Frei und ungebunden?

Schnippschnapp, Kabel ab: Audio-Technica hat mit dem neuen AT-One-System gleich drei verlockend günstige Pakete für die Wireless-Mikrofonie in petto. Sie bieten sich als Einsteigerkits für Live- und Studio-Projekte ohne Kabel an. Was die günstigen Funksysteme drauf haben und wie sie klingen erfahren Sie direkt hier im Test.

Von Sylvie Frei

Besonders auf der Bühne kann die kabellose Mikrofonierung ein echter Segen sein, aber auch je nach Aufnahmesituation und -Umgebung können Wireless-Lösungen auch ein probates Mittel für den Studioeinsatz sein. Doch ist das nicht kompliziert und teuer? Und falls nicht, ist dann das System eventuell störanfällig, instabil oder hält nicht lange durch?
Diesen Vorurteilen wollen wir einmal tiefer auf den Grund gehen und testen bewusst eines der günstigeren Wireless-Systeme auf dem Markt: die AT-One-Sets vom japanischen Hersteller Audio-Technica. Anders als die in Ausgabe 10/2015 getesteten und preislich deutlich gehobenen AVX Video-Wireless-Sets von Sennheiser, ist das AT-One ein „ganz gewöhnliches“ Drahtlos-Mikrofonsystem für den gleichzeitigen Einsatz von einem Empfänger und einem Sender beispielsweise zur Abnahme eines Sängers oder Sprechers in einer beliebigen Performance-Situation.
Das AT-One-System ist in drei Ausführungen zu haben: 1. Mit Handsender + Empfänger, 2. Mit Bodypacksender + Empfänger und 3. Mit Bodypacksender, Lavalier-Ansteckmikrofon + Empfänger. Der Clou: Die Systeme sind für einen Gesamtpreis (UVP) von nur 219 bis 269 Euro (siehe Tabelle) als Komplettsets inklusive robustem Transportkoffer erhältlich – ein durchaus verlockendes Angebot.
Alle drei Systeme senden im Frequenzbereich zwischen 824 und 831 Megahertz (vier Kanäle) und 863 bis 865 Megahertz (vier weitere Kanäle), die für Deutschland und Privatanwender im anmelde- und Lizenzfreien Bereich liegen.

 

Drei mal One

Die drei Ausführungen des AT-One-Systems heißen ATW-11F (Empfänger + Bodypack), ATW-11PF (Empfänger + Bodypack + Lavalier-Mic) und ATW-13F (Empfänger + Handmic) Da alle drei Systeme die gleichen Empfängereinheiten und zwei davon die gleichen Sender, seien die Systeme an dieser Stelle zunächst in Form der Einzelgeräte vorgestellt.

Empfängereinheit
Alle drei Varianten des AT-One-Systems beinhalten eine 400 Gramm leichte, 20 x 12 x 4 cm-Empfängereinheit ATW-R1F im Hartkunststoffgehäuse, die mit einem symmetrischen XLR-Ausgang und einem unsymmetrischen Klinkenausgang ausgestattet ist – das Ausgangssignal lässt sich entweder auf Mic- oder auf Line-Pegel schalten. Der Empfänger wird über das im Lieferumfang enthaltene Netzteil mit Strom versorgt und lässt sich mit Hilfe des beiliegenden Metallwinkels auch trotz geringerer Größe in ein handelsübliches 19 Zoll-Rack einbauen. Das kleine Gerät lässt sich aber auch einfach auf dem Desktop oder am Bühnenrand deponieren.
Zur Navigation zwischen den acht verfügbaren Kanälen dienen zwei pfeilförmigen Tasten, als Anzeige ein rot hinterleuchtetes, monochromes Zahlendisplay sowie zwei LEDs, die Auskunft über die Verbindung zur Sendereinheit, sowie über den Pegel geben (Helligkeit der LED).
Vor Inbetriebnahme sind die zwei im Lieferumfang enthaltenen Antennen, die für den Diversity-Empfang sorgen, mit der Empfängereinheit zu verschrauben.

Bodypack-Sender
Die Versionen ATW-11F und ATW-11PF des AT-One-Systems sind jeweils mit dem einem kompakten Bodypack-Sender aus leichtem Hartkunststoff ausgestattet, der sich bequem am Hosen- oder Rockbund des mikrofonierten Sängers, Sprechers oder Instrumentalisten befestigen lässt. Der etwa Handy-große Sender ist mit einer fest verbauten, etwa sieben Zentimeter langen Antenne ausgestattet und einer 4-Pin-HRS-Anschluss (männlich) zum Anstecken von Lavalier-Mikrofonen und Instrumenten. In Frage kommen im Besonderen Lavaliermikrofone, die mit einer 4-Pin-HRS-Buchse (weiblich) ausgestattet sind, darunter die Audio-Technica-eigenen Modelle (wie bei der Version ATW-11PF des AT-One-Systems im Lieferumfang enthalten) und die diverser, vor allem japanischer Dritthersteller.
Der Sender wird mit zwei AA-Batterien respektive Akkus betrieben und soll so für bis zu zehn Stunden durchhalten. Eine LED zeigt dabei an, ob der Sender in Betrieb ist (rot), oder ob eine Verbindung zum Empfänger besteht (grün). Eine Anzeige zum Batterie-Status fehlt unglücklicherweise – es sollte also bei mehrstündigen Einsätzen immer direkt mit frisch aufgeladenen Akkus/neuen Batterien gearbeitet werden.
Für besonders laute Signale ist der Bodypacksender mit einer -10 dB-Vordämpfung ausgestattet, die sich per Fingernagel mit einem Riegelchen am Sendegerät einschalten lässt. Weniger benutzerfreundlich und zugänglich gestalten sich indes die Anwahl des Kanals und die Aussteuerung des Eingangssignals. Beide Funktionen lassen sich ausschließlich mit einem feinen Schraubenzieher (oder einem anderen dünnen, spitzen Gegenstand) einstellen. Die jeweiligen Bedienelemente sind im Gehäuse versenkte Plastikschrauben – im Falle der Kanalanwahl eine in Pfeilform, die auf eine winzige gestrichelte Millimeter-Skala auszurichten ist, im Falle des Gains ein Kreuzschlitz, dessen Beschriftung allerdings keinerlei Auskunft über die derzeitige Stellung des Parameters, lediglich eine Richtungsangabe gibt. Diese Bedienelemente lassen doch sehr zu wünschen übrig – zumal sich die Kunststoffschrauben nach mehrmaligem Drehen den Schraubenziehers bereits leicht abnutzen und so nach mehreren Anwendungen die Pfeilform der Kanalauswahlschraube nur noch schwer zu erkennen ist.
Die zentral wichtigen Funktionen sind außerdem weder im (Halb-)Dunkeln sichtbar, noch von Nutzern mit Sehschwäche zuverlässig einzustellen – vom unbedingt notwendigen Schraubenzieher mal abgesehen. Dafür gibt es Punktabzug, denn angemessene, von handbedienbare und gut sichtbare Bedienelemente sollten auch bei einem sehr günstigen Wireless-Set zur Grundausstattung gehören.

Lavaliermikrofon
Die ATW-11PF-Version des AT-One-Systems hat außer dem Empfänger und dem Bodypack-Sender, das Audio-Technica Lavaliermikrofon ATR35cW mit im Paket. Es handelt sich um ein winziges Kondensatormikrofon mit Kugelcharakteristik, das sich am Kragen des Sprechers oder Sängers befestigen und mit seiner 4-Pin-HRS-Buchse am Bodypacksender zuverlässig feststecken und verschrauben lässt. Ein Halteclip und ein winziger Schaumstoffwindschutz sind im Lieferumfang enthalten.

Handsender
Bei der AT-One Version ATW-13F ist anstatt des Bodypack-Senders ein Handsender im Paket. Der ATW-T3F ist ein 27 x 5 cm-großes Funk-Kondensatormikrofon mit einer Kleinmembrankapsel in Nierencharakteristik. Wie auch der Bodypacksender, wird der Handsender mit zwei AA Batterien/Akkus betrieben. Der Handsender ist aus Hartkunststoff, die Kapsel mit einem Korb aus Drahtgeflecht geschützt. Das Mikrofon liegt gut in der Hand und wird mit seinen 230 Gramm auch bei längerem Betrieb nicht zu schwer. Eine Taste am Ende des Mikrofonschafts lässt das Mikrofon ein- und ausschalten (länger gehaltene Taste) oder auf Stumm schalten (kurzer Tastendruck). Eine LED zeigt an, ob das Mikrofon gerade aktiv ist (grün) oder stummgeschaltet (rot). Eine Batterie-Status-Anzeige fehlt auch hier. Dem Handsender liegt praktischerweise eine Stativklemme bei, mit dem sich das Mikrofon auch fest vor einen Sänger, Sprecher oder Instrumentalisten positionieren lässt.
Weniger erfreulich: Wie auch bei dem bereits beschriebenen Bodypack-Sender lässt sich die Kanalauswahl nur mit Hilfe eines Schraubenziehers und im Inneren des Mikrofonschaftes (durch Aufschrauben erreichbar) einstellen.

Setup und Inbetriebnahme

Empfänger-Einstellungen
Auf dem Display werden die Kanäle folgendermaßen benannt: 11, 12, 13 und 14 sowie 21, 22, 23 und 24 – mit den Pfeiltasten lässt sich vom einen zum anderen Kanal navigieren. Die LEDs rechts und links vom Display zeigen an, ob eine Verbindung zum Sender besteht (rote RF-LED links) und ob und ob und wie laut das Signal empfangen wird (Helligkeit der grünen AF-LED rechts).

Sender-Setup
Um eine Funkverbindung herzustellen, muss auch der Sender (Bodypack oder Handsender) auf den richtigen Kanal eingestellt werden. Am Sender werden die Kanäle allerdings in einem anderen System benannt. Die winzigen Millimeterskalen der Stellschrauben zeigen inkonsequenterweise eine 1, drei Striche, eine 2 und weitere drei Striche. Um Sender und Empfänger auf den gleichen Kanal zu bekommen, sind also folgende Zahlen/Striche auf den Senderskalen mit dem Schraubenzieher einzustellen:
für Kanal 11 = 1
für Kanal 12 = erster Strich nach der 1
für Kanal 13 = zweiter Strich nach der 1
für Kanal 14 = dritter Strich nach der 1
für Kanal 22 = 2
für Kanal 23 = erster Strich nach der 2
für Kanal 24 = zweiter Strich nach der 2
für Kanal 25 = dritter Strich nach der 2

Funkt da nichts dazwischen?

Doch wie stabil verhält sich das System im Praxiseinsatz? Wann ist ein Kanalwechsel nötig? Gibt es eine spürbare Latenz?

Sendefrequenz
Das AT-One-System sendet auf insgesamt acht Kanälen zwischen 824 und 831 Megahertz sowie 863 bis 865 Megahertz. Diese Frequenzbänder liegen im sogenannten UHF-Bereich (= Ultra High Frequency-Bereich), auf Deutsch auch Dezimeterwellenbereich, welcher die Frequenzen von 300 bis 3.000 Megahertz umfasst. In diesem Bereich spielt sich beispielsweise auch ein Großteil des weltweiten Funkverkehrs ab, sei es Rundfunk, Ortungsfunk, Weltraum- und Wettersonden, Schiffs- und Seefunk bis hin zum Wireless-LAN. Die Kanäle befinden sich in einer der sogenannten LTE-Mittenlücken (LTE = Long Term Evolution, Frequenzen für mobile Internetnutzung) und dem EU-weiten Harmonized Frequency Band. Beide Bereiche sind (gemeinsam mit dem 2,4 Gigahertz-Bereich für WLAN-Anwendungen) für private Anwender in Deutschland Lizenz- und anmeldefrei.

Sende-Latenz
Eine Angabe über die Sendelatenz macht der Hersteller nicht. In der Studiopraxis sind allerdings keine merklichen Verzögerungen im Vergleich zu Mikrofonen, die über Kabel angeschlossen sind, zu bemerken. Wer mit der Klangqualität der Mikrofone zufrieden ist, kann diese also auch getrost im Studio einsetzen.

Übertragungsqualität
Die Übertragungsqualität ist bei uns im Test tadellos, egal mit welcher Systemvariante wir arbeiten und welchen der acht Kanäle wir nutzen. Rauschen, Störungen durch andere Funksignale wie Radio, Amateurfunk oder ähnliches kommen uns nicht unter. Aufgrund von Qualitätsproblemen oder Störungen müssen wir nie den Kanal wechseln.

Reichweite
Die Reichweite der AT-One-Systeme beträgt laut Hersteller bis zu 60 Meter. Wir können bei den Versuchen in unseren Büroräumlichkeiten auch keine Verschlechterung der Übertragungsqualität feststellen, wenn wir uns beispielsweise 10, 20 oder 30 Meter vom Sender entfernen und/oder mehrere Türen oder Wände zwischen Sender und Empfänger haben.

Möglichkeiten und Beschränkungen
Das AT-One-System ist ein einkanaliges Mono-System und daher auch immer nur ein Sendesignal gleichzeitig übertragen und ausgeben (beispielsweise an ein Live-Mischpult oder ein Interface). Es ist allerdings möglich, bis zu acht unterschiedliche Sender (siehe Kanalzahl) mit einem Empfänger abwechselnd zu betreiben. Dazu muss jedem Sender ein anderer Kanal zugeteilt werden und je nach Bedarf am Empfängergerät zum gerade benötigten Kanal/Sender umgeschaltet werden. Für den Einsatz mehrerer Sprecher funktioniert das ganz gut, soweit die Sprachlautstärke sehr ähnlich ist – im Zweifelsfall muss beim Umschalten nachgepegelt werden.

Keine Messdaten

Systembedingt können wir Ihnen vom AT-One-System leider keine Messdaten liefern. Zwar hat das System eine so kurze Latenz, dass von dieser Seite aus keine Mess-Probleme bestünde. Doch da die Mikrofone des Sets für die Nahbesprechung ausgelegt sind, können wir mit unserer Messkonfiguration keine verlässlichen Daten liefern und müssen uns daher rein auf den akustischen Eindruck verlassen.
Daher an dieser Stelle nur ein Hinweis zum Setup: Auch wenn sich die Ausgänge des AT-One-Empfängers auf Mic- oder Line-Pegel stellen lassen (der Line-Pegel liegt etwa 10 dB über dem Mic-Pegel), so empfiehlt es sich stets einen Vorverstärker zwischen das System und den Wandler/das Mischpult zu schalten, um einen angemessenen Pegel zu gewährleisten. Die Ausgangsleistung des AT-One-Systems ist für die meisten Setups zu gering.

Klangqualität

So sehr wir stellenweise beim Bedienkonzept der Sender fluchen mussten, so erfreulich ist insgesamt die Klangqualität der AT-One-Systeme. Mit beiden Mikrofonlösungen (Handsender und Lavaliermikrofon) konnten wir uns über einen klaren, rausch- und Nebengeräusch-armen Klang freuen. Mit beiden Systemen haben wir zunächst Sprachaufnahmen und anschließend Gesangsaufnahmen aufgezeichnet, bei denen wir mit einer großen Dynamik gesungene klassische Opernarien, aber auch Blues- und Rockstücke eingesungen haben.
Das Handmikrofon liefert einen ausgesprochen ausgewogenen, durch die Nierencharakteristik intimen, wenig räumlichen und nahen Grundklang. Die Stimme wird natürlich wiedergegeben, wobei nasale Frequenzen bei Sprechstimmen etwas hervorgehoben werden, jedoch ohne den Grundcharakter der Stimme zu verfremden und ohne übermäßige Höhenanhebung. Mit lautem, klassischem Gesang kommt das Kleinmembranmikrofon gut zurecht, komprimiert aber sehr deutlich. So klingt es nur durchschnittlich dynamisch, doch ordentlich aufgelöst. Handgeräusche und Poppgeräusche sind bei richtiger Handhabung ebenfalls nicht zu befürchten – Daumen hoch!
Ebenso positiv zeigt sich auch das Lavaliermikrofon, das durch seine Kugelcharakteristik einen erwartungsgemäß tragenderen und dadurch auch volleren, aber dafür weniger intimen Grundklang besitzt. Die Dynamik ist hier noch einmal deutlich größer als beim Handmikrofon, was das Minimic gerade auch für klassische Gesangsperformances interessant macht. Bauartbedingt besitzt es indes eine deutliche Höhenanhebung, die der Sprachverständlichkeit dient – jedoch ohne dass es zu einer Überbetonung von Zischlauten kommt. Kleiderrascheln und Windgeräusche sind bei richtiger Handhabung ebenfalls nicht zu befürchten. Es gilt allerdings Haar und Schal aus dem Weg zu räumen und das Mikrofon am Kragen des Sängers/Sprechers entsprechend mittig anzubringen. In welche Richtung es dabei zeigt spielt aufgrund der Kugelcharakteristik kaum eine Rolle.
Gesangsstimmen verleiht das kleine Lavaliermic mit seinem Plus an Höhen einen anmutigen Schimmer – sodass wir uns beim Direktvergleich bei Gesangsperformances tatsächlich für das kleine Lavaliermikrofon entscheiden würden, besonders wenn es um den Live-Einsatz geht. Beim Gesangseinsatz im Studio könnte aber auch das trockenere und nüchternere Handmikrofon der Kandidat der Wahl sein, gerade wenn das Signal etwas komprimierter klingen darf. Für den Sprechereinsatz können wir indes beide Mikrofonvarianten empfehlen.

Einsatzempfehlung

Insgesamt eignet sich das AT-One-System in erster Linie für Einsteiger und Selten-Nutzer, die hin und wieder drahtlos arbeiten wollen. Das gelingt mit dem AT-One-System in einer überaus ordentlichen Qualität für einen sehr günstigen Preis, wenn auch mit keiner allzu großen Benutzerfreundlichkeit. Wenn Sie allerdings mit einem festen Setup arbeiten, das selten verändert werden muss, steht auch einem unkomplizierten häufigeren Einsatz nichts im Wege.
Nutzer, die professionell oder sehr häufig mit einem Drahtlossystem hantieren und sich häufig auf neue Konfigurationen einstellen müssen, sind allerdings besser beraten, sich ein System mit etwas mehr Bedienkomfort und eventuell einer üppigeren Ausstattung anzuschaffen. Rein klanglich muss sich das AT-One-System aber keinesfalls verstecken.

Fazit

Audio Technicas AT-One-Systeme liefern eine stabile Funkverbindung, ein kompaktes, verständliches System mit (nicht nur für den geringen Preis) sehr ordentlicher Klangqualität. Unglücklicherweise sind die Bedienelemente der Sendereinheiten eine kleine Zumutung. Wer gute Augen, gute Nerven und etwas Geschick mit dem Schraubenzieher besitzt, sollte sich davon allerdings nicht abschrecken lassen – der klare Sound entschädigt für das anfängliche Gefummel.

Erschienen in Ausgabe 02/16

Preisklasse: Mittelklasse
Preis: 239
Bewertung: gut – sehr gut
Preis/Leistung: gut

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