Erleuchtet

Lewitt, eine noch junge Mikrofon-Marke will für Erleuchtung im Studio sorgen und bietet dafür Außergewöhnliches auf.

Von Harald Wittig

Es ist gerade mal gut zwei Jahre her, da sorgte eine bis dato praktisch unbekannte Mikrofon-Marke auf der Frankfurter Musikmesse für Gesprächsstoff bei einigen Eingeweihten: Lewitt. Gegründet wurde das noch sehr junge Unternehmen von dem Österreicher Roman Perschon, einem Mann der beruflich schon seit langem mit Mikrofonen eng verbunden ist. So war er unter anderem einige Jahre für die Mikrofon-Instanz aus unserem schönen Nachbarland schlechthin, AKG, tätig. Irgendwann wollte der umtriebige Mikrofon-Enthusiast aber ganz konsequent seine eigenen Vorstellungen vom idealen Mikrofon verwirklichen, scharte ein ausgewähltes Team von Designern und Ingenieuren um sich und hob Lewitt mit Sitz in der österreichischen Hauptstadt und Schallwandlerzentrum Wien aus der Taufe. Perschons grundlegender Plan, hochwertige Mikrofone mit herausragendem Preis-Leistungsverhältnis anzubieten, ließ sich allerdings nicht mit einer Fertigung in seiner Heimat verwirklichen. In dem jungen, in Australien geborenen Chinesen Ken Yang fand er den idealen Partner, denn Young ist Eigentümer einer der größten Mikrofon-Produktionsstätten in Asien. In seinem Werk werden beispielsweise auch die kostengünstigen Produktlinien bekannter Hersteller – wir wollen an dieser Stelle keine Namen nennen – gefertigt. Mithin erkannte Perschon, dass Yang sein Mann war. Die erste Serie konnte Lewitt bereits 2009 vorzeigen, die Mikrofone waren allesamt in Österreich entwickelt und in der 45.000 m² großen Werksanlage in China gefertigt. Inzwischen umfasst der Produktkatalog über 20 Mikrofone von Klein- und Großmembran-Kondensatormikrofonen für Studio-Anwendungen, über dynamische Schallwandler für Studio und Bühne sowie eine Auswahl von Drahtlossystemen. In wenigen Jahren ein solch vergleichbar üppiges und vielfältiges Sortiment anzubieten – das nötigt uns schon einen gewissen Respekt ab. Zumal die Lewitts keine langweiligen und mehr oder weniger gelungene Kopien berühmter Klassiker darstellen, sondern mit einem eigen Stil und, wie wir noch sehen werden, durchaus außergewöhnlichen Features aufwarten können.

Für diesen ersten Test von Lewitt-Mikrofonen haben wir uns beim deutschen Vertrieb Music&Sales die Modelle LCT 340, ein Kleinmembran-Kondensatormikrofon mit auswechselbaren Kapseln und die beiden Großmembran-Kondensatormikrofone LCT 540 und LCT 640 entschieden. Das LCT 340 gibt es im Set mit Kugel- und Nierenkapsel für rund 480 Euro, das LCT 540 mit fester Nierencharakteristik schlägt mit etwa 590 Euro zu Buche, während das LCT 640 mit umschaltbarer Richtcharakteristik mit circa 830 Euro das teuerste Mikrofon des Trios ist. Es handelt sich damit sicherlich nicht um mehr oder weniger erträglich klingende Sparbüchsen, sondern um Mikrofone, die mit etablierten Mittelklasse-Vertretern konkurrieren, aber auch den deutlich teureren Ober- und Spitzenklasse-Mikrofonen gefährlich werden wollen. Da sind wir aber mal gespannt und schauen uns das österreichisch-chinesische Trio mal genauer an.

Fangen wir aber nicht der Reihe nach, also beim LCT 340, sondern direkt mit dem LCT 540 an. Mal ehrlich: Sie haben doch auch beim Anblick der beiden Großmembranen sofort an den AKG Klassiker C 414 gedacht, oder? Jedenfalls erinnert die Gehäuse von LCT 540 und LCT 640 an den weltberühmten Studio-Klassiker aus Austria und angesichts der Vergangenheit des Lewitt-Chefs wollen wir nicht ausschließen, dass das C 414 eventuell für Inspiration bei der Entwicklung gesorgt haben könnte. Wer sich die Zeit nimmt, etwas genauer hinzusehen, stellt aber schnell fest, dass die Ähnlichkeiten eher oberflächlicher Natur sind: So ist das Gehäuse trotz abgeschrägter Kanten eckiger als das des AKG, außerdem behütet anstelle eines stählernen Drahtgeflecht-Schutzkorbes ein solcher aus perforiertem Federstahl mit Drahtgeflecht die Kapsel. Der Schutzkorb des LCT 540 – das gilt auch für das teurere LCT 640 – bietet einen vergleichsweise großen Einsprechbereich. Die Kapsel wird also weniger stark als bei anderen Mikrofonen abgeschattet, was sich zumindest bei non-axialer Besprechung positiv, Stichwort: Off-Axis-Verfärbungen, auswirken könnte. „Könnte“, weil das erst mal nur graue Theorie ist und wir niemanden zu der vorschnellen Fehlannahme verleiten möchten, dass andere Konstruktionen weniger günstig sein könnten. Die Kapsel hat eine Großmembran-typische  goldbedampfte Ein-Zoll-Membran über die Lewitt nichts weiter verrät. Außer, dass es sich um „eine leistungsfähige Kapsel für detailreiche Wiedergabe“ handle. Einen – klanglich irrelevanten – Unterschied zu AKG-Kapseln zeigen beide Lewitt-Großmembranen: Die Zuführung der Polarisationsspannung erfolgt mittels Mittenkontakt und nicht wie bei AKG üblich am Kapselrand.
Das erste pfiffige und nicht alltägliche Ausstattungs-Detail des LCT 540 sind die weißen LED-Anzeigen am Gehäuse, die dann aufglimmen, wenn Phantomspannung anliegt. Per se schon mal eine recht praktische Sache, weiß damit der Musiker oder der homerecordende Alleintäter doch, dass sein Mikrofon aktiv ist. Damit ist die LED-Show aber noch nicht erschöpft: Das LCT 540 ist nämlich noch mit einem jeweils zweistufigen Vordämpfungsschalter und einem Hochpassfilter ausgestattet. Zur Aktivierung und der Wahl der angemessenen Einstellung dienen zwei Schalter an der Vorderseite des Gehäuses. Ist das Mikrofon wie gewünscht eingestellt, informieren weiße LEDs über die aktuelle Option. Wer auf die Anzeigen lieber ganz verzichten möchte, kann diese auch mit dem mittleren Drucktaster ganz abschalten. Die Drucktaster funktionieren einwandfrei und sind wie vom Hersteller versprochen, sehr geräuscharm. Etwas irreführend ist die Beschriftung der Hochpassfilter-Stufen: Faktisch ist es so, dass die Frequenzangaben durch zwei zu teilen sind. Folglich werden dann aus 300 Hertz 150 als Eckfrequenz – was selbstverständlich erst einen Sinn ergibt.

Darüber hinaus bietet das LCT 540 noch eine wahrlich außergewöhnliche Funktion, die uns bislang bei keinem anderen Mikrofon begegnet ist: Eine automatische Vordämpfung, um ein Übersteuern des Impedanzwandlers zu vermeiden. Wer schon mal mit professionellen Sängern, die in der Regel mit einer extremen dynamischen Bandbreite singen (siehe hierzu auch das Interview mit Christian Vaida in dieser Ausgabe), gearbeitet hat, weiß, dass auch bei bester Mikrofontechnik die Hand am Gainregler des Preamps quasi obligatorisch ist. Wenn nicht gleich ein Kompressor zum Einsatz kommt. Es wäre reichlich übertrieben, die automatische Vordämpfung im LCT 540 mit einem Dynamik-Prozessor, genauer einem Limiter gleichzusetzen. Allerdings erweist sich diese Funktion schon als brauchbar, sofern Pegelsprünge nicht zu abrupt geschehen und nicht zu groß ausfallen. Um die automatische Vordämpfung zu aktivieren, genügt es, den Vordämpfungstaster etwa zwei Sekunden lang gedrückt zu halten. Die LED wechselt von weiß zu rot, sobald die Aktivierung geschehen ist.
In mittelbarem Zusammenhang mit der beschriebenen Funktion, steht die nachträgliche Übersteuerungsanzeige. Sie informiert darüber, ob es bei der zurückliegenden Aufnahme zu einer Übersteuerung kam. An und für sich ganz nützlich für die Fehlersuche, denn es ist nicht immer ganz einfach, nachträglich zu ermitteln, welches Glied in der Signalkette für unerwünschte Verzerrungen auf der Aufnahme gesorgt hat. Letztlich hält sich unseres Erachtens der praktische Nutzen dieser Funktion in Grenzen, ein nettes und sicherlich ungewöhnliches Feature ist es aber schon. In der Praxis nützlicher ist der „Lock Modus“, eine Tastensperre, um einmal gefundenen Einstellungen zu fixieren und vor versehentlichem Verstellen zu schützen. Ja, das ist nichts Neues: AKG bietet eine vergleichbare Funktion in seinem C 414 seit Jahrzehnten. Aber es muss schließlich nicht jedes Ausstattungsdetail einmalig sein.

All dies gilt auch für das LCT 640, laut Hersteller das Flaggschiff der „Authentica“ getauften Reihe von (Studio-) Kondensatormikrofonen. Der Unterschied zum LCT 540: Das teurere Mikrofon bietet fünf wählbare Richtcharakteristiken und soll einen „überwältigend feinen, warmen und vollen Klang“ liefern, während der des LCT 540 als „nuanciert und natürlich“ beschrieben wird. Inwieweit sich die beiden eng verwandten Mikrofone klanglich unterscheiden, werden wir im finalen Praxistest klären. Interessanterweise sehen die im Handbüchlein der Mikrofone abgedruckten Frequenzgänge für die Nierencharakteristik völlig gleich aus. Das bestätigen auch unsere eigenen Messungen, sodass eine ähnliche klangliche Ausrichtung zumindest möglich ist.

Kommen wir jetzt zu dem LCT 340, dem Topmodell unter der gerade mal drei Modelle zählenden Kleinmembran-Kollektion von Lewitt. Wie seine beiden großkopferten Geschwister auch, ist das LCT 340 mit – allerdings zweistufigem – Vordämpfungsschalter und Hochpassfilter/Bassabschwächer ausgestattet. Selbstverständlich verfügt auch das Kleinmembranmikrofon über LED-Anzeigen, eines der Markenzeichen der Lewitt-Mikrofone. Allerdings fand sich in dem sehr viel kleineren Impedanzwandler des LCT 340 kein Platz mehr für die automatische Vordämpfungsfunktion, nachträgliche Übersteuerungsanzeige und Lock Modus. Der ist auch angesichts der versenkten Schiebeschalter auch unnötig, denn ein versehentliches Verstellen ist praktisch ausgeschlossen. Die herausragende Besonderheit dieses Mikrofons ist die Möglichkeit des Kapseltauschs. Neben einer Druckgradientenempfänger-Kapsel mit Nierencharakteristik gibt es noch eine Kugel-Kapsel womit das LCT 340 zum echten Druckempfänger mutiert. Zur Erinnerung: Druckempfänger bieten gegenüber Druckgradienten eine deutlich überlegene Tiefenwiedergabe und weisen keinen Nahheitseffekt auf. Das LCT 640 ist zwar auf „Kugel“ umschaltbar, wird deswegen aber nicht zum Druckempfänger und behält die Schwächen des Druckgradienten. Wer möchte, kann das LCT 340 direkt im Set mit beiden Kapseln kaufen. Wer sich nicht sofort entscheiden kann, hat die Möglichkeit, die Wechselkapsel für günstige knapp 141 Euro nachzukaufen.  Der Kapselwechsel geht sehr leicht und angenehm dank der erfreulich guten Verarbeitung des Mikrofons im Allgemeinen und des Schraubgewindes im Besonderen vonstatten.

Überhaupt sind alle drei Schallwandler sehr gut verarbeitet und müssen sich hinter teureren Mitbewerbern keineswegs verstecken. Billig wirkt an den Lewitts wirklich nichts. Da haben wir in der Vergangenheit schon weitaus weniger überzeugende Testkandidaten, die auch noch teurer waren, in Händen gehabt. Dafür gibt es dann schon mal ein Bonuspünktchen. Den zweiten Bonuspunkt verleihen wir für das mitgelieferte Zubehör, namentlich die Halterungen. Die Klemme des LCT 340 gefällt uns wegen der griffigen Stellschraube, mit der das Mikrofon ohne Mühe fixierbar ist. Optional bietet Lewitt noch eine Spinne von sehr guter Qualität für knapp über 45 Euro an, die gewissermaßen die Kleinmembran-Variante der elastischen Halterung für die Großmembranen darstellt. Beim LCT 540 und LCT 640 gehört diese zum Lieferumfang und hinterlässt bei uns einen rundum überzeugenden Eindruck. Die Mikrofone sind schnell montiert, finden sicheren Halt und Trittschall federt die Spinne, die  auch für rund 60 Euro separat erwerbbar ist, zuverlässig ab. Beide Großmembran-Mikrofone finden Schutz im soliden Alu-Koffer, auf dem das neongrüne Lewitt-Logo prangt, zusätzlich ist noch ein Pencil-Case aus Kunstleder dabei. Für das LCT 340 gibt es dagegen „nur“ einen mit Schaumstoff ausgeschlagenen Karton, ein Federmäppchen wird gleichwohl mitgeliefert.

Bevor wir uns dem Klang der Mikrofone widmen, sehen wir uns noch die Messwerte der Schallwandler an: Das mit Abstand empfindlichste Mikrofon des Trios ist das LCT 540 mit 19,1 mV/Pa, während des LCT 340 mit 8,6 mV/Pa eher gering empfindlich ist. Beim LCT 640 kommt es auf die angewählte Richtcharakteristik an, am „lautesten“ ist es in Stellung Niere mit 14,4 mV/Pa, am „leisesten“ in Stellung Kugel: 7,9 mV/Pa ermittelt das Messlabor von Professional audio. Mit sehr guten 77,6 dB (A) im Durchschnitt für den Geräuschpegelabstand ist das LCT 640 ein rauscharmer Vertreter der Gattung, das LCT 540 ist mit 79,2 dB (A) in dieser Disziplin sogar noch besser. Störendes Rauschen auf der Aufnahme ist damit in der Praxis kaum relevant – auch bei leisen Signalquellen. Das LCT 340 erreicht mit immer noch guten 74 dB (A) nicht ganz so überzeugende Werte. Gleichwohl verhält sich das Mikrofon nach unseren Erfahrungen in der Aufnahmepraxis beim Eigenrauschen unauffällig.

Für den eigentlichen Klangtest nehmen wir mit den Lewitts im Overdub-Verfahren ein Gitarren-Duostück mit leicht orientalischem Touch unter Logic Pro 9 auf. Wie üblich besorgen der Lake People F55 Mic-Amp und der Mytek 8×192 ADDA Verstärkung und Digitalisierung der Mikrofon-Signale. Zum Vergleichen nehmen wir das Stück zusätzlich noch mit einem AKG C 414 XLII auf. Eine Auswahl der Aufnahmen gibt es zum kostenlosen Download auf unserer Website, www.professional-audio-magazin.de.
Das LCT 340 klingt bei guter Auflösung und Impulsverhalten mit der Nierenkapsel eher präsent und sehr schlank, ohne dabei aber nervig zu sein. Das sorgt einerseits für einen strahlenden, gerade im Mix durchsetzungsfähigen Klang, allerdings betont das Mikrofon damit auch die Nebengeräusche wie Stuhlknarzen und Atmer vergleichsweise stark. Das können Sie mit Soundfile 1 sehr gut nachhören. Mit der Druckempfänger-Kapsel klingt das Mikrofon deutlich ausgewogener bei sehr guter Tiefenwiedergabe. Zwar erreicht das LCT 340 nicht die Auflösungswerte und die besondere Musikalität eines Schoeps MK2H/CMC 6 Ug, aber wir wollen nicht vergessen, dass zwischen diesen Mikrofone eine Preisdifferenz von über 1.000 Euro besteht. Im Vergleich mit einem NT55 von macht das Lewitt-Stäbchen sogar eine richtig gute Figur. Wohlwissend, dass bei Mikrofonen auch der persönliche Geschmack eine Rolle spielt, geben wir dem LCT 340 im direkten Vergleich sogar den Vorzug vor dem Røde.
Spontan gefällt uns das LCT 540 schon beim Soundcheck: Was über den Kopfhörer zu hören ist, macht eine wirklich guten Eindruck, die Aufnahmen bestätigen den Ersteindruck: Der Klang ist stabil und knackig, ohne Überpräsenz. Der Klang der Gitarre gefällt uns besser als mit dem LCT 340, denn er erscheint natürlicher. Das LCT 540 ist sicher kein Musterbeispiel an Signaltreue – sofern das überhaupt bei einer Großmembran erwartet wird – klingt aber insgesamt überzeugend und ist vielseitig einsetzbar.
Das LCT 640 sorgt für einiges Aufhorchen beim Aufnahme-Test: Erstaunlicherweise klingt das Mikrofon in Stellung „Niere“ präsenter und luftiger als das LCT 540 – trotz vergleichbarer Kapsel und praktisch deckungsgleicher Frequenzgänge. Uns erscheint dieses spezielle Timbre aber gut geeignet für Gesangsstimmen, die damit eine angenehme Luftigkeit bekommen, allerdings treten damit auch die Zischlaute stärker hervor. Sehr überzeugend finden wir den Klang in Stellung „Kugel“. Insoweit kann das Mikrofon klanglich neben einem AKG C 414 XLII, das aber eine Spur kompakter und stabiler klingt, gut bestehen. Die auch im Frequenzgang gut zuerkennende Höhenanhebung sorgt für einen gewissen, unaufdringlichen Glanz, der gut ins Ohr geht. Insgesamt ist die Spitzenposition des LCT 640 im Lewitt-Programm gerechtfertig.

Fazit

Die Lewitt-Mikrofone LCT 340, LCT 540 und LCT 640 hinterlassen einen guten Eindruck. Das Kleinmembran-Kondensatormikrofon LCT 340 klingt mit der Nieren-Kapsel vergleichsweise schlank und recht präsent, was es für einen guten Kandidaten als Drum-Overheadmikrofon macht. Aber auch Instrumente passen zu dem Mikrofon, wenn nicht gerade ein vollmundig-runder Klang gefragt ist. Wer es ausgewogener will, nimmt besser die Kugel-Kapsel. Mit seinem stabilen, im positiven Sinne knackigen Klang kann das Großmembranmikrofon LCT 540 mit fester Nierencharakteristik überzeugen, das vielseitig einsetzbar ist und sowohl für Ein- als auch Aufsteiger empfehlenswert ist. Noch besser ist das LCT 640 mit umschaltbarer Richtcharakteristik, das durchaus universell einsetzbar ist und für eine Vielzahl von Aufgaben mit Gewinn einsetzbar ist.

Erschienen in Ausgabe 07/2012

Preisklasse: Oberklasse
Preis: 594 €
Bewertung: gut
Preis/Leistung: sehr gut

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