HOFA System 1.5 – Eine Quelle an Möglichkeiten

Bereits im Frühjahr bescherte uns HOFA sein neues Modular-Rack, mit dem sich selbst ultra-komplexe Channelstrip-Kreationen mühelos zusammenstellen lassen. Nun hebt sich der Vorhang für Systems erstes Update 1.5, was die Latte der Möglichkeiten nochmals ein Stück höher legt.

Von Johannes Dicke

Wer im heutigen Studio-Business ist nicht darauf bedacht, seinen Workflow zu optimieren und sein Software-Setup aufs Wesentliche zu beschränken? Auch die Software-Spezialisten von HOFA haben intensiv darüber gebrütet, wie sich Signal Processing in Mix und Mastering noch weiter vereinfachen und auf den Punkt bringen lässt. Bereits im Herbst 2013 wurde der Grundgedanke für ein entsprechendes Plug-in formuliert, welches schließlich nach vier Jahren solider Konzeptions- und Entwicklungsarbeit Anfang 2017 in Gestalt von System herauskam. An Bord sind sämtliche für die DAW-Arbeit unverzichtbare Prozessoren, in ein einziges Racksystem gepackt – beliebige Verschaltung, Anordnung, Routing und mehr inklusive. Von EQ und Dynamikwerkzeugen über Pitch- und Panning-Tools bis hin zu Hall, Delay, Distortion & Co. wird alles geboten, was in puncto Mix und Mastering zur Pflichtausstattung gehört (Eine Modulübersicht finden Sie im Kasten auf Seite 36). Dem nicht genug sind für die Zukunft zahlreiche weitere Zusatzmodule geplant. Konkret steht eine Roadmap mit derzeit mindestens 44 (sic!) weiteren angedachten Modulen im Raum – wir dürfen also gespannt sein. Die aktuelle, just upgedatete Version 1.5.3 wartet ihrerseits mit insgesamt 22 verschiedenen Modulen auf, die in unterschiedlichen Paketen zu haben sind. System Basic bietet zunächst alle bislang verfügbaren Module nur auf rudimentäre Grundfunktionen reduziert zum kostenlosen Download. Der Kauf von System MixBox zum Preis von 50 Euro UVP schaltet dann die volle Funktionalität frei – ausgenommen AlgoVerb. Letzteres kann schließlich ebenfalls zum Preis von 50 Euro UVP separat freigeschaltet werden. Wer last, but not least gleich das komplette Paket inklusive AlgoVerb haben möchte, bekommt dieses kurzerhand in Gestalt des HOFA System 2-Bundle für insgesamt gerade einmal 80 Euro UVP. All das verheißt für´s Erste jede Menge Processing-Potential, und zwar zu verdammt günstigen Preisen.

Gut ge-racked ist halb gewonnen

Zuallererst einmal schauen wir uns an, wie Systems Rackumgebung aufgebaut ist und wie diese funktioniert. Nach dem Hereinladen in Cubase findet sich zunächst ein linksseitiges Browser-Fenster und dort ganz links ein Reiter, in dem alle Einzelmodule aufgelistet sind. Daneben halten unter einem zweiten Reiter sage und schreibe 327 Presets eine Menge fertige Signalketten für jede erdenkliche Gelegenheit bereit. Zudem verfügen auch die meisten Einzelmodule über Presets, die abermals vorgefertigte Einstellungen für alle möglichen infrage kommenden Anwendungen bieten. Um einzelne Module zu laden, müssen diese entweder durch Doppelklick oder per Drag & Drop ins sogenannte Verarbeitungskettenfenster rechts neben Modul- und Preset-Browser gezogen werden. Ähnlich funktioniert das Laden von Preset-Ketten, wobei allerdings Vorsicht geboten ist, da bereits einfaches Klicken auf ein Preset ausreicht, um dieses sofort zu laden und alles andere im virtuellen Rack wieder zu löschen. Daher empfiehlt sich im Falle von Ketten-Presets einfaches Hinüberziehen. Befinden sich Module im Verarbeitungsfenster, lassen sie sich beliebig anordnen, sowie mittels mitgelieferter Routing-Module seriell, parallel oder via Multiband-Anordnung verschalten und sogar in Modul-Ordner einpacken. Dem nicht genug ist seit Version 1.5 auch ein externer Sidechain-Weg zwecks Ducking & Co. an Bord. In unserem Fall lässt sich dieser in Cubase 7.5 allerdings nur in der VST3-Ausführung des Plug-ins nutzen, da ausschließlich diese die Funktion unterstützt.

Mischen mit System

Für ein erstes Bild von Systems Fähigkeiten und seiner Module, bringen wir unseren Testkandidaten zunächst auf männlichen Gesangs-Vocals zum Einsatz, die wir im Mix nach vorne bringen wollen. Um zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, bedienen wir uns dazu erst einmal eines der vorgefertigten Ketten-Presets. Das Passende findet sich sogleich in der Abteilung ChannelStrip unter Vocal Chain. Nachdem die Kette geladen ist, erscheint zunächst – dank Folder-Modul – (siehe Kasten), eine Kompaktansicht mit den wichtigsten Bedienelementen aller in der Kette enthaltenen Komponenten. Das sorgt für beste Übersicht. Für gezielte Detaileingriffe genügt ein Doppelklick auf die Oberfläche des Folder-Moduls, worauf alle Einzelmodule der Kette im Verarbeitungsfenster aufgehen. Als erstes mit von der Partie ist ein Gain-Modul zwecks etwaiger eingangsseitiger Pegelangleichungen zu Beginn der Kette, gefolgt von einer EQ-Parametric-Instanz. Diese versieht das Stimmsignal mit einer standesgemäßen Höhenanhebung per High Shelf-Filter ab den oberen Mitten, genauer gesagt mittels 4,2 Dezibel-Boost oberhalb von 5 kHz. Dahinter werkelt ein De-Esser, der mithilfe eines Multiband-Moduls und darin aus einer CompChan-Instanz im oberen Band sowie einem Gain-Modul im unteren Band zusammengebaut wurde. Ganz zum Schluss sorgen zwei hintereinanderliegende CompSum-Exemplare für obligatorische Verdichtung. Dabei arbeitet der erste Summenkompressor im Preset Everybody, um mittels 8 ms Attack und 11 ms Release die Vocal-Transienten zu erfassen und mit seiner komplexen Regelautomatik lautheitstechnisch nach vorne zu bringen. Die dahinterliegende zweite CompSum-Instanz trägt schließlich im Preset namens ParallelLimiting dazu bei, dass Transientenmaterial, das für seinen Vorarbeiter allzu schnell war, nochmals blitzschnell abgefangen wird und ein weiteres Quäntchen Extra-Verdichtung entsteht. Soweit, so gut. Sowohl beim De-Esser, als auch bei den beiden nachfolgenden Kompressoren stellen wir nun mittels Threshold-Regler noch die für unser Material passenden Eingriffspunkte ein. Dabei achten wir darauf, dass nicht zu stark komprimiert wird, da der Gesang ansonsten ab einem bestimmten Punkt beginnt, leblos zu klingen.

Nachdem somit die Grundsubstanz steht, fügen wir hinter der vorgefertigten Vocal-Chain eigens noch ein Delay- und dahinter ein AlgoVerb-Modul ein, um der Stimme den richtigen Raum mit auf den Weg zu geben. Seitens AlgoVerb finden wir im Preset MaxWarm einen gut zu unserem Sänger passenden Raum. Mittels Dry/Wet-Regelung fahren wir nun die Hallbeigabe auf gerade einmal fünf Prozent Mischanteil zurück, was bei unserem Song bereits ausreichend Hallwürze beisteuert. Das davorliegende Delay-Modul schalten wir synchron zum DAW-Tempo und wählen bei Beat ¼ aus. Auch an dieser Stelle nehmen wir die Dry/Wet-Beimischung drastisch, nämlich bis lediglich auf vier Prozent zurück, sodass stets immer nur ein leichter Delay-Hauch jeder Vocal-Phrase nachweht. Dadurch, dass das Delay vor dem Hall liegt, dickt es die Vocals zusätzlich an.

Klanglich macht unsere System-Vocal-Kette einen sehr guten ersten Eindruck. Alle verbauten Komponenten wirken blitzsauber und arbeiten akkurat. Zuallererst sorgt die EQ-Anhebung für mehr Präsenz und damit für mehr Durchsetzungsfähigkeit. Gepaart mit dem De-Essing sowie der Dynamikbearbeitung durch die Kompressorreihenschaltung ergibt sich so ein umso schöneres Stimmsignal mit kontrollierten Zischlauten und Transienten, dass sich nun viel besser durch den Mix schlägt. Last, but not least bringt AlgoVerb genau die richtige Portion Raum und auch wie vom Preset-Namen versprochen etwas Wärme ins Spiel, die unserem Sänger hervorragend steht. Apropos AlgoVerb: Beim vorangegangenen Durchsteppen der verschiedenen Hallräume an Bord können wir diesen einen makellosen und klaren Grundklang attestieren. Im Vergleich entpuppt sich auch der Vintage-Modus als gelungen, welcher ungleich farbiger daherkommt. Doch zurück zu unseren Vocals. Auch das Delay arbeitet super sauber, wobei sich allerdings als einziger Wermutstropfen immer nur ein einzelner Wiederholungsimpuls herstellen lässt. Lange Delay-Fahnen sind nicht machbar, was zwar im Falle unserer Gesangsspuren völlig in Ordnung geht. Für Anwendungen, die längere Impulsketten erfordern, wie beispielsweise für effektvolles „Ausschwingen“ von Leadsounds an den Übergängen zum nächsten Song-Part wäre ein umfangreicher ausgestattetes Delay-Modul wünschenswert. Zukünftige Erweiterungen, wie in HOFAs System-Roadmap bereits angekündigt, werden wohl in diesem Punkt noch einiges an Abhilfe schaffen.

Kompressoren-Check

Nach erfolgreicher Gesangsbearbeitung wenden wir uns zum Kompressor-Test nun dem Schlagzeug zu. Dazu bemühen wir das Kit Slate Indie 01 aus der Steven Slate Drums Library. Damit programmieren wir einen gängigen Backbeat und laden dann System zunächst mit einer Instanz des CompChan an Bord als Insert. Attack stellen wir auf 4 ms, Release auf 15 ms sowie Ratio auf 5.0 und Output Gain auf 3 dB bei einem Threshold-Wert von -23 dB. Auf diese Weise knallt es immer noch schön bei gleichzeitig vergrößertem Raumanteil und mehr Wucht nach hinten raus. Kurzum: CompChan packt schön zu und eröffnet eine gute Transientenkontrolle. Anschließend widmen wir uns dem zweiten Comp im Bunde CompSum, wozu wir praktischerweise – wie bei einigen anderen Modulen auch – oben in der Menüleiste direkt von CompChan auf CompSum umschalten können. Der Wechsel macht sich sogleich bemerkbar in Gestalt eines etwas weicheren Regelverhaltens. Der Grund: Die virtuelle Schaltung des Summenkompressors reagiert nicht so hart und knackig wie die des Kanal-Comps und dementsprechend mit weicherer Knee-Kurve. Für knallig-prägnante Ergebnisse merken wir uns also CompChan. Für weichere Anwendungen, wie zum Beispiel Summenkomprimierung oder Vocal-Kompression empfiehlt sich hingegen der auf komplexe Signale ausgelegte CompSum mit seinen ausgefeilten Regelalgorithmen.

Doch damit nicht genug, denn mit dem CompListenMic befindet sich gerade für die Drum-Bearbeitung noch ein besonderes Schmankerl im System-Portfolio. Dabei handelt es sich um die Nachbildung des Talkback-Kompressors einer legendären Analogkonsole vom Ende der 1970er Jahre, welcher durch seine Fähigkeit Schlagzeugräume „aufzupumpen“ praktisch über Nacht zur Legende wurde. Der Überlieferung nach hatte Engineer Hugh Padgham genau diese Spezialfähigkeit bei der Produktion von Peter Gabriels Single „Intruder“ im Jahr 1979 durch Zufall entdeckt. Phil Collins saß am Schlagzeug und als dieser nach einer Kommunikation mit der Regie weiterspielte, hatte Padgham den betreffenden Gegensprechweg versehentlich offengelassen. Der dabei in der SSL SL 4000 E-Konsole mitagierende Talkback-Kompressor verpasste dem Drum-Signal gerade in Sachen Raumklang einen solch herrlich charaktervollen Wumms, dass Padgham eben diesen Sound auf der Platte haben wollte. Noch in derselben Nacht wurde die Konsole umgebaut, so dass es möglich wurde auch über die Talkback-Wege und den dort verbauten Kompressor aufzunehmen. In der Folge wurde dieser zu einem beliebten Mittel zum Aufpeppen vom Schlagzeugaufnahmen und der markante Sound groß klingender Snaredrums zu einem Markenzeichen vieler Produktionen der 1980er Jahre – allen voran bei Phil Collins.

Gleich beim ersten Ausprobieren fühlen wir uns tatsächlich in diese Epoche zurückversetzt. Beim Aufdrehen des Input Gain-Reglers bis auf 7,5 dB klingt es im AB-Vergleich zum unbearbeiteten Material tatsächlich wie durch ein Talkback-Mikrofon, das im Aufnahmeraum steht, wobei die im trockenen Sample-Kit vorhandenen Raumanteile bereits von der Kompressorschaltung hochgezogen werden . Der Effekt wird noch weiter verstärkt, als wir dann den großen Threshold-Drehregler bis auf 55 Prozent aufdrehen – aufgrund der nun nochmals stärkeren Kompression. Zusätzlich bringen wir auch noch den Output Gain auf 4,5 dB für ein weiteres Quäntchen Raumanteilverstärkung und der Phil Collins Signature Sound ist perfekt. Verblüffend: Mit dem Slate´schen Indie-Kit und insbesondere dessen Snaredrum klingt es in dieser Einstellung tatsächlich genau so, wie auf Collins Hit-Single „In The Air Tonight“ von 1981. Darüber hinaus kann der CompListenMic mit 100 Prozent Threshold, 0 dB Input und 4,5 dB Output Gain übrigens auch wie ein Universal Audio 1176 im All Button Mode klingen. Kurzum: Dieser Spezialkompressor liefert als Sahnehäubchen einiges an Klangfärbung und charaktervoller Dynamikbearbeitung. Unser Tipp: Versuchen Sie zusätzlich einmal den vollaufgedrehten CompListenMic ihrem Drum-Signal mittels Dry/Wet-Regler moderat beizumischen. Auf diese Weise bleibt der Impact des Schlagzeugs erhalten bei gleichzeitig fettem Raumklang hintendran.

Pitch Shifting leicht gemacht

Nachdem wir die Kompressorabteilung in Ohrenschein genommen haben, geht es in Sachen Special Processing weiter und damit zu den unscheinbaren Modulen PitchMacro und PitchMicro. Ersteres bietet uns äußerst praktische Hilfe, wenn besonders große Tonhöhenverläufe realisiert werden sollen, wie beispielsweise bei Riser-Sounds in Dance- und Pop-Produktionen. Da PitchMacro Transpositionen bis maximal zwölf Halbtöne nach oben oder unten ermöglicht, müssen für darüber hinausreichende Pitch-Verläufe weitere Instanzen dahinter ins Verarbeitungsfenster geladen werden, um somit den Bend-Bereich zu vergrößern. Dazu laden wir drei PitchMacro-Instanzen hintereinander, was uns einen ausreichend großen Pitch-Bereich mit insgesamt +/-36 Halbtönen Umfang ermöglicht. Dann schalten wir nacheinander jeden einzelnen Bend-Regler zur Auswahl seitens der Spurautomation frei. Nun öffnen wir unter unserer Spur drei Automationsspuren und weisen diese nacheinander den nun bereitstehenden Pitch-Parametern zu. Anschließend können wir damit nun den gewünschten an- oder absteigenden Pitchbend basteln. Klanglich zeigt sich dabei auch dieses Spezialmodul von seiner allerbesten Seite und liegt für uns klanglich ganz weit vorne. Mit dem neuen System-Tool klingen die Ergebnisse schön sauber und keine Spur grobkörnig während dem Bending-Vorgang. Zudem macht das HOFA-Modul jeglichen spontanen Pitch-Sprung ohne Verzögerung mit.

HOFA System 1.5

Spezialmodule, wie PitchMacro erweisen sich beispielsweise bei größeren Tonhöhenverläufen gerade im Verbund als überaus praktisch. Um die somit gesteigerte Pitchbend-Power im DAW-Projekt automatisieren zu können, müssen lediglich die Pitch-Parameter per Rechtsklick zur Automationsprogrammierung freigegeben werden.

Modulationsmaschine

Als wären die zahlreichen enthaltenen Prozessoren und deren Verschaltungsmöglichkeiten noch nicht genug, bietet sich zudem auch noch die Option, einzelne Parameter mittels im Rack verbauter LFOs zu modulieren. Ein gutes Anschauungsbeispiel ist der Zusammenbau eines Phaser-Effekts. Dazu holen wir uns den Softsynth Reveal Sound Spire als Instrumentenspur ins Cubase-Projekt und laden einen schönes Pad in Gestalt von PD Sirenia gleich aus der ersten Factory Bank. Das darauf insertierte System-Rack bestücken wir mit einem EQ-Parametric, den wir mit zwei Bändern in Glockencharakteristik ausstatten, von denen das erste bei 3500 Hz und das zweite bei 200 Hz gesetzt wird. Zudem versehen wir beide mit einem Gain-Boost von zwölf dB. Dann wird’s interessant. Per Rechtsklick auf den Frequenzwert des ersten Bandes gelangen wir in ein Kontextmenü, in welchem wir ganz unten auf den Eintrag namens Modulation gehen und dort New Modulator auswählen. Sogleich öffnet sich neben dem EQ-Modul ein extra Parameter Modulation-Menü, in dem der gerade erzeugte Modulator-LFO aufgeführt ist. Dessen Modulationsfrequenz stellen wir auf 0.09 Hz, belassen alle weiteren Parameter in Werkseinstellung und schließen das Menüfenster wieder. Im Anschluss treiben wir dasselbe Spiel mit dem zweiten Band des EQ-Parametric-Moduls weiter und fügen abermals mittels Rechtsklick auf die Bandfrequenz einen zweiten Modulator-LFO hinzu. Dessen Arbeitsfrequenz bringen wir nun auf 0.10 Hz und fertig ist unser Phaser-Effekt. Nun bewegen sich beide EQ-Bänder unabhängig voneinander durchs Frequenzspektrum und sorgen für sphärische Bewegungen, die unseren Pad-Sound noch spaciger klingen lassen.

HOFA System 1.5

Alle so erzeugten Modulatoren werden anschließend in einem Parameter Modulation-Menü angezeigt, wo weitere Einstellungen, wie Modulationsfrequenz, -tiefe oder -wellenform vorgenommen werden können.

Fazit

System entpuppt sich als wahre Macht für Signalbearbeitungen aller Art. In puncto Prozessoren ist alles, was zum guten Ton, gehört in Topqualität an Bord, zuzüglich zahlreicher flexibler Verschaltungsmöglichkeiten. Dank dieser lassen sich rasch die passenden Signalketten für jede Anwendung eigens zusammenbauen oder aber per Knopfdruck aus den über 300 mitgelieferten Ketten-Presets laden. Summa summarum ist das virtuelle HOFA-Rack ein echter Processing-Geheimtipp zum unschlagbaren Preis.

 

Erschienen in Professional audio 09/2017

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