Duality

Lange Gesichter bei Ensemble-Leitung und Musikern: Der wichtige Live-Mitschnitt ist an einigen Stellen übersteuert und deshalb unbrauchbar. Dem DR-2d-Besitzer steigt in einer solchen Situation ein triumphierendes Grinsen ins Gesicht. Grund: Die praktische Dual-Recording-Funktion des neuen Tascam-Sprösslings.  

Von Michael Nötges 

Die Hersteller der Handheld- und Mobilrecorder müssen sich auf dem fast schon übersättigten Markt immer wieder etwas Neues einfallen lassen, um sich gegen die stetig wachsende Konkurrenz durchzusetzen. Yamaha schrumpft daher kurzerhand sein Aufnahmegerät auf Däumlingsgröße und präsentiert Fliegengewichte wie den Pocketrak W24 (Test in Ausgabe 6/2010). Andere Anbieter drücken den Preis mit OEM-Produkten weit unter 100 Euro. Heraus kommt beispielsweise der MDR-4 von Musikhaus Thomanns Hausmarke Swissonic (Test in Ausgabe 3/2010) – aka Fame HR4, Alesis Palmtrack oder DR-2 von Conrad Electronics. Am anderen Ende der Fahnenstange geht es um State-of-the-art – koste es, was es wolle. Das Ergebnis sind kostenintensive und kompromisslose Profi-Produkte wie beispielsweise die Nagra VI (Test in Ausgabe 6/2009) oder der 722 von Sound Devices (Test in Ausgabe 10/2006). Wieder andere versuchen im mittleren Preissegment mit neuen Features wie hochwertigem OLED á la Marantz PMD-620 (Test in Ausgabe 8/2008), Touchscreen wie der Korg Sound on Sound (Test in Ausgabe 4/2010) oder üppiger USB-Interface-Ausstattung wie der Zoom H4n (Test in Ausgabe 5/2009) die Gunst der eifrigen Mobilisten zu erlangen.   Zu dieser Art Mid-Price-Kriegern gehört auch der Tascam DR-2d, der als Neuauflage des DR-1 mit edlem Face-Lift und Unique-Features wie dem Dual-Recording (Zweifachaufnahme) ins Rennen geht. Die UVP des Neulings liegt bei 399 Euro, also in direkter Nachbarschaft mit Olympus LS-11 (Test in Ausgabe 2/2009) für 349 Euro, Marantz PMD-620 (399 Euro), Sony PCM-M10 (Test in Ausgabe 1/2010) für 410 Euro oder Zoom H4n (415 Euro). Im Lieferumfang enthalten sind eine Transporttasche (Filz-Säckchen), eine SD-Karte mit zwei Gigabyte Speicherkapazität (SDHC-Karten bis 32 Gigabyte werden akzeptiert), die etwa Kaugummistreifen-große Infrarotfernbedienung, ein USB-Kabel (1,5 Meter), zwei Alkaline-Batterien (AA) und die Bedienungsanleitung. Im Gegensatz zum DR-1, der auf einen Lithium-Akku setzte, verwendet der DR-2d herkömmliche Batterien, was ihn immer und überall einsetzbar macht.

Laut Hersteller reicht ein Satz Stromspeicher für rund sechs Stunden im Aufnahmebetrieb. Im Vergleich zum Stromsparmonster Sony PCM-M10, dem eine Betriebsdauer von über 40 Stunden nachgesagt wird, etwas mager. Zum Glück gibt es einen 5-Volt-Anschluss, um ein geeignetes Netzteil anzuschließen. Tascam empfiehlt natürlich das eigene PS-P520, das mit rund 30 Euro zusätzlich zu Buche schlägt. Ebenso gibt es den passenden Pelzmützen-Windschutz WS DR-2, der im Freien zum Vermeiden von Windgeräuschen sehr zu empfehlen ist, nur gegen Aufpreis. Der DR-2d ermöglicht ausschließlich das Aufnehmen und Abspielen von Wav- (bis 96 Kilohertz und 24 Bit) sowie MP3-Files (32 bis 320 kbps).   Der schwarze DR-2d – es gibt auch eine silber-weiße Version (DR-2dW) – liegt mit seinem abgerundeten anthrazitfarbenen Metall-Rahmen angenehm in der Hand und macht einen wertigen und durchaus widerstandsfähigen Eindruck. Er hat in etwa die Größe eines prähistorischen Faustkeils wiegt allerdings lediglich rund 140 Gramm und verschwindet somit geschmeidig in jeder Hemdtasche. Die gerichteten Kapseln der internen Elektret-Kondensatormikrofone sind durch ein robustes Lochblech vor mechanischen Außeneinflüssen geschützt. Der Achsenwinkel beträgt rund 45 Grad. Die Verarbeitung ist insgesamt einwandfrei und das Batteriefach lässt sich durch eine griffige Mulde leicht öffnen und sicher schließen. Der Slot für die Speicherkarte ist mit einem Kunststoff-Deckel an der Flanke verschlossen. Dieser ist mit einem stabilen Fingernagel gut zu öffnen und dient als Staubschutz. Vier kleine Gummifüße sorgen für etwas Halt auf glatten Oberflächen und das Stativgewinde ermöglicht die Montage auf einem Ständer. Zur Positionierung auf einem handelsüblichen Mikrofonständer ist ein Gewindeadapter – nicht im Lieferumfang enthalten – erforderlich.   Die Bedienelemente wie Transport und Menü-Buttons, sowie das endlos rotierende Auswahl-Rad machen einen insgesamt soliden Eindruck und zeigen sich im Test zuverlässig und präzise, obwohl sie recht zierlich geraten sind. Die Pegel-Wippen für Ein- und Ausgangs-Lautstärke sind nur mit spitzen Fingern zu bedienen aber durch exakte Druckpunkte trotzdem praktikabel. Die versenkten Schiebeschalter zur Aktivierung der Hold-Funktion und des 0,6-Watt-Lautsprechers, verdienen ein Lob für den gelungenen Spagat zwischen guter Bedienbarkeit und Verstellsicherheit. Der interne Speaker taugt zum schnellen Track-Check, ist aber sehr leise, so dass der Recorder schon ans Ohr geführt werden muss, um in belebten Outdoor-Situationen überhaupt etwas zu hören.   Die Eingänge (Line, Mikrofon) befinden sich an der Stirnseite, zwischen den beiden internen Mikrofonkapseln. Warum die Hersteller diese Position gewählt haben, erschließt sich aus ergonomischer Sicht nicht. Besonders, weil es im neu integrierten Dual-Mode – dazu später noch mehr – unter anderem die Möglichkeit gibt Line- und Mikrofonsignale gleichzeitig aufzunehmen. Dann aber baumelt das Kabel vor den Mikrofonkapseln hin und her und kann zu unliebsamen Nebengeräuschen führen. Außerdem ist die Sicht auf die Remote-Status-LED verdeckt, die sich zwischen den beiden 3,5-mm-Klinken-Buchsen befindet. Sie liefert ansonsten auch aus einiger Entfernung hilfreiche Informationen über den Betriebszustand (blinkt in Bereitschaft und leuchtet durchgehend bei Aufnahme). Spätestens aber wenn ein Aufsteckmikrofon oder ein XLR-Klinke-Adapter verwendet wird, ist die Sicht auf die wichtige Anzeige stark eingeschränkt. Lange Rede kurzer Sinn: Am Fuß des Geräts oder an einer der Flanken, wären die Eingangsbuchsen besser aufgehoben.

Das graphische Display mit den Dimensionen einer Sonderbriefmarke ist etwas kleiner als das des großen Bruders DR-100 ausgefallen (Test in Ausgabe 7/2009), zeigt sich ansonsten aber im gleichen Bernsteinlook. Insgesamt gut lesbar, gibt es höchstens Probleme bei sehr flachem Sichtwinkel und starker Sonneneinstrahlung. Zur Unterstützung der Eingangspegelanzeige (numerisch und graphisch) existiert eine Peak-LED, die vor unliebsamen Übersteuerungen warnt. Sehr hilfreich sind die kleinen Symbole am oberen Rand des Playback- und Recording-Fensters, die über die aktivierten Zusatzoptionen im Aufnahme- und Abspiel-Modus informieren (siehe Display-Foto Seite 33). Will heißen: Bei der Aufnahme ist sofort ersichtlich, ob der Stereo- oder Mono-Modus gewählt wurde. Außerdem, ob die Plug-in-Power – eine 48 Volt Phantomspannung für Kondensatormikrofone gibt es nicht – aktiviert ist. Das LCF-Symbol ist dunkel hinterlegt, wenn der integrierte Trittschallfilter mit 40, 80 oder 120 Hertz Wind- und Rumpelgeräuschen entgegenwirkt. Der letzte Platz am oberen Displayrand ist der automatischen Pegelkontrolle oder dem integrierten Limiter vorbehalten. Wobei sich der Limiter bei lauten Aufnahmesituationen wie Konzerten oder Bandproben anbietet, die Auto-Pegelkontrolle besonders bei Konferenzen und Interviews zu empfehlen ist, um Beiträge aus der hintersten Ecke sowie direkt vor dem Recorder gleichermaßen mit optimalem Aufnahmepegel aufzuzeichnen.   Desweiteren bietet der Tascam DR-2d noch eine hilfreiche Pre-Record-Funktion, die bis zu zwei Sekunden vor dem eigentlichen Aufnahmestart in einen Buffer speichert, damit auch ja kein Gesprächsbeginn verpasst wird. Eine Verzögerung des Aufnahmestarts um 0,3 Sekunden gibt es auch. Das hilft, Griffgeräusche beim Drücken des Aufnahme-Buttons zu unterbinden – hier zeigt sich mal wieder der hohe Praxisbezug der Entwickler. Außerdem ist mit dem DR-2d auch ein pegelabhängiger Aufnahmestart möglich: Überschreitet die Schallquelle einen eingestellten Schwellenwert (-48 bis -6 Dezibel) startet die Aufnahme automatisch. Sinkt der Pegel für mehr als fünf Sekunden unter den Threshold pausiert der Recorder. Der DR-2d bietet übrigens noch die Möglichkeit drei (High, Mid, Low) Eingangsempfindlichkeiten einzustellen und die Größe des Aufnahmefiles zwischen 64 Megabyte und zwei Gigabyte zu begrenzen. Ist die maximale Größe erreicht wird on-the-fly ein neues File abgelegt. Hintergrund: Bei FAT16-Formatierung von SD-Karten liegt die maximale Dateigröße bei zwei Gigabyte. Die Begrenzung hilft, diese nicht zu überschreiten. 

Der DR-2d ist in der Lage Overdub-Aufnahmen anzufertigen. Ist das Monitoring aktiviert – im Monitor-Menü kann gleich auch die Playbacklautstärke angepasst werden – erscheint ein kleines Popup-Fenster (Off, On) im Display, sobald die Aufnahme gestartet wird. Wählt man nun ‚On‘ ist der vorher ausgewählte Track zu hören und die laufende Aufnahme wird ergänzt und zusammen mit dem Playbacktrack abgespeichert. Auf diesem Weg können Songlayouts mit mehreren Instrumenten und Gesang zusammengeschustert werden. Nachträgliches Anpassen der Lautstärkeverhältnisse oder Positionszuweisung durch Panorama-Einstellungen sind allerdings nicht möglich.   Etwas ganz besonderes ist der bereits erwähnte Dual-Mode des DR-2d. Ein praktisches und sehr hilfreiches Feature, das uns bisher von keinem der Konkurrenten bekannt ist. Diese Funktion macht es möglich, Zweifachaufnahmen anzufertigen. Dazu stehen drei Modi zur Verfügung: Im Dual-Mode werden zwei Aufnahmen parallel über die internen oder ein externes Mikrofon aufgezeichnet. Für die zweite Aufnahme kann ein geringerer Eingangspegel (-6 bis -12 Dezibel) gewählt werden. Zusätzlich steht die Entscheidung an, ob die ‚Sicherheitsaufnahme‘ mit Limiter oder der automatischen Pegelanpassung versehen sein soll. Bei Konzertmitschnitten kann das sehr hilfreich sein, da nicht immer vorher der Maximalpegel einer Aufführung feststeht. Natürlich wird die doppelte Speicherkapazität benötigt, aber verhunzte Mitschnitte durch Übersteuerungen sind so gut wie ausgeschlossen. Der Mix-Mode erlaubt die gleichzeitige Aufnahme eines Line- und Mikrofonsignals in eine Datei. Mit dem Level-Parameter kann die Lautstärke des Line-Signals angepasst werden, um ein optimales Verhältnis auszuloten. Hinter dem dritten Modus, dem Line-Modus, verbirgt sich eine Variante des Mix-Modus, nur das diesmal zwei separate Dateien aufgezeichnet werden. Beispielsweise kann auf diesem Weg ein stimmungsvoller wie hochwertiger Livemittschnitt angefertigt werden, indem die Stereo-Summe eines Mischpultes mit dem Line-Eingang aufgezeichnet und die Live-Atmosphäre parallel mittels der internen Mikrofone eingefangen wird. Die getrennten Dateien können später im Sequenzer bearbeitet und zusammengeführt werden. 

Auf der Abspielseite bietet der DR-2d ein paar hilfreiche Tools zum Üben und Ausprobieren: Zunächst gibt es ein Metronom und den Effector, der sechs unterschiedliche Hall-Effekte (siehe Steckbrief) bietet, die entweder auf das Eingangssignal oder das abgespielte File angewendet werden können. Es gibt zwei Parameter (Level, Time). Das war’s. Das Playback Control Menü (PB Cont-Button) bietet außerdem die Variable Speed Audition (VSA), um die Geschwindigkeit zu ändern ohne die Tonhöhe eines Tracks zu beeinflussen – sehr nützlich um beispielsweise schnelle Soli herauszuhören. Natürlich kann die Abhörgeschwindigkeit (Speed) auch ohne VSA um den Faktor 0,5 bis zwei verändert werden.  Um einen Song schnell in eine andere Tonart zu transponieren, bietet der Tascam DR-2d die Key-Funktion, die Anpassungen um +/-6 Halbtöne ermöglicht. Das Fine-Tuning erlaubt sogar Änderungen im Bereich von +/-50 Cent. Schließlich erlaubt die Part-Cancel-Funktion das Eliminieren oder Abschwächen von Einzelstimmen. Es gibt zwei Einstellmöglichkeiten: Mit den Part-Parametern kann die Position des jeweiligen Instruments im Panorama angefahren werden. Die Range-Einstellung entscheidet dann darüber, ob nur der Mittenfrequenzbereich oder das ganze Spektrum bei der Löscharbeit berücksichtigt werden soll. Im Idealfall hilft diese Funktion – das funktioniert nicht bei allen Aufnahmen gleich gut – beispielsweise den Gesang eines Songs zum Üben auszudünnen, um sozusagen zu einem simulierten Playback zu üben.  Im Messlabor von Professional audio macht der DR-2d insgesamt eine gute Figur. Geräusch- und Fremdspannungsabstand liegen bei guten 74,4 und 70,9 Dezibel, wobei das FFT-Spektrum auf Seite 32 zeigt, dass die Werte noch besser sein könnten, wenn die Einstreuungen unterhalb 50 Hertz ausgemerzt wären. Der Noisefloor liegt ansonsten unterhalb ausgezeichneten -90 Dezibel. Die THD+N-Werte, über den externen Mikrofoneingang (High-Modus) gemessen, steigen oberhalb zwei Kilohertz bis auf ein Maximum von rund 1,2 Prozent bei zehn Kilohertz an. Unterhalb von einem Kilohertz liegen sie bei guten 0,05 Prozent. Grundsätzlich sehen lassen kann sich die Eingangsempfindlichkeit von -54,9 Dezibel, stellt sie genügend Verstärkungsreserven für leise Signale und dynamische Mikrofone mit geringem Ausgangspegel bereit.

 

Der DR-2d schlägt sich im Hör und Praxistest mehr als wacker. Zunächst fallen die feine Auflösung und das überzeugende Impulsverhalten der internen Mikrofone auf. Leichtes Rauschen gibt es bei den internen Mikrofonen erst bei hoher Verstärkung. Alle Aufnahmen sind transparent und durchsetzungsstark. Das Timbre bei Gesangsaufnahmen kommt sehr intim und nah, was durch den hohen Detailreichtum der Schallwandler begünstigt wird. Anschlagsgeräusche bei Gitarren-Pickings erscheinen fein und brillant und insgesamt wirkt das Stereopanorama sehr aufgeräumt. Allerdings wird im direkten Vergleich zu Aufnahmen über ein externes Mikrofon klar, dass die unteren Mitten und Bässe durch die internen Mikrofone eher stiefmütterlich behandelt werden. Der Präsenzbereich ist dafür angenehm vordergründig ohne dabei aufdringlich zu werden.   Bei Aufnahmen mit externen Mikrofonen fällt ein deutliches Rauschen im High-Modus auf, wenn der Vorverstärker in seinen Grenzbereich kommt. Im Mid- und Low-Modus wird das Rauschen auf ein kaum merkliches Niveau gedrückt und sehr gute Aufnahmen gelingen immer dann, wenn wir empfindliche Schallwandler verwenden und vorzugsweise laute Quellen aufnehmen. Grillenzirpen mit einem schwachbrüstigen dynamischen Mikrofon aufzunehmen, dürfte wohl kaum zufriedenstellende Ergebnisse liefern, was aber auch nicht zur Domäne dieser Geräteklasse zählt. Mit einem guten externen Stereo-Elektret-Kondensatormikrofon á la Beyerdynamic MCE82 (Test in Ausgabe 11/2007) ist aber durchaus einiges drin. Trennschärfe und Ortung einzelner Schallquellen bei Aufnahmen einer Großstadt-Atmo über das interne Mikrofon können überzeugen. Der aktivierte Trittschallfilter kann allerdings vor heftigen Windböen nicht wirklich schützen. Ein Windschutz muss im freien Feld also schon sein. Die automatische Pegelanpassung funktioniert übrigens einwandfrei, allerdings ist zuweilen ein Pumpen deutlich hörbar und deswegen bei Instrumentenaufnahmen nicht zu empfehlen. Zum Mitschneiden von Gesprächen ist sie hingegen perfekt. Der Limiter sorgt in Grenzen für Übersteuerungs-Sicherheit. Bei kleinen Pegelspitzen ist er kaum hörbar und macht einen sehr guten Job. Bei starkem Überschreiten der eigentlichen Clip-Grenze fängt er die Transienten zwar sicher ab, die Anstrengung wird aber zunehmend hörbar. 

Fazit 

Der DR-2d zeigt sich als würdiger Nachfolger des DR-1. Nicht nur dass Optik und Haptik glänzen können, auch die Usability ist nicht zuletzt durch den praktischen Dual-Modus deutlich erweitert. Die eingebauten Mikrofone zeigen sich zwar etwas scheu gegenüber tiefen Frequenzen, lösen aber fein auf und liefern transparente und durchsetzungsstarke Aufnahmen, die sich mit guten externen Mikrofonen durchaus steigern lassen. In dem Fall ist die Klangqualität ohne Tadel.

Erschienen in Ausgabe 09/2010

Preisklasse: Mittelklasse
Preis: 399 €
Bewertung: gut
Preis/Leistung: gut

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