Drum-Machine à la Hollywood

Der amerikanische Soundware-Produzent Heavyocity präsentiert mit DM-307 seine ureigene Interpretation einer Drum Library und Groove Box, wobei der Hersteller mit seinen klanglichen Kernkompetenzen geglänzt und schnöde 08/15-Sounds cinematisch aufgemotzt hat.

Von Georg Berger

Es ist heutzutage schon sehr mutig, neue Produkte in einem Segment herauszubringen, das bereits von vielen anderen Herstellern beackert wurde und den mittlerweile ausgetretenen Mainstream-Pfad gehörig breit gemacht hat. Die Konkurrenz ist riesig und um sich davon abzusetzen, muss man sich schon eine Menge einfallen lassen hinsichtlich Sound, Features, Funktionen und Workflow. Die amerikanische Soundware-Schmiede Heavyocity hat sich dieser Herausforderung dennoch gestellt und vor kurzem mit der DM-307 Library einen neuen Beitrag zum immergrünen Thema Schlagzeug/Drum-Machine abgeliefert. Die Library liegt wie üblich im Kontakt-Sampler-Format vor und wartet überdies mit einem integrierten Step-Sequenzer à la Roland TR-808 auf, so dass sich bequem unter einem Dach auch Grooves realisieren lassen. Damit bewegt sich DM-307 im gleichen Fahrwasser wie das im letzten Heft getestete Breaktweaker-Instrument von Izotope, Arturias Spark (Test in Heft 6/2013), Fxpansions Tremor (Test in Heft 5/2012), Rob Papens Punch (Test in Heft 7/2011) und auch der Drumlab-Library von Native Instruments (Test in Heft 10/2013). Um es nicht unnötig spannend zu machen: Die rund 300 Dollar kostende DM-307 Library trumpft mit einem höchst markanten Sound auf, der eine ganz eigene Nische besetzt und sich von den Mitbewerbern deutlich absetzt. Hinzu kommt eine fast schon überbordende Fülle an Eingriffsmöglichkeiten, bei denen der Anwender auf lange Sicht stets neue, lebendige Klangfarben und Grooves aus dem Basis-Material herausholen kann. Dabei finden sich viele charakteristische Funktionen auch in DM-307 wieder, die bereits in den Vorgängern, etwa Evolve (Mutations) oder der AEON Collection (Tests in den Heften 5/2010 und 3/2013) den Sounds nachhaltig Leben eingehaucht haben, wie etwa die Trigger-FX-Sektion, der Step-Sequenzer oder die markanten Möglichkeiten zum Verbiegen von Loops. Wie DM-307 klingt, was sich damit anstellen lässt und für wen sie sich anbietet, heben wir uns noch für den finalen Hör- und Praxistest auf. Wie üblich werfen wir als erstes einen Blick auf die Ausstattung und integrierten Funktionen.

Die Produktionsdauer von DM-307 betrug laut Hersteller rund ein Jahr. Aufgenommen wurden akustische Drums, vornehmlich Latin Percussion, Sounds alter analoger Drum-Computer (unter anderen so gut wie jeder Roland TR-Computer) sowie eigens designte Drum-Sounds, die auf großen analogen Modular-Systemen (Metasonix, Analogue Solutions, Make Noise, MFB und mehr) realisiert wurden. Wer die Produkte von Heavyocity kennt, wird schon ahnen, dass es bei der bloßen Aufnahme dieser Klänge nicht geblieben ist. Das Grundmaterial wurde anschließend umfangreichen Signalbearbeitungen unterzogen, wobei der Hersteller einmal mehr seine Expertise weidlich genutzt hat, um dem Basismaterial den für Heavyocity-Produkte typischen larger-than-life-Hollywood-Sound zu verpassen. Über 3.600 Samples tummeln sich in der Library, die mit einem Datenvolumen von rund 4,8 Gigabyte aufwartet. Das ist jedoch nur die komprimierte Datenmenge, denn Heavyocity hat die Sounds im ncw-Format gespeichert, die beim Antriggern automatisch entpackt werden. Tatsächlich beträgt die Datenmenge daher knapp 7,5 Gigabyte. Das Preset-Repertoire ist in drei Haupt-Kategorien unterteilt: Kits, Loops und Multis. Die Kit-Kategorie teilt sich noch einmal in Presets mit und ohne programmierte Grooves auf. Überdies stehen die Kits auch im General-MIDI-Mapping zur Auswahl und sogenannte Element-Presets halten die Samples sortiert nach einzelnen Instrumentenarten bereit, etwa Kicks, Snares, Hihats, Percussion, Becken oder Toms. Damit können nach Wunsch eigene Drumsets zusammengestellt werden, sollte die Auswahl in den Kits nicht gefallen. Pro Kit-Preset stehen fünf Instrumente zum Spielen bereit: Bassdrum, Snaredrum, Hihat, Percussion und Becken/Effekte. Pro Instrument stehen wiederum zwölf Sounds im direkten Zugriff bereit, die auf dem Keyboard jeweils eine Oktave einnehmen. Vorteil: Drum-Sets lassen sich im Sound blitzschnell durch entsprechendes Triggern der Noten von Grund auf ändern. Das gibt’s in der Gestalt bei den Mitbewerbern nicht. Die Loop-Kategorie ist ebenfalls noch einmal unterteilt in Single Loops und sogenannte Loop Menus. Das kennen wir noch aus dem Test der AEON Collection. Während die Single Loops jeweils eine Phrase enthalten, deren Loop-Slices separat über die Tastatur ansteuerbar sind, offerieren die Loop Menüs mehrere, über die Tastatur gemappte Loops, deren Teil-Grooves von Bass-Drum, Snaredrum und so weiter als sogenannte Stems jeweils eigene Oktaven einnehmen und ein völlig freies Gestalten und Kombinieren von Loops und Grooves ermöglichen. Das ist genial gelöst und bietet eine hohe Flexibilität in einer ansonsten eher statischen Sample-Gattung. In der Multi-Kategorie finden sich schließlich an die 600 Presets, die sich aus Kombinationen von fünf Presets zusammensetzen, wobei die oben erwähnten Elements-Presets dort fröhliche Urständ feiern. Besonderheit: Über einen Mixer-Dialog am Kopf des Kontakt Slot-Racks (siehe Aufmacher-Bild) – dazu muss nach Installation der Library ein weiterer Installer ausgeführt werden, der die dafür nötigen Graphiken auf die Festplatte transferiert – können die fünf Presets in der Lautstärke und im Panorama justiert, die Sequenzen eingestartet und gestoppt sowie stumm geschaltet werden, perfekt für einen Live-Einsatz. Viele dieser Multis wurden von angesehenen Dancefloor-Künstlern eigens für DM-307 programmiert, unter anderen etwa Kaiserdisco oder Kevin Riepl.

Zentrales Steuerungs-Element in DM-307 ist der Grid-Dialog, den wir in variierter Form bereits im Test der AEON Collection das erste Mal in Augenschein nehmen konnten. Durch Klick auf den gleichnamigen Button erscheint ein Lauflicht-Pattern-Sequenzer, der sich aus fünf horizontalen Reihen – für jede Instrumentenart eine ­– zu je 16 Buttons zusammensetzt und zum Programmieren von Grooves einlädt. Dabei finden wir sämtliche relevanten Features und Funktionen zum flexiblen Ausgestalten von Pattern, sei es die Geschwindigkeit, die Patternlänge, die Laufrichtung, Retrigger-, Latch- und Input-Quantisierungs-Funktion. Sehr schön: Über Play-Buttons, wahlweise geht dies auch über Key-Switches, kann sowohl jede einzelne Spur, als auch das gesamte Arrangement gestartet und gestoppt werden. Durch Klick auf eine Spurbezeichnung erscheint ein neuer Dialog mit einem Step-Sequenzer/Arpeggiator-Dialog, der weitere Features offeriert. Dort können wir den Spuren per Swing- und Humanize-Parameter mehr Human Feel verleihen und über die editierbare Balken-Anzeige lässt sich Einfluss auf die Dynamik nehmen und je nach Bedarf der Sound des Instruments geschwind wechseln. Der Amp-Sequenzer am Fuß des GUI, auch in den Loop-Presets verfügbar, erlaubt ein Ausformen des Lautstärkeverlaufs. Damit sind auf die Schnelle Stotter- und Gate-Effekte kein Problem.

Nach dem Laden jedes Presets zeigt sich jedoch als erstes die Main-Page. Sie bietet die Möglichkeit vier Master-Effekte sowie Lautstärke-Hüllkurven, wahlweise pro Sample oder Sample-Bank (= die zwölf Sounds einer Instrumentengruppe) einzustellen. In der Mitte zeigt ein Display das gerade gespielte Sample als Wellenform an. Überdies kann jedes Sample in Tonhöhe, Panorama und Lautstärke eingestellt werden. Alternativ dazu lässt sich stattdessen auch der sogenannte Twist- (Tonhöhen-Manipulation) und Punish-Effekt (Kompressor und Sättigung) aufrufen, die wir ebenfalls aus der AEON Collection schon kennen und die sich trotz Ein-Knopf-Bedienung auch im Test von DM-307 als Geheimwaffen zum brachialen Verbiegen der Sounds empfehlen.
Damit ist noch lange nicht Schluss in Sachen Effekte. Der Trigger-FX-Dialog, der zum Markenzeichen jedes Heavyocity-Produkts zählt, offeriert fünf weitere Effekte. Besonderheit: Über Key-Switches lassen sie sich dynamisch auf die Summe anwenden, um für entsprechende Kontraste und Dramatik im Klangverlauf zu sorgen. Pro Effekt stehen zwei Parameter zum Feintuning zur Verfügung. Der Clou: Mit Hilfe wiederum von Step-Sequenzern, erreichbar über den Advanced-Button, können die Parameter vielfältig animiert werden, ein zusätzliches Plus hinsichtlich Lebendigkeit. Weiter geht’s mit der EQ/Filter-Page. Sie bietet einen vierbandigen-Master-EQ sowie einen 3-Band-EQ, der auf Sample-Ebene einwirkt. Zusätzlich findet sich dort ein resonanzfähiges Filter, sowohl auf Einzel-Samples, als auch auf ganze Banks anwendbar, mit mehreren wählbaren Charakteristiken sowie der Möglichkeit zur Modulation via Hüllkurve und LFO. Insgesamt bieten sich dadurch Eingriffsmöglichkeiten en masse und Effekte satt, was uns im Test schon überfürsorglich erscheint. Auf die Trigger-FX wollen wir aber in keiner Weise verzichten, die nicht zuletzt wegen der intuitiven Handhabung stets für das gewisse Etwas sorgen.
Abseits dessen haben die Heavyocity-Entwickler die gleichen Eingriffsmöglichkeiten wie auch in der AEON Collection in Bezug aufs Editieren und Ansteuern von Loops in DM-307 integriert. Sämtliche Loops sind in Slices aufgeteilt, die sich bei Bedarf separat in Tonhöhe, Lautstärke und Panorama verändern lassen. Genial: Über den Mutate-Dialog ist es möglich, detaillierter Einfluss auf das Abspielen des Loops respektive der Loop-Slices zu nehmen. In den Loop Menus werden dabei verschiedene Loops/Stems, in den Single Loops die Slices getriggert. Einmal mehr findet sich dafür als zentrales Steuerungs-Element ein graphischer Step Sequenzer-/Arpeggiator-Dialog ähnlich wie im Grid-Editor inklusive Pattern-Chainer zum Kombinieren und Sortieren von bis zu acht Pattern. Darüber kann Einfluss auf die Tonhöhe, die Dauer und die Dynamik der Loops, Slices und Stems genommen werden. Beim Spielen von Noten oder Akkorden läuft diese Arpeggiator-Sequenz schließlich ab, wobei eine Ausklapp-Liste eine Reihe von Abspiel-Verhalten vorhält, etwa vom Anfang zum Ende oder umgekehrt, in Schleife oder als Akkord. Im Test wird dadurch die Originalgestalt des Loops teils bis zur Unkenntlichkeit aufgebrochen und schier unendliche Möglichkeiten zum Erzeugen neuer Sounds und Grooves eröffnet. Genial wäre in den Loop Menus noch, den Startpunkt des Loops ebenfalls definieren und animieren zu können. Doch auch ohne dieses Feature sind enorme Klangverbiegungen und Grooves realisierbar. Eine weitere Alternative zum Eingriff in Loops offeriert der Advanced Loop-Editor, der in den Single Loops in einem Display die Wellenform des Samples inklusive Slice-Markierung zeigt. Dort lässt sich gezielt ein Slice anwählen und in Tonhöhe, Panorama und Lautstärke verändern. Wer mag kann diese Parameter wahlweise einzeln oder gemeinsam per Zufalls-Funktion ordentlich durcheinanderwirbeln, was in Verbindung mit der Mutate-Funktion ebenfalls zu reizvollen klanglichen Ergebnissen führt. Eine Reset-Funktion sorgt für das Gegenteil. Über den MIDI-to-Host-Button kann schließlich per simplem Drag-and-drop die MIDI-Sequenz des Slice-Loops in die DAW zwecks weiterer Editierung exportiert werden. Insgesamt findet sich in den DM-307-Presets eine Vielzahl an Optionen für eingehendes Sounddesign, das Soundtüftlern optimal in die Hände spielt und die Möglichkeit bietet, ausgehend von den mitgelieferten Samples, ein Vielfaches mehr an Sound herauszuholen.

Dabei hätte nach unserem Empfinden auch schon ein Bruchteil an Eingriffsmöglichkeiten gereicht, denn der Sound der Library besteht souverän für sich alleine und sorgt ohne jedwede weitere Bearbeitung für Aufsehen. Bei den ersten Begegnungen mit den Kits und Grooves kommen uns unweigerlich die Werke namhafter Industrial-Acts in den Sinn, seien es Nine Inch Nails, Skinny Puppy oder KMFDM, um nur die bekanntesten zu nennen. Denn häufig sind die Sounds stark mit Verzerrer- und LoFi-Effekten durchsetzt, die aus banalen Drum-Sounds mal brüllend scharfe und aggressiv klingende Monster macht, das andere Mal bewusst einer schrecklich-schönen Trash-Ästhetik folgt. Weidlicher Gebrauch von Kompressoren, Filtern und wahrscheinlich einer weiteren Reihe von Signalprozessoren tragen das Übrige bei, um die Sounds voluminös, um nicht zu sagen brachial erklingen zu lassen. Dass Verzerrer und Bitcrusher als Kreativ-Effekte schon längst in vielen Musikrichtungen salonfähig geworden sind, dürfte unbestritten sein. Heavyocity treibt den Gebrauch aber auf die Spitze, wobei sie aber mit untrüglichem Gespür stets die richtige Dosierung finden. Es dauert nicht lang und wir entdecken auch Sounds und Grooves – vor allem bei den Loops –, die trotz Verzerrung auch in mannigfaltigen Ausprägungen des Dancefloor anzutreffen sind. Wer die Musik von Björk, Aphex Twin, Goldie, aber auch Massive Attack oder Underworld kennt, wird viele Parallelen entdecken.

Doch das Klang-Arsenal der DM-307-Library ausschließlich nur auf verzerrte und aggressiv klingende Sounds festzulegen, trifft die Sache bei weitem nicht. Gefühlte 50 Prozent des Klang-Arsenals sind frei von Verzerrer- und ähnlichen Effekten, hier vor allem die Percussion-Sounds, so dass sich auch Grooves mit gezähmtem Klangbild hervorragend produzieren lassen. Auffällig ist in allen Samples aber ein ganz spezieller Grundsound à la Hollywood, der sie groß, mächtig und strahlend erscheinen lässt. Auf eigentümlich unterschwellige, aber merkbar angenehme Weise sticht der Höhenbereich hervor und sorgt für Aufmerksamkeit. Gleichzeitig drängt der Bass- und untere Mittenbereich mächtig nach vorne ohne dabei die Instrumente nervig oder gar verfälscht erklingen zu lassen. Das ist haargenau das gleiche Klangbild, das wir aus dem Kino kennen, wenn Trailer oder Werbung läuft oder wenn in Action-Filmen etwa bei hektischen Verfolgungsjagden Electro-Metal-Crossover-Arrangements zum Einsatz kommen, die dies unterstreichen. Das ist ohne Wenn und Aber Spitzenklasse. Im Test ist dies beispielsweise sehr gut an den Sounds der guten alten Roland CR-78 festzustellen, die wir in unserem musikalischen Gedächtnis bislang eher in die Kategorie klein und bedächtig einsortiert haben. In DM-307 mutieren die Sounds zu mächtig klingenden, vordergründigen Instrumenten mit Highend-Glanz. Allerdings darf auch nicht verhehlt werden, dass die Samples mit diesem Klangbild nur allzu leicht Arrangements komplett plattwalzen. Ein weidlicher Gebrauch von Equalizern dürfte je nach Situation vonnöten sein. Aber dafür hat Heavyocity ja bereits schon vorgesorgt. Dies gilt insbesondere für die Sub-Kickdrums, die im Bassbereich derart mächtig wie noch bei keiner anderen Library daherkommen. Wir bekommen richtig Angst um unseren Subwoofer, der Höchstleistungen vollbringen muss. Abseits dessen besticht die DM-307 Library durch ihre Dominanz an elektronischen Drum-Sounds. Die vergleichsweise wenigen akustischen Drums, sind zwar als solche erkennbar, doch durch entsprechende Signalbearbeitung wohnt ihnen etwas seltsam Fremdartiges an. Highlights sind unbestritten die selbst programmierten Modular-Synth-Sounds, die jenseits der üblichen Verdächtigen für eine Menge Abwechslung sorgen. Zusätzlich hat Heavyocity auch eine ganze Reihe an Effekt-Sounds mit diesen Synthesizern realisiert, die in Form von Wooshes, Stings, Transitions eine ganz eigene Abteilung ausmachen und sich hervorragend zum Sounddesign jenseits vom Beats basteln empfehlen und DM-307 auf charakteristische Art weiter prägen.

Fazit
Heavyocity beweist mit seiner DM-307 Library, dass das Thema Drum-Library/Groove Box noch lange nicht ausgereizt ist. Vielfältige Eingriffsmöglichkeiten bei gleichzeitig einfacher Handhabung und vor allem das eigenständige Repertoire und der markante Grundsound sind die Haupt-Argumente, mit denen sich die Library auf individuelle Weise vom Gros der Mitbewerber absetzt. DM-307 liefert Hollywood-Sound at its best, ist aber nicht nur etwas für Tonschaffende in Film, Postproduction und Game. Künstler in den Bereichen Industrial, Dancefloor und Rock der härteren Gangart werden ebenfalls ihre wahre Freude haben.

 

Erschienen in Ausgabe 05/2014

Preisklasse: Spitzenklasse
Preis: 299 $
Bewertung: sehr gut
Preis/Leistung: sehr gut

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