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Januar 26, 2026

Test: Tascam FR-AV4 – Turbo-Quad für draußen und drinnen

Tascam hat einen neuen Fieldrecorder: Der FR-AV4 bekennt sich zu den Tugenden des zweikanaligen FR-AV2, bietet dafür aber die geballte Kraft von vier Mikrofon-Preamps. Ein Turbo-Quad für Kreative?

Text und Fotos von Harald Wittig

In der Ausgabe 1/2024 hatten wir den Tascam FR-AV2 getestet, einen professionellen, zweikanaligen Fieldrecorder, der des Herstellers Expertise in puncto Mobile Recordern fett unterstrichen hat und sich das professional audio-Prädikat „Oberklasse sehr gut“ redlich verdient hat. Tatsächlich verwenden wir den FR-AV2 seitdem immer wieder gerne, denn mit dem kleinen Mobilisten  lassen sich unkompliziert richtig gute Stereoaufnahmen außerhalb der Studioumgebung machen. Doch schon länger wünschen wir und andere Tascam-Anhänger mehr Kanäle. Ein Wunsch, der anscheinend von den Tascam-Ingenieuren vernommen wurde. Denn seit Herbst dieses Jahres gibt es den großen Bruder des FR-AV2, der sich FR-AV4 nennt und die doppelte Anzahl von Mikrofon-Preamps zu bieten hat. Es sind nämlich vier – ja, nomen est omen – , dafür kostet der Neue auch mehr als das Doppelte: Knapp 900 Euro – den FR-AV2 gibt es für rund 400 Euro – kostet der Fieldrecorder. Dafür hat er auch einiges zu bieten – bereits Bewährtes, aber auch Neues.

Vier mal HDDA

Der FR-AV4 ist ein „Field Recorder“ mit professionellem Anspruch und verfügt wie die meisten Geräte dieser Gerätegattung nicht über eingebaute Mikrofone. Folgerichtig können Tonschaffende ihre Lieblingsmikrofone mit dem Recorder zugunsten optimaler Klangergebnisse verwenden. Dafür bietet der Vierkanaler ein Quartett der bewährten und patentierten Tascam HDDA-Preamps, die sich unter anderem mit einem besonders niedrigen Eigenrauschen von hervorragenden -127 dBu auszeichnen. Deswegen dürfen auch passive Bändchenmikrofone ohne Not an den FR-AV4 angeschlossen werden, um leise Signale aufzunehmen. Der entsprechende darf getrost aufgedreht werden – fiese Störgeräusche sind nicht zu erwarten.

Die vier XLR/Klinke-Combobuchsen sind offen für den Anschluss verschiedenster Mikrofone – vom einfachen dynamischen Mikrofon aus dem Elektromarkt bis hin zum HighEnd-Kondensatormikrofon. Da ist es nur konsequent, dass der Recorder für jeden der vier Kanäle eine separat anwählbare Phantomspeisung – optional 24 und 48 Volt – offeriert. Damit ist die Kombination verschiedener Mikrofontypen gewährleistet, was wegen der sonstigen Ausstattung des FR-AV4 sinnvoll ist. Darauf kommen wir später noch ausführlich zu sprechen.

Mit den Kanal-Quartett ist es aber noch nicht genug: Über den „EXT“ Stereo-Miniklinkeneingang ist es möglich, gängige Lavalier-Mikrofone anzuschließen – aber auch den Stereo Line Ausgang eines Audiogeräts oder den Audioausgang einer Kamera anzuschließen, sodass in Summe die Aufnahme von sechs Spuren möglich ist. 

Zum guten Ton der professionellen Tascam Fieldrecorder gehört ein integrierter M/S-Decoder. Ambisonic-Formate beherrscht der FR-4AV4 zudem.
Sinnvollerweise sollten Aufnahmen mit 32 Bit-Fließkomma-Auflösung angefertigt werden. In puncto Abtastraten knackt Tascam schon länger die 96 Kilohertz-Grenze: 192 kHz-Auflösung ist möglich.

Unfassbarer Dynamikumfang dank 32 ­Bit-Fließkomma-Auflösung

Erst müssen wir uns dem Markenzeichen schlechthin der Tascam Mobil-Recorder widmen: Die Digital-Aufnahme mit 32 Bit-Fließkomma-Auflösung. Die gehört inzwischen bei einigen Audio-Interfaces zur Ausstattung und ist Standard aktueller Profi-DAWs. Aus besten Gründen: Denn 32 Bit-Fließkomma bietet einen unfassbaren Dynamikumfang von 1.680 dB, weswegen das Grundrauschen im Vergleich zu den bereits sehr guten 24 Bit extrem gering ist. Folgerichtig lassen sich leise Signale ohne Weiteres im Zuge der Nachbearbeitung lauter machen, die Pegelanhebung führt nie zu unerwünschtem Rauschen.

Dabei spielt die 32 Bit Fließkomma-Auflösung ihre Überlegenheit schon bei den Vorbereitungen einer Aufnahme aus. Denn langwieriges, zwangsläufig kompromissbehaftetes Einpegeln ist nicht vonnöten. Denn dank des gewaltigen Dynamikbereichs, den der FR-AV4 als 32 Bit-Recorder bietet, erfolgt jede Aufzeichnung weit oberhalb des Grundrauschens. Verzerrungen als Folge zu hoher Eingangspegel sind praktisch ausgeschlossen. Im Rahmen des Praxistests kommen wir nochmals hierauf zu sprechen – wartet es ab.

Über den Touchscreen und die intuitiv zu begreifenden Bedienelemente ist der FR-AV4 sehr bequem zu bedienen.

Die Überlegenheit der 32 Bit-Auflösung – bei Tascam übrigens über zwei AD-Wandler, die im Tandembetrieb arbeiten, realisiert – bekommt noch eine mächtige Ergänzung durch die maximale Abtastrate von 192 Kilohertz. Der FR-AV2 war der erste Mobil-Recorder überhaupt, der diesen Höchstwert anbieten konnte und selbstverständlich hat der FR-AV4 als Nachgeborener die Maximalauflösung von 32Bit/192kHz auch drauf. Dass damit auch mächtig Speicherplatz aufgefressen wird, wisst Ihr – und Tascam sowieso, weswegen der Recorder SD, SDHC und SDXC Speicherkarten bis zu einer Kapazität von 512 Gigabyte akzeptiert. Insoweit gibt es einen Unterschied zum FR-AV2, der auf Micro-SDs bis zu gleichen Maximalkapazität aufnimmt. Die Formatierung der Karten – wir haben sämtliche Typen bis zur Maximalgröße getestet – muss zwingend im Recorder erfolgen. Was aber kein Problem ist. Aufnehmen auf „kleineren“ Karten, ausweislich unserer Testerfahrungen bis 32 Bit, ist notfalls auch ohne Formatierung möglich.

M/S-Aufnahmen und Ambisonic-Formate leicht gemacht

Wie von Tascam gewohnt, sind Einrichten und Bedienung des Recorders ausgesprochen bequem: Der farbige und scharfe berührungsempfindliche Bildschirm dient dabei als Einstellzentrale. Auch Menschen mit sehr großen Händen wie ich kommen gut klar. Wem‘s dennoch zu eng auf dem schicken Mäusekino im Sondermarken-Format ist, arbeitet alternativ mit dem rechts daneben angeordneten Dreh/Druckgeber und den instruktiv beschrifteten Funktionstasten. Insoweit ist der Neue seinem kleineren, wenngleich älteren Brüderchen überlegen. Das zwangsläufig größere Gehäuse bietet mehr Raum für Bedienelemente. Ist doch gut, oder?

Besser als gut ist die Implementierung eines M/S-Decoders, der die Aufnahme von Stereoaufnahmen im Mitte-Seite-Verfahren besonders einfach macht und uns schon beim FR-AV2A sehr erfreut hat. Als Vierkanaler bietet der FR-AV4A darüberhinaus noch mehr Mikrofonierungsoptionen – erlaubt ist, was gefällt und gut klingt. Ganz auf der Höhe der Zeit ist der Recorder insoweit, als dass er Ambisonic-Aufnahmen in den Formaten A und B, beziehungsweise AmbiX und FuMa unterstützt. Dass eine im Bereich von 0 bis 300 Millisekunden frei konfigurierbare Eingangsverzögerung zum Ausstattungspaket gehört, begrüßen alle experimentierfreudigen Tonschaffenden – Stichwort Laufzeitkompensation – und belegen unseres Erachtens die professionelle Konzeption des Recorders. Das Audiomaterial lässt sich bereits vor der Aufnahme – allerdings auch nur dann – mittels der eingebauten Effekte EQ, Tiefenfilter, Limiter und Noise-Gate bearbeiten. Der integrierte Tongenerator ist des Anwenders Freund, hilft er doch beim Einpegeln mehrerer Geräte und bei der Fehlersuche.

Professionell: Die Synchronisationsoptionen

Moment, Moment: Mehrere Geräte? Ja klar, der FR-AV4 ist auch fürs Anfertigung hochwertigen Tons für Videos geschaffen und geht in puncto Synchronisation mit der Kamera in die Vollen. So stehen neben anderen Synchronisationsoptionen wie Timecode-Ein- und Ausgänge, die Timecode-Ausgabe für eine Kamera sowie die drahtlose Synchronisation mit Atmos über Bluetooth mit dem – optionalen – Adapter AKBTS, den wir schon vom FR-AV2 kennen und schätzen gelernt haben.

Richtig cool – und Anlass zu Freudensprüngen bei Film-Profis – sind die Möglichkeiten, welche die HDMI-basierte Synchronisierung bietet: Dabei werden Audio- und Videodaten mit Hilfe eines gemeinsamen Taktsignals und Timecodes präzise aufeinander abgestimmt. Die Triggerfunktion erlaubt es dem auch tonbewussten Film-Profi, die Audioaufnahme direkt von einer unterstützenden Kamera aus zu starten – ohne Gefahr zu laufen, wichtige Sekundenbruchteile zu verpassen. Wir haben die Probe aufs Exempel mit einer Nikon Z9 – einer Ausgewachsenen, nicht der Miniatur vom Aufmacher-Foto – gemacht. Es funktioniert einwandfrei. Laut Tascam funktioniert die HDMI-Synchronisierung auch mit weiteren Kameras von Blackmagic, Fujifilm, Panasonic, Canon und anderen. Da 4K/8K-Videos und der auf maximal vier Spuren aufgezeichnete Mehrkanalton vollständig durchgeleitet werden, besteht die professionelle Möglichkeit, den FR-AV4 mit Monitorrecordern, beispielsweise von Blackmagic, zu kombinieren. Selbstverständlich lassen sich auch, um die Spuranzahl zu erhöhen, mehrere FR-AV4A über HDMI kaskadieren. Dabei wird der Takt zwischen den Geräten synchronisiert, die Aufnahme lässt sich vom ersten Gerät in der Kette starten und stoppen.

Hinter einer mittels Schraube gesicherten Metalltür findet sich das Batteriefach  sowie der SD Kartenslot.

In diesem Zusammenhang zu erwähnen sind auch die bereits vom FR-AV2A bekannten Timecode-Optionen. Der FR-AV4A kann sich auf den Timecode einer am „TC IN“ angeschlossenen DSLR oder Spiegellosen synchronisieren. Der Recorder selbst verfügt zudem über einen leitungsfähigen Time Code-Generator. Der temperaturkompensierte Quarzoszillator des Recorders gewährleistet eine konstante, hochpräzise Synchronisation auch bei hohen Umgebungstemperaturen. Die Timecode-Ausgabe an die Kamera erfolgt über den „TC OUT“-Ausgang, alternativ auch über den mehrfachbelegbaren Kamera/TC/Line-Out. Was da ausgegeben werden soll, ist übers Menü geschwind festgelegt. Alternativ bietet der FR-AV4 auch die drahtlose Timecode-Synchronisation mit unterstützden UltraSync-Geräten von Atomos wie dem AtomX UltraSync Blue. Dafür bedarf es aber des optionalen, für rund 60 Euro zu bekommenden und bereits erwähnten Bluetooth-Adapters AK-BT2. Dessen Anschaffung ohnehin lohnenswert ist, da er zudem die sehr komfortable Fernsteuerung via mobilem Endgerät und der guten Tascam Recorder Connect App, die es für iOS, iPadOS und Android gibt, ermöglicht. Damit lassen sich – Stichwort Kaskadierung – auch gleiche mehrere Tascam-Recorder, beispielsweise einen Verbund aus DR-10L, FR-AV2A und FR-AV4, steuern. Wir haben‘s ausprobiert und vermelden vollen Bedienkomfort ohne Funktionseinschränkungen.

Schließlich lässt sich der FR-AV4 auch als USB C-Audiointerface nutzen. Der Host-Rechner darf ein Smartphone, ­Tablet, Laptop oder stationärer Computer sein, als Interface arbeitet der Recorder mit Windows- und Apple-Rechnern zusammen. Für die Zusammenarbeit mit Windows bietet Tascam einen ASIO-Treiber an, mit Apple-Geräten ist wie üblich nichts weiter zu tun als den Recorder als Ton-Eingabe/-Ausgabegerät zu definieren. Aufnahmen sind mit 32 Bit Fließkomma-Auflösung machbar – sehr gut -, die Abtastrate ist allerdings auf 48 und 96 Kilohertz beschränkt. Nun ja, das ist immer noch gut genug für audiophile Aufnahmekost. Alternativ lässt sich das Aufnahmewerk auch ohne Rechner erledigen und die Dateien später in die DAW zur weiteren Bearbeitung laden. Dafür muss allerdings im Recorder-Menü die Funktion „SD CARD READER“ aktiviert sein.

Ein Profi durch und durch

Kommen wir zur Praxis. Zunächst sei betont, dass der FR-AV4 ausgesprochen robust gebaut ist: Sein mattschwarz lackiertes Vollmetallgehäuse erscheint perfekt auf den harten Draußen-Einsatz abgestimmt und hinterlässt bei uns einen langzeitstabilen Eindruck. Die Bedienelemente wie die kleinen, aber griffigen Drehregler der vier Einzelkanäle laufen gleichmäßig und haben ein gutes Anfassgefühl. Das Batteriefach, das den Batteriehalter für die benötigten vier AA-Batterien enthält, hat ein via Schraube gesicherte Metalltür. Dahinter findet sich auch der SD Kartenslot, sodass Energielieferanten und Speichermedium wie in einem Schließfach gesichert sind.

Apropos Sicherheit: Bei Stromausfällen verhindert das automatische Schließen der Aufnahmedatei den Verlust des bereits aufgezeichneten Materials.

Sehr gut gefällt uns auch die Möglichkeit, eine Kamera dank eines auf der Oberseite vorhanden Stativgewindes auf dem Recorder zu befestigen. Videografen haben damit die volle visuelle Kontrollmöglichkeiten über Bild und Ton – das ist einmal mehr professionell. Allzu ängstlich muss aber niemand sein: Ein Batteriesatz reicht nach unserer Erfahrung für Aufnahmesitzungen von rund sechs Stunden – in höchstmöglicher 32Bit/192kHz-Auflösung wohlgemerkt.

Wenn der FR-AV4 schon vier Mikrofon-Kanäle bietet, gilt es die auch zu nutzen. Folgerichtig nehmen wir in einem kleinen, dafür gut klingenden und ruhigen Raum einige Takes  mit akustischer Gitarre – einer Ricardo Sanchis Carpio 1F Flamencogitarre – auf. Dabei kommen zum Einsatz: Zwei Schoeps MK4/CMC6Ug in XY-Konfiguration sowie die weiter vom Instrument positionierten  Mikrofone Yamaha YCM705 und Weissklang L1+ fürs Einfangen von weiteren Signalanteilen. Dabei erweist sich einmal mehr die herausragende Dynamik der 32 Bit-Fließkomma-Auflösung als großartig: Obschon die Clip-LEDs der Kanäle 1 und 2 mehrfach bei unserem hochdynamischen Stück ausschlagen, kommt es zu keinerlei Verzerrungen. Irre. Die Klangqualität ist, dank der bewährten HDDA-Preamps, die mit Klangfärbungen nichts am Hut haben und in der Tat vorbildlich rauscharm sind, ebenfalls auf hohem, sprich professionellem Niveau. Die Aufnahmen lassen sich dank des im Recorder integrierten Mixer direkt mischen, der Stereo-Mix wird, zusammen mit den Mono-Spuren auf der SD-Karte als eigene Datei abgelegt. Auch das gefällt uns sehr gut, sodass wir – wie könnte es anders sein – auch noch eine M/S-Aufnahme mit der Kombination Sennheiser MKH40P als Mitten- und dem passiven Bändchen Beyerdynamic M 130 als Seitenmikrofon anfertigen. Das ist ebenso flugs wie im Ergebnis überzeugend erledigt, sodass wir nicht nur am Ende des Aufnahmetages, sondern zum Schluss des Gesamttests feststellen: Tascam kann es eben. Der FR-AV4 ist ein sehr guter und professioneller Fieldrecorder, der liefert, was Tonschaffende, Filmer und sonstige Kreative erwarten.

Fazit

Der Tascam FR-AV4 ist ein professioneller, vierkanaliger Fieldrecorder, der dank 32Bit-Fließkomma-Auflösung ausgezeichnete Aufnahmen ermöglicht, dank seiner Timecode-Optionen und der HDMI-Synchronisierung mit modernen, 4K/8K-Hybridkameras super zusammenarbeitet und zum besten Bild Ton von vergleichbar hoher Güte liefert.

HerstellerTascam
Vertriebwww.tascam.eu
TypFieldrecorder
Gewicht756 g (mit Batterien)/660 g (ohne Batterien)
Farbeschwarz
Abmessungen184 mm × 42 mm × 130 mm (B x H x T)
Preis [UVP]898 Euro
Eingangskanäle4
Anzahl der Aufnahme-Wiedergabespuren6 (4 Einzelspuren + Stereosumme)
Maximale Auflösung32 Bit Float/192 kHz; 32 Bit Float/96 kHz (USB-Audio)
FormateWAV, MP3 (128 kbit/s,192 kbit/s, 256 kbit/s, 320 kbit/s bei 48 kHz)
Mikrofonanschlüsse4 x XLR/TRS-Combobuchse/1 x 3,5mm-Klinke
Phantomspannungja, 24 und 48 Volt, für jeden ­Kanal einzeln schaltbar
Eingebaute Effekte​ja, Tiefenfilter, Kompressor, ­Limiter und Noise-Gate für die Eingänge, vierbandiger, ­parametrischer Equalizer, ­Ein- und Ausgangsverzögerung 0 – 300 ms
Analog-AusgängeLine-/Kamera-/Timecode-­Ausgang (unsymmetrisch), 3,5 mmm Stereoklinke
Timecode-Generatorja
Timecode In/Outja/ja
Audio Inja
Kopfhöreranschluss3,5 mm Stereo Klinke, regelbar
Synchronisationsquelle Intern/TC IN/HDMI/ATOMOS/Jam Syn
AusgabeTC OUT, Kamera/TC/LINE OUT, HDMI, USB
Framerates23,98 fps, 24 fps, 25 (50) fps, 29,97 (59,94) fps, 29,97DF (59,94DF) fps, 30 (60) fps²
Anzeige5 cm Farb-LCD,­ ­berührungsempfindlich
SpeichermediumSD, SDHC, SDXC (bis 512 Gigabyte)
Stromversorgung4 x AAA-Zellen (Alkali- oder ­Lithium-Batterien/NiMH- oder Lthium-AKKUs, USB-C oder ­optionalem Netzadapter PS-P52OU
USB-Anschlussja, USB-C, Stromversorgung, Datentransfer und ­USB-Audiointerface (maximal 32 Bit/96 kHz)
SonstigesMonitoring über Bluetooth mit optionalem AK-BT2-Adapter, drahtlose Timecode-Synchronisation über Bluetooth und ­kompatible Atomos Geräte, ­kaskadierbar, Bluetooth-­Steuerung via Tascam Recorder Connect App, maximale Laufzeit mit Lithium-Batterien bis 10 Stunden in voller Auflösung ohne ­Bluetooth
LieferumfangRecorder, Sicherheitsinfos
Besonderheiten32 Bit-Gleitkomma-Technologie für übersteuerungsresistente, hochaufgelöste Aufnahmen, Dual-AD-Wandler-Konzept, rauscharme Ultra HDDA-Preamps, M/S-Decoder und Ambisonic-Unterstützung, Timecode-Generator mit TCXO, HDMI-Synchronisierung.
KategorieOberklasse
Ausstattungsehr gut bis überragend
Bedienungsehr gut
Verarbeitungsehr gut
Klangsehr gut
Gesamtnotesehr gut – überragend