Broadcast-Veteran

Schon lange ist der Handheld II von Maycom im mobilen Geschäft. Professional audio Magazin klärt, warum sich einer der ersten Handheld-Rekorder auch über Jahre so hartnäckig behauptet. 

Von Michael Nötges 

„Die aktuelle Firmware 5.10 bietet eine praktische Neuerung, die meines Wissens einzigartig ist“, erklärt Ulrich Hölzgen vom deutschen Vertrieb EMT Studiotechnik und fährt fort: „Das Update verfügt über eine automatische Datensicherung bei plötzlicher Stromunterbrechung, so dass die Aufnahmen beim nächsten Start automatisch wieder hergestellt werden. Ganz nebenbei hat Maycom auch noch die Justage der Balance bei Stereo-Aufnahmen implementiert.“ 

Die Rede ist vom mobilen Rekorder Handheld II der niederländischen Firma Maycom, die zu den Vorreitern in Sachen Kombination von Mikrofon und tragbarem Aufnahmegerät gehört. Dabei machten sich die Entwickler aus der Kleinstadt Uden – die liegt irgendwo zwischen Nimwegen, Eindhofen und Herzogenbusch – zunächst Anfang der 1990er-Jahre einen Namen mit Spezialanfertigungen von Radio-Automations-Systemen beim Rundfunk und dann später mit dem ersten PC-basierten ISDN-Codec ISYS. Danach standen auch professionelle und tragbare Flashcard-Rekorder für Reporter und Journalisten auf dem Plan. So kam 1997 der Handheld I und zwei Jahre später das vorliegende Nachfolgermodell auf den Markt. Der Handheld II reiht sich in die Riege von Professional audio Magazin bereits getesteter Broadcast-Mobilisten, wie dem Nagra Ares-M II (Test 9/2007), dem AEQ PAW-120 (Test 10/2007), dem Flashmic DRM85 von HBB (Test 8/2007) oder dem PCM-D1 von Sony (Test 12/2007) ein. Allerdings verfolgte Maycom bei der Konzeption einen eher pragmatischen Ansatz. Der Handheld II bietet insgesamt mehr Features als beispielsweise das Flashmic DRM85 (980 Euro), kann und will mit den umfangreichen Features eines Ares-M II (1.188 Euro) aber nicht mithalten.

Das uns vorliegende Reporter Kit II für insgesamt gut 800 Euro enthält neben dem Rekorder, der ohne Zubehör rund 520 Euro kostet, eine Docking-Station, Windschutz, Schutzhülle, Mikrofon-Mono- und USB-Kabel sowie zwei Smart-Battery-Packs und eine CF-Karte mit einer Speicherkapazität von einem Gigabyte. Ausgestattet ist der Handheld II mit einem integrierten Mono-Mikrofon, internem Lautsprecher, Kopfhörerausgang und Multi-I/O-Anschluss (Audio-Eingänge, USB-Schnittstelle, Stromversorgung). Bei den Audio-Formaten beschränkt sich der Hersteller auf das linearen Wave-Format (BWF) mit maximal 48 Kilohertz Samplingfrequenz und 16-Bit-Auflösung , sowie das im Rundfunk übliche komprimierte Mpeg-2 Layer II-Format. „Der A/D-Wandler UDA1341 von Phillips“, erklärt Bart de Bock, Produktspezialist bei Maycom „arbeitet mit einer Wortbreite von 20 Bit.“ Die Samplingfrequenz kann je nach Speicherplatz und Qualitätsanspruch auch auf 16 Kilohertz reduziert werden. Die Bit-Rate des Mpeg2 Layer II-Formats liegt zwischen acht und 384 Kilobits pro Sekunde. Das reicht grundsätzlich aus, bietet aber in Anbetracht der Tatsache, dass Ares-M II und PAW-120 bis zu 1.536 Kilobits pro Sekunde bieten, keine Qualitätsreserven.

Machen wir uns nichts vor, der etwas in die Jahre gekommene Handheld II ist vielleicht ein Held der Arbeit aber weniger der Preisträger eines Designwettbewerbs. Deutlich größer und mit rund 300 Gramm auch knapp doppelt so schwer wie die Jungstars von Nagra, AEQ und Co. liegt er aber trotzdem oder gerade deshalb angenehm in der Hand. Das in gefälligen Grautönen gehaltene robust wirkende Kunststoffgehäuse trotzt, wie sich im Test zeigt, widrigen Aufnahmebedingungen. Die Schalter beispielsweise sind aufwendig abgedichtet und schützen so das Innere vor Staub und Feuchtigkeit. Die griffigen, da gummierten Flankenapplikationen des Handheld II sorgen außerdem dafür, dass der handliche Fäustling auch mit schwitzigen oder regennassen Händen nicht aus der Hand rutscht. Nieselregen ist vielleicht dem Reporter lästig, beeindruckt den Rekorder aber reichlich wenig. Erst recht dann nicht, wenn die Schutzhülle übergezogen und die beiden Reißverschlüsse und der Klettverschluss den praktischen Schutzmantel fixieren. Jetzt kann ruhig auch mal ein kleiner Schauer niedergehen – für den Handheld II kein Problem. 

Das interne Elektret-Kondensatormikrofon (mono) ist am Kopf des Handheld II installiert. Verwendet wird die Panasonic-Kapsel MCE 2000, die sich durch ihre Kugelcharakteristik hervorragend für Atmo-Aufnahmen und ruhigere Interview-Umgebungen eignet. Interviews an Autobahn-Baustellen sollten allerdings besser mit einem externen Nierenmikrofon angefertigt werden, da sonst die Umgebungsgeräusche zu präsent kommen und die Stimme darin untergeht. Wenn wir schon gerade an einer Schnellstraße im Fahrtwind stehen: Der Handheld II hat keinen Trittschallfilter, der Wind- oder tieffrequente Störgeräusche dämpfen könnte. Der mitgelieferte Windschutz hilft zwar bei einer sanften Brise, aber bei höheren Windstärken wird es kritisch. Ein robustes externes Mikrofon beispielsweise vom Schlage eines Sennheiser MD-421 mit Schaumstoff-Windschutz wäre für windige Profi-Aufnahmen die richtigere Wahl.

 

Der Handheld II hat lediglich zwei Anschluss-Buchsen, die auf der Unterseite zu finden sind: An die 3,5-mm-Klinkenbuchse kann ein Kopfhörer zum Monitoring und Kontrollieren aufgenommener Tracks angeschlossen werden. Zum Abhören dient alternativ der interne Lautsprecher. Der zweite Anschluss, eine Multi-I/O-Schnittstelle in Form eines flachen Steckers, den man von Datenkabeln fürs Handy kennt, hat drei Funktionen. Zum einen können mittels unterschiedlicher Adapterkabel externe Mikrofone (mono oder stereo) angeschlossen oder die Verbindung zum Computer (PC oder Mac) hergestellt werden. Außerdem dient sie als Schnittstelle zur Docking Station. Um den Rekorder in die Ladestation zu schieben, ist ein wenig Kraft notwendig, weshalb wir bereits während des Tests um die sehr filigrane Kontaktschiene des Steckers bangen, der nicht immer locker in die Buchse rutscht, sondern gerne einmal etwas hakt. Die Steckverbindung ist bei häufigem Ein- und Ausstöpseln potentiell gefährdet. Einmal angedockt stehen zwei XLR-Eingänge, ein Kopfhörer- und Line-Ausgang, sowie eine USB-Buchse zur Verfügung (siehe Bild). Das ist bei Pressekonferenzen, wo der Rekorder auf einen Tisch gelegt werden kann, sehr praktisch, allerdings wird der Rekorder dadurch nicht unbedingt handlicher und die USB-1.0-Verbindung braucht bei der Übertragung großer Datenmengen ihre Zeit.

Im Stand-alone-Betrieb benötigt man für externe Mikrofone ein mitgeliefertes Mono- und ein Stereo-Kabel, das zusätzlich erworben werden muss und rund 80 Euro kostet. In beiden Fällen dienen die symmetrischen XLR-Buchsen den Schallwandlern als sichere Schnittstelle. Allerdings können nur dynamische Mikrofone oder Elektret-Kondensatormikrofone mit eigener Stromversorgung verwendet werden, da der Handheld II keine Phantomspeisung anbietet. Das schränkt die Auswahl natürlich ein, aber zum Glück gibt es ja Schallwandler wie das MCE 82 von Beyerdynamic oder das Audio-Technica AT 825 (Test 7/2007) mit eigener Stromversorgung, die sich für mobile Stereo-Aufnahme sehr gut eignen. Die Steckverbinder verfügen über eine praktische Arretierung zum sicheren Fixieren des Adapterkabels.

Das Öffnen des Batteriefaches auf der Rückseite des Gerätes ist ein wenig schwergängig: Die Klappe hakt beim Abnehmen. Äußerst praktisch ist hingegen, dass sowohl herkömmliche Batterien im AAA-Format, als auch der mitgelieferte Akku verwendet werden können. Da der Akku spezielle Anschlüsse besitzt als die überall erhältlichen Standard-Batterien, muss eine pfiffig konstruierte Klappe am Boden des Batteriefaches angehoben werden, und schon finden die Batterien ihren Platz. Die Stromversorgung ist damit auch dann noch möglich, wenn die Akkus leer sind und keine Steckdose in der Nähe ist – denn Batterien gibt es an jeder Tankstelle. Ein Nachteil der Battery-Packs: Sie lassen sich nur über die Docking-Station aufladen. Es gibt zwei Möglichkeiten: Erstens: Den Rekorder einfach in die Station schieben – der Ladevorgang startet automatisch. Zweitens: Das Battery-Pack heraus nehmen und in die dafür vorgesehene Ladevorrichtung der Docking Station einlegen. Vier LEDs geben Auskunft über den Ladestatus. Die Power-Check-Funktion an der Unterseite der Akku-Packs zeigt den aktuellen Ladestatus auf Knopfdruck ebenfalls über vier LEDs. Laut Hersteller halten die Akkus dies nach zirka 2,5 Stunden im Dauerbetrieb. Übrigens ertönt sowohl fünf, als auch drei, zwei und eine Minute vor dem Exitus ein Warnton, so dass notfalls genügend Zeit bleibt, den Praktikanten loszuschicken, um Batterien zu kaufen. Solch vermeintliche Kleinigkeiten zeigen, der Hersteller kennt die Praxis aus dem Eff-Eff.

Die CF-Karte, im Reporter Kit II hat sie eine Speicherkapazität von einem Gigabyte, lässt sich erst entnehmen, wenn Akku-Pack oder Batterien entfernt sind. Aber leicht geht das nicht von der Hand. Der Freigabemechanismus ist kniffelig zu bedienen, – ein Kugelschreiber kann hier gute Dienste erweisen. Trotzdem ist die Speicherkarte nur schwer zu packen und lässt sich nur mit Geduld Stück für Stück aus seinem Slot bewegen. Allerdings können auf die mitgelieferte CF-Karte (ein Gigabyte) knapp 17 Stunden Mono-Signale im Mpeg-2-Format bei 128 Kilobits pro Sekunde oder knapp 1,5 Stunden bei höchster Auflösung im BWF-Format aufgezeichnet werden. Der Austausch ist also zum Glück nur selten nötig. Allerdings ist bei einer Maximalkapazität von zwei Gigabyte Schluss, da der Rekorder auf der Grundlage des FAT16-Dateisystem arbeitet und deswegen keine größeren Speichermengen verwalten kann. 

Der knuffige Aufnahme-Schalter an der rechten Flanke des Handheld II ist wohl bewusst etwas schwergängig ausgelegt, aber ordentlich groß, um die bevorstehende Aufnahme problemlos mit dem Daumen scharf zu schalten. Ein versehendliches Aktivieren ist ausgeschlossen. Der darüber liegender Button startet im Bereitschaftsmodus die Aufnahme und fügt bei laufender Aufnahme Positionsmarker hinzu, die dann später angesprungen werden können. Alle anderen Buttons – Transport-, Funktions- und Navigations-Taster auf der Oberseite und Ausgangspegel-Buttons an der linken Flanke – verfügen über einen sicheren Druckpunkt. Außerdem sind sie ausreichend groß sowie ergonomisch geformt und angeordnet, um eine praxisgerechte Bedienung und zielsichere Navigation durch die Menüs zu gewährleisten. Das zweifarbige, auf Wunsch beleuchtbare Display in der Größe einer Sonderbriefmarke, informiert auch in dunklen Aufnahmesituationen zuverlässig über Aufnahmepegel, Dateiname, Speicher- und Batteriekapazität und die gesetzten Marker. Unnötiger Schnickschnack und unübersichtliche Menüstrukturen sucht man auch hier vergebens. Wichtig für die Aufnahmen sind die Audio-Einstellungen. Sie dienen zur Auswahl des Eingangs (internes oder externes Mikrofon), sowie zur Aktivierung der AGC und des Limiters. Außerdem kann die Länge des Pre-Record-Buffers (2, 5, 10 und 30 Sekunden) festgelegt und der Stereo-Mode definiert werden. Im Normal-Modus sind Aufnahmen mit einem externen Stereo-Mikrofon, aber auch mit einem externen Mono- plus dem internen Mikrofon möglich. Dabei liegt dann das interne auf dem linken, das externe auf dem rechten Kanal. In diesem Fall erweist sich die anfangs erwähnte Balance-Regelung als notwendiges Feature, da die Pegel je nach verwendetem Mikrofon und deren Empfindlichkeit erheblich von einander abweichen und nur so ein ausgewogenes Stereosignal möglich wird. Um das interne Mikrofon beim Einsatz eines externen Mono-Mikrofons auszuschalten, muss der Single-Source-Modus gewählt werden. Jetzt liegt das Signal des externen Mikrofons sowohl auf dem linken als auch rechten Kanal an. Das interne Mikrofon ist dann ausgeschaltet. 

Die Benutzer-Profile können und müssen in der Konfigurations-Manager-Software (siehe Screenshot) eingerichtet werden und legen das Track-Präfix, Dateiformat, Bit-Rate, Samplingfrequenz und die Anzahl der Kanäle fest. Außerdem kann man in der übersichtlichen Eingabemaske das Profil benennen und den Namen für den jeweiligen Reporter oder die Firma vergeben. Bei insgesamt 30 möglichen Profilkonfigurationen können beispielsweise, bei zwei Profilen pro Mitarbeiter, insgesamt 15 individuelle Presets erstellt werden. Der Nachteil ist, dass die Profile im Nachhinein nicht verändert werden können. Allerdings bezieht sich das nur auf die Dateiformate, sprich auf die Aufnahmequalität. Sind alle Einstellungen vorgenommen, wird eine Datei mit dem Namen Config.hhr auf der CF-Karte gespeichert und beim Start des Handheld II sind die Presets im Menü User-Profiles auswählbar. 

Messtechnisch ist der Handheld II im positiven Sinn unauffällig. Geräusch- und Fremdspannungsabstand gehen mit 75,1 und 71,5 Dezibel genauso in Ordnung wie die Gleichtaktunterdrückung, die zwar zu hohen Frequenzen hin ansteigt, aber dennoch weit unterhalb von -55 Dezibel bleibt. Mit einer Eingangsempfindlichkeit von -50,2 Dezibel, empfehlen sich Elektret-Kondensatormikrofone und empfindliche dynamische Schallwandler mit hoher Ausgangsspannung, da dem Handheld II ansonsten die nötigen Verstärkungsreserven fehlen. Im Test verwenden wir das MCE 82 von Beyerdynamic mit einer Empfindlichkeit von 7,5 Millivolt pro Pascal. Bei einem MD-21 oder MD-421 von Sennheiser (zirka 2 mV/Pa) muss sich der Handheld schon ganz gehörig anstrengen, um ordentliche Ergebnisse zu liefern. Auffällig sind die Unterschiede bei der Messung des Klirrfaktors, der sich erheblich ändert, wenn statt der Adapterkabel die Ein- und Ausgänge der Docking-Station verwendet werden (siehe Diagramme). Liegt der Klirr per Adapter im Stand-alone-Betrieb gemessen bei guten 0,18 Prozent, steigt er im Bassbereich bis auf drei Prozent an, sobald wir die Docking Station involvieren. Zu hören ist der Unterschied bei unseren Testaufnahmen zwar nicht, jedoch ist der Stand-alone-Betrieb für hochwertige Aufnahme die sichere Empfehlung. 

Im Hör- und Praxistest von Professional audio Magazin fertigen wir sowohl Sprach- und Atmo-, als auch Instrumentenaufnahmen über das interne Mikrofon und das Stereo-Mikrofon MCE 82 von Beyerdynamic und den Sennheiser-Klassiker MD-21 an. Die Ergebnisse sind klanglich überzeugend. Rauschen kommt selbst beim unsensiblen MD-21 nicht vor, obwohl der Mikrofonverstärker ganz schön ackern muss. Das interne Mikrofon eignet sich besonders für Atmo-Aufnahmen, da durch die Kugelcharakteristik auch Umgebungsgeräusche fein aufgelöst abgebildet werden. 

In ruhigen Umgebungen taugt es auch für Interviews. Limiter und AGC unterstützen das sorgenlose Aufnehmen und führen bei Atmos, wie Straßen-, Naturgeräuschen und Sprachaufnahmen zu perfekten Pegeln und vermeidet übersteuerte Aufnahmen. Allerdings zeigt sich etwa bei einer Gitarrenaufnahme, dass die AGC bei dynamischen Signalen nicht schnell genug greift und die Aufnahme somit unbrauchbar ist. In solchen Fällen ist das manuelle Einpegeln zu empfehlen. Stereo-Aufnahmen gelingen dann vortrefflich: Fein aufgelöst und detailgetreu wird das Instrument und die Anschlagsgeräusche wiedergegeben. Es fehlt zwar ein wenig an unteren Mitten und die Höhen erscheinen minimal belegt und könnten transparenter klingen. Aber wollen wir mal die Kirche im Dorf lassen: Der Handheld II macht einen ausgezeichneten Job und führt intuitiv zu sendetauglichen Aufnahmen, die per USB-Schnittstelle ohne Probleme auf den Computer überspielt und nachbearbeitet werden können.  

Fazit

Unterm Strich kann der etwas in die Jahre gekommene Handheld II immer noch auf dem Bankett der Mobilisten mitmischen. Die Aufnahmequalität und vor allem das Handling wird professionellen Ansprüchen gerecht und damit ist er in der Hand eines Reporters bestens aufgehoben. Nachsicht üben muss man allerdings mit der langsamen USB-1.0-Schnittstelle, der begrenzten Auflösung (16 Bit, 384 kbps) und mit dem etwas sperrige Design. Für rund 800 Euro bietet das Handheld Reporter Kit II aber eine gut durchdachte Profilösung für Journalisten.

Erschienen in Ausgabe 04/2008

Preisklasse: Oberklasse
Preis: 803 €
Bewertung: gut
Preis/Leistung: gut

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