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April 21, 2026

Test: Microtech Gefell UMT 70 S – Aus Erfahrung Spitzenklasse

Mikrofone von Microtech Gefell gehören zu den besten der Welt. Dabei pflegt der ­Thüringer-Schallwandlerexperte virtuos das eigene Erbe. Beispielsweise mit dem UMT 70 S, das Tradition und Moderne kongenial verbindet.

von Harald Wittig (Text und Fotos)

Seit der allersten Professional audio-Ausgabe, die tatsächlich vor 20 Jahren erschien, sind wir erklärte Fans der Schallwandler von Microtech Gefell. Seinerzeit, im Rahmen des großen Kleinmembran-Kondensatormikrofontests spielte das M 300 von Microtech Gefell ganz weit vorne mit – und die komplette Redaktion entbrannte in tiefer Zuneigung. Später wurde das M 930  – die treuen Stammleser erinnern sich – unsere Großmembran-Referenz und nach wie vor halten wir dieses Meisterstück des Mikrofonbaus für einen der herausragendsten Repräsentanten ­dieses Typs.

Mikrofone aus Gefell haben wir nie aus den Augen – und den Ohren verloren – und es ist uns eine große Freude, Euch heute wieder einen Schallwandler von Microtech Gefell vorstellen zu dürfen: Das umschaltbare Großmembran-Kondensatormikrofon UMT 70 S gehört nämlich zu jenen Mikrofonen, dessen Herzstück die legendäre M7-Kapsel ist. Gleichzeitig ist das Schaltungsdesign hochmodern, sodass das Mikrofon anscheinend Tradition und Moderne in sich vereint. Aus allerbesten Gründen, wie die Insider unter Euch schon längst wissen. Alle Anderen bekommen bald alle relevanten Informationen. Zuvor müssen wir die Preisfrage beantworten: Das UMT 70 S, welches komplett in Deutschland gefertigt wird, kostet fast 1900 Euro. Damit rangiert das UMT 70 S bereits preislich in der Oberklasse – oder angehenden Spitzenklasse -, zu der es selbstverständlich auch rein leistungsmäßig gehören will. Was das Mikrofon drauf hat, klären wir – mit der üblichen Sorgfalt. Vorab aber noch den Hinweis auf das nahe verwandte Modell MT 71 S, das dem Testkandidaten zum Verwechseln ähnlich sieht. Tatsächlich unterscheiden sich die beiden Mikrofone wenig: Das mit knapp 1400 Euro deutlich günstigere MT 71 S ist nicht umschaltbar, bietet folgerichtig ausschließlich die Nierencharakteristik. Die M7-Kapsel werkelt indes ebenfalls auch in diesem Mikrofon. Somit kann unser Test des UMT 70 S auch gewisse Hinweise auf die Leistungen des MT 71 S geben. Gleichwohl sind wir insoweit sehr, sehr vorsichtig, denn gerade beim Klang sind immer wieder Überraschungen zu erleben. Deswegen stellen wir für eine der kommenden Ausgaben einen Test des MT 71 S in Aussicht. Für heute steht das UMT 70 S im Rampenlicht – und wir wollen es eingehend betrachten.

Neumann Berlin, Neumann Gefell 

Bevor wir uns aber dem Mikrofon und seiner Technik widmen, nehmen wir alle, welche die Geschichte von Microtech Gefell noch nicht auswendig gelernt haben, auf eine kurze Zeitreise mit – um die Geschichte dieses in der Mikrofon-Historie so wichtigen Herstellers in Kurzform zu erzählen:

1928 gründeten Georg Neumann und Erich Rickmann in Berlin die Georg Neumann & Co und schufen mit dem ab diesem Jahr gebauten Kondenstormikrofon CMV 3 eine Legende des Mikrofonbaus: Denn dieses, heute unter dem Spitznamen „Neumann-Flasche“ weidlich bekannte Mikrofon war das erste Kondensatormikrofon, das in größeren Stückzahlen produziert werden konnte. Es wurde zum Standard im deutschen Rundfunk und von Telefunken – mit eigenem Logo – in der ganzen Welt vertrieben und bekannt gemacht. Um es auf den Punkt zu bringen: Das CMV 3 galt bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs als bestes Mikrofon der Welt. Dabei kam ab 1932 die M7-Kapsel in der „Neumann-Flasche“ zum Einsatz. Von der waren die Neumänner zurecht so überzeugt, dass die M7 später – dann an beiden Membranen beschaltet – auch in den ebenfalls weltberühmten, heute schon sagenumwobenen Mikrofonen U 47 und M 49 eingebaut wurde.

Das UMT 70 ist in nickelmatt oder schwarz matt erhältlich. Zum Lieferumfang gehört ein mit Schaumstoff gefüttertes Holzetui, Zubehör wie eine Halterung ist allerdings optional.

Der Zweite Weltkrieg stellte eine heftige Zäsur für das Unternehmen Neumann dar und die Lage des Hauptgebäudes inmitten der Hauptstadt Berlin erwies sich für den Hersteller als fatal: 1943 wurde das Gebäude durch Brandbomben schwer beschädigt – und Neumann beschloß daraufhin, den Betrieb nach Thüringen in das Städtchen Gefell zu verlegen.

Die frühen Nachkriegsjahre wurden auch für Neumann fast ebenso schwierig wie für das Großunternehmen Carl Zeiss Jena. 1947, nachdem viele Neumann-Mitarbeiter ins zerstörte Berlin zurückgekehrt waren, gründete Georg Neumann sein Unternehmen unter dem Namen Georg Neumann GmbH neu. Das alte, in Gefell ansässige Unternehmen behielt die Firma Georg Neumann & Co. Seit 1949 gehörte das Unternehmen zur DDR, produzierte aber weiterhin für Neumann Berlin (West). Die Zusammenarbeit ebbte aber ab Anfang der 1950er-Jahre ab und wurde mit dem Mauerbau 1961 besiegelt. Aber immerhin: Anders als Zeiss Oberkochen und Carl Zeiss Jena, die sich in inniger Feindschaft ab den 1950ern vor den Gerichten fetzten, konnten die Neumänner der beiden deutschen Staaten recht lange miteinander. Ab 1972 wurde das Gefeller Unternehmen aber in „VEB Mikrofontechnik“ umgetauft und verstaatlicht. Die Mikrofone aus Gefell wurden vor allem für die DDR und den osteuropäischen Raum produziert. Für den DDR-Rundfunk und die ostdeutschen Aufnahmestudios waren die Mikrofone der Gefeller Standard – und mussten sich schon damals nicht hinter den Schallwandlern aus dem Westen verstecken. Bei der optischen Industrie war das übrigens anders. Um einen DDR-Werbefotografen zu zitieren: „Im Profibereich kann man mit DDR-Produkten nicht arbeiten.“ Aber die DDR verschwand bekanntlich, nach dem Mauerfall wurden schließlich 1993 die ursprünglichen Besitzverhältnisse der Georg Neumann & Co wieder hergestellt. Die Weiterführung erfolgt seitdem unter dem Namen Microtech Gefell GmBH, das Unternehmensgebäude ist nach wie vor am Georg Neumann Platz gelegen.

Angesichts dieser Historie ist Microtech Gefell wie kein anderer Hersteller berufen, Mikrofone mit der M7-Kapsel auszustatten. So eben auch das Modell MT 70 S und unser Testmikrofon. Wir haben es mit einer Doppelmembran-Kapsel zu tun – die großflächige Elektrode ist mit zwei goldbeschichteten Kunststoffmembranen ausgestattet. Die sind, dabei ganz dem klassischen Erbe folgend, aus PVC. Diese Machart der M7 ist bei beiden Mikrofonen gleich. Allerdings bietet nur das UMT 70 S umschaltbare Richtcharakteristik. Dies geschieht wie üblich bei Großmembranen rein elektrisch: Durch Aufschalten unterschiedlicher Polarisationsspannungen auf die beiden Rücken an Rücken stehenden Nierenkapseln werden bei der Summierung der Ausgangssignale unterschiedliche Richtcharakteristiken erzeugt. Wird beispielsweise die Polarisationsspannung der hinteren Kapsel abgeschaltet, bleibt nur das Signal der vorderen Kapsel übrig. Wir erhalten im Ergebnis einen Nierencharakteristik. Werden hingegen vordere und hintere Membran mit gleicher Polarisationsspannung gegenüber der Gegenelektrode beschaltet, entsteht als Resultat  eine Kugel. Dabei liefern die beiden Nierenkapseln bei Einsprache von vorne und hinten ein Ausgangssignal gleicher Höhe und Polarität. Erhalten vordere und hintere Membran hingegen gleiche Polaritätsspannungen unterschiedlicher Polarität gegenüber der Gegenelektrode, ergibt sich bei der Summierung der Kapselsignale die Achtercharakteristik.

Die Verarbeitung des Mikrofons ist erstklassig. Das seidenmatte Finish sowie die Schalter vermitteln fraglos Spitzenqualität.

Klassische Kapsel, eisenlose Symmetrierung 

Soweit so bekannt und seit dem Neumann U 47 auch der Quasi-Standard für umschaltbare Großmembran-Kondensatormikrofone. Es gibt noch andere Bauvarianten – beispielsweise Mikrofone mit zwei Membranen und zwei Elektroden -, aber das beschriebene Prinzip ist das Gängigste. Im Falle des UMT 70 S besonders interessant ist aber die Hersteller-Angabe, dass das Mikrofon in Stellung „Kugel“ besonders ausgewogen klänge. Wir werfen einen Blick auf die übrigens frei herunter ladbaren Frequenzgänge und erkennen einen ausgesprochen linearen Kurvenverlauf von 50 Hertz bis gut drei Kilohertz. Die danach folgende Anhebung fällt sehr moderat aus. Das ist in der Tat ungewöhnlich für ein Großmembranmikrofon, wo ausgeprägtere Höhenanhebungen – Stichwort Druckstau vor der Membran – die Regel sind. Anders dagegen die Frequenzgänge für die Nieren- und Achtercharakteristik: Wir erkennen eine Anhebung von knapp vier Dezibel bei sieben Kilohertz und eine stete Absenkung ab dem Tiefmittenbereich bei 500 Hz bis zum Tiefenbereich. Dort beträgt die Senke immerhin fünf Dezibel. Diese Frequenzgänge sind das Ergebnis eines beabsichtigen Klangdesigns: Das UMT 70 S darf klingen, wobei klangliche Klarheit vor Verfärbung kommen soll. Nun, da erwartet uns Einiges. Harren wir bis zum Aufnahmetest aus.

Im UMT 70 S mag eine M7-Kapsel mit PVC-Membran als klingendes Herz schlagen – in puncto Symmetrierung des Ausgangssignals ist das Gefeller Mikrofon modern. Denn die Entwickler setzten auf die „eisenlose“ Ausgangsübertragung, also die elektronische Symmetrierung. Tatsächlich – auch ausweislich unserer Erfahrungen mit vielen Mikrofonen in zwanzig Tester-Jahren – spielt die Art der Symmetrierung eine klangwichtige Rolle. Es gibt nicht wenige, die für den Klang gewisser Röhren-Legenden weniger die verbaute Wunderröhre, sondern vielmehr den Ausgangsübertrager verantwortlich machen. Davon abgesehen, dass stets die Gesamtkomposition den entscheidenden Klangunterschied macht, lässt sich vorsichtig sagen: Elektronisch symmetrierte Kondensatormikrofone lösen oftmals in den Höhen feiner auf, während die Trafo-symmetrierten Kollegen etwas vollmundiger und satter, mitunter auch wärmer klingen. Aber wie gesagt: Das sind nur ungefähre Klanglichkeitsvermutungen.

Messtechnisch alles im Grünen 

Weitaus wichtiger als die etwaigen klanglichen Auswirkungen sind bei der elektronischen Symmetrierung die Vorteile beim Rauschen und der Aussteuerbarkeit. Mit 14 dB-A für den Ersatzgeräuschpegel und 80 dB(A) für den Geräuschpegelabstand ist das UMT 70 S ein rauscharmes Großmembran-Kondensatormikrofon – ohne allerdings in dieser Disziplin herausragende Werte vorweisen zu können. Zum Vergleich: Das M 930 wartet mit herausragend Werten von 7 dB-A beziehungsweise 87 dB(A) auf. Dass das UMT 70 S – und sein Nächstes, das MT 70 S -, dennoch fast alle Kleinmembranmikrofone übertreffen, sei rein sicherheitshalber betont. Für alle unter Euch, die bereits leicht nervös geworden sind und angefangen haben, mit den Füßen zu scharren.

Hohe Pegel kann das Mikrofon mühelos verarbeiten: Ohne Zutun des 10 dB-Vordämpfungsfilters bewältigt der Schallwandler  maximale Schalldruckpegel für die Kugel von 139, für die Niere 134 und für die Acht wieder 139 dB. Mit aktiviertem PAD ergeben sich 149, 144 und wieder 149 dB. Das ist fraglos top und auf Kapselhöhe mit den besten Mitbewerbern.

Vor allem zur Kompensation des Nahbesprechungseffekts – Nie vergessen: Wir haben es mit einem Druckgradientenempfänger zu tun – verfügen das UMT 70 S und das MT 71 S über ein Hochpassfilter. Das setzt bei 90 Hertz an und besorgt eine Absenkung um zehn dB. Wie das Vordämpfungsfilter auch ist das winzige Schalterchen auf der Vorderseite des Gehäuseschafts versenkt angebracht. Auch mit Zuhilfenahme eines gepflegten Fingernagels ist das Aktiveren eines oder beider Filter eine recht frickelige Angelegenheit. Wohl dem Tonschaffen oder Musiker, der geeignetes Werkzeug griffbereit hat.

3D-Klang

Dafür ist das Umschalten zwischen den drei Richtcharakteristika das reine Vergnügen. Unterhalb des Kapsel-Schutzkorbes ist der Drehschalter mit Griffmulden angebracht. Die erfolgreiche Anwahl einer Richtcharakteristik wird von einem sanften, feinmechanischen Klicken begleitet. Das klingt eben so vornehm, wie das Mikrofon sich anfasst. Oh ja, die Verarbeitung entspricht dem bekannt hohen Microtech Gefell-Standard. Wer dieses Mikrofon kauft, erstmals n die Hand nimmt und sein seidenmattes Finish erfühlt, weiß, dass er ein exzellent verarbeitetes Stück Mikrofontechnik besitzt. Insoweit ist der hohe Preis des Mikrofons sicher angemessen. Allerdings hätten wir uns doch wenigstens eine Halterung im Lieferumfang gewünscht. Aber nein, das UMT 70 S wird ohne weiteres Zubehör im sachlich-schlichten Holzetui geliefert. Wir haben glücklicherweise die sehr gute Halterung EH 93 P in unserer Kollektion. Die ist mit ihrer Gummibedämpfung wirklich eine „elastische Halterung“, große Klasse und passt perfekt zum Mikrofon. Allerdings kostet auch die fast 270 Euro. Aber HighEnd ist schon immer etwas teuer gewesen. Zum Glück gibt es bei Microtech Gefell keine absurd hohen Preise wie bei einem gewissen hessischen Kamera-Hersteller.

Doch am Ende zählt nur Eines: Klingt das UMT 70 S auch richtig hochklassig? Um dem Gefell-Mikrofon auf die Klangspur zu kommen, machen wir unter Logic Pro Aufnahmen mit Konzert- und Stahlsaitengitarre sowie Sprach- und Gesangsaufnahmen. Wie bei Mikrofontests üblich, bringt die Referenz-Gerätekombination bestehend aus Lake People Mic-Amp F355, Mytek Digital ADDA 8×192 und Mutec MC3+USB die Mikrofonsignale in die DAW. Vergleichsaufnahmen machen wir mit dem kostengünstigen, aber sehr guten Weissklang L1+ sowie dem Austrian Audio OC18.

Um es quellwassserklar zu sagen: Bei der Auflösung setzt sich das UMT 70 S direkt an die Spitze. Obschon die beiden Mitbewerber aufs erste Anhören gleichauf sind, offenbart uns das Feinhören über den Beyerdynamic DT 900 PRO X und das Headphone Lab (Test in dieser Ausgabe), dass das Gefell-Mikrofon einfach noch mehr Details liefert. Das ist vor allem bei unser Einspielung mit Konzertgitarre ohrenfällig. Speziell dabei gefällt uns die Kugel-Charakteristik am Besten. Einfach, weil Bass und Mittenbereich so wohlausgewogen erfasst sind. Die Niere macht sich dafür besser mit der Ovation Custom Legend und bekommt auch den Zuschlag für tiefe Sprecher- und Gesangsstimmen. Das Impulsverhalten ist aber bei allen Charakteristika gleich gut, der Nahheitseffekt erweist sich als gering ausgeprägt. Eine gewisse Höhenpräsenz, die nach unserer Erfahrung zur Gefellschen Klangsignatur gehört, sorgt für eine eigentümliche, schwer zu beschreibende Eigenklanglichkeit. Denn auch Austrian Audio und Weissklang haben ihre jeweils eigene Höhenpräsenz, die – ganz wichtig – ebenfalls rein gar nichts mit dem Gebrizzel von Billig-Mikrofonen zu tun hat. Aber das UMT 70 S klingt auf seine Art edler, gar nicht mal „alt“, wie mitunter zu hören ist, sondern vornehm, teilweise sogar – in Einstellung „Kugel“ – beinahe schon dreidimensional. Damit ist es fraglos ein vorzügliches Solistenmikrofon. Dieses Verdikt halten wir fest, nachdem wir die Testaufnahmen eine Woche lang ruhen ließen. Jetzt aber ist klar: Das UMT 70 S ist Spitzenklasse. Aus Erfahrung um die Feinheiten des Mikrofonbaus.

Fazit

Das Microtech Gefell UMT 70 S verfügt über sagenumwobene Zutaten wie die legendäre M7-Kapsel, ist gleichwohl ein modernes Großmembran-Kondensatormikrofon der Spitzenklasse, das als Solistenmikrofon zu Hochform aufläuft.

HerstellerMicrotech Gefell
Vertriebwww.microtechgefell.de
TypGroßmembran-
Kondensatormikrofon
Gewicht290 g
Farbenickel matt/schwarz matt
Abmessungen217 x 42 mm (L x B)
Preis [UVP]1.879 Euro
KapseltypDruckgradienten­empfänger
RichtcharakteristikKugel, Niere, Acht
PAD-10 dB
Hochpassfilter90 Hz
Frequenzbereich20 Hz – 20 kHz
Grenzschalldruckpegel(max. SPL in dB )139/134/139
(149/144/149)
Empfindlichkeit7/13/8 mV/Pa
Eigenrauschen14 dB-A
SpeisespannungP48
AnschlussXLR
ZubehörHolzetui
Besonderheitenlegendäre M7-Kapsel mit PVC-Membranen, ­elektronische Symmetrierung
KategorieSpitzenklasse
Ausstattungsehr gut
Bedienungsehr gut
Verarbeitungsehr gut – überragend
Klangsehr gut – überragend
Gesamtnotesehr gut – überragend