Meisterstück

Von Harald Wittig 

„Gut Ding will Weile“ haben, spricht der Volksmund und bei der Entwicklung von Pro Audio-Geräten können bis zur Serienreife einige Jahre ins Land gehen. Vor allem, wenn ein Hersteller nicht einfach ein sehr gutes, sondern gleich ein Gerät mit Referenz-Qualitäten schaffen will. Im Falle des VSR 5, dem ersten 19-Zoll-Mikrofonvorverstärker des renommierten Mikrofonherstellers Schoeps, scheint die Volksweisheit zuzutreffen. Insgesamt hat es drei Jahre, von 2006 bis 2009, gedauert, bis der VSR 5, den viele Tonschaffende schon sehnsüchtig erwartet haben, zur Serienreife gelangt ist. Auf der Tonmeistertagung 2008 in Leipzig sahen wir ein Vorserienmodell des VSR 5 das erste Mal und haben uns direkt ein Testgerät reservieren lassen. Denn wenn ein Hersteller wie Schoeps einen Mikrofon-Vorverstärker herausbringt, dann sind damit hohe Erwartungen verknüpft – denn bekanntlich sind die Mikrofone des badischen Traditionsherstellers ein Musterbeispiel an hochfeiner Auflösung und bestmöglicher Signaltreue.

Gerade als die Professional audio-Redaktion den Produktionsplan für die vorliegende Ausgabe abschließen wollte, klingelte das Telefon. Am Apparat war Karin Keitsch-Fléing, bei Schoeps verantwortlich für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit: „Der VSR 5 ist lieferbar. Wollen Sie ein Testgerät?“ Selbstverständlich wollten wir und so änderten wir aus „aktuellem Anlass“ den ursprünglichen Produktionsplan, denn den VSR 5 wollten wir uns, letztlich auch im Interesse der Leser, nicht entgehen lassen. Voilá hier ist er, der Schoeps VSR 5 im Exklusivtest.

Im Prinzip ist der VSR 5 ein zwei-kanaliger, analoger Mikrofon-Vorverstärker, der ausdrücklich für den Einsatz im Tonstudio konzipiert ist. Ganz offiziell ist er das Ergebnis einer Kooperation zwischen Schoeps und dem ebenfalls in Baden ansässigen Pro-Audio-Hersteller Lake People. Die Stammleser von Professional audio wissen, dass seit nunmehr dreieinhalb Jahren der Mic-Amp F355 von Lake People die bisher unangefochtene Vorverstärker-Referenz ist, an dem sich jeder Preamp, vor allem die als „neutral“ und „verfärbungsfrei“ angepriesenen Geräte, messen lassen muss. Denn der F355 ist vorbildlich neutral, also ein Musterexemplar des viel beschworenen „Drahts mit Verstärkung“. Aufgrund dieser Eigenschaften kommt er bei auch all unseren Mikrofontests, wo es um die Klangeigenschaften der Schallwandler geht, zum Einsatz.

Insofern ist es nicht überraschend, dass Schoeps und Lake People zusammen gekommen sind. Karin Keitsch-Fléing: „Wir haben uns für den Bau des VSR 5 einen Partner gesucht, der Erfahrungen im Vorverstärkerbau hat. Wir mussten sichergehen, dass die Zuverlässigkeit und Qualität, die der Schoeps-Kunde erwartet, gewährleistet ist. Mit Lake People ist das der Fall.“ Lake People-Chef Fried Reim ergänzt: „Wir kamen bereits auf der Tonmeistertagung 2006 ins Gespräch. Da Schoeps und wir die gleiche Klang-Philosophie vertreten, nämlich ‚No Sound’ im positiven Sinne, gab es von Anfang an eine stabile Basis für eine Kooperation.“ Der Anspruch beider Hersteller war, einen Vorverstärker zu bauen, der sich durch niedrigstes Eigenrauschen, äußerst geringe Verzerrungen und eine bestmögliche Unterdrückung von Störungen aller Art auszeichnen sollte. Sowohl über das Äußere als auch das Schaltungsdesign des VSR 5  einigten sich Lake People und Schoeps im Sommer 2007, ausgehend von den Grunddesigns, die Fried Reim Schoeps vorlegte.

Das Herzstück des VSR 5 ist das „Core SVM“, wobei „SVM“ für „Schoeps Verstärker Modul“  steht. Das Core SVM ist eine Entwicklung von Georg Schneider, bei Schoeps verantwortlicher Ingenieur für die messtechnische Überprüfung der Schoeps-Mikrofone und ihrer Verstärker-Einheiten. Das Verstärker Modul ist dabei einem berühmten Vorbild, dem legendären Halbleitermodul TransAmp LZ von Valley People aus den 1970er-Jahren nachempfunden. Schneider erklärt: „Die Verzerrungsarmut und das Verzerrungsspektrum des Trans Amp LZ sowie seine anderen guten Daten wie eine hervorragende Gleichtaktunterdrückung und Slew Rate (Anstiegsrate), kannte und schätzte ich schon seit langem, da er seit Jahrzehnten in unseren Messverstärkern Dienst tut.“ Ursprünglich war vorgesehen, im VSR 5 neuwertige Originale, sogennante NOS-Einheiten, einzusetzen. Allerdings erwiesen sich die bei Schoeps bereits vorhandenen Trans Amp LZ-Exemplare aufgrund der eingesetzten Tantal-Kondensatoren bei den Temperatur-Stress-Versuchen im Hause Schoeps als nicht genügend langlebig. „Also haben wir den Trans Amp LZ nachgebaut, allerdings mit besonders langlebigen Bauteilen. Das Schaltungsdesign wählten wir so, dass eine Bauelemente-Selektion nicht nötig ist. Das Entwicklungsziel erreichten wir.“, so Schneider selbstsicher. Das Herzstück eines als klangneutral konzipierten Vorverstärkers beruht auf einem Vintage-Vorbild? Da merken sofort alle auf, die mit dem Begriff „Vintage“ alles andere als Neutralität, sondern eher viel Farbe oder Verfärbung verbinden. Fried Reim erklärt: “Kommt der Begriff ‚Vintage’ ins Spiel, denken viele in erster Linie an Röhrengeräte, die das Mikrofonsignal mehr oder weniger stark verfärben. Es gab aber schon vor dreißig Jahren Verstärker wie eben den Trans Amp LZ, mit dem der Hersteller Valley People die damals revolutionäre Entwicklung einer linearen, offenen, schnellen und sensationell rauscharmen Schaltung vorstellte.“ In seiner Gesamtperformance sei der Trans Amp LZ nie erreicht worden. Bis jetzt, mit dem Core SVM.

In gewisser Weise, insoweit sind sich Schoeps und Lake People einig, stellt die Verwendung des Trans Amp LZ-Nachbaus im VSR 5 eine Hommage an die Pionierarbeit von Valley People und deren Entwickler dar, die unter anderem auch einen der ersten VCAs entwickelten und damit bewiesen, dass auch Limiter, Kompressoren und Gates nicht zwangsläufig färben sowie verzerren und klirren müssen. Unter Kennern gelten das Gate Keepex II und der Kompressor Dynamite von Valley Poeple als Meilensteine der Tonstudiotechnik und sind heute nach wie vor im Einsatz.

Der VSR 5 ist, anders als die Preamps 1022 von Earthworks und HV-3R von Millennia nicht in  diskreter Class-A-Schaltungstechnik aufgebaut. Stattdessen werden überall im Gerät integrierte Audio-Operationsverstärker und andere integrierte Schaltkreise verwendet. Lediglich der Core SVM ist teildiskret aufgebaut. Ansonsten ist der technische Aufwand, denn die Kooperationspartner  getrieben haben, getreu dem Motto „Gut ist nicht genug“ immens: Grundsätzlich legten die Entwickler großen Wert auf die Verwendung hochwertiger Bauteile, die einzelnen Bauelemente sind in der Regel bedrahtet. Nur dort, wo es auf kleinste Abmessungen ankommt, wurden SMD-Bauelemente – hierzu zählt unter anderem der Core SVM – verwendet.

Bewusst verzichteten die Entwickler auf Schaltnetzteile und ähnliche Elemente, um „den absolut analogen Ansatz nicht zu verwässern“, wie Fried Reim erklärt. Deshalb finden sich im VSR 5 drei Transformatoren, welche die verschiedenen Betriebspannungen, beispielsweise die 48 Volt-Phantomspannung oder die 24 Volt LED- und Relaisspannung, über lineare Regler zu erzeugen. Da überrascht es, dass sich ein Prozessor im Gerät befindet, der die Bedientaster und zugehörigen Anzeigen auf der massiven Vorderfront des VSR 5 sowie Relais steuert. Dieser Prozessor wird aber im sogenannten Interrupt-Mode betrieben, sodass von dieser Seite keinerlei Störungen zu erwarten sind.

Ein Blick auf die Front lässt das Herz von Anhängern der Symmetrie-Fraktion höher schlagen. Bei einem Blick ins Innere pocht es vermutlich mit 280 Bpm, denn auch der innere Aufbau des VSR 5 folgt strengen Symmetrieregeln. So ist die Trafoplatte exakt mittig im Gerät eingebaut, die beiden Verstärker-Platinen sind spiegelsymmetrisch aufgebaut. Es handelt sich dabei keineswegs um einen rein  gestalterischen Akzent. Damit soll vielmehr ein möglichst großer Abstand der Eingänge zu eventuell brummenden Transformatoren eingehalten werden. Zwei spiegelsymmetrische Platinen bedeuten einen hohen Aufwand seitens des Herstellers, denn es bedarf zweier unterschiedlicher Platinen. Der Aufwand sei aber, so Fried Reim, wegen des hohen selbstgesetzten Anspruchs absolut gerechtfertigt. In der Entwicklungsphase des VSR 5 stand auch zur Debatte, die Front in puncto Funktion und Anordnung der Bedienelemente spiegelsymmetrisch aufzubauen. Zum Glück wurde dies verworfen – ansonsten hätte wohl manch Praktiker erst einen VSR 5-Führerschein machen müssen.

Verweilen wir kurz auf der Vorderseite des VSR 5. Da fallen zunächst die beiden großen Regler-Knöpfe auf. Diese sind eine Eigenentwicklung, um das Schaltgefühl des verwendeten 24-poligen Gain-Schalters aus dem Hause ELMA – der Standardschalter schlechthin für Geräte in dieser Preis- und Leistungsklasse – zu optimieren. Nicht wenige Anwender klagen beim ELMA über ein unangenehmes, manchmal sogar „billiges“ Schaltgefühl, bedingt durch den 15-Grad-Schaltwinkel. Der große und überdurchschnittlich schwere Knopf soll diesen haptischen Nachteil ausgleichen. Tatsächlich fühlt sich der Knopf richtig gut an und vermittelt über die Fingerkuppen ein Gefühl von Luxus.

Bei der praktischen Arbeit können wir durchaus nachvollziehen, weshalb Lake People diesen Knopf ganz bescheiden „als Meisterwerk der Feinwerktechnik“ bezeichnet. Seine kongeniale optische Entsprechung findet die präzise Pegel-Einstellung in 3dB-Stufen durch eine 21-stufige, sehr schnell ansprechende LED-Kette. Schon beim Lake People Mic-Amp F355 haben wir dessen exakte und immer zuverlässige Pegel-/Metering-Anzeige schätzen gelernt. Dass beim VSR 5 ebenfalls auf eine präzise Anzeige Wert gelegt wurde, ist nur zu begrüßen, denn der Blindflug, auf den die Hersteller auch sehr teurer Vorverstärker den  Anwender gerne schicken, ist im Falle des VSR 5 passé.

Besonderen Wert legten die Entwickler auf die Resistenz des Preamps gegen elektromagnetische Einstrahlungen. Deswegen sind im VSR 5 HF-Schutz-Filter in allen Ein- und Ausgängen integriert. Übrigens ganz im Unterschied zu Konkurrenz-Produkten einiger namhafter Hersteller, die keinerlei Filter zulassen. Nach Auffassung von Schoeps und Lake People müssen professionelle Audio-Geräte heutzutage gegen Einstreuungen, beispielsweise von Handys, geschützt sein. Zumal es heutzutage nicht selten vorkommt, dass Musiker in Spielpausen im Studio den nächsten Job via SMS-Bestätigung klarmachen. Ist ein Preamp bildlich gesprochen offen wie ein Scheunentor, sind unliebsame Störgeräusche auf der Aufnahme nicht ausgeschlossen. Die HF-Optimierung erfolgte, nachdem die Entwicklung des elektronischen Innenlebens des VSR 5 bei Lake People im Sommer 2008 abgeschlossen war, bei Schoeps, ebenfalls unter Federführung von Georg Schneider. Nach Aussage der Kooperations-Partner wirken sich die HF-Filter in keiner Weise negativ auf den Frequenzgang, die Gleichtaktunterdrückung und den Klirrfaktor oder auf den Klang aus.

Was die im Professional audio-Messlabor ermittelten Messwerte bestätigen. Das FFT-Spektrum des VSR 5 ist makellos, der Preamp verstärkt eingehende Signale ohne Hinzufügen von harmonischen Oberwellen, der Noise-Floor bleibt standhaft unter der -100 dB-Marke, Störgeräusche sind damit praktisch ausgeschlossen. Der Frequenzgang verläuft bis 100 Hertz schnurgerade. Die Gleichtaktunterdrückung ist überragend: Bei hoher Kanalgleichheit bleibt sie auch im Maximum zwischen zehn und 20 Kilohertz unterhalb -80 Dezibel. Einen annähernd vergleichbar guten Wert haben wir bisher nur beim Lake People F355 gemessen. Eine solch exzellente CMR ist aufwändig und teuer und ein eindrucksvoller Beleg der Ingenieurskunst der VSR 5-Schöpfer. Der Gesamtklirrfaktor ist mit maximal 0,003 Prozent über jeden Zweifel erhaben. Die Klirrkurven verlaufen absolut deckungsgleich und sehen aus wie vom Lineal gezogen.

Der VSR 5 übertrifft insoweit sogar noch den exzellenten Earthworks 1022. Die Messwerte für Geräusch- und Fremdspannungsabstand sind mit 91,4 und 88,4 Dezibel erwartungsgemäß sehr gut, allerdings ist der Earthworks 1022 in dieser Disziplin noch ein Quäntchen besser. Allerdings sind die Unterschiede letztlich reine Marginalien und allenfalls von akademischen Interesse. Der Praktiker darf getrost davon ausgehen, dass der VSR 5 in puncto Eigenrauschen ein Musterknabe ist.

Kommen wir zur Beantwortung der Frage schlechthin: Ist der Schoeps VSR 5 der neue Star in der Geräte-Gattung „Mikrofon-Vorverstärker“?  Nähern wir uns der Antwort über eine Klangbeschreibung und den Vergleich mit dem Lake People F355. Der VSR 5 ist, wie nicht anders zu erwarten, ein auf höchste Neutralität optimierter Vorverstärker. Als solcher verstärkt er, was er verstärken soll: Die Signale der Mikrofone. Das ausgezeichnete Schoeps-Pärchen, bestehend aus zwei MK 4/CMC 6Ug, fängt mit hochfeiner Auflösung und der Präzision eines Messinstruments  ein, was vor ihm passiert. Im Falle der Soundfiles den Klang der verwendeten Gitarre und die Tongebung ihres Spielers. Es ist zwar eine echte Herausforderung, mit solchen Schallwandlern zu arbeiten, da sie nichts beschönigen. Der Lohn der Mühe ist dafür ein Klang, der sehr nahe an der Wirklichkeit ist. Feinste Dynamikunterschiede, verschiedene Klangregister und Anschlagsarten – alles findet sich auf der Aufnahme wieder. Selbstverständlich sind auch die unvermeidlichen Neben- und Atemgeräusche zu hören, denn die Schoeps-Mikrofone sind der Wahrheit verpflichtet. Der VSR 5, der nebenbei erwähnt, wegen der hohen Qualität seiner Bedienelemente die Einstellarbeit zum Vergnügen macht, erweist sich in puncto Auflösung und Impulsverhalten als kongenialer Partner der Mikrofone. Das zeichnet aber auch den F355 aus. Klanglich sind die beiden nahen Verwandten sehr eng beieinander, die Aufnahmen mit dem VSR 5 erscheinen allerdings geringfügig farbiger. „Farbiger“ heißt hier nicht „färbend“. Damit soll ausgedrückt sein, dass der VSR 5 das von den Mikrofonen eingefangene Obertonspektrum des Instruments noch präziser aufnimmt und verstärkt. Es handelt sich hierbei aber nur um einen kleinen, aber dennoch hörbaren Hauch, eine Winzigkeit an noch mehr Information, der nur bei den hochauflösenden Originalaufnahmen hörbar ist. Hat man sich aber an dieses Quäntchen an Zusatzinformation gewöhnt, möchte man es nicht mehr missen. 
In einem, durchaus gewichtigen Punkt ist der VSR 5 dem Lake People, aber auch den Preamps von Earthworks und Millennia deutlicher überlegen: Körperhaftigkeit lautet das Stichwort. Die Stereoaufnahmen mit dem VSR 5 besitzen eine ganz besondere Plastizität oder Drei-Dimensionalität, die sich nur schwer in Worte fassen lässt, aber jeden Solo-Klangkörper mit einer Aura, einer zusätzlichen Dimension versieht. Über Eigenschaften wie besseres Auflösungsvermögen, Transparenz und Durchhörbarkeit muss man beim VSR 5 wie auch bei den hier getesteten Mitbewerbern von Earthworks und Millennia nicht mehr diskutieren – allerhöchstes Niveau. In Sachen Körperhaftigkeit und Plastizität erreicht der VSR 5 ein Niveau, das die Konkurrenten in letzter Konsequenz nicht erreichen. Wer das selbst anhand der Klangbeispiele nachprüfen möchte, sollte die Aufnahmen tunlichst nicht über Kopfhörer, sondern über seine möglichst guten Monitore abhören. Wir machen noch eine andere Beobachtung, die uns selbst überrascht: Versuchsweise haben wir die Klangbeispiele, die Sie in unbearbeiteter Form, sozusagen ganz nackt im Downloadbereich finden, mit dem Altiverb 6, Impuls-Antwort Filmorchester Babelsberg, versehen. Tatsächlich fügt sich rein klanglich die Duo-Aufnahme mit dem VSR 5 am besten in den virtuellen Hallraum ein. Bei den übrigen Aufnahmen scheint der Hall zu verfärben. Der Klang bekommt eine gewisse Schärfe und wirkt spitzer. Die Schoeps-Schoeps-Aufnahmen klingen hingegen angenehm rund und füllig. Wer hätte das erwartet?

Fazit

Das Warten hat sich gelohnt: Der Schoeps VSR 5 ist ein Meisterstück der Ingenieurskunst, aber vor allem klanglich ist er jedem Tonschaffenden nachhaltig zu empfehlen.

Erschienen in Ausgabe 12/2009

Preisklasse: Spitzenklasse
Preis: 2510 €
Bewertung: sehr gut
Preis/Leistung: sehr gut

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