mit einer dezenten Betonung des Air-Bandes (um zehn bis zwölf Kilohertz), die Stimmen ansprechend schimmern lässt. Die Darstellung der Zischlaute ist noch angenehm, bei allzu zischelnden Stimmkünstlern kann ein De-Esser-Einsatz notwendig sein. Insgesamt erfreut das MC 930 die Tester mit seiner hohen Impulstreue, sie steht nur gering hinter der des KM 184. Besonders dünneren Stimmen, akustischen Saiteninstrumenten und Streichern steht dieses professionell klingende Mikrofon ausgezeichnet. 

MC 950: Grundsätzlich ähnelt der Klang der Superniere dem des MC 930. Das MC 950 wirkt sogar noch eine Spur feinauflösender und ausgeglichener. Besonders Sprecherstimmen verleiht es einen knackig mittigen Sound, der sogleich an das besonders bei Dialogaufnahmen sehr beliebte und fast fünfmal teurere Sennheiser MKH 50 erinnert – mit seiner sehr hohen Empfindlichkeit ist es diesem sogar überlegen. Die ermittelte Senke zwischen zwei und sieben Kilohertz ist im Vergleich mit seinen Geschwistern deutlich hörbar, was den überaus guten Eindruck, den die Superniere auf uns macht, alles andere als trübt. Im Gegenteil: die Gitarrenaufnahme erklingt recht ausgewogen mit satten unteren Mitten. Für Studioaufnahmen ist das MC 950 trotzdem nur bedingt einzusetzen – seine starke Richtwirkung lässt die meisten akustischen Instrumente doch sehr „beengt“ und weniger offen klingen. Aufnahmen in geräuschbehafteter Umgebung, die hohe Anforderungen an eine seitliche Ausblendung stellen, ist eher die Domäne der Superniere. Wir besprechen das MC 950 in sehr geringem Abstand und beschallen die Studio-Regie gleichzeitig mit rockigen 85 Dezibel SPL. Die Dämpfung funktioniert beeindruckend gut, jedes Wort bleibt klar verständlich, während die Gitarrenwand nur noch mezzoforte im Hintergrund tönt. Seitlich einfallenden Schall fängt die Superniere dabei bemerkenswert verfärbungsarm ein. Wer als gute Alternative zum MKH 50 ein kompetentes Richtmikrofon für den Bühneneinsatz, Originalton- oder Dialogaufnahmen sucht, sollte sich das MC 950 unbedingt anhören.

Fazit

Beyerdynamic macht seinem Namen alle Ehre und beweist mit seinen neuen Modellen MC 910 und MC 950, dass auch günstige Kleinmembran-Mikrofone hochwertige Klangergebnisse liefern können. Das Kugelmikrofon MC 910 macht mit seinem hellen, schlanken Klang in größeren Abständen eine gute Figur, während seine Geschwister MC 930 und MC 950 mit ihrem warmen Timbre für Nahmikrofonierungen verschiedenster Art bestens geeignet sind. Insbesondere das MC 950 spielt seine Vorteile als Supernieremikrofon aus und liefert einen knackigen Sound mit hoher Ausblendung von Störschall.  

Erschienen in Ausgabe 05/2009

Preisklasse: Oberklasse
Preis: 390 €
Bewertung: gut
Preis/Leistung: sehr gut

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