Fabelhaft

Es ist nicht zwingend notwendig, Beatles-Fan zu sein, um Chandlers Abbey Road-Serie zu lieben. Wer statt auf die „Fab Four“ vor allem auf fabelhaften Klang steht, wird diese Geräte ganz fest ins Herz schließen.

Von Harald Wittig 

Wade Chandler Goeke, der Inhaber und Chef-Entwickler von Chandler Limited, ist schon eine außergewöhnliche Persönlichkeit: Gerade mal Anfang 40 und ein Kind des Digital-Zeitalters brennt er für den Klang und die Geräte der goldenen Analog-Zeit. Folgerichtig sind sämtliche Produkte des im US-amerikanischen Iowa beheimateten Familien-Betriebs eine Verneigung vor jenen Geräten, die dereinst, also Ende der 1960er Jahre unter anderem den Klang des Spätwerks der Beatles mitgeprägt hatten. Das gilt in besonderem Maße für die TG-Serie, handelt es sich doch dabei um eine feine Kollektion von vier Geräten fürs Studio-Rack, die entweder penible Nachbildungen der klassischen Schaltungen des originalen TG Mastering-Pultes der EMI/Abbey Road-Studios darstellen oder den klassischen Klang um aktuelle Weiterentwicklungen, die den Ansprüchen des modernen Studios besser gerecht werden, ergänzen. Inspiriert vom diesjährigen Beatles-Jubiläum – die Musikwelt feiert die Veröffentlichung der allerersten Single der Fab Four im Jahr 1962 -, aber auch vom sehr lesenswerten Chandler Limited-Protrait vor rund einem Jahr in Ausgabe 10/2011, haben wir uns ein feines Paktchen von TG-Geräten für einen ausführlichen Test ausgesucht. Dabei sind der zweikanalige Mikrofon-Vorverstärker TG2 und der einkanalige Channelstrip TG Channel, beide in der aktuellen Abbey Road Special Edition.

Beatles-Fans kennen den kaputten Rasierapparat-Klang von Lennons Gitarre in „Revolution“ vom „White Album“. Verantwortlich dafür war einmal mehr die gnadenlos verzerrte Eingangsstufe des EMI-/Abbey Road-Pultes, nicht etwa ein dem Gitarren-Amp vorgeschalteter (Transistor)-Verzerrer. Wir haben es selbst ausprobiert und können bestätigen: Eine Semi-Akustik in den DI-Eingang des TG2 eingestöpselt, Gitarre voll aufgedreht und den Input-Schalter vom extremen Rechtsanschlag geringfügig zurückgestellt, den Ausgangspegel via Output angepasst und schon röhrt es enervierend trashig. Selbstverständlich ist der TG2 nicht auf solche Extrem-Sounds beschränkt. Gleichwohl handelt es sich nicht um einen – aus Wade Goekes Perspektive – langweiligen Preamp der ultraneutralen Fraktion. Der TG2 soll klingen. Doch dazu ausführlich im Rahmen unseres Praxistests. Damit hätten wir bereits den DI-Eingang abgehandelt und widmen uns noch kurz dem Ausstattungsrest. Als Vintage-Nachbau ist der TG2 auch bereit für Vintage-Mikrofone und verfügt über einen Impedanz-Wahlschalter, der, sofern aktiviert, die Eingangsimpedanz von 1.200 auf 300 Ohm umschaltet. Eine technische Notwendigkeit gibt es hierfür inzwischen nicht mehr. Anwender machen sich diese Funktion heutzutage zur Klangbeeinflussung zunutze. Der in der Mitte der Frontplatte befindliche „Summing“-Kippschalter mischt die Signale beider Preamps und gibt das zusammen gemischte Signal am Output des zweiten Mono-Blocks aus. Damit erübrigt sich ein gegebenenfalls zusätzlich klang(ver)färbendes Mischpult – sofern der TG2 in einem eher traditionell ausgerichteten Studio-Setup zum Einsatz kommt. In jedem Fall aber – der aufmerksame Leser ahnt es bereits – ist der TG2 eines dieser Outboard-Geräte, die der Tonschaffende einsetzt, um bereits bei der Aufnahme die klangliche Ausrichtung zu bestimmen. Gleichwohl lässt sich der TG2 wegen der von ihm gebotenen klanggestalterischen Möglichkeiten auch zur nachträglichen Spurbearbeitung einsetzen: Beispielsweise um cleane Gesangslinien zu reampen und mit dem TG2-Sound aufzupeppen. Apropos Aufpeppen: Dafür bietet der einkanalige TG Channel noch mehr Potenzial, denn der Channelstrip kombiniert den TG12428-Vorverstärker mit dem passiven Equalizer des TG12410 Mastering-Mischpults. Bei dem Equalizer handelt es sich um einen semi-parametrisches Drei-Band-Design, wobei jede Sektion mit dem Frequenz-Wahlschalter in „OFF“-Stellung auf Bypass schaltbar ist. Besonders interessant ist die Mittensektion, die sich aufteilt in einen „MID PEAK“ mit Glockencharakteristik zur Anhebung der Hochmitten im Bereich von 1,2 bis 5,8 Kilohertz und einen „MID CUT“ zur Absenkung des Bereichs von 300 bis 850 Hertz. Im Falle des MID PEAK lässt sich der Q-/Güte-Faktor über den beigeordneten Gain-Regler beeinflussen: Je stärker die jeweilige Frequenz angehoben wird, desto schmalbandiger wird das Filter. Steht der kleine Kippschalter zwischen Frequenz- und Gain-Wahlschalter auf „HI Q“ wird die EQ-Kurve noch schmalbandiger und praktisch zu einem Notchfilter. Genau diese Charakteristik hat MID CUT in den tiefen Frequenzen und dient damit in erster Linie dem Herausfiltern von tiefmittigem Mulm. Zu den höheren Frequenzen hin haben wir es demgegenüber mit breitbandigeren Glockenfiltern zu tun, die vor allem zur gezielten Klangveredelung vorgesehen sind und sehr viel sanfter zu Werke gehen. Der Höhen-Shelvingfilter (siehe für Details die finale Tabelle) findet seine Ergänzung mit der LOW BOOST-Sektion, die aber eine Kombination aus Glocken- und Shelvingfiltern darstellt. Die Glockenfilter-Abteilung reicht von 50 bis 200 Hertz, wobei sich vor allem die Frequenzen 50 und 70 Hertz für Bass-Drum und E-Bass empfehlen, wenn ein mächtiger Bass-Sound verlangt ist. 

Demgegenüber seien laut Wade Goeke – selbst übrigens gelernter Gitarrist – die 100 und 200 Hertz-Shelvingfilter speziell zur Optimierung von Gitarren- und BassSounds gedacht. Ja, das liest sich jetzt alles sehr nebulös und wenig griffig, aber der Hersteller liefert im sehr knapp gefassten Handbuch einige Referenzeinstellungen, die instruktive Namen wie beispielsweise „Marshall Bluesbreaker“ für einen amtlichen Eric Clapton Lead-Sound à la „While my Guitar Gently Weeps“ oder „Warm, Bright Vocal – Manley reference“ für luftig-präsente Vocals tragen. Der auf Seite 24 abgedruckte Frequenzgang-Messschrieb illustriert das „Warm, Bright Vocal“-Preset: Erkennbar ist die konstante, dabei aber sehr sanfte Anhebung im Mittenband. Bleiben wir doch direkt bei den Messwerten, die das Professional audio-Messlabor für den TG2 und den TG Channel ermittelt hat. Diese sind durch die Bank sehr gut – etwas anderes haben wir angesichts der liebvollen Verarbeitung dieser Geräte auch nicht erwartet. Deswegen sollen an dieser Stelle nur Besonderheiten Erwähnung finden, über alle anderen Werte geben die Steckbriefe auf den Seiten 24 und 25 Auskunft. Ausweislich des FFT-Spektrums des TG2 handelt es sich, ungeachtet von seiner Eigenklanglichkeit, um einen sehr sauber agierenden Preamp, denn der Noisefloor bliebt konsequent unter -90 Dezibel. Auch Harmonische sind, sofern der Eingang des Vorverstärkers nicht bewusst übersteuert wird, kein Thema. Der Frequenzgang des TG2, abgedruckt auf Seite 23, weist einen auffälligen Höhenpeak auf, bis dahin verläuft die Kurve aber ausgesprochen linear. Der Frequenzgang des TG Channel ist bei deaktivierter EQ-Sektion praktisch deckungsgleich – kein Wunder, immerhin ist der Channelstrip mit dem gleichen Preamp ausgestattet. Allerdings sind die Verstärkungsreserven mit maximal 55dB deutlich geringer. Das ist Absicht, denn die Entwickler gehen davon aus, dass der Toningenieur den Equalizer nutzt, um bestimmte Frequenzen auch mal kräftig zu verstärken. Ein Blick auf das FFT-Spektrum des TG Channel zeigt harmonische Oberwellen zweiter und dritter Ordnung, wobei k3 abhängig von der Stellung des Input-Schalters sukzessive zunimmt und schließlich dominiert. Damit zeigt der Channelstrip erwartungsgemäß das gleiche Verhalten wie der TG2. Bevor wir zur Praxis schreiten, müssen wir noch in aller Kürze das TG Mastering Pack erwähnen. Beide Plug-ins – TONE und FILTER – sind 192 Kilohertz-fähig und dürfen auch zur Verschönerung oder Auffrischung von Einzelspuren zum Einsatz kommen. Bei TONE handelt es sich um einen halbparametrischen Equalizer mit vier Bändern, die jeweils ihren eigenen virtuellen Frequenz-Wahlschalter, Gain-Regler und einem sogenannten SHAPE-Schalter der direkt Güte und Filter-Charakteristik beeinflusst. Je nach Einstellung haben wir es mit einem Shelving- oder einem Glockenfilter zu tun. Um einer schlappen Aufnahme mehr Brillanz zu verleihen, empfiehlt es sich beispielsweise, SHAPE auf HIGH bei 512 Hertz zu setzen und nach Geschmack und Gehör den Gain-Schalter einzustellen: Die Aufnahme gewinnt deutlich an Frische und Präsenz. FILTER bietet variable Hoch- und Tiefpass-Filter und eine PRESENCE-Funktion. Dabei handelt es sich um ein Glockenfilter mittels dem Hochmitten- und unterer Höhenbereich anhebbar sind, was Aufnahmen mehr Biss und Griffigkeit verleihen kann. Für beide Plug-ins gibt es keine Presets, was aber kein Beinbruch ist, denn diese lassen sich ganz intuitiv bedienen und die Filter nach musikalischen Anforderungen und Gehör setzen. Nach Gehör sind auch TG2 und der TG Channel einzustellen, denn es gibt keinerlei Aussteuerungsanzeigen, sogar eine Betriebs-LED fehlt an beiden Geräten. Lediglich das Netzteil PSU-1 verfügt über eine hellblaue Betriebs-LED. Im Rahmen unseres ausführlichen Praxistests haben wir Aussteuerungsanzeigen aber nicht vermisst. Zum einen vertrauen wir insoweit ohnehin eher auf die das AD-Wandlers, zum anderen ist es mal ganz wohltuend, sich in der heute allzu visuell orientierten Tontechnik-Welt mal wieder verstärkt aufs Hören zu konzentrieren. Geräte wie der TG2 und der TG Channel sind viel zu schade für nüchterne Messroutinen – mit diesen Schätzchen müssen auch wir, die wir bekennende Beatles-Fans sind, aufnehmen. Wir wollen uns keineswegs mit Lennon/McCartney, den Mozarts des Pop, messen, weswegen wir eine Eigenkomposition aufnehmen, die weit weg vom Stil der Beatles ist. 

Dieses Stück, ein Instrumental für akustische und elektrische Gitarren sowie E-Bass, spielen wir im Overdub-Verfahren unter Logic Pro 9 ein, als Schnittstelle zwischen analoger und digitaler Welt fungiert wie üblich unser Referenz-Wandler, der Mytek 8×192 ADDA. Ansonsten geschieht ein wesentlicher Teil der Produktion bereits auf analoger Ebene, indem wir die klanggestalterischen Möglichkeiten von TG2 und TG Channel nutzen. Doch der Reihe nach: Die Hauptgitarren-Stimme, spielen wir auf der bewährten Sanchis Carpio 2F Flamenco Gitarre auf, das Instrument wird im Klein AB-Verfahren mit einem Røde NT6 Kleinmembran-Kondensatormikrofon und dem in dieser Ausgabe auf Seite 58 besprochenen Josephson C716, einer Großmembran mit fester Nierencharakteristik mikrofoniert. Das Røde zeigt etwa in Höhe des siebten Bundes auf das Griffbrett und wird über den TG2 verstärkt. Das Josephson deckt den Korpus, genauer gesagt den breiten Teil um den Steg/Saitenhalter herum ab, dieses Mikrofon ist an den TG Channel angeschlossen. Das Josephson erinnert klanglich ein wenig an die Neumänner U67 und U87, weswegen wir das Chandler-Preset „Vocal – Neumann U67“ für die Gitarrenabnahme ausprobieren. Schon beim Soundcheck wird der Grundklang des TG2-Preamps ohrenfällig: Angenehm weich in den Tiefen und Mitten, dabei sehr ausgewogen, bekommt der Klang aufgrund der Höhenanhebung im Frequenzgang eine Luftigkeit, die nach unserer Erfahrung ebenso typisch für den klassischen Analog-Sound ist wie die viel beschworene Wärme. Wir sind jedenfalls begeistert vom Klang der Flamenco Gitarre und behalten diese Mikrofonierung und Einstellung der Chandler-Geräte auch für die zweite und dritte Stimme bei. Um das Arrangement noch fülliger zu machen, kommen noch weitere Harmoniestimmen hinzu, angefangen bei einer cleanen E-Gitarrenspur, eingespielt auf einer Fender Stratocaster. Ursprünglich wollen wir diesen Part über einen alten Fender Concert Amp, den wir mit dem Josephson C716 am TG Channel mikrofonieren. Allerdings entspricht der Klang – wir möchten einen sehr brillanten, fast scharfen E-Gitarrenklang – nicht unserer Vorstellung. Deswegen verwenden wir nach kurzer Probier-Phase ein Engl Fireball-Topteil am SPL Transducer, dessen „Mic Level Output“-Ausgang mit dem TG2 zur finalen Klangformung verbunden ist. Am Amp drehen wir Höhen und Präsenzen rein, der Transducer wird ebenfalls entsprechend eingestellt, sodass, nicht zuletzt dank des Eigenklangs des TG2, der erstrebte brillante Strat-Sound geschaffen ist. Einen weiteren Harmoniepart spielen wir mit einer Lakewood D8 Westerngitarre ein. Dieses Instrument hat ein eingebautes, vergleichsweise schlichtes Tonabnehmer-System mit nur rudimentärem Equalizer. Wir schließen die Gitarre – wie auch die E-Gitarre – mit einem Vovox Sonorus-Kabel am TG Channel an und stellen den Equalizer des Channelstrips nach Gehör ein, bis der Klang befreit vom Piezo-Zirpen deutlich angenehmer und runder ist. Gleichzeitig mikrofonieren wird die Gitarre aber auch mit der Kombination Josephson C716 und TG2. Wir mischen beide Signale zusammen, was den Klang die nötige, keinesfalls übertriebene Prominenz im Gesamt-Arrangement gibt. Im zweiten Teil des Stücks übernehmen verzerrte E-Gitarren die Melodien, außerdem gibt es gegen Ende ein kurzes Solo. Wieder kommen Fender Strat, Engl Fireball, SPL Transducer und TG Channel mit Equalizer auf Bypass zum Einsatz. Diesmal darf aber auch das TG Mastering Pack zeigen, was es klanglich vermag. Die mittels Schweller-Effekt erzeugten E-Gitarren-Melodien bedürfen noch etwas mehr Biss, ein Fall für das TG12414 FILTER, das die zuvor etwas mulmig und zahnlos klingende Gitarre die Zähne blecken lässt. Beim Solo verwenden wir dafür TG12412 TONE, weil wir damit flexibler sind. Da das Solo aus der Ferne kommen soll, ist zusätzlich noch ein Raum aus dem Logic Spacedesigner auf dieser Spur zu hören. Der TG12412 wirkt dem Höhenverlust sehr effektiv und tatsächlich sehr musikalisch entgegen – prima. Erst ganz zum Schluss spielen wir die E-Bass-Stimme ein. Ein zugegeben unübliches Verfahren. Den Hohner JJ Bass stöpseln wir direkt in den TG2 ein und können beim Proben sofort nachvollziehen, warum dieser Preamp als DI-Vorverstärker für E-Bässe besonders geschätzt wird: Der Bass erklingt mit einem mächtigen Wumms und sehr druckvoll, nicht etwa drahtig, sondern vor allem überlebensgroß fett. Im Rahmen des Arrangements ist uns dieser Sound jedoch zu mächtig, weswegen wir dem Bass-Klang mittels „Presence“ des TG12414 FILTER mehr Griffigkeit verleihen. Beim Mix fügen wir noch eine Prise Sendhall vom Altiverb 7 hinzu – außer bei der Solo-Spur –, im Master/Output/Summen-Kanal sorgt final noch einmal der TG12412 für dezenten Glanz, außerdem filtern wir ein wenig im Bassbereich. Tatsächlich klingt das Grund-Arrangement, bestehend aus den Akustik-Gitarren, aber auch ohne zusätzliche Effekte schon gut, was ganz klar aufs Konto von TG2 und TG Channel geht. Wir sind jedenfalls begeistert. Exzerpte unserer Chandler Limited TG Series-Produktion gibt es für Sie zum kostenlosen Download auf unserer Website, www.professional-audio-magazin.de. Wenn Sie anhand der Klang-Beispiele nachvollziehen können, wie fabelhaft diese Geräte aus Iowa in der wahren EMI/Abbey Road-Tradition klingen, haben wir unser Ziel erreicht.

Fazit

Der TG2 Vorverstärker und der TG Channel von Chandler Limited sind liebevolle Nachbildungen der legendären EMI/Abbey Road TG Preamps und Kanalzüge und beweisen eindrucksvoll, dass analoges Outboard auch im Digital-Zeitalter quicklebendig bleibt – sofern der Klang so markant-musikalisch ausfällt. Mit beiden Geräten lassen sich, gegebenenfalls ergänzt um die beiden Plug-ins des TG Mastering Packs, komplette Produktionen fahren, die nicht nur Retro-Freaks und Beatles-Fans mit ihrem Eigenklang beeindrucken. der Abbey Road Studios.

Erschienen in Ausgabe 12/2012

Preisklasse: Spitzenklasse
Preis: 2923 € (+ 324 € Netzteil)
Bewertung: sehr gut
Preis/Leistung: gut

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